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Chapter 50 by Caranthyr Caranthyr

Wie muss Finja nun bezahlen?

Best Opa

Im Grunde wusste Finja ganz genau, was Pedro mit 'Pay' meinte, trotzdem blickte sie ihn fragend an. Pedro war die Sache richtig unangenehm, "Juan, dile que hablas inglés mejor que yo" (Juan, sag du es ihr, du sprichst besser englisch als ich). Mindestens ebenso peinlich berührt sah Juan Finja an, er wählte seine Worte mit Bedacht, um sie nicht zu verletzen, "Mango Cat,... I'm sorry,... he give little money to us, he say we fuck you, this our money. I think maybe... no problema para ti?". Finja überlegte, 'Hmmm, er hat den zweien also kaum Geld gegeben, stattdessen sollen die mich jetzt ficken, na toll. Vor allem: Der Herr WILL es! Ja, dann mach ich es! Weil ER es will!', auf gar keinen Fall wollte sie sich ihm in irgendeiner Form widersetzen. Mit einem leichten Nicken ging Finja darauf ein, somit war es beschlossen. "Please, be gentle with me, ok?" hauchte sie. "I promise!!!" bekräftigte er ihr feierlich.

Beide Männer zogen sich neben dem Bett nackig aus, bald darauf setzte sich der alte Tätowier Meister Pedro mit seinem dicken Bauch an die Bettkante, Juan krabbelte neben Finja aufs Bett, in seiner Hand hielt er einen Handspiegel. Den hielt er Finja vors Gesicht, "Look. Do you like?". Mit mulmigen Gefühl im Bauch sah Finja hinein - entsetzt sah sie, wie riesig das 'Alexej'-Tatoo war, es füllte wirklich ihre ganze linke Halshälfte aus! "Oh mein Gott! Nein!" jammerte sie, definitiv war mit diesem Tatoo ihr Weg in die normale Welt von früher für alle Zeiten versperrt! Finjas Antwort traf Pedro, nichts kränkte ihn mehr als Kritik an seiner Arbeit. Finja sah es ihm deutlich an, schon tat ihr der unüberlegte Ausbruch leid. Noch einmal betrachtete Finja das Tatoo durch den Spiegel - zweifellos war es sehr sauber verarbeitet, die Buchstaben waren kunstvoll und professionell verschnörkelt, ja es war wirklich eine fantastische Arbeit, und eigentlich auch sehr schön. Auch ihr Name 'Mango Cat' darunter in roter Schrift sah absolut grandios aus, der alte Pedro war wirklich ein Profi! Dann sah sie sich die große Mango auf ihrem Bauch an. "Wooow" platzte es aus Finja heraus, das war ein hochklassiges surreales Kunstwerk. Die Titten und die Pussy stachen plastisch aus der Mango-Frucht im Bild heraus, das ganze wirkte richtig lebendig, ein absoluter Hingucker. Gerade die Pussy wirkte so richtig echt und sie sah richtig scharf aus. Ja, das war ein fantastisches Kunstwerk, auch wenn Finja sich mit so was versautem auf ihrem Bauch schon gleich dreimal niemandem zeigen konnte. Ganz Lieb lächelte Finja ihn an, "Very good work, Pedro! Veeery good! Thank you!", lieb lächelnd formte sie einen Luftkuss in seine Richtung. Erleichtert sagte er mit einer leichten Kopf-Verbeugung "Gracias señora Mango Cat!". Da musste Finja kichern, Señora Mango Cat klang völlig albern. "Emmm... sorry, this your name, no?" fragte Pedro verunsichert. Da musste Finja ihm recht geben "Yes, this is my name" sagte Finja schwermütig - an ihren neuen Namen musste sie sich erst noch gewöhnen.

Vorsichtig legte Juan den Handspiegel ins Regal, "Emmm can we?..." fragte er unsicher. Das fand Finja süß, "You want to touch my boobs?" fragte sie grinsend, beide Männer zuckten mit den Schultern. Lächelnd nickte Finja, "Of course! Do what you like. You needn't ask me. Emmm... but... be gentle, ok?". "Sí, sí!" sagten beide, gleich darauf legten sie ihre Hände über Finjas kleine Titten, jeder auf seiner Hälfte, langsam kreiselten sie sanft auf ihrer Haut. Bald darauf lutschten sie an ihren Nippeln rum, natürlich stellten die sich unweigerlich auf. Es dauerte nicht lange bis ihre Hände auf Finjas Pussy hinabglitten - Finja fand das zu ihrer eigenen Verwunderung gar nicht schlimm, schließlich waren die zwei Männer ja wirklich nett und irgendwie war sie so was schon gewöhnt. Finja ließ die beiden Männer ihr Vergnügen, ruhig wartete sie ab, lange Zeit betrachtete sie Juans langen milchig braunen Schwanz, steil und unbeweglich ragte er in die Höhe. Längst war es stockdunkel draußen. Nuttiges Rotlicht aus einer Wandlampe erhellte den Raum. Seit längerer Zeit trommelte kein Regen mehr auf die Plastikfolie, welche Finjas Parzelle bedeckte. Auch der Wind war plötzlich weg, darum war es mittlerweile heiß und stickig. Sie war sicherlich schon einen ganzen Tag in dieser engen Parzelle und in all der Zeit hatte sie noch gar nichts zu beißen bekommen! Jetzt wunderte es sie auch nicht, warum sie schon die ganze Zeit so einen schrecklichen Hunger hatte.

Mit beiden Händen streichelte Pedro an Finjas Taille und ihren Hüften entlang, immer wieder machte er kleine Abstecher auf ihre Titten, "Mango Cat, tienes familia? Mama? Papa?" wollte er wissen. Eine Weile lang überlegte Finja, derweil massierte Pedro in aller Ruhe ihre Knospen. Entschieden schüttelte sie nach fast einer Minute ihren Kopf, "I think no. Only my little sister. The rest is Bäääääh.... And you? Children?". "Juanito, tradúceme, vale?" (Juanito, übersetze für mich, ja?). Der untersuchte gerade auf seinem Bauch liegend zwischen Finjas gespreizten Schenkeln ihre Pussy, mit seinen Händen hatte er sie geöffnet, so konnte er tief hineinschauen. Auf spanisch erzählte Pedro Finja seine Geschichte, und Juan übersetzte, seine Finger und seine Augen ließ er dabei aber nicht von ihrer Pussy ab.

Pedro kam aus Medellin, als seine älteste Tochter 18 war hatte sie einen Freund, eine Woche später war sie verschwunden, er sah sie nie wieder. Pedro war sich sicher, dass das Kartell sie geschnappt hatte. Als Pedro das sagte wurde er richtig melancholisch, "Aaay Rosita" jammerte er. Dann fuhr er fort, zusammen mit seiner 15 jährigen Tochter Esmeralda und Rositas Baby Juanito floh er vor 18 Jahren vor dem Kartell, seit einigen Jahren hatte er ein Tatoo-Studio in Nassau, aber das meiste Geld verdiente er für die Spezial-Aufträge von Alexej. Direkt an Finja gewandt sagte er "Eres como Rosita! Muy inteligente, hermosa y muy muy amigable." (du bist wie Rosita, sehr intelligent, wunderhübsch und sehr sehr freundlich). Finja war jetzt richtig geschmeichelt, den alten Pedro fand sie sooo toll, "Oooh thank you, you are also very nice, Pedro". An Juan gerichtet fragte sie erstaunt "Pedro is your grandpa? Opa?" "Si, best Oppa ever!" bekräftigte Juan. Finja lächelte, "Best Oppa ever!". Auch Pedro lächelte nun, die ganze Zeit umkreisten seine Hände ganz sanft Finjas Titten. Finja konnte es sich nicht erklären, aber sie genoss Pedros Hände so richtig.

"I'd wish you were my Opa" schwärmte sie. "Realmente eres como mi pequeña Rosita. Y ahora estás en la misma mierda que ella en aquel entonces." (du bist wirklich wie meine kleine Rosita. Und jetzt steckst du genauso wie sie damals in der Scheiße).

Plötzlich meldete sich Juan, "Abuelo, tengo hambre!" (Opa, ich habe Hunger). Pedro nickte, "Tienes razón Juanito vamos a comer. Por favor, ofrécele algo también al adorable Gato Mango." (du hast recht, Juanito, lass uns essen. Biete bitte der reizenden Mango Cat auch was an). An Finja gerichtet sagte Juan, "We want to eat, like to join us? We invite you." Erfreut riss Finja ihre Augen auf, "Síííí!".

Gleich darauf krabbelte Juan aus dem Bett. Aus seiner großen Tasche holte er einige belegte Sandwiches und ein paar Plastikflaschen mit Wasser. "Mango Cat, siéntate a mi lado" (Setze dich zu mir) sagte er zu Finja, dabei winkte er sie zu sich her. Liebend gern lehnte Finja sich an seinem dicken Bauch gegen seine Schulter, dort fühlte sie sich sicher, am liebsten wäre sie ohnehin gleich mit ihm gegangen. Er war wirklich der Best Opa! Anständig umfasste er ihre Schulter, doch Finja lächelte ihn lieb an, "You can touch me, Best Opa. Please, I want.". "Con mucho gusto!" (mit Vergnügen) sagte er, schon umfasste er mit beiden Händen von hinten Finjas kleine Titten, und die schnurrte. Gegenüber hockte Juan kauend im Schneidersitz.

Fürsorglich führte Pedro eines der belegten Sandwiches an Finjas Lippen, denn ihre komplett in ihren eigenen Haaren gefesselten Hände konnte sie ja nicht benutzen. Tief biss sie ins Sandwich hinein, endlich was zu Essen! Das war wirklich dringend! In Pedros Armen fühlte Finja sich so unendlich wohl, dankbar küsste sie ihm mit vollen Backen auf die Wange, und Pedro strahlte so richtig. "Best Opa!" sagte sie schmatzend.

Was machen die Drei jetzt?

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