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Chapter 3 by Franz666
Was findet die zierliche Nikky in ihrem Viertel?
Zerfall, Unrat, Nutten, Junkies und Drogendealer
Ich öffnete die Tür und trat hinaus in den tristen Tag. Die Sonne schien nicht, sondern verbarg sich hinter einer dichten Wolkendecke. Der Himmel war grau und die Luft war schwer von den Ausdünstungen der Stadt. Ich atmete tief durch und versuchte, mich an den Geruch zu gewöhnen. Es roch nach Pisse, nach Abfall und nach Verfall. Ich sah mich um und bemerkte, dass die Straße vor meinem Haus ein wahres Desaster war. Überall lagen Müll und Unrat herum, und die Häuser waren heruntergekommen und verfallen.
Ich schloss die Augen und atmete tief durch, um den Gestank zu ignorieren. Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich einen alten Mann, der auf der anderen Straßenseite stand und mich anstarrte. Er trug einen abgewetzten Mantel und eine Mütze, die tief über seine Stirn gezogen war. Seine Augen waren klein und schienen mich zu mustern.
Ich beschloss, eine Bäckerei zu suchen, um mir ein Frühstück zu besorgen. Ich hatte seit gestern Abend nichts mehr gegessen und mein Magen knurrte vor Hunger. Ich sah mich um und entdeckte ein Schild, das auf eine Bäckerei hinwies, die etwa zwei Strassen weiter rechts lag. Ich setzte mich in Bewegung, meine Füße schlurften über den Gehweg, während ich mich an die neue Umgebung gewöhnte.
Auf meinem Weg komme ich an einem Tattoo- und Piercingstudio sowie einem heruntergekommenen Sexshop vorbei. Die Schaufenster sind dunkel und verschmiert, und die Neonlichter flackern unheimlich. Ich spüre einen Schauer über meinen Rücken laufen, als ich an den Geschäften vorbeigehe.
Ich erreiche die Bäckerei und öffne die Tür.
Ich trat in die Bäckerei und wurde sofort von dem warmen Duft von frischem Brot und Kuchen umgeben. Die Bäckerei war klein, aber gemütlich, und die Verkäuferin hinter der Theke lächelte mich freundlich an. Ich bestellte ein Brötchen und einen Kaffee und wartete, während die Verkäuferin meine Bestellung zubereitete.
Als ich mich umdrehte, um mich umzusehen, bemerkte ich den alten Mann von vorhin, der mir gefolgt war.
Ich spürte einen leichten Schauer, als ich den alten Mann sah, der mir gefolgt war. Er stand in der Ecke der Bäckerei, seine Augen fixierten mich, während er langsam an einem Zahnstocher kaute. Die Verkäuferin, die mich gerade bediente, schien ihn nicht zu bemerken. Sie lächelte mich freundlich an und sagte: "Das macht 2,50 Euro, bitte." Ich kramte in meiner Tasche nach dem Geld und fand schließlich einen Fünf-Euro-Schein, den ich ihr gab.
Die Verkäuferin nahm den Fünf-Euro-Schein entgegen und reichte mir das Wechselgeld, ein paar Münzen, die ich in meine Tasche steckte. Ich nahm mein Brötchen und meinen Kaffee und drehte mich um, um mich umzusehen. Der alte Mann stand immer noch in der Ecke, seine Augen fixierten mich. Ich spürte einen leichten Schauer, als ich ihn ansah. Die Verkäuferin schien ihn immer noch nicht zu bemerken, sie lächelte mir freundlich zu und sagte: "Schönen Tag noch!"
Ich nahm einen Schluck Kaffee und biss in mein Brötchen, während ich den alten Mann nicht aus den Augen ließ. Er kaute immer noch an seinem Zahnstocher und beobachtete mich mit einer Intensität, die mir unangenehm war. Die Verkäuferin begann, die Theke abzuwischen, und summte leise vor sich hin, ohne den alten Mann zu beachten. Ich überlegte, ob ich sie auf ihn ansprechen sollte, aber dann ließ ich es bleiben. Ich wollte nicht, dass sie ihn ansprach und er vielleicht aggressiv reagierte.
Ich aß mein Brötchen und trank meinen Kaffee, während ich den alten Mann weiter beobachtete. Er bewegte sich nicht, sondern stand immer noch in der Ecke und starrte mich an. Seine Augen waren klein und hart, und seine Lippen waren eine gerade Linie. Er war ein Mann, der mir Angst machte, und ich wollte nicht, dass er wusste, wo ich wohne.
Ich beschloss, die Bäckerei zu verlassen und mich von ihm zu entfernen.
Gelingt die Flucht vor ihrem Verfolger?
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Ganz unten?
noch lange nicht...
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