Chapter 5 by Franz666
Wo war ich hier nur gelandet?
In einer perversen und mir fremden aber dennoch faszinierenden Welt
Ich fühlte, wie mein Magen sich umdrehte, als ich die Bilder ansah. Die Frauen auf den Fotos schienen so **** und zierlich zu sein, fast wie ich. Ich fragte mich, ob sie freiwillig posiert hatten oder ob sie **** worden waren. Mein Blick wanderte weiter durch das Magazin, und ich sah, wie die Szenen immer perverser wurden. Ich fühlte, wie mein Herz schneller schlug, und mein Atem ging flacher dennoch konnte ich meinen Blick nicht von den Bildern abwenden.
Plötzlich hörte ich den Klingelton über der Tür, und mein Herz setzte einen Schlag aus. Der alte Mann war hereingekommen.
Ich hielt den Atem an, als ich den Klingelton hörte, und mein Herz begann, wie verrückt zu schlagen. Ich drückte mich noch enger an die Wand und hielt das Magazin vor mein Gesicht, als ob es mich vor dem alten Mann schützen könnte. Ich hörte, wie der Verkäufer ihn begrüßte, und seine Stimme klang wie ein schleimiger Film, der über meine Haut kroch.
"Kann ich Ihnen helfen, mein Herr?" fragte der Verkäufer, und seine Worte hallten durch den Laden.
Der alte Mann trat näher an den Verkäufer heran und fragte mit einer Stimme, die wie ein kalter Wind durch den Laden wehte: "Ist eine kleine, zierliche Blondine hereingekommen? Sie ist etwa 1,60 m gross und sehr skinny und hat langes blondes Haar." Der Verkäufer sah ihn mit einem gleichgültigen Ausdruck an und schüttelte den Kopf. "Nein, mein Herr. Niemand ist in den letzten Minuten in den Laden gekommen." Der alte Mann sah sich um, als ob er nicht glauben konnte, dass er sie nicht finden würde und verlies dann den Sexshop.
Der schmierige, alteVerkäufer kam langsam auf mich zu. Seine kalten Augen fixierten mich. Ich konnte seinem Blick nicht standhalten, bedankte mich aber, dass er mich vor dem alten Mann der mich verfolgte, nicht verraten und damit gerettet hat. Plötzlich umspielte sein Mund ein Lächeln als er sah in welchem Magazin ich blätterte. "Abartige Fotzen" du scheinst auf die abartigen, harten Sachen zu stehen und dabei siehst du so harmlos und lieb aus. Wie heisst du eigentlich? fragte der schmierige alte Verkäufer. "Ich, ich bin die Nicky" stotterte ich mit rot angelaufenen Gesicht. Ich bin Mohamet aber alle hier nennen mich Mo. "Abartige Fotzen" wiederholte er den Titel des Sexmagazins. Ich erkenne euch devoten und abartigen Fotzen 3 Kilometer gegen den Wind, scheint ein Talent von mir zu sein. Du scheinst drauf zu stehen, wenn Schlampen benutzt werden, nicht war Nicky? Als ich nicht gleich antwortete und meinen Blick auf den Boden senkte, fuhr er mich harsch an: "Antworte gefälligst, wenn du was gefragt wirst Hure". "Ich, ich weiss nicht" stotterte ich **** zurück. Mo kam nun ganz nah an mich ran und packte mit seinen schwieligen Händen mein Kinn, so dass ich ihm ins Gesicht sehen musste und ich seine gelben und schiefen Zähne sehen sowie den fauligen Atem nach **** und Zigaretten und nach dem billigen Parfum riechen konnte.
Sein Blick wurde finster und kalt als er mir mit der freien schwieligen Hand in meine Jogginghose direkt an meine Muschi griff und mir zwei seiner grobschlächtigen Finger reinsteckte. "So, so Nicky du weist also nicht ob dich die abartigen Fotzen anmachen? Deine nichtsnutzige Fotze sagt mir dagegen sehr direkt, wie sehr Dich die abartigen Fotzen anmachen." So schnell wie seine Finger in meiner Muschi steckten, so schnell waren Sie plötzlich vor meinem Mund als er mir den Befehl erteilte "Maulfotze auf und sauberlecken, sofort!" Ängstlich und devot öffente ich meinen Mund und er steckte mir die beiden Finger in den Mund. Noch nie hatte ich selbst meine Muschi geschmeckt. "Schmeckst du deinen Fotzensaft Schlampe" Du läufst ja förmlich aus!" lachte Mo.
Ich konnte es nicht glauben aber Mo hatte recht. Ich war durch die bizarre und erniedrigende Situation tatsächlich am auslaufen. Das war alles so erniedrigend und beschämend für mich. Bislang war ich eine selbstbewusste und starke Frau wobei die Männer mir alle Wünsche erfüllten. Zugegebenermassen hatte ich bei den Männern die mich auf Händen trugen und mir alle Wünsche erfüllten noch nie einen Orgasamus und hier in dieser Situation war ich förmlich am auslaufen.
Ich spürte, wie mein Gesicht vor Scham und Erniedrigung brannte, als ich die beiden Finger in meinem Mund lutschte. Der salzige Geschmack meiner eigenen Lust mischte sich mit dem Schweiß und dem Zigarettengeruch von Mos Fingern. Ich fühlte mich wie ein Tier, das man dressiert hatte, um Befehle zu befolgen. Mos Blick bohrte sich in mich, als er sagte: "Ja, ja, du bist eine echte Schlampe, Nicky. Du liebst es, benutzt zu werden. Ich glaube wir werden in Zukunft noch viel Spass miteinander haben".
Mo zog seine Finger aus meinem Mund und musterte mich mit einem kalten, berechnenden Blick. "Wo wohnst du, Nicky?" fragte er, seine Stimme war wie ein Messer, das durch die Luft schnitt. Ich zögerte, unsicher, ob ich ihm meine Adresse preisgeben sollte, aber die Dominanz in seiner Stimme lies mich schliesslich antworten. "Ich... ich wohne hier im Viertel", stammelte ich. Mo hob eine Augenbraue. "Hier? Im Viertel der Junkies, Nutten und Drogendealer? Was suchst du hier, Nicky? Du siehst nicht aus wie eine von hier", sagte er, seine Stimme war voller Verachtung. Er trat einen Schritt näher an mich heran, seine Augen bohrten sich in meine. "Ich... ich brauchte eine neue Wohnung und das Arbeitsamt hat mir hier im Viertel eine zugewiesen", stotterte ich. Mo lachte, ein kaltes, humorloses Lachen. "Eine neue Wohnung? Hier? Du musst verrückt sein, Nicky. Hier gibt es nur Abschaum, Dreck und Verfall. Aber ich kann dir helfen. Er grinste, und zeigte dabei seine gelben und schiefen Zähne.
Mos Grinsen wurde noch breiter, als er meine Reaktion sah. Er trat noch einen Schritt näher an mich heran, so dass ich den fauligen Atem direkt in mein Gesicht spüren konnte. Ich spürte, wie mein Magen sich umdrehte, als er seine Hand auf meine Schulter legte und mich sanft, aber bestimmt, in Richtung der Tür schob. "Komm, Nicky", sagte er, seine Stimme war wie ein sanftes Streicheln, aber ich spürte die Drohung darunter. "Es ist Zeit, dass du nach Hause in deine versiffte Wohnung gehst, aber zuerst will ich Dir noch ein paar Geschenke machen".
Mo griff hinter sich ins Regal und zog ein paar Magazine hervor, die er mir mit einem kalten Lächeln überreichte. "Das ist für dich, Nicky. Ich denke, du wirst die Magazine interessant finden." Ich nahm die Magazine entgegen und sah, dass es sich einmal um die Ausgabe von "Abartige Fotzen" handelte, welche ich gerade angesehen hatte, sowie um einige andere Titel, die ich noch nie gesehen hatte. Als ich durch die Seiten eines Magazins blätterte, sah ich, dass Mo selbst der männliche Hauptdarsteller war und sein Schwanz eine beeindruckende Grösse hatte.
Zudem schenkt Mo mir ein Dildoset mit unterschiedlich grossen Dildos sowie ein Set Analplugs. Er kramt ein kleines Fläschchen aus seiner Hose und gibt es mir mit den Worten "du wirst Poppers in diesem Viertel brauchen und lieben damit du dich richtig fallen lassen kannst du locker wirst für das was auf Dich zukommt".
Mo schiebt Sie durch die Eingangstür des Sexshops auf die Strasse in die beginnende Dunkelheit. Nicky ist mental aufgewühlt und macht sich auf den Weg zurück in ihre kleine Wohnung.
was erwartet Nicky in ihrer Wohnung
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Ganz unten?
noch lange nicht...
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