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Chapter 18
by
ann03
Wie wird Petra nach Ausziehen behandelt
Auf Patientenliege fixiert
Mit großer Anspannung schicke ich mich daran, mein Kleid auszuziehen. Der Gedanke an die erotische Unterwäsche treibt meinen Puls spürbar in die Höhe. Grundsätzlich habe ich keine Probleme damit, wenn mich Fremde nackt sehen, denn ich schwimme oft nackt in einem See. Aber so gekleidet ist es ein komplett anderes Gefühl. Es gibt eine erotische Komponente. Ich fühle mich wie eine Sexpuppe, die ausgestellt wird.
Zwischendurch schweift mein Blick zu den Zuschauern und ich habe das Gefühl, von ihren Blicken durchbohrt zu werden. Mit dem Gedanken an Mayas Worte, dass ich es genießen soll, von Männern begehrt zu werden, schaffe ich es, mein Unbehagen etwas zu lindern.
So warte ich in aufreizender Unterwäsche mit Strapsen und High Heels auf den Arzt.
Ich höre Tobi sagen: „Oh, meine Güte!” Bei dem Gedanken an Tobi erschrecke ich stark. In solcher sexy Wäsche hat er mich ja noch nie gesehen. Er ist sicher sehr irritiert, mich so vor anderen Männern zu sehen. Ich fasse mich jedoch schnell wieder und denke, er soll nur leiden. Er hatte sich schließlich einen Besuch in einem Swingerclub gewünscht und mich zu dieser Rolle genötigt!
Auch die anderen Zuschauer lassen Bemerkungen wie „Geil”, „Einladend” und „Sexy” fallen und ich fühle mich richtig bloßgestellt.
„Patientin, nehmen Sie jetzt Platz auf dem Patientenstuhl.“ Dies ist ein elektrisch vielseitig verstellbares Möbelstück. Auf den ersten Blick ist es ein ganz normaler Untersuchungssessel mit beweglicher Rückenlehne und beweglichem Fußteil. So kann er einfach in eine horizontale Liegefläche transformiert werden.
Langsam gehe ich zum Sessel und setze mich mit rasendem Puls auf die glatte, lederähnliche Sitzfläche. „Patientin Petra, lehnen Sie sich entspannt zurück“, fordert mich Schwester Maya auf, während Arzt Peter mit strengem Blick wartet. Bald spüre ich die glatte Oberfläche der praktisch senkrechten Rückenlehne.
Ich sehe, wie Peter mit einigen Klebeelektroden auf mich zukommt. „Nun werden wir ein EKG machen und andere Vitaldaten erfassen.“ Maya ergänzt: „Für die Messungen ist es wichtig, dass die Patientin die ganze Zeit über auf dem Stuhl sitzen bleibt. Siehst du den Sitzgurt? Bitte fixiere ihn!“
Tatsächlich sehe ich einen ausziehbaren Gurt, wie man ihn aus Autos kennt, jedoch nur über den Hüften, ähnlich wie in Flugzeugen. Bald ist der Gurt über den Hüften gespannt. Peter klebt einige Elektroden im Brustbereich, während Maya weitere an Hand- und Fußgelenken anbringt. Schon wenig später führen zahlreiche Kabel vom Monitor zu meinem Körper.
„Patientin, bleiben Sie jetzt für die erste Messung rund eine Minute ganz ruhig.“ Plötzlich spüre ich, wie der Gurt immer stärker gespannt wird. Bald wird mein Po mit dem Gurt über der Hüfte richtig hart in den Stuhl gedrückt. Ich versuche, mich trotz der Aufforderung, ruhig zu sein, zu wehren. Mit Schrecken realisiere ich aber, dass sich der Gurt unter so viel Zug nicht mehr öffnen lässt.
Arzt und Assistentin schweigen, ich höre nur Piepstöne.
Was folgt auf das EKG?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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