Chapter 33
by
Ozwalt
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Dreier auf der Porno-Livebühne
Als Jess spürte, dass Sabine über ihr bald kommen würde, ließ sie von ihr ab und rief den Fremden zu sich. Der konnte sein Glück kaum fassen und hielt ihr seine Lanze hin. Nachdem Jess ein paarmal daran geleckt hatte, hielt sie die Spitze an Sabines Eingang und rieb die Eichel an ihren Schamlippen. "Sabine? Darf er wohl...?"
Sabine tastete mit der Hand nach dem Schwengel und zog ihn in sich hinein als Erlaubnis. "Aber nicht in mich reinspritzen, OK?", dann stöhnte sie mit dem Kerl um die Wette. Er war nicht besonders groß aber er fühlte sich wirklich gut an, sie war ja sowieso schon von Jess in die Nähe eine Orgasmus gebracht worden, das neue Gefühl in ihr war beinahe noch besser als ihre Zunge. Jess dagegen war geflasht von der Ansicht, die sich ihr bot. Wie dieser Männerschwanz direkt vor ihren Augen im Leib ihrer Freundin verschwand und nass von ihren Säften wieder herausgezogen wurde.
Der Kerl fühlte, wie sein Schwanz in die enge feuchte und heiße Gruft des Mädchens eindrang. Ein lange vermisstes Gefühl, dass er jetzt wieder stärker vermissen würde. Er spürte, wie sein Sack an die Stirn des anderen Mädchens anstieß, die scheinbar wieder angefangen hatte, ihre Klit zu lecken. Beim Herausziehen spürte er auch ihre Zunge an seinem Schaft, es war irre. Seine Hände fassten nach dem Hintern, der vor ihr lag, so weiche Haut, so schöne Rundungen, er fuhr ihre Kontur nach, die Seiten nach oben bis zu den Schulterblättern, ihre Rückenmuskeln arbeiteten sichtbar unter der leicht gebräunten Haut. Schauer überliefen diese als er leicht kratzend entlang der Wirbelsäule nach unten zurück zum Knackarsch fuhr. Dann krallte er sich in ihre Hüften und beschleunigte seine Stöße und auch die Festigkeit, bald war es auch bei ihm soweit.
Nur zufällig schaute er zu den Öffnungen in der Wand, ob noch ein neuer Schwanz auf Behandlung wartete, aber er sah nur Augen. Weit aufgerissene, gebannt zuschauende Augen, die auf ihn und das Pärchen unter ihm gerichtet waren. "W-Wir haben Zuschauer!", ächzte er.
Beide Mädchen brauchten eine Sekunde um zu verstehen, dann versuchten sie an den Beinen der anderen vorbei zur Wand zu schauen und dann sahen sie es auch. Jedes einzelne Loch war belegt, alle sahen ihnen zu und konnten sich auch nicht mehr abwenden. Jetzt war es wirklich wie auf der Bühne. Ein Adrenalinstoß durchzuckte die beiden und gleichzeitig wurden sie überwältigt von den Gefühlen, die sie durchströmten. Sie kamen vor all den Zuschauern.
Auch der Ficker war überwältigt. Die Situation war so ungewohnt für ihn, dass er spürte, wie es ihm nun auch hochkochte. Gerade noch rechtzeitig zog er seinen Schwanz heraus und spritzte in hohem Bogen über Sabines Rücken, wo sich sein Sperma gut von ihrer Haut abhob. Mehrere Schübe verteilten sich dort, so heftig war er schon lange nicht mehr gekommen. Er schmierte sein Ding an ihrem Arsch ab und ließ sich erschöpft nach hinten fallen, um nach den Papiertüchern zu angeln.
Jetzt fingen auch die Zuschauer an zu applaudieren und riefen Dinge wie "Super!", "Sexy!, "Geile Show!". Als Jess wieder zu Atem kam und sah, wie der andere mit den Papiertüchern herumhantierte rief sie schnell: "Nein, lass mal, ich kümmere mich darum!". Sie krabbelte unter Sabine heraus, die auf Knien und Ellbogen liegen blieb, während sie spürte, wie ein Teil des Männersaftes ihren Rücken entlang floss. Teile sammelten sich im durchgedrückten Hohlkreuz, andere bahnten sich langsam an ihrer Seite den Weg nach unten. Von den Zuschauern hörte sie nun "Lecken statt abwischen!" und genau das hatte sie ja auch vor. Sie würde den Jungs noch eine extra-Show bieten.
Sie kniete sich hinter Sabines Po und fasste ihn kräftig mit beiden Händen an. Dann beugte sie sich nach vorne und streckte die Zunge weit heraus. Sie leckte demonstrativ langsam zuerst durch die Furche am Arsch, wo sich ein kleines Rinnsal befand. Die belegte Zunge streckte sie nochmal in Richtung Publikum und schluckte alles herunter. Zum Beweis wieder die saubere Zunge. Diesmal von der Seite ein anderes Rinnsal ganz nah an Sabines Brüsten, die deswegen noch zusätzlich erschauerte. Alles begeistert Begleitet von den Gloryhole-Spannern.
Jess hatte aber noch eine Idee. Sie erhob sich etwas und tauchte einen ihrer Nippel in die Soße und hielt ihn Sabine hin, die begeistert daran herumlutschte. Die Zuschauer konnten sich kaum noch halten. So waren die dann auch an der Reihe. Jess dippte ihre Titten ins Sperma und ging zu den Gucklöchern, wo sich schnell nur noch Münder fanden. Jess fühlte sich wie eine Vogelmama, die am Nest die Jungen füttern wollte. Sie drückte einem den Nippel in einen Mund und der fing an zu lutschen wie ein Weltmeister. Sie wechselte zum nächsten Loch und hatte ja noch einen zweiten Nippel anzubieten. Wie gierig die leckten, es war unfassbar schön.
So ging es weiter. Jess verfütterte das Sperma an die willigen Zuschauer, denen es wahrscheinlich nicht um die Soße ging sondern eher um ihre Titten, aber das war egal. Alle lutschten brav und so geil, dass Jess beinahe einen Nippelorgasmus bekam. Keine Ahnung, ob es so etwas gibt, aber sie wurde wieder unglaublich geil davon. Am liebsten hätte sie beide Brüste durch das Loch gedrückt und sich dort drüben beglücken lassen.
Sabine Rücken war so gut wie sauber, aber Jess wieder fast so erregt wie vorher. Der Typ hatte auch schon wieder einen Ständer. "Wenn Du sie jetzt noch komplett sauberleckst gibt es noch eine zweite Runde", versprach sie und der Typ machte sich sofort an die Arbeit, während Jess Sabine aufrichtete und sie eng umarmte, küsste und die Brüste aneinander rieb.
Der andere durfte sich nun hinlegen und Jess setzte sich auf seinen erhobenen Schwanz. Wie gut das tat. Sie fing an ihn langsam zu reiten. Als sie ihm versprach, dass er in sie hineinspritzen durfte, fing er an, von unten in sie hineinzubocken. Sabine gesellte sich dazu und setzte sich auf sein Gesicht. Er nahm sofort die Arbeit auf und leckte sie enthusiastisch. Die Mädchen hielten sich in den Armen , knutschten und liebkosten sich sehr zur Freude des Publikums das vor Erregung wieder stumm und gebannt zuschaute. Ab und zu ein Stöhnen, wenn einer nicht mehr **** konnte und spritzte gefolgt von etwas Gerangel als sich ein neues Gesicht ins Guckloch drängte.
Die ganze Atmosphäre ging den beiden durch Mark und Bein. Sabine kam als erstes, indem sie das Gesicht des anderen so schrubbte, während sie sich beobachtet fühlte, dass sie zuckend zum Orgasmus fand. Das brachte auch den Fremden zum Abschuss und er feuerte seine ganze aufgestaute Sahne in Jess hinein, die ebenfalls kurz vorm Abschluss stand. Weil der Schwanz sich zu schnell zusammenschrumpelte schob sie Sabine von ihrem Platz und rutschte nun nach vorne auf sein Gesicht und ließ ihn lecken bis sie auch endlich kam. Sabine half ihr durch eine innige Brustmassage und indem sie ihr einen Finger in den Arsch schob.
Als Jess von ihm aufstand konnte sie sich kaum auf den Beinen halten. Der Fremde war im Gesicht komplett eingesaut von Sabines und ihren Säften und von seinen eigenen, die er aus Jess herausgeleckt hatte.
Wow!", sagte er. "Einfach nur wow! Davon werde ich noch Jahre träumen. Supergeil, ihr seid echt spitze, Mädels, ich danke euch!"
Die Reihen hatten sich gelichtet nach einem letzten Applaus durch die Löcher. Die drei waren wieder fast alleine. Dann aber ging die Tür auf und zwei junge Männer kamen dazu. Der Fremde erkannte sie, es waren die, die kurz vor den Mädels weggegangen waren. Sie haben sich wohl etwas zu essen besorgt und wollten jetzt weitermachen am Gloryhole.
"Jungs, da habt ihr jetzt echt was verpasst!", meinte er. Doch die schauten sich nur an und meinten: "Uäh, Mädchen". Dann kümmerten sie sich um die Schwänze, die mittlerweile wieder durch die Löcher gesteckt wurden.
Sabine und Jess schauten sich nur schulterzuckend an. Die zwei wären ihnen für die Show wesentlich lieber gewesen als der Herr mittleren Alters aber gelohnt hatte es sich trotzdem. Sogar mehr als sie es vorher gedacht hätten. Wenn der Mann etwas Sport triebe könnte er noch etwas aus sich machen.
Für heute hatten sie erstmal genug. Sie schlüpften in ihre Ledersachen und verabschiedeten sich vom Anzugträger. "Rede erstmal mit deiner Frau, bevor du dich scheiden lässt, OK?". Er versprach es, bedankte sich nochmal und dann waren die Mädels auch schon durch die Tür und weg.
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