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Chapter 31 by Ozwalt Ozwalt

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Am Gloryhole

Das Gebäude sah aus wie ein normales Wohngebäude und war echt unscheinbar. Sie waren zurück in Jess' Stadt in einem Viertel, in dem viele Studenten lebten und vor allem feierten. Eine Kneipe an der nächsten und immer etwas los. Von der Vergügungsmeile abgehend stand das Haus in einer Seitenstraße und die beiden Mädels standen noch dazu auf der Rückseite in noch einer anderen Straße.

"Von vorne ist das eine Sauna", erklärte Jess, "Eine Herrensauna. Für Frauen ist da kein Zutritt außer an einem Tag im Monat, an dem Bi- und Trans-Menschen aber auch Frauen rein dürfen."

"Und heute ist so ein Tag?"

"Nein, deswegen gehen wir durch den Hintereingang, da kommen wir an die Rückseite der Gloryholes. Dieser Bereich ist komplett vom Rest getrennt, so dass man auch relativ anonym reingehen kann. Vor allem kommt man auch als Frau da rein. Also willst Du?"

Klar wollte Sabine. Sie folgte ihrer Freundin in den unscheinbaren Hauseingang. Dort saß hinter einem Fenster ein älterer Mann, der sie erst bemerkte, als sie klingelten. Nach vorne war sein Platz die Kasse, bei der die Saunagäste Eintritt zahlten. Hinten war weniger los, daher die Klingel. Er erkannte Jess, die anscheinend schon ein paarmal hier war: "Dich kenne ich und wie ich sehe hast du deine kleine Schwester mitgebracht? Sehr schön. Hallo, kleine Schwester ich bin der Ulf und Eure Namen will ich gar nicht wissen. Nur, ob Du über 18 bist, das ist wichtig."

"Ich bin sogar Neunzehn und habe einen Führerschein, wenn sie den sehen wollen?", Sabine kramte in ihren Taschen aber Ulf winkte ab.

"Alles gut, ich glaube dir. Hier je ein großes Handtuch zum unterlegen, ein kleines zum Abwischen, Papiertücher liegen drinnen überall rum. Da drüben könnt ihr euch Badeschlappen nehmen, Mädchengrößen sind eigentlich immer vorrätig. Ich komme sporadisch zum durchwischen oder wenn ihr mich ruft. Wollt ihr was ****?"

Sabine staunte nicht schlecht und nahm dann wie Jess eine Cola. Der Mann aktivierte den Summer und die Mädchen gingen weiter in einen Nebenraum.

"Kostet denn das garnichts oder müssen wir beim rausgehen bezahlen?"

"Kostet nichts, weil die Leute auf dieser Seite das Geschäft beleben und Umsatz bringen. Außerdem mag Ulf auch Frauen, besonders solche knackigen jungen Dinger wie uns. Deswegen kriegen wir auch Cola und anderes. Männer kriegen nur Wasser kostenlos".

Der Raum in dem sie standen war eher lang als breit und sehr dunkel. Es gab eine Art Notlicht an das sich die Augen der Zwei erst gewöhnen musste. Dann sahen sie auch ein paar Bänke wie in Schulumkleiden mit Haken für die Klamotten. An der gegenüberliegenden Wand sah man Löcher, etwas über Handtellergroß auf Höhe des Schritts. Dort fiel auch etwas Licht herein, ab und zu abgedunkelt, wenn auf der anderen Seite jemand vorüberging.

Sabine zählte mindestens sieben solcher Löcher. Beim achten war sie nicht ganz sicher, bis sie erkennen konnte, dass dort jemand saß. Sie zupfte Jess am Arm und beide gingen neugierig etwas näher heran.

Ein Mann kniete dort vor dem Loch, vielleicht Mitte Ende Dreißig. Am Haken hinter ihm hing ein Anzug, den er zur Sicherheit ausgezogen hatte. In seinem Mund lutsche er den Pimmel eines Mannes auf der anderen Seite. Er war so beschäftigt, dass er nur mitbekommen hatte, dass er nicht mehr alleine hier saß. Er wippte mit dem Kopf vor und zurück und wichste mit der einen Hand den fremden, mit der anderen Hand den eigenen Schwanz. Man konnte sehen, dass der andere schneller in seinen Mund bockte und dann hörte man ein Stöhnen erst auf der anderen Seite dann auch auf der eigenen. Der Mann dort stöhnte, weil der andere gerade in seinen Mund abgeschossen hat. Man sah ihn schlucken und weiterlutschen bis der andere einfach zurück zog und verschwand.

Beide Mädchen hatten unabhängig voneinander ihre Lederjacke bis hinunter geöffnet und sich die Hände zwischen den Beinen versenkt, es sah wirklich geil aus, was sie dort gerade sahen.

Der andere wichste immer noch und guckte nun auch mal nach dem Besuch. "Oh wow", entfuhr es ihm, "So hübschen Besuch hätte ich hier nicht erwartet. Einen kurzen Moment dachte ich, Du seist meine Tochter!", er meinte Sabine, "Ihr kommt gerade recht. Da drin ist einiges los und eben sind zwei Junge Burschen hier raus, nun habe ich die ganze Arbeit alleine."

Kaum hatte er es gesagt, verdunkelte sich die Öffnung vor ihm und ein neuer Schwanz schob sich hindurch. Er hing noch schlaff herab, aber man konnte sehen, dass sich da etwas größeres anbahnte. Er nahm in in die Hand und wog ihn. "Mmmh", sagte er, "Nummer vier und ich bin erst eine Viertelstunde hier."

Am Nachbarloch erschien nun auch ein Schwanz und der Mann hatte nun zwei Hände voll. "Also wenn ihr wollt, könnt ihr gleich anfangen", er lächelte ihnen freundlich zu.

"Meiner!", rief Sabine und kniete sich sofort davor, übernahm das Ding und schaute es sich interessiert an. Ein hübsches Teil. Nicht zu groß aber gerade gewachsen und roch frisch geduscht - der Vorteil einer Sauna ist, dass die Leute sich dort meistens ordentlich duschen. Sie nahm die Eichel in den Mund und hörte sofort die Resonanz auf der anderen Seite.

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