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Chapter 32
by
Ozwalt
What's next?
Blasen im Akkord
Während Jess sich von ihrem Lederkombi und den Stiefeln befreite, ließ Sabine ihre Zunge spielen und lutschte bereits das ganze Ding. Sie fand es irgendwie unglaublich, dass auf der anderen Seite irgendein Mann stand über den sie überhaupt nichts wusste und dessen Penis sie gerade wild lutschte. Sie würde niemals erfahren wer das war und auch umgekehrt wusste der andere vermutlich nicht einmal, dass sie ein Mädchen war. Sie begeisterte sich nun wirklich für dieses Konzept und spürte wie der andere sich plötzlich anspannte. Und dann schoss sein Saft auch bereits in ihren Rachen. Sie fing sofort an zu schlucken und lutschte weiter bis der andere sich zurück zog. Sie hörte noch ein "Danke, Mann!" und schon war er weg.
Sabine kicherte. Jess, die daneben saß hatte es auch mitbekommen und grinste. "Und ich dachte, ich müsse dir das erst beibringen und dann schnappst du dir gleich den ersten Rüssel, der hier reinhängt". Sie zeigte Sabine einen Stapel Gummikissen, auf denen man besser knien konnte. Aus Hygienegründen wickelte man besser das große Handtuch drumherum. Eingesaute Handtücher tauschte Ulf gegen Neue um.
Sabine zog sich auch aus und die beiden nahmen Platz. Jess zeigte ihr, dass man die Hand so ein bisschen durchs Loch steckt und schon bald kamen wieder Schwänze zum wichsen lecken und blasen. Jess griff beherzt durchs Loch und zog die Eier ihres Kerls gleich mit auf ihre Seite und legte ordentlich los. Sabine schaute sich das und noch einiges andere von ihrer Freundin ab. Auch von dem Typen konnten beide noch was lernen. Die Art wie er den fremden Schwanz wichste während er blies zum Beispiel.
Der schaute sich dagegen an den knackigen Mädels satt, wenn er mal eine Pause hatte. Er konnte es kaum glauben, dass so hübsche Mädchen hier bei ihm sitzen und ihn nicht dafür verurteilten, dass er Männerschwänze bläst. Was würde seine Frau für einen Aufstand machen, wenn sie davon wüsste. Aber Sex gab es seit der Geburt der Tochter nur noch sporadisch. Er hatte sich daran gewöhnt und dies hier als Ersatz für sich gefunden. Es gefiel ihm hier zu sitzen und anonym die Schwänze fremder Männer zu wichsen und zu blasen. Es war wie chillen. Die Musik die drinnen lief wummerte manchmal etwas zu stark, aber hier fühlte er sich wohl. Und jetzt saßen da zwei extra-süße Nymphen und bliesen mit ihm um die Wette. Ach wenn er doch nochmal **** wäre.
Immer zwischendurch gab es mal Pausen, in denen zwei von ihnen oder sogar alle drei Zeit zu reden hatten. Die Mädchen verstanden sich gut mit dem Mann. Er war witzig, sympathisch, aber auch ein bisschen traurig als er von seiner Situation erzählte, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Aber als er sie fragte, ob das ein Grund für eine Scheidung wäre wussten sie auch nicht weiter.
Immer mal wieder kam ein neuer Schwanz durchs Loch geschoben und manchmal schauten sie sich zu, wie der oder die andere daran lutscht und reibt und wichst. Um es den anderen besonders schmackhaft zu machen wurde es sehr lasziv angegangen. Besonders provokativ und lustvoll, um die anderen geil zu machen oder besser zu halten.
Ab und zu gab es leider auch ungeduschte Typen, die wurden dann nicht bedient oder wieder weggeschickt. Die waren nicht mal beleidigt sondern kamen geduscht und wohlriechend zurück. Nur einer war so ein starker Raucher, dass es nicht mal die Dusche schaffte, ihn irgendwie wohlschmeckend zu machen. Abgesehen davon schmeckt auch das Sperma von Rauchern nicht gerade lecker.
Nicht jeder Schwanz wollte bis zum Schluss gemolken werden, manchmal schien es nur darum zu gehen, richtig steif gemacht zu werden, bevor es an anderer Stelle weiterging. Andere dagegen lagen es darauf an, möglichst schnell zu spritzen, vielleicht um den ersten Druck abzulassen. Das merkte man dann schon daran, dass er nach dem Abspritzen noch da blieb, um sich wieder steif blasen zu lassen.
DIe Mädchen fanden es nur noch geil, sie rubbelten sich die ganze Zeit und hin und wieder kam eine lauthals, was meistens den Schwanz im Mund erst richtig abschießen ließ. Meistens rutschte der Schwanz dann auch aus dem Mund und spritzte ins Gesicht und auf die Brüste. Während sie dann noch am japsen war, leckte die andere das Zeug auf, was besonders wieder dem Typen sehr gut gefiel.
"Wow, ihr seid super, wenn ihr das macht. Die beste Show von allen. Wie ein Live-Porno."
Die beiden freuten sich sogar über den Zuschauer- Irgendwie machte sie das zusätzlich an. Klar, wenn man so zeigefreudig ist, ist genau das ja das Erregende. Besonders auch, weil er nicht übergriffig wurde. Sie fühlten sich angefeuert und küssten sich besonders innig, was ihm ein wohliges Stöhnen entlockte. Jess setzte sich auf Sabines Schoß, die ihre Beine im Schneidersitz hatte und hielt ihr ihre Nippel zum Lutschen hin. Sie streichelten sich, drückten die Brüste, massierten die Pobacken der anderen und stöhnten ebenfalls vor Lust, aber auch, um sich gegenseitig anzufachen.
"Oh wie geil. Darf ich etwas mehr Licht anmachen?" Er stand bereits und fand einen Lichtschalter, der glücklicherweise nicht den ganzen Raum hell erleuchtete sondern wie ein Spot nur einen winzigen kleinen Bereich kurz vor den Bänken ausleuchtete. Die Mädchen legten ein paar der Kissen dorthin und ihre Handtücher darauf, dann machten sie dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Küssen, streicheln und stöhnen. Am Ende legte sich Jess auf den Boden und Sabine setzte sich auf ihr Gesicht. Während sie von Jess geleckt wurde, versenkte auch sie ihr Gesicht in der Scham ihrer Freundin. So leckten sie sich zur Freude des Fremden in Richtung Orgasmus.
Dabei zugeschaut zu bekommen fanden beide nochmal viel erregender, besonders, weil sie sich in dem Spot vorkamen, als ob sie auf einer Bühne vor vielen Zuschauern Sex hätten. Was sie nicht wussten war, dass sie tatsächlich nicht nur den Fremden als Zuschauer hatten sondern dass auch von der anderen Seite festgestellt wurde, dass ungewöhnlich viel Licht durch die Löcher fiel, normalerweise war es dort ja dunkel. Nachdem der erste durch das Gloryhole spannte, kamen nach und nach noch weitere Gäste der Sauna dazu und schauten sich das Spektakel an.
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