Chapter 24
by
Daemony
Gibt es noch mehr Wertschätzung?
Einfach ... nur ... danke
Jasmin musste erst einmal ihre Gedanken sortieren, ehe sie etwas sagen konnte. „Einfach ... nur ... danke.“
Jan sah sie einen Moment lang an, bevor sich seine Lippen zu einem schmalen, vielsagenden Lächeln verzogen. "Jederzeit gerne."
Jasmin zitterte, ihr Atem kam stoßweise und unsicher. Etwas Unbestimmbares flackerte in ihrem Blick, als sie sich Jan voll und ganz zuwandte. Die Straßenlaterne über ihr warf dunkle, harte Schatten, die die Konturen ihres Gesichts noch deutlicher machten – Zögern, Neugier, Unsicherheit, Verletzlichkeit.
Dann, fast vorsichtig, ging sie vor ihm auf die Knie. Ihre Finger zuckten leicht an ihren Seiten, und sie blickte mit großen, fragenden Augen zu ihm auf. Eine Mischung aus Angst und Verlangen spiegelte sich in ihrem Gesicht.
Jan versteifte sich leicht, sichtlich überrumpelt. Seine Lippen öffneten sich, aber die Worte, die er sagen wollte, wurden nie ausgesprochen. Er stieß langsam die Luft aus und betrachtete sie genau, als wollte er herausfinden, was sie wirklich wollte.
Jasmin musste schwer schluckten, ihr Hals war wie zugeschnürt. Sie wusste selbst nicht, warum sie das tat und was sie eigentlich vorhatte. Ihr Blut rauschte in ihren Ohren. Aber sie blieb, wo sie war, unbeweglich, und wartete darauf, dass Jan eine Reaktion zeigte. Sie brauchte ein Zeichen von ihm, irgendetwas, dass er sie nicht für verrückt hielt.
Und dann tat Jan in der fast völligen Stille der verlassenen Straße das Einzige, was ihm sinnvoll erschien. Er beugte sich vor, seine Finger fassten federleicht ihren Kiefer, bevor er ihr Kinn leicht nach oben neigte und ihr tief in die Augen schaute. Keiner von beiden sprach. Die Luft zwischen ihnen war aufgeladen mit einer unsichtbaren Energie.
Er räusperte sich. „Was auch immer du vorhast ... nimm dir einen Moment Zeit zum Nachdenken, bevor du etwas tust, für das du vielleicht noch nicht bereit bist ... oder das du später bereuen würdest.“
Sie zwinkerte, brach den Blickkontakt aber nicht. Ihre Hände fanden wie von selbst seinen Hosenschlitz, öffneten den Reißverschluss. Sie fasste hinein und holte sein bereits halbsteifes Glied heraus.
Jan schnaufte laut, tat aber nichts, um sie aufzuhalten. Noch einmal suchte sie in seinen Augen nach Zustimmung. Er nickte leicht. Ohne Worte kamen sie überein, dass das, was immer hier geschah, unter ihnen bleiben und nie jemand etwas davon erfahren würde. Es war eine einmalige Sache, die keine Fortsetzung haben würde.
Ohne ihre Augen von seinen zu lösen, beugte sie sich nach vorne. Ihre Lippen öffneten sich. Sie schob ihre Zunge heraus und leckte über die Spitze des Schwanzes, der in ihrer Hand merklich weiter anschwoll.
Jasmin roch, dass Jan frisch geduscht war. Aber darunter war noch etwas, der Geruch seiner Erregung, der von Sekunde zu Sekunde stärker wurde. Sein Atem kam schneller und er stemmte seine Hände in seine Hüften. Jasmin war dankbar, dass er sie nicht festhielt oder sich ihr sonst irgendwie aufdrängte, sondern ihr die Führung überließ.
Bald schmeckte sie den ersten klaren Tropfen zäh und salzig auf ihrer Zunge. Kurz zögerte sie. Wollte sie das wirklich? Durfte sie es überhaupt, als verheiratete Frau und Pfarrerin? Sie schob die Bedenken zur Seite. In diesem Augenblick war sie ehr Frau als alles andere. Und sie brauchte die Bestätigung, dass sie Lust spenden und empfangen konnte, ohne dazu **** zu werden.
Sie ließ die Eichel, längst dick und prall, in ihren Mund gleiten. Gleichzeitig fing ihre Hand an, langsam seinen Schaft zu reiben. Jan keuchte. Er schob sein Becken ein wenig nach vorne, aber nicht so weit, dass es für Jasmin unangenehm geworden wäre. Sie schob ihre andere Hand in seine Hose, suchte und fand seine Hoden. Sie fühlten sich unter ihren zarten Fingern haarig, groß und schwer an. Jan keuchte und kniff seine Augen zusammen, als sie seine empfindlichen Kronjuwelen leicht drückte und massierte.
Es war beileibe nicht der erste Blowjob, den ein Mann von ihr empfangen durfte, und sie wusste sehr genau, was sie tat und wie sie es besonders schön machen konnte. Ihr Zunge wirkte Wunder und im Zusammenspiel mit ihren geschickten Händen hatte sie Jan schon bald dort, wo sie ihn haben wollte. Seine Beinmuskeln bebten vor Anstrengung, aufrecht stehen zu bleiben. Sein unterdrücktes Stöhnen klang wie Musik in ihren Ohren. Oh ja, sie hatte es noch drauf.
Und auch an Jasmin selbst ging das alles nicht spurlos vorüber. Ihr war heiß. Und die kühle Luft, die ihr zwischen den Beinen hindurch strich und kitzelte, bewies, wie nass ihre blanke Muschi sein musste.
Noch einmal legte sie sich ins Zeug. Dann kam er. Jan knurrte mit zusammengebissenen Zähnen. Jasmin bemühte sich, gleichmäßig durch die Nase zu atmen und sammelte Ladung und Ladung in ihrem Mund. Erst als er zur Ruhe kam, ließ sie seinen noch immer zuckenden Schwanz schlürfend herausrutschen. Dann schluckte sie übertrieben deutlich und sah zufrieden lächelnd zu Jan hoch.
"Na?"
Revanchiert sich Jan?
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Die junge Pastorin
Sie gibt alles für ihre Gemeinde
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