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Chapter 4 by Franz666
Gelingt die Flucht vor ihrem Verfolger?
Naja, nicht ganz... vom Regen in die Traufe
Ich stand auf und ging zur Tür, immer noch den alten Mann im Auge behaltend. Er bewegte sich nicht, sondern saß immer noch in der Ecke und starrte mich an. Ich atmete tief durch und öffnete die Tür, um zu gehen.
Sobald ich draußen war, drehte ich mich um und sah, wie der alte Mann aufstand und hinter mir herkam. Mein Herz raste, als ich schnell weggehen wollte, aber ich wusste nicht wohin.
Ich beschleunigte meine Schritte, während ich die Straße entlangging, und warf immer wieder Blicke über meine Schulter, um zu sehen, ob der alte Mann noch hinter mir herkam. Seine langen Schritte holten mich schnell ein, und ich konnte hören, wie seine Schuhe auf dem Gehweg klapperten. Mein Herz raste, und ich fühlte, wie mein Atem schneller ging. Ich bog in eine Seitenstraße ein, in der Hoffnung, ihn abzuschütteln, aber er folgte mir immer noch.
Ich bog in eine weitere Seitenstraße ein, in der Hoffnung, den alten Mann endlich abzuschütteln. Meine Füße klapperten auf dem Gehweg, während ich immer wieder über meine Schulter blickte, um zu sehen, ob er noch hinter mir herkam. Seine Augen schienen mich zu verfolgen, und ich konnte spüren, wie mein Herz immer schneller raste. Ich atmete tief durch und versuchte, mich zu beruhigen, aber mein Körper schien nicht auf meine Befehle zu hören.
Ich sah mich um und suchte nach einem Ort, an dem ich mich verstecken konnte. Meine Augen fielen auf den heruntergekommenen Sexshop, dessen dunkle Fenster wie leere Augen in die Straße starrten. Ohne zu zögern, rannte ich auf den Eingang zu und stieß die Tür auf. Ein schriller Klingelton hallte durch die Luft, als ich in den Laden stürzte.
Ich fand mich in einem engen, dunklen und heruntergekommenen Raum wieder, dessen Wände mit Regalen voller obszöner Magazine und Sexspielzeug bedeckt waren.
Der Verkäufer, ein schmieriger alter Mann mit einem schmalen Lächeln, sah mich aus seinen trüben Augen an und fragte: "Kann ich Ihnen helfen, junge Frau?" Seine Stimme klang wie ein schleimiger Film, der über meine Haut kroch. Ich schüttelte den Kopf, ohne zu antworten, und sah mich im Laden um. Die Regale waren voller obszöner Magazine und Sexspielzeug, die in der Dunkelheit des Ladens wie Schatten aussahen.
Ich suchte nach einem Ort, an dem ich mich verstecken konnte, und meine Augen fielen auf eine schmale Gasse zwischen zwei Regalen. Die Gasse war eng und dunkel, und ich hoffte, dass der alte Mann mich dort nicht finden würde. Ich schob mich langsam in die Gasse hinein, während ich den Verkäufer im Auge behielt. Er sah mich mit einem seltsamen Lächeln an, aber er sagte nichts.
Ich drückte mich an die Wand und hielt den Atem an, während ich lauschte, ob der alte Mann den Laden betreten hatte.
Ich schaute mir die Regale an, meine Augen wanderten über die obszönen Magazine und das Sexspielzeug, während ich langsam in die Gasse schlich. Mein Blick fiel auf ein Magazin, dessen Titel "Abartige Fotzen" lautete. Ich nahm es mechanisch in die Hand und begann, darin zu blättern. Die Bilder, die ich sah, waren unglaublich pervers. Junge zierliche Girls, die mir sehr ähnlich sahen, die von schmierigen alten Säcken rücksichtslos in den Arsch gefickt wurden, die von riesigen Schwänzen in den Hals gefickt wurden oder die geschlagen wurden und Pisse **** mussten.
Wo war ich hier nur gelandet?
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Ganz unten?
noch lange nicht...
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