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Chapter 19 by ann03 ann03

Was folgt auf das EKG?

Härtere Fixierung wegen Ungehorsamkeit

Nach einiger Zeit sagt Peter: „Auf dem EKG sind ein paar sonderbare Signale zu sehen. Abgesehen von einem abnormalen hohen Puls und den anfänglichen komischen Signalen gibt es nichts Auffälliges.

„Nun, die nicht ganz normalen Signale kommen wahrscheinlich daher, dass unsere Patientin nicht wie verlangt ruhig war“, höre ich Peter zu Maya sagen. „Ja, ich habe gesehen, wie sich die Patientin ziemlich stark bewegt hat. Sie hat sogar versucht, den Gurt zu lösen“, antwortet Maya.

„Wenn die Patientin schon bei dieser einfachen Untersuchung unsere Anweisungen ignoriert und sich so viel bewegt hat, werden wir für die nächsten Untersuchungen wohl einige zusätzliche Vorkehrungen treffen müssen.“ Ich bin schon ziemlich hilflos fixiert und spüre, dass ich den beiden immer mehr ausgeliefert bin und kaum noch mitbestimmen kann, was mit mir passiert. Trotz meiner Abenteuerlust spüre ich plötzlich große Angst.

„Schwester, bringe jetzt Hand- und Fußmanschetten.“ Bald darauf wirft sie robuste Hand- und Fußfesseln aus Leder auf den Beistelltisch neben meiner Liege.

Maya geht auf die Knie und zieht mir die Fußfesseln an, während Peter mir die Handmanschetten anlegt. Ich stottere leise: „Oh nein, bitte nicht.“ Die beiden reagieren nicht, hören mich nicht oder ignorieren mich. Ich traue mich nicht, mich heftiger zu wehren, und fühle mich den beiden hilflos ausgeliefert.

Mit kleinen Vorhängeschlössern wird verhindert, dass ich die Dinger selbst ausziehen kann – wenigstens noch so lange, wie ich die Hände überhaupt noch frei bewegen kann. Ich sehe, wie Peter eine längere Metallstange holt, und realisiere, dass er diese hinter der Rückenlehne befestigt, sodass sie weit über den Kopf hinausragt.

Inzwischen spüre ich, wie Petra meine Füße leicht auseinander am Fußteil des Sessels fixiert. Peter zieht meine Hände über den Kopf und verbindet die Handfesseln mit dem Ende der Metallstange. Dadurch fühle ich mich noch ausgestellt und ****. Aber es kommt noch schlimmer: Ich spüre, wie die Stange verlängert wird und mein Oberkörper immer mehr in Strecklage **** wird.

Dann werden noch viel mehr Elektroden auf meinen Körper geklebt und verkabelt, ich schätze, es sind etwa ein Dutzend auf Bauch, Armen und Beinen. Ich frage mich ernsthaft, wofür so viele Elektroden für die Untersuchung benötigt werden. „Patientin Petra, den nächsten Untersuch machen wir nach einer kurzen Kaffeepause.“ Peter und Maya sind schon aus meinem Blickfeld verschwunden. Ich erlebe eine quälend lange Zeit, in der ich alleine auf dem Untersuchungsstuhl fixiert bin.

Zwischendurch wandert mein Blick zu den vielen Zuschauern, die ihren Blick meist auf mich gerichtet haben. Ich frage mich, was all die Menschen wohl denken, die mich so ausgestellt sehen. Ich erhasche auch den starrenden Blick von Tobi. Ich traue mich aber nicht, ihm in meinem sexy Outfit in die Augen zu schauen, und so wandert mein Blick von den Zuschauern weg auf den Boden.

Wie geht die Untersuchung weiter?

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