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Chapter 51 by Caranthyr Caranthyr

Was machen die Drei jetzt?

In Pedros Armen

Während Juan die Essensreste und Verpackungen in die Tasche einräumte setzte Pedro vorsichtig mit seiner linken Hand eine Wasserflasche an Finjas Lippen an. Wie ein Kleinkind an der Flasche ließ er sie nuckeln. Mit ihren überlangen orangegrünen Katzenohren auf ihrem Kopf hätte sie so flaschennuckelnd wie ein Baby richtig niedlich ausgesehen, wenn da nicht ihre krassen versauten Tatoos gewesen wären. Natürlich lag seine rechte Hand komplett auf Finjas Titten, für Finja fühlte sich das sooo wunderbar an, anschmiegsam schlüpfte sie ganz in seine warmen erfahrenen Hände. Als sie die ganze Flasche leergenuckelt hatte zog er ihr Gesicht mit beiden Händen ganz nah zu sich heran. Finja wusste natürlich, was er wollte. Neckisch tupften ihre Lippen an seine, dann nochmal, beim dritten Mal blieb ihr Mund an seinen Lippen kleben. Wie von selbst öffneten sich ihre Lippen, als seine Zunge es anforderte, und einen Moment später ließ sie sich von ihm leidenschaftlich küssen. Seine linke Hand lag voll auf ihrer Pussy, für ihn öffnete sie ihre Schenkel ganz weit. Seine rechte Hand knetete ihre Titten sanft und zugleich kraftvoll durch. Es war so schön! Finja wäre am liebsten noch enger an ihn rangeschlüpft. Sein Mund roch nicht gerade taufrisch, Pedro sah auch nicht wirklich attraktiv aus, so alt und dick wie er war mit seinem grimmig dreinschauendem Blick. Doch Finja hatte längst gespürt, welch ein feiner Kerl sich dahinter verbarg, und vor allem verkörperte er für sie ihren geliebten Papa, nach dem sie sich so sehr sehnte seit er vor sieben Jahren gestorben ist.

Nach einem langen und intensiven Kuss deutete er mit seinen Händen an, das sie sich erheben sollte, was sie natürlich sofort tat. Aufrecht kniete sie nun vor ihm, ihre blankrasierte Muschi posierte genau vor seinen Augen. Mit seinen Händen streichelte er kraftvoll zwischen ihren Titten und ihrer Muschi an ihren Hüften und ihrer Taille entlang. Süß lächelte sie zu ihm hinab, "Oh Pedro" schwärmte sie. Nach einer Weile zog er sie an ihren Arschbacken zu sich heran, dann schleckte er mit seiner Zunge in ihrer Pussy rum, vor allem auf ihre Klitoris hatte seine Zunge es abgesehen. Finja wurde richtig feucht, sie wollte mehr! Immer mehr! Plötzlich spürte sie Juans festen Händedruck an ihren Titten, von hinten umklammerte er sie. Bald darauf tätschelte seine Zunge auf ihren Knospen herum. Unnachgiebig schleckte Pedro immer weiter ihre Pussy durch. Finja legte sich mit Leib und Seele in diese himmlischen Gefühle, ihre Beine konnten sie kaum noch tragen, doch zum Glück hatte Juan sie von hinten fest im Griff.

Plötzlich spürte sie Juans festen harten Schwanz zwischen ihren Beinen, bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel noch weiter, als sie ohnehin schon waren. Saftig und tief drang sein kräftiger harter Schwanz ganz in ihre klatschnasse Muschi ein, dieses Gefühl überwältigte Finja, ein Blitz durchschoss sie, lange und heftig stöhnte sie alles aus sich heraus, ihr Lustkrampf wollte gar nicht mehr enden. Doch Juan hatte erst angefangen, Finjas Becken wippte von ganz allein gegen Juans lange und kräftige Stöße, verstärkt durch seine kräftigen Hände um ihren Hüften. Unterdessen massierte Pedro pausenlos ihre Titten. Ausdauernd fickte Juan sich voll aus. Nach und nach flammten erneut Gefühle in Finjas Muschi auf, hemmungslos stöhnte sie nun bei jedem von Juans herrlich männlichen Stößen. Immer schneller fickte er sie durch, gierig presste Finja heftig keuchend ihr Becken seinen Stößen entgegen, auch Juan grunzte nun deutlich hörbar. Ein richtig kraftvoller Stoß, dann noch einer - das war zu viel für Finja, stöhnend zuckte sie in ihrem zweiten Höhepunkt. Ganz deutlich spürte Finja, wie sich das Kondom um Juans Schwanz mit seinem Saft füllte. Nach ein paar letzten Stößen zog er sein Ding langsam raus. "Boooooaaaaaaa" schwärmte Finja, "Waaar das geeeil!"

Pedro legte sich nun aufs Bett, "Mi linda hermosa cariña, ahora te toca a ti!" (Mein süßes hübsches Schätzchen, jetzt bist du dran!). Finja verstand auch ohne ihn zu verstehen, was er wollte, sogleich krabbelte sie zwischen Pedros geöffnete Schenkel. Sein Schwanz war leider komplett schlaff, da gab es noch viel Arbeit! Weil Finjas Hände unbenutzbar in ihrem festen Haar-Cocon eingewickelt waren blieb ihr nichts anderes übrig, als seinen schlaffes Ding einfach in ihr Maul einzusaugen. Der Geschmack war nicht wirklich toll, doch Finja blieb standhaft, mit ihrer Zunge versuchte sie, sein kleines schlaffes Etwas irgendwie zu erhärten. Juan gesellte sich rechts neben Finja, mit beiden Händen streichelte er an ihren Hüften entlang, natürlich fanden seine Hände schon bald ihre Titten und ihre Pussy. Für ihn spreizte sie extraweit ihre Schenkel. Juan nahm das Angebot an, gleich zwei Finger steckte er gleichzeitig in ihre Muschi hinein. Nach und nach brachte Finjas unermüdliche Zunge Pedros Schwanz einigermaßen in Form. "Juan dame un condón, rapido!" (Juan, gib mir ein Kondom, schnell!) verlangte er, was Juan auch sofort tat. Sogleich krabbelte Finja ein wenig nach Vorne, Pedro versuchte, seinen Schwanz in Finjas startbereite Möse reinzustecken, doch leider war sein Schwanz kaum noch hart, immer wieder flutschte er raus - und zu allem Unglück rutschte auch noch sein Kondom ab!

Ermutigend lächelte Finja ihn an. "All is good, Best Opa! we try again, ok?" - Pedro nickte mit verzweifeltem Blick. Kurz darauf schlotzte Finja abermals Pedros Schwanz in Form, sie war schon richtig geübt in dieser Disziplin. Als sie ihn endlich halbwegs hochgeblasen hatte schlug sie ihm vor "Maybe you put the condome later?". Pedro nickte zustimmend, "De aguerdo! Commenza! Rapido!" (Einverstanden! Fang an! Schnell!"). Hastig krabbelte Finja auf Pedros Schoß, jetzt schaffte Pedro es - gerade so eben bekam er seinen kaum halbsteifen ziemlich biegsamen Schwanz in Finjas Fickloch hinein. Jetzt kam Finjas Einsatz, geschmeidig drehte sie ihr Becken auf seinem Schwanz im Kreis herum! 'Bitte bitte, werd größer!' hoffte sie, denn sie wollte ihrem Best Opa unbedingt etwas gutes tun, sie musste es einfach schaffen! Ganz aufrecht ritt sie auf seinem Schwanz, weil sie sich leider nicht an ihren Händen abstützen konnte- die waren eng verkrampft an ihrem Hals in ihren eigenen Haaren gefesselt. Doch nach einiger Zeit legte sie sich einfach breitbeinig auf Pedros dicken Bauch, das war viel bequemer und so konnte ihre Pussy seine Stange auch besser bearbeiten.

Plötzlich streckte Juan ihr vor ihren Augen seinen langen Ständer entgegen, wie eine Eins stand er kraftvoll in die Höhe. Direkt neben sie kniete er auf seinem Arsch. Ohne zu zögern schnappten ihre Lippen nach seiner Eichel, Juan schob seine Stange ein langes Stück in ihr Maul hinein. Jetzt lutschte und saugte sie an Juans Schwanz und ritt gleichzeitig Pedro durch - das war gar nicht so einfach, doch Finja gab ihr bestes. Immer härter wurde Pedros Schwanz in Finjas Pussy, jetzt wagte sie es - langsam lupfte sie ihr Becken an, zum Glück fluppte er nicht raus! Erst langsam, dann immer schneller, ging sie in Trab über.

Viele Minuten vergingen in fickriger Stille, vielleicht zehn oder zwanzig, für Finja war das richtig anstrengend, dennoch fühlte sie sich so richtig wohl, denn sie nun konnte sie ihren Best Opa glücklich machen. Mittlerweile war Pedros Schwanz so richtig hart und lang, und eigentlich wäre es nun an der Zeit für ein Kondom gewesen, doch Finjas Maul war mit Juans Schwanz komplett gestopft, außerdem hätte sie es sowieso nicht gewagt, Pedro bei seinem wohlverdienten Fick in ihrer Möse zu stören. Also fickte sie einfach weiter auf seinem mittlerweile richtig harten Ständer rum. Weitere Minuten vergingen, wie ein Huhn wippte sie ihren Kopf pausenlos auf Juans Schwanz vor und zurück. Dann stöhnte Pedro auf, und Finja wusste, dass es zu spät für ein Kondom war. Irgendwie war das ok für sie, immerhin war er der Best Opa, und sie selber war sich sowieso egal geworden, sie war ja nur noch eine Sklavin. Juan zog seinen langen Stab aus Finjas Maul heraus, denn er wusste, was sich gehörte - bei seinem Orgasmus wollte er seinen Opa nicht stören. Kurz darauf bäumte Pedro sich auf, stöhnend schoss er seinen ganzen Saft Ladung für Ladung direkt in Finjas Pussy hinein. Danach brauchte er eine ganze Weile, um sich zu erholen, befriedigt lächelte er Finja an. Dann erst hatte er bemerkt, dass er ja ganz das Kondom vergessen hatte, "Ay perdonna" entschuldigte er sich. "All is good, my Pedro" beschwichtigte Finja ihn mit einem warmen und lieben Lächeln.

Ohne lang rumzumachen schob Juan sein Ding direkt zurück in Finjas Maul, und die erschrak, weil sie in dem Moment gar nicht damit gerechnet hatte. Doch selbstverständlich nahm sie sogleich den Maulfick wieder auf. Noch immer steckte Pedros schlaffer Schwanz ein Stück weit in Finjas vollgesafteter Möse. Kaum hatte Pedro sich einigermaßen von seinem heftigen Orgasmus erholt dockten seine Hände wieder an Finjas Titten an, so vertrieb er sich die Zeit, während sein Enkel das Maul der fruchtig geilen Mango Cat-Blondine durchfickte. Dann war auch Juan soweit. Leicht stöhnte er auf, erbarmungslos saugte und saugte Finja immer weiter an seiner langen Möhre. Schließlich verkrampfte Juan heftig, "Aaaaaah" stöhnte er mit geschlossenen Augen, schon schoss seine erste Fontäne in ihr Maul, seitlich ließ sie die ganze dickflüssige Soße ihre Backe hinunterlaufen. Viele weitere Spermaschwalle folgten und Finja ließ durch ihren Mundwinkel all die weiße Glibber Masse rauslaufen, nur einen kleinen Schluck konnte sie nicht vermeiden, weil das Zeugs ihren Rachen hinunterlief, es schmeckte genauso eklig wie all das Sperma, dass sie in den letzten Wochen schlucken musste. Während Juans Soße dickflüssig ihr Kinn hinablief rammelte Finjas Maul seinen Schwanz nun im Sturmgalopp durch, denn sie wusste mittlerweile sehr gut, wann genau sie das Finale starten musste, um den Mann auch wirklich ganz zu befriedigen. Langsam zog Juan sein noch immer ziemlich hartes Ding mit einem zufriedenen Seufzer aus ihrem Maul heraus, dann rollte Finja sich völlig k.o. auf ihren Rücken.

Links und rechts neben ihr lagen nun Juan und Pedro, zufrieden lächelten beide sie an, doch Finja hatte nur Augen für Pedro. Natürlich streichelten beide an ihren Titten rum, vor allem in Pedros Armen fühlte Finja sich so richtig wohl - wenn es nach ihr gegangen wäre hätten die drei noch stundenlang weiterficken können. "Best fuck ever!" lobte Juan sie. "Yes! Best Mango Cat!" jubelte auch Pedro, bekräftigend küsste er seine zusammengesetzten Finger und warf sie in die Luft, es bedeutete 'Das war absolute Spitzenklasse!'. Eine ganze Weile lang lagen alle drei gechillt nebeneinander im Bett, fest hatten beide ihre Hände an Finjas Titten angedockt, zufrieden betrachtete Pedro noch lange sein versautes Mango Kunstwerk auf Finjas Bauch. Plötzlich kam Juan eine Idee. Schon sprang er auf, aus seiner Tasche holte er sein Smartphone. "Venga aqua, abueolo! Mango Cat, come here" forderte er. Alle drei stellten sich splitternackt im Sandboden nebeneinander auf. Finja stand mit ihren Händen am Hals gefesselt in der Mitte, umarmt von beiden Männern. Die drei postierten sich hinter das Bett auf halbem Wege zum nächtlichen Strandufer der Parzelle. Woanders ging es nicht, denn genau hinter dem Bett befand sich die dicke metallische Boden-Öse mit dem Lederband, das Finjas Knöchel fesselte, und an dieser Stelle war das nicht einmal zwei Meter lange Lederband komplett straff gespannt. Alle drei strahlten ausgelassen. Noch immer lag auf Finjas Backe und ihrem Kinn ein dicker Spermafilm, aus ihrer Muschi tropfte nach und nach Pedros Saft auf den Boden. So knipste Juan lauter eigenartige Selfies von den drei Nackten. "Now kiss! mjam mjam!", forderte er Pedro und Finja auf. Tief und sinnig knutschend fotografierte er das ungleiche nackte Paar.

Als Pedro und Juan sich fertig angezogen mit gepackten Taschen an der Parzellentür von Finja verabschiedeten, rannte Finja los, ein letztes Mal wollte sie Pedros Arme spüren, doch sie vergaß das Lederband an ihrem Knöchel, so hatte sie natürlich keine Chance, die Tür zu erreichen. Heftig zog das Band an ihrem Fußknöchel, darum flog sie unsanft Kopf voran in den Sand. Pedro kniete sich vor Finja hin, ein letztes Mal nahm er sie in seine Arme. Hemmungslos heulte Finja sich in seiner Schulter aus, "Peeeedro! Nimm micht mit! Biiiiitte biiiiitte Pedro! Ich will bei dir bleiben!" heulte sie. Pedro hatte zwar nicht verstanden, was genau sie gesagt hatte aber ihm war klar, was sie ihm sagen wollte. Aus seiner Hosentasche zückte er sein Smartphone, im Display zeigte er ihr seine Nummer, "Escucha linda Mango Cat! Recuerda mi número! Aquí! Si soys libre llamame! Entonces somos una familia!" (Hör zu, süße Mango Cat! Merk dir meine Nummer! Hier! Wenn du frei bist ruf mich an! Dann sind wir eine ****!". Juan übersetzte für Pedro, so gut er konnte. Finja riss ihre Augen auf, heftig nickte sie. Dann prägte sie sich seine Nummer genau ein.

Noch immer kauerte Finja wehmütig auf dem Boden als die beiden schließlich gingen. In dem Moment, als die Tür zuging schmiss sie sich in den Sand, nun lag sie da, hilflos gefesselt und ganz allein. Doch Pedros Nummer war mit ihr, die trug sie tief in ihrem Herzen - niemals würde sie ihn vergessen! Leider glaubte sie nicht daran, dass sie jemals wieder frei sein würde, selbst wenn sie es konnte. Denn im Grunde hatte sie für so etwas viel zu viel Schiss, vor allem wollte sie mit ihren krassen Tätowierungen niemals mehr nach Hause zurück!

Was passiert als Nächstes?

Comments

      More fun
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