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Chapter 52
by
Caranthyr
Was passiert als Nächstes?
Santo's Pet
Irgend etwas zog unangenehm an Finjas Haaren, **** wachte sie auf. Völlig benommen blinzelte sie ganz kurz ins rote Licht ihrer Parzelle, doch ihre Augen hatten überhaupt keine Lust, sich zu öffnen. Sie hatte es nicht einmal bemerkt, dass sie auf dem Sandboden eingeschlafen war. Nochmal zog etwas in ihren Haaren, "Auaaaaaa, das tut weeeeeh!!!" beschwerte Finja sich gegen den Zug in ihren Haaren. Über ihr sah sie... kurz überlegte sie... dann fiel er ihr wieder ein, "Santo!" sagte sie erstaunt dem Mann ins Gesicht, der neben ihr kniete. Noch vor zwei Tagen hatte der stämmige etwa 30 Jahre alte Kolumbianer Swantje und sie mit einem alten Motorboot auf diese Insel gebracht.
Gerade hatte er ein Lederband um ihre straff von ihrem Haar-Pony runtergezogenen blonden Haare und um ihre eingewickelten Hände gebunden, jetzt klickte das kleine Vorhängeschloss zu. Ihre Arme taten mittlerweile richtig weh, dringend wollte sie sich strecken, auch ihre Kopfhaut schmerzte vom ständigen Zug ihrer straffen Haare. Unzufrieden schüttelte Santo seinen Kopf, warnend schwenkte er seinen Zeigefinger, "No no no no no!" kritisierte er. "No good cat. Noooo goooood cat, hm?", es klang as spräche er zu einem Tier. Finja verstand - er mochte ihren Ton nicht. "Diga perdona!" (sag Entschuldigung!) forderte er sie sie mit warnend erhobenem Zeigefinger auf. 'Oh Gott, er wirds Alexej sagen! Bloß nicht!' dachte Finja erschrocken. "Perdona!" hauchte Finja kleinlaut, dabei senkte sie demonstrativ ihren Kopf. Zustimmend nickte er, "Now good cat?" fragte er kritisch. Deutlich nickte Finja, "Good cat! I promise!". Innerlich rügte sie sich für ihren Fehler - wie konnte sie nur so aggressiv klingen! Hoffentlich meldete er dies nicht Alexej!
Zur Prüfung, ob die süße blonde nackte Katze jetzt auch wirklich brav war, zog Santo kräftig an Finjas Lederband, welches er um ihre Haare gewickelt hatte. Das fühlte sich wirklich so an, als wolle er ihre Haare abreißen! Dieses Mal jedoch ließ sich Finja abgesehen von einem schmerzverzehrten Gesicht nichts anmerken. Lächelnd hielt er ihr eine halb gepellte Banane vors Gesicht, auffordernd nickte er, "Good cat! Banana, ham ham" sagte er lobend. Schmunzelnd biss Finja kräftig hinein, sie verstand, dass er gerade eine Katze dressierte - Mango Cat eben.
"Venga, vamos" sagte er, diesmal zog er leicht, aber beständig am Lederband. Sogleich stand Finja auf, stumm lief sie hinter ihm her. Direkt am Ufer ihrer Parzelle lag genau das selbe alte weiße Motorboot im Sand, in dem er sie zwei Tage zuvor gemeinsam mit Swantje auf diese Insel brachte, es passte gerade so eben zwischen den Trennwänden hinein. Ein paar Schritte zog er sie durchs flache Strandwasser, dann kletterten sie ins Motorboot hinein. Direkt neben ihm musste sie sich ans Heck auf die Fahrerbank setzen, ihre Füße standen im warmem Boots-Wasser - offenbar hatte niemand das Regenwasser ausgeleert, denn das Motorboot glich einer Badewanne. Abgesehen von ihren langen Katzenohren war Finja komplett nackt, während Santo eine kurze Jeans und ein weißes T-Shirt trug.
In einem leichten Bogen fuhr das Motorboot nach rechts, langsam tuckerte es jetzt diagonal auf die große gegenüberliegende Insel zu. Mit seiner linken Hand hielt er den Außenbordmotor, mit seiner rechten Hand umarmte er Finja um ihre nackte Schulter. Es war eine windstille, ruhige Vollmondnacht, die stehende Luft war richtig angenehm warm. "Romántico, hm?" sagte Santo lächelnd zu Finja. Die war froh, dass Santo so eine gute Laune hatte - so sollte das bleiben! Darum strahlte sie ihn so richtig lieb an, "Sííí, romáántico!". Sie kannte die Wirkung ihres zauberhaften Lächelns ganz genau. Doch Santo verstand ihr Lächeln auf seine Weise, sein aufgegeilter Blick auf ihren nackten Körper gefiel Finja gaaar nicht. 'Ach scheeeeeiße!!! Ich blöder Hund!!! Biiitte fahr jetzt einfach weiter, Santo!' wütete Finja in Gedanken gegen sich selber.
Doch leider war es zu spät, denn Santo drehte bei, schnurstracks fuhr er zurück zur Küste der Insel, von der sie gekommen waren, auch seine Hand wanderte nun unter ihre Achseln direkt auf ihre Titten. "Good cat?" fragte er sie, und Finja nickte schicksalsergeben, ihr liebes artiges Lächeln war verflogen. Sie wusste ja, was nun kommen würde - mit ziemlicher Sicherheit Sex, was auch sonst? Jedenfalls nahm sie sich vor, es ihm auf jeden Fall voll und komplett zu geben.
Kurz vor dem Sandstrand hielt er sein Motorboot an, plätschernd fiel sein kleiner Anker ins Wasser. Aus seinem Rucksack kramte er die noch übrige Bananenhälfte. Mit prüfendem Blick hielt er sie ihr vors Gesicht, seine Finger kneteten an ihren Nippeln rum, "Obediente?" (Gehorsam?). "Sí, obediente, good cat" hauchte Finja kapitulierend nickend. "Mmmmm, pooor favooor, sonríe" (Bitte lächle) bat Santo sie, dabei hob er demonstrativ seine Mundwinkel - sogleich lächelte Finja ihn an, Trübsal zu blasen brachte ja eh nichts. Wie ein Spiegel lächelte nun auch Santo zufrieden, jetzt musste Finja schmunzeln. "Gooood Mango cat!" lobte er sie, endlich schob er die zweite Banenenhälfte in ihr Maul, hungrig schluckte sie ihre Belohnung hinunter. Schnell hatte er seine Klamotten ausgezogen, jetzt war auch er nackt, sein erwartungsfroher Schwanz stand direkt nach Vorne. Nach einem leichten Zug an ihrem Halsband und einen deutlichen Klopfer auf seinen Schenkel kniete sich Finja auf seinen Schoß. Eine Hand umfasste ihren Rücken, die andere griff sanft auf ihre Arschbacken. Bereit, auf seinen Schwanz zu schlüpfen oder was auch immer er sich wünschte zu erfüllen schaute sie auf seinen Mund, doch Santo sah in den Himmel, er zeigte auf den Mond, "Mira, Mango Cat. La luna!" (Schau Mango Cat! Der Mond!) sagte er, natürlich sah auch Finja hinauf, weil sie es sollte. "Romántico, hm?" schwärmte er. "Mmmmm, síi, romáááántico" spielte Finja die Schwärmende, einfach damit er weiterhin so lieb zu ihr war, doch in Wahrheit war ihr der Mond vollkommen egal.
Plötzlich umfasste er mit beiden Händen ihre Wangen. Finja verstand seinen Wunsch - brav öffnete sie ihre Lippen, dann presste sie in Eigeninitiative ihre feuchten Lippen an seine. Während sich die beiden tabulos küssten knetete er in ihren Arschbacken rum. Nach einem ausgiebigen Kuss zog er mal wieder leicht an Finjas Halsband nach oben, schon stand sie auf. Eine ganze Weile lang musste Finja stumm vor ihm stehen, während Santo ausgiebig in ihrer Pussy rumspielte. Finja sah sich um - leise plätscherten die Wellen auf den Strand, abgesehen von lauter Palmen und den beständig in den Sand plätschernden Wellen konnte sie im Vollmondlicht nichts besonderes am Ufer erkennen. Mittlerweile vergrub Santo sein ganzes Gesicht in Finjas Möse, längst ragte sein Ständer steil nach oben. Innerlich seufzte sie, vor ihrem inneren Auge fickte er sie bereits mit Volldampf durch. Jetzt wollte sie es hinter sich bringen, umso schneller würde sie es geschafft haben! Warum fing er denn nicht endlich an?!
Noch eine ganze Weile ließ er sie so gerade stehen, schlabbernd saugten seine Lippen an ihrer Klitoris. Deutlich hauchte sie, um ihm zu signalisieren, dass er sie so toll befriedigen würde, dabei empfand sie in Wahrheit absolut nichts außer Verachtung vor sich selbst, weil sie sich sowas von gar nicht traute, auch nur in Gedanken in irgendeiner Form zu rebellieren. Ein leichter Zug nach unten und Finja ging in die Knie. Ohne Aufforderung stülpte sie ihre Lippen über seinen Ständer, denn es war klar, dass sie ihn nun in ihr Maul nehmen musste. Nach ein paar schwanzgefüllten Kopfsakaden sagte er "Mírame!" (Schau mich an), dabei zeigte er auf sein Gesicht. Sofort streckte Finja ihren Hals nach oben. Demonstrativ lächelte er, und Finja verstand, jetzt machte sie auch noch einen auf lieb und süß. Brav lächelnd streckte sie ihm ihre Zunge entgegen, dann leckte sie langsam über seinen Ständer ohne ihren Blick von seinen Augen zu lassen. NAch ein paar Schlotzern steckte sie sich erneut seinen Prügl ganz ins Maul, "Gooood caaaat" lobte er sie, dabei streichelte er ihre hochstehenden künstlichen Katzenohren, die auf ihrer Kopfhaut klebten, und Finja freute sich, weil er zufrieden mit ihr war.
Nachdem sie seine Stange intensiv durchgelutscht hatte sagte er "Acuéstate en el agua" (Lege dich ins Wasser), mit gestrecktem Arm zeigte er in die große Pfütze in der Bootsmitte. Brav robbte Finja auf ihren Knien einen Meter zurück, dann ließ sie sich auf ihren Rücken in die warme Boots-Wasserpfütze fallen. Zwischen ihre weit gespreizten Schenkel kniete auch er sich ins Wasser. 'Na endlich! Jetzt steck ihn schon rein! Dann hab ichs bald geschafft! Hoffentlich tuts nicht so weh!' dachte Finja im Stillen. Santo knetete ein paar Mal ihre Titten durch, dann fummelte er eine Weile in ihrer Muschi rum. Finjas Ohren lagen gerade so eben unter der Wasseroberfläche der Boots-Pfütze, darum hörte sie alle Geräusche nur ganz dumpf, ihr eigener Atem übertrumpfte alle Töne von außen - das wirkte richtig entspannend, so wie früher in der Badewanne. Sollte er doch fummeln, wie er Lust hatte, Finja wünschte ihm in Gedanken viel Vergnügen, sie selber hatte ganz sicher keines dabei. Ihre Augen blickten ihn ganz genau an, dabei formte sie mit ihrem Mund ein beständiges Lächeln.
Direkt über ihr zog er sich ein Kondom über seine Latte, Finja wusste nicht, ob sie darüber froh sein wollte, oder ob es ihr egal war - sie entschied sich für letzteres, weil sie es sowieso nicht beeinflussen konnte. Endlich setzte er an, aufrecht auf seinem Arsch kniend. Das wurde aber auch Zeit, denn in diesem warmen Wasser wurde Finja so richtig schläfrig - kein Wunder, Schlaf war hier offenbar Mangelware! Gebannt wartete Finja auf den Piecks, den seine harte Schwanzspitze in ihrer trockenen unvorbereiteten Muschi verursachen würde. Doch Santo war ein sehr erfahrener Mann, er stieß sehr sehr langsam zu, wartete immer wieder einige Sekunden, und fuhr dann jedes Mal nach einer Pause weiter - bestimmt zwei Minuten lang brauchte er, bis sein Schwanz ganz in Finjas Muschi steckte, es tat Finja kein Bisschen weh, obwohl sie so trocken war! "Gracias" bedankte sie sich, Santo antwortete mit einem brummenden Nicken.
Dann legte er sich auf Finjas Körper, mit seinen ausgestreckten Armen stützte er sich links und rechts neben ihr in der Wasserpfütze ab. Ohne, seinen Schwanz durch ihre Möse gleiten zu lassen bewegte er seine Hüften vor und zurück, so wurde sie von ganz allein feucht. Erst jetzt fing er richtig an, Stoß um Stoß glitt sein Schwanz durch ihre Pussy durch, und Finja bewegte ihr Becken im Gleichtakt gegen seine Stöße, damit es schneller ging, und er hinterher sagen würde 'Gooood caaat'. Aus dem gleichen Grund stöhnte sie für ihn im Takt seiner Fickstöße, die allmählich an Fahrt aufnahmen. Aufgegeilt glotzte Santo dabei abwechselnd ihr Gesicht und ihre Titten an. Noch immer hörte Finja in ihrer Wasser-Pfütze dumpf und hallend ihr beständiges Stöhnen und sonst nichts, dadurch wirkten für sie Santos ständig vor und zurück fickende Glotzaugen direkt über ihrem Gesicht richtig bizarr. Geduldig wartete Finja ab, und Glotzi fickte sich so richtig aus, es dauerte und dauerte. Ihre Schenkel musste sie mehr und mehr nach außen spreizen, bis ihre Sehnen völlig überdehnt waren, weil sein Fick-Prügel offenbar am liebsten ganz in sie reingeschlüpft wäre. Der Vollmond stand genau neben seinem Kopf, 'Was willst du von mir?!! Hau endlich ab!!! Du bist schuld!' schimpfte sie in Gedanken mit dem Mond'. Gefühlt stundenlanges Rumstöhnen und in einem Ich-Bin-Lieb-Blick in aufgegeilte Glotzaugen schauen, obwohl man am liebsten schlafen wollte, konnte sehr anstrengend sein, doch Finja hielt tapfer durch.
Plötzlich deutete sich Erlösung an: Glotzi, wie Finja ihn in ihren Gedanken taufte, bekam ein orgasmusverdächtig verkrampftes Gesicht. Darum zündete sie jetzt ihre zweite Stöhn-Stufe, "Aaaaah Ahhhh Aaaaah", dabei machte sie brav ihr Maul ganz weit auf, damit es auch so aussah, als hätte sie gerade einen Orgasmus. Wahrscheinlich klang es, als bekäme sie gerade ein Kind dachte Finja innerlich schmunzelnd. Von Alexejs Ausbidung wusste sie ganz genau wie sie ihren Stöhn-Gesang am besten singen musste, damit es auch schön fickrig klang. 'Jaa Glotzi, du schaffst es, mach mich nass!' feuerte Finja ihn in Gedanken an, doch er fickte und fickte immer weiter, und Finja stöhnte sich eins ab, "Aaaah Aaaaah", sie fand, dass sie dafür hinterher mindestens zwei Bananen bekommen sollte, in einer gerechten Welt musste so etwas belohnt werden!
Dann kam sein entscheidender Krampf, grunzend spritzte er sich in Finjas Pussy aus, anschließend rammelte er sie im Sturmtempo durch. Kaum war er fertig, schon schlüpfte er aus Finjas Möse raus, innerlich atmete Finja auf. Zufrieden lächelnd stand er auf, um sich wieder anzuziehen. Damit hatte Finja gerechnet, sofort kniete sie sich in die Pfütze. Sie vermutete, dass er zufriedener mit ihr war, wenn sie unterwürfig auf ihren Knien blieb, natürlich blickte sie dabei lieb in seine Augen hinauf. Aus dem Wasser fischte er das Lederband, kurz zog er dran, und Finja robbte hinter ihm her, während er sich auf die Heck-Bank setzte. Direkt vor ihm kniete Finja nun, zur Belohnung fütterte er sie mit einer Banane, dabei tätschelte er auf ihre Haare, "Jodiste muuuuy muuuy bien, dulce gatita" (du hast seeehr seeehr gut gefickt, süßes Kätzchen) lobte er sie in warmem Ton.
Schon bald schnurrte der Motor, zielstrebig tuckerte Santo seine alte Motorboot-Schüssel zur gegenüberliegenden Insel. Finja war sein Pet, zwischen seinen offenen Beinen kniete sie treu in seine Augen hinaufschauend auf ihrem Arsch in der Pfütze, straff spannte Santo die Leine um ihre in ihren Haaren eingewickelten Hände während er mit seiner anderen Hand den Außenbordmotor bediente. Immer wieder betrachtete er ihren nackten Körper, vor allem an ihrer Muschi waren seine Augen interessiert, doch die meiste Zeit widmeten seine Augen seiner Navigation. "La luna" sagte er und zeigte nach oben, als der Mond gerade aus einer Wolke hervorkam. Desinteressiert sah Finja nach oben zum Vollmond, natürlich tat sie so, als ob seine Nachricht sie begeistern würde, doch in Wahrheit wollte sie endlich alleine sein.
Schließlich legte er an, geschickt vertäute er das Boot am Holzsteg. Santo betrat den etwa fünf Meter langen Steg, hinter ihm dackelte Finja an der Leine her. Am Pfahl an der Stegspitze verknotete Santo Finjas Lederband durch einen überkopf-hohen Metallring in fast zwei Meter Höhe. Entsetzt beobachtete Finja ihn, 'Och Mann! Muss das echt jetzt sein???! Ich will schlafen!!!' dachte sie empört. Santo bemerkte ihre Empörung, "No smile? No gooood caaaat?" fragte er besorgt. "Perdona" hauchte Finja mit gesenktem Kopf, doch ein Lächeln brachte sie dieses Mal nicht heraus. Verständnisvoll tätschelte er sie, dann stieg er in sein Motorboot ein. Ratternd fuhr er mit seinem Boot in die Dunkelheit davon, schon bald konnte sie das Knatter-Geräusch nicht mehr hören. Jetzt stand sie splitternackt hier draußen, angeleint am Bootssteg in der Dunkelheit - straff war die Leine am dicken Metallring da oben verknotet. Ungeduldig blickte sie auf den mit Straßenlampen beleuchteten asphaltierten Strandweg, hoffentlich kam bald jemand, um sie zu befreien, mittlerweile tat ihre Kopfhaut so richtig weh vom ständigen Zug an ihren Haaren!
Wird sie befreit?
Finjas Weg in die Sklaverei
Hätte sie nur auf Pia gehört!
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