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Chapter 50
by
Hentaitales
Bauen sich doch noch Konflikte zwischen den beiden auf?
15. Mai
Hab die Nacht mit Zoe verbracht, und morgens sind wir übereinander hergefallen als wäre die ganze letzte Woche nicht passiert, als hätte es nie irgendeinen Konflikt zwischen uns gegeben. Ich hab mich ihr vollends hingegeben, hab sie mich von Höhepunkt zu Höhepunkt stoßen lassen, vollkommen frei von allen Sorgen, hab ihren harten Riemen in mir genossen und mich von ihr mit herrlichen heißen Spermawellen auffüllen lassen, die ich immer noch in mir schwappen fühlen kann. Wahrscheinlich kann sie auch meinen Samen in sich gluckern spüren, denn nachdem sie fertig war, hab ich sie rangenommen, nicht minder hart, hab ihr einen Lustschrei nach dem anderen entlockt, ihre kräftige Möse um mich melken gespürt, und jeden Tropfen, den sie mir eingespritzt hat, hab ich ihr zurückgegeben. Sie ist nicht ganz so geübt darin wie ich, Sperma in sich zu behalten, aber viel von meiner Ladung hat sie nicht verloren. Und ihre Küsse sind immer noch so heiß und leidenschaftlich wie immer. Leider hatte ich noch keine Milch für sie, aber die wird mir heute wieder einschießen, irgendwann, und dann darf sie alles, alles aus mir herausholen.
Vielleicht sind wir nicht mehr auf die gleiche Art verbunden wie früher, aber wir werden Wege finden, uns wieder so zu fühlen wie früher.
Zu meiner Überraschung kam heute Vormittag ein Päckchen mit einem fabrikneuen Handy hier auf Cothelstone Hall für mich an. Bestellt hatte ich es zwar nicht, aber klingelte direkt, nachdem ich es ausgepackt habe, und am Apparat war Craig. "Hallo Chief", sagte er. "Ich hab mich mal um einen sicheren Kommunikationsweg gekümmert."
"Ah", freute ich mich, "das Handy kann man nicht abhören?"
"Natürlich kann man es abhören", gab Craig zurück, "man kann alles abhören. Aber dafür muss man wissen, dass es existiert, und niemand weiß, dass dieses Handy jetzt auf Cothelstone Hall ist. Es ist auf eine stinknormale **** in Sheffield registriert. Darfst es nur nicht ans Netz anbinden oder damit raustelefonieren. Ich werd es von jetzt an benutzen, dich regelmäßig anzurufen. Passt bei dir diese Uhrzeit?"
Ich sah kurz auf die Uhr. "Ja, so halb zehn sollte meistens klappen. Wenn ich nicht rangehe, ruf noch mal um zehn an, und wenn ich dann immer noch nicht rangehe, kannst du mal vorsichtig nachsehen, ob hier irgendwas Schlimmes passiert ist."
Craig lachte. "Das werd ich wahrscheinlich auf anderen Wegen mitkriegen. Ihr steht nämlich immer noch unter Beobachtung."
"Tatsächlich?"
"Hey, das ist ne gute Nachricht." Er klang tatsächlich sehr zuversichtlich. "Ich bin nämlich weiterhin an euch dran. Hab gestern gemeldet, dass ich ne Freundschaft mit dem Butler des Hauses geschlossen habe und hab prompt ein bisschen Extrabudget zugeteilt bekommen, um dir bei meinem nächsten Besuch Blumen und Pralinen mitbringen zu können. Soll nämlich versuchen, dich mittelfristig ins Bett zu kriegen, wenn ich kann." Er lachte. "Wenn meine Vorgesetzten nur wüssten."
Ich schmunzelte. "Was passiert als nächstes?"
Craigs Stimme wurde etwas ernster. "Elektronische Aufklärungsmaßnahmen werden vorerst mal nicht bei euch installiert, aber ihr habt ein Auge zugeteilt bekommen. Ein Satellit hat Denning's Ridge seit gestern unter Beobachtung. Weiß ich, weil man mir Aufnahmen von der Abreise eurer Gäste gezeigt hat und mir recht genau hat sagen können, wer bei euch zu Besuch war. Und dass die **** Grey immer noch bei euch zu Besuch ist, und auch Daphne. Sobald die fort sind, soll ich mich bei dir wieder melden und schauen, dass ich vorbeikomme. Was genau ich da tun soll, werd ich erst kurz vor dem Einsatz erfahren."
"Hm." Ich überlegte. "Stehen denn die Greys ebenfalls unter irgend einem Verdacht? Vor einer Woche oder so hatten die doch den Amoklauf bei sich auf dem Landgut."
"Davon weiß ich nichts", gab Craig zurück, "kann aber durchaus sein, dass einer meiner Kollegen auf sie angesetzt ist. Der Fall war zumindest mal in unserer Abteilung auf dem Tisch, aber gar nicht wegen dem Amoklauf, sondern wegen einem durchgedrehten Polizisten vor Ort, der im Streit drei seiner Kollegen und dann sich selbst umgebracht hat. Wir haben wohl von dem Zwischenfall den Obduktionsbericht von ihm auf den Tisch bekommen, aber ich hab nicht reingeschaut. War nicht mir zugeteilt."
Ich überlegte. "Kannst du dich wegen den Greys irgendwie diskret erkundigen? Du weißt ja, dass Veronica zu uns gehört, und wenn jemand hinter ihr her ist, würde ich sie gerne warnen."
Craig schwieg einen Moment. "Schwierig", sagte er dann. "Ich hab eigentlich keinen Grund, in Unterlagen reinzuschauen, die nichts mit meinem Auftrag zu tun haben. Bestenfalls könnte ich nach meinem Besuch bei dir behaupten, du oder jemand anderes hätte viel darüber erzählt, was die Greys bei euch so alles gemacht haben, und dass ich deshalb nach Verbindungen schauen will. Aber wenn es bis dahin keine Ermittlungen gegen die Greys gibt, kann es natürlich sein, dass ich sie damit auslöse."
"Dann lass uns die Entscheidung noch vertagen", schlug ich vor. "Ich red mit Veronica, wie sie das sieht, und wenn du das nächste Mal hier bist, sag ich dir, was wir machen."
"Geht klar, Chief", bestätigte Craig. "Dann sehen wir uns hoffentlich bald. Und wenn ich vorher was Wichtiges mitkriege, halt ich dich auf dem Laufenden. Sieh zu, dass du das Handy immer bei dir hast."
Hab es gleich nach der Unterhaltung in meine Westentasche gesteckt. Zum Glück ist es schön klein und trägt nicht besonders auf.
Ich hab ein bisschen überlegen müssen, wie ich Veronica bei der Sache ins Boot hole, ohne ihr zu verraten, dass ich über Craig an weitere Informationen rankommen kann. Ich will nämlich, dass sie noch ein bisschen grübelt, wer er ist. Aber dann bin ich auf eine ganz gute Idee gekommen: "Thomas hat auf der Party mit einer ganzen Menge Leute gesprochen", sagte ich ihr, "und er hat dabei was Beunruhigendes gehört. Der Amoklauf bei euch auf Fallodon Hall? Es gibt wohl Ermittlungen wegen den toten Polizisten."
"Wundert mich nicht", gab Veronica zurück. "Wenn du Leichen hinterlässt, wirft das natürlich Fragen auf. Hättest du vielleicht geschickter machen können."
"Äh-" Ich hob eine Augenbraue. "Willst du sagen, das wäre jetzt meine Schuld?"
Veronica schüttelte den Kopf. "Die Schuld liegt bei mir; wäre ich nicht unvorsichtig gewesen, wäre der Amoklauf selbst nicht passiert. Und du hattest nicht wirklich eine Ahnung, wie kritisch die Lage bei uns ist und wolltest darum schnell handeln. Aber vielleicht wäre es besser gewesen, die Polizisten wären verschwunden und nicht wieder aufgetaucht."
Ich lachte bitter auf. "Und wie hätte ich das anstellen sollen?"
"Direkt bei uns um die Ecke ist der Doxford Lake", gab sie zurück. "Hättest du den Polizisten den Befehl gegeben, sich da zu ertränken-"
"Ich kenn natürlich auch jeden Ort in England auswendig, der sieben Stunden mit dem Auto von hier entfernt liegt!" Ich schüttelte den Kopf. "Manchmal frag ich mich echt, warum ich dir überhaupt was erzähle, wenn von dir bloß Kritik zurückkommt!"
Veronica sah mich ruhig an. "Das sollte jetzt keine Kritik sein, Amanda - mir ist schon klar, dass du nicht viel Zeit für Vorbereitungen hattest. Und ich bin dir dankbar für die Information, dass ich jetzt möglicherweise unter Observation gerate. Ich werde vorsichtig sein mit dem, was ich in den nächsten Wochen tue."
Ich atmete tief durch. "Gut. Ich will nicht, dass dir was passiert. Nicht nur, weil das auf mich zurückfallen könnte, sondern auch, weil ich will, dass du mit deinen Plänen Erfolg hast."
"Danke." Jetzt lächelte sie. "Ich kann die guten Wünsche gebrauchen. Wenn alles klappt, was ich vorhabe, werden wir in den nächsten Wochen eine viel bessere Ausgangslage haben als jetzt. Es ist nicht ganz risikolos, aber es bringt uns allen ein gutes Stück an Sicherheit. Mir und auch dir."
"Aber was du vorhast, willst du mir nicht verraten, oder?"
Sie schüttelte den Kopf, weiter fein lächelnd. "Du wirst davon hören", sagte sie, "wenn es soweit ist."
Daphne hat sich jetzt auch wieder auf die Socken gemacht. Zuvor hab ich ihr noch ein paar Aufgaben für die nächsten Tage zugeteilt - vor allen Dinge soll sie ein Auge auf unsere neune Drohnen werfen und schauen, ob denen was von ihrer "Konvertierung" anzumerken ist. Sie hat mich allerdings noch auf was hingewiesen, das ich fast vergessen hätte: "Ich sollte demnächst meinen Achtung-vor-den-Zarathustras-Artikel raushauen. Wenn ich das nicht bald mache, kommen vielleicht noch Fragen auf, wozu ich die Infos brauchte."
"Stimmt." Ich überlegte. "Andererseits, du warst ja auch auf unserem Demenzevent - vielleicht kannst du das vorher noch ein bisschen melken-"
"Wird nicht nötig sein", unterbrach sie mich, "ich hab alles Bildmaterial, das ich währenddessen geschossen habe, schon exklusiv weiterverkauft. Da sind einmal die Promi-Peinlichkeiten, die man von mir erwartet, und natürlich die Konzertbilder von Luminescence, aber auch die Fotos von unseren miteinander schäkernden Drohnen, damit die ein bisschen Publicity bekommen und es später leichter haben, ihren Einfluss geltend zu machen, wenn's drauf ankommt. Nen richtigen Textbericht zu dem Event hat eh keiner von mir erwartet, aber da gibt's ja bereits unzählige. Für jemanden wie mich wäre es seltsam, wenn ich auf ein ernstes Thema wie Demenz mit draufspringe und nicht darauf, wer mit wem geflirtet hat."
Ich schmunzelte. "Okay, dann mach dein Ding. Oh, und wenn du mal wieder hier bist: benimm dich draußen unauffällig. Wir haben seit gestern himmlische Beobachter, sagt Craig."
Daphne wurde sofort ernst. "Hör mal, Majestät, das darfst du nicht auf die leichte Schulter nehmen! Die Satellitenüberwachung ist gut genug, dass die dir wahrscheinlich durchs Dach durchschauen können, mindestens mal mit einem Wärmebild! Alles, was bei dir im Obergeschoss passiert, kriegen die haarklein mit! Sieh also auch du zu dass es bei dir unauffällig bleibt."
"Alles klar." Ich drückte sie noch einmal an mich. "Wenn du was Wichtiges rauskriegst, gib mir Bescheid. Ich werd auch versuchen, dich informiert zu halten."
"Weiß ich doch." Sie lächelte wieder. "Und auf mich kannst du dich verlassen!"
Argh, die Pflichten eines Butlers.
Die Hausmädchen-Agentur war eben zu Besuch, um unsere Aushilfen wieder abzuholen. Thomas hatte sie bis gestern engagiert, weil wir ja damit gerechnet haben, dass ein paar unserer Gäste über Nacht bleiben würden, und jetzt war quasi Tag der Abrechnung. Mir hatte niemand Beschwerden zugetragen, auch von den anderen hatte ich nichts gehört, insofern ging ich also davon aus, dass es nicht wirklich viel zu besprechen geben würde.
Dachte ich.
Eigentlich hatte ich nur ganz banal nachfragen wollen, ob es während unseres Events zu irgendwelchen Vorkommnissen gekommen war, die uns hätten interessieren sollen - beschädigte oder verschmutzte Möbel, vergessenes Gepäck, verlorene Perlenohrstecker oder Ähnliches, kurz: alles, wegen dem wir noch einmal mit unseren Gästen reden mussten. Von allen Mädchen kam nur Kopfschütteln, nichts Besonderes zu melden, keine Auffälligkeiten...
"Es sei denn, Sie interessieren sich dafür, was Ihre Gäste sonst noch so getrieben haben, wenn sie dachten, niemand beobachtet sie", kam dann von Sandy, dem dunkelblonden Hausmädchen, das mir schon im Vorfeld mit ihren Fragen aufgefallen war.
"Äh...?" Ich sah sie irritiert an. "Darf ich fragen, was Sie mit dieser Andeutung bezwecken?"
Sandy lächelte unschuldig. "Dafür, dass es so hohe Gäste waren, haben sie sich teilweise doch recht eigentümlich benommen. Ich meine, man sieht ja viel in unserem Beruf. Aber hier auf Cothelstone Hall war es doch ein wenig... ausschweifend? Ja, ausschweifend."
Ich sah sie ernst an. "Kommen Sie zur Sache, Sandy. Was haben Sie beobachtet?"
"Es interessiert sie?" Sie strahlte. "Was ist Ihnen das Wissen denn wert?"
"Oh." Daher wehte also der Wind. Ich atmete einmal tief durch, dann wandte ich mich an die drei anderen. "Sie können gehen. Sagen Sie Ihrem Fahrer, er soll nicht auf Sandy warten; ich bringe sie persönlich heim."
Mit einem etwas verunsicherten Blick, gingen die Hausmädchen, während Sandy weiterhin unschuldig lächelnd im Zimmer stand. Als ich schließlich die Tür schloss, sah man ihr die Vorfreude förmlich an. "Dass ich so nützlich sein würde, hätten Sie nicht gedacht, oder, Miss C.?"

Ich sah sie missbilligend an. "Vor allen Dingen hätte ich nicht gedacht, dass Sie nicht einmal einfachste Anweisungen befolgen können, Sandy. Hatte ich Ihnen nicht eingeschärft, dass die Zufriedenheit unserer Gäste an erster Stelle für Sie zu stehen hat?"
"Oh, ich bin mir sicher, zufrieden sind die alle", grinste Sandy schelmisch, "vor allen Dingen die drei, die mich ein bisschen besser haben kennenlernen dürfen. Aber ich hab auch ein bisschen was über andere rausgekriegt - alles wertvolle Dinge, vor allem, wenn Sie mit denen in Zukunft was zu tun haben. Ist doch nie schlecht, wenn man die Vorlieben seiner Gäste ein bisschen kennt, oder?"
"Sie haben unsere Gäste ausspioniert", sagte ich direkt heraus. "Was denken Sie sich eigentlich dabei?"
Sandy zuckte mit den Schultern. "Ich denke, wenn Ihre Gäste so gar nicht darauf achten, wer in ihrer Nähe ist, während sie interessante Dinge sagen, ist das nicht meine Schuld. Und noch weniger ist es meine Schuld, wenn man mich fragt, ob ich interessante Dinge tue. Aber wenn ich Sie richtig verstehe, Miss C., dann ist das für Sie gar nicht so spannend, oder?"
Ich schüttelte den Kopf. "Hier auf Cothelstone Hall schützen wir die Privatsphäre unserer Gäste, Sandy. Da werde ich es sicherlich nicht gutheißen, wenn Sie Indiskretionen begehen."
"Na ja, ist auch nicht schlimm", meinte sie vergnügt. "Wenn Sie mir mein Wissen nicht abkaufen, finde ich bestimmt jemand anderen dafür."
"Bitte?!" Ich starrte sie an. "Sie haben vor-"
Sie nickte. "Dauert nur ein bisschen länger, bis ich jemanden finde, den es möglicherweise interessiert. Aber ich krieg meine Informationen schon verkauft, machen Sie sich keine Sorgen."
Das war jetzt gar nicht gut. "Das werden Sie schön lassen, Sandy", sagte ich finster. "Sollten Sie mir eben nicht zugehört haben, hier auf Cothelstone Hall schützen wir die Privatsphäre unserer Gäste! Das heißt, wir werden es verhindern, dass sie mit Ihren Informationen hausieren gehen!"
"Und was wollen Sie machen?" Sie sah mich herausfordernd an. "Hierbehalten können Sie mich schlecht - meine Kolleginnen werden meinem Chef mit Sicherheit gesagt haben, dass Sie mich noch mal ins Gebet genommen habe, und wenn ich nicht in einer Stunde oder so zurück bin, holen die die Polizei. Wäre nicht das erste Mal, dass so was passiert. Andererseits, wenn Sie wirklich Ihre Gäste schützen wollen..." Ihre Miene wechselte wieder zurück zur Fröhlichkeit. "Zweitausend Pfund, und ich verrate niemandem ein Sterbenswörtchen von dem, was ich hier gesehen und gehört habe. Fünftausend Pfund, und Sie sind die Einzige, der ich es erzähle. Was denken Sie?"
"Ich denke", seufzte ich, "mit dieser Einstellung haben Sie sich hier eine Festanstellung verdient." Und das meinte ich auch so - wenn sie wirklich etwas Pikantes wusste, konnte ich sie unmöglich gehen lassen. "Warten Sie bitte einen Moment hier, ich setze Mylord eben in Kenntnis."
Sie sah mich misstrauisch an. "Wie meinen Sie das, Festanstellung?"
Ich blickte zurück. "Wie ich es sagte. Wir bieten Ihnen eine feste Anstellung hier auf Cothelstone Hall an. Wir kaufen Sie Ihrem bisherigen Arbeitgeber ab. Sie erhalten hier eine feste Unterkunft, Verpflegung, Dienstkleidung und natürlich ein angemessenes Gehalt."
"Das will ich aber nicht", gab Sandy entschieden zurück. "Dann hab ich ja gar keine Möglichkeit mehr, mir noch was nebenbei zu verdienen!"
"Vielleicht hätten Sie sich das überlegen sollen, ehe Sie versucht haben, dieses Haus zu erpressen."
Sandy sah mich einen Moment unschlüssig an - dann plötzlich setzte sie sich in Richtung Tür in Bewegung und rannte los. Ihre Reaktion kam so unvermittelt, dass ich tatsächlich eine Sekunde brauchte, um selbst in die Gänge zu kommen, und vielleicht hätte sie es wirklich aus dem Zimmer geschafft, hätte ich die Tür nicht vorhin abgeschlossen. Der Schlüssel steckte zwar noch, aber die zwei Sekunden, die sie brauchte, um ihn umzudrehen, reichten mir aus, um zu ihr zu gelangen, sie am Arm zu packen und zurückzuziehen. Ich hatte eigentlich gar nicht so fest zugreifen wollen, aber dank meiner verstärkten Körperkraft flog sie förmlich nach hinten, stolperte und plumpste ungelenk mit dem Hintern zuerst zu Boden.
Erschrocken sah sie mich an und hielt sich ihr schmerzendes Handgelenk. "Sie können mir nichts tun!" stieß sie hervor. "Wenn ich mich nicht gesund und munter bei der Agentur zurückmelde-"
"Oh, das werden Sie tun", sagte ich sanft, während ich meine Hose öffnete. "In einer Minute werden Sie Ihren Chef anrufen und ihm mitteilen, dass Sie von heute an hier arbeiten, und dass er mir noch eine Rechnung für Ihre Ablösung senden soll."
"Und wenn nicht?" wollte Sandy nun doch etwas kleinlaut wissen. "Was machen Sie dann mit mir?"
Ich lächelte. "Es gibt kein 'und wenn nicht'", sagte ich und holte meinen Schwanz aus der Hose, der schnell steif wurde.
Sandy starrte auf meinen Schritt - zu meiner Überraschung allerdings nicht erschrocken, sondern überrascht-fasziniert. "Futanari?" sagte sie ungläubig. "Sie sind echt eine-"
"Willkommen in meinem Nest", sagte ich und spritzte ihr meinen Samen ins Gesicht.
Wie von mir angekündigt hatte Sandy eine Minute später ihr Handy am Ohr. "Sie haben richtig gehört, Boss", sagte sie freudig-aufgeregt, "die wollen mich wirklich hier fest anstellen! Unbefristet! Und für viel mehr Geld als die paar Kröten, die Sie mir zahlen... Ja, das wissen sie, dass sie Ihnen dafür Geld schulden. Sie sollen die Rechnung für mich an den Butler des Hauses senden, Amanda C... Nein, ich verarsche Sie nicht! ... Ich hab Ihnen doch schon immer gesagt, dass ich mehr wert bin als das, was Sie mir geben! Jetzt sehen Sie mal, dass ich recht hatte! ... Nein, das können Sie sich sonstwo hinstecken - der Job hier ist viel besser! ... Ugh! Ja, Sie mich auch!" Sie beendete das Gespräch mit wütendem Schnauben.
Ich schmunzelte. "Da war Ihr Boss wohl etwas überrascht, oder?"
"Wollte mir fünf Prozent mehr als vorher bieten, der alte Geizkragen", gab sie mürrisch zurück, dann aber änderte sich ihre Miene sofort wieder zu einem faszinierten Lächeln. "Als ob irgendwelches Geld es aufwiegen könnte, für Sie zu arbeiten, Königin Amanda! Ich hatte ja keine Ahnung, mit wem ich es hier zu tun habe!"
"Dir ist schon klar, dass deine Arbeit hier mehr als nur Hausmädchenpflichten umfasst, oder?"
Sie strahlte. "Meine Arbeit für die Agentur hat auch schon immer mehr umfasst", gab sie zurück, "auch wenn mein Boss nie Werbung damit gemacht hat. Aber mein Nebenverdienst war fast immer mindestens so lukrativ wie mein eigentliches Gehalt!"
Ich sah sie nachdenklich an. "Hm. Dann lass mal sehen, ob du's auch wert bist. Zeig mal deine Reize!"
"Gerne!" Sandy vollführte einen sehr eleganten Knicks vor mir und begann sich auszuziehen - allerdings in Form eines wirklich, wirklich gekonnten Striptease! Ein Kleidungsstück nach dem anderen streifte sie lasziv ab, spielte ein wenig damit, ehe sie es zur Seite war, und je mehr Haut sie zeigte, um so mehr wurde aus ihrem Strip ein kleiner Tanz, bei dem sie sich zu einer unhörbaren Musik wiegte, mir ihre Kurven und ihre Beweglichkeit präsentierte. Sie flirtete nach allen Regeln der Kunst mit mir, und als sie schließlich entkleidet vor mir stand und sich mit keckem Lächeln auf einen kleinen Beistelltisch lehnte, stand mein Schwanz von ganz alleine, ohne dass ich ihn wie eben hätte dazu motivieren müssen.

"Gar nicht übel", lobte ich sie, und damit meinte ich nicht nur ihr Talent beim Ausziehen, sondern auch ihren Körper - schlank, ohne dürr zu sein, mit sehr schön gerundeten, appetitlichen Brüsten, einem bis auf winzige Pölsterchen fast tadellos flachen Bauch und makellosen Beinen, die an einer griechischen Statue nicht fehl am Platz gewesen wären. "Du hältst dich gut in Form."
Sandys Lächeln wurde noch eine Spur breiter. "Wenn ich Ihnen schon von außen gefalle, Königin Amanda, dann probieren Sie doch mal mein Inneres aus."
Jetzt war es an mir, das Lächeln zurückzugeben. "Oh, das musst du dir erst verdienen! Niemand kommt so einfach hierher, versucht meine Gäste auszuspionieren und darf als nächstes gleich mit der Königin schlafen! Erst musst du mir beweisen, dass du einer Frau wie mir auch wirklich dienen kannst!"
"Okay...?" Jetzt wirkte sie doch leicht verunsichert. "Wie soll ich Ihnen das denn beweisen?"
"Ich lasse dich von unserem anderen Hausmädchen testen", grinste ich, trat zur Tür und öffnete sie. "Imogen!" rief ich. "In den Salon!"
Keine halbe Minute später kam Imogen herbeigesaust und war schon drauf und dran, sich vor mir zu verneigen, als sie die Nackte sah. "Was will die denn noch hier, Herrin?" fragte sie pikiert.
Ich trat neben Sandy. "Sie will hier eine dauerhafte Anstellung, Imogen. Meint, sie wäre gut genug für Cothelstone Hall. Wie hat sie sich denn gestern geschlagen?"
"Hm..." Imogen überlegte einen Moment. "Ganz anständig, würde ich sagen, solange sie am Arbeiten war. Allerdings hat sie sich ziemlich viel Zeit privat mit unseren Gästen genommen. Ich bin mir nicht sicher, ob sie sich wirklich gut auf eine Aufgabe konzentrieren kann, Herrin."
"Natürlich kann ich das!" gab Sandy fast beleidigt zurück. "Die zwei Zimmer, die mir zugeteilt waren, die hab ich doch wieder sehr ordentlich hinbekommen!"
Imogen schüttelte den Kopf. "Sie haben die Betten nach dem Beziehen nicht aufgeschüttelt", widersprach sie, "und Sie haben die Tuchspender nicht wieder aufgefüllt. Ganz davon abgesehen, dass der Kleiderschrank im Herrenzimmer noch offen stand, als ich nachgesehen habe. Also, ordentliche Arbeit ist was anderes. Ich glaube, Sie machen sich den Job gerne etwas einfacher."
Ich sah skeptisch zu Sandy. "Das klingt nicht besonders positiv, oder? Imogen meint, es fehlt dir ein bisschen an der Motivation, eine Arbeit auch wirklich ganz zu Ende zu bringen.
"Ich kann sehr motiviert sein!" widersprach sie. "Die Gäste, mit denen ich mir 'privat Zeit genommen' habe? Ich wette, keiner von denen hat auch nur ein schlechtes Wort über mich verloren! Ich hab über sechshundert Pfund Trinkgeld von denen bekommen!"
"Du kannst also auch anders?" Ich lächelte. "Gut. Dann zeig's mir. Da steht Imogen. Ich will, dass du sie befriedigst. Und zwar so lange, bis sie darum bettelt, dass du ihr nicht noch einen Orgasmus gibst."
Imogen sah mich erschrocken an. "Herrin, hab ich Sie irgendwie enttäuscht? Wenn ich eine Strafe brauche-"
Ich schüttelte den Kopf. "Das ist keine Strafe, im Gegenteil. Sandy soll sich wirklich Mühe mit dir geben, soll dich so gut verwöhnen, wie sie es nur hinbekommt. Wenn sie ihren Job schlecht macht, dann sagst du es mir - dann finde ich eine angemessene Strafe für sie. Nur, wenn du hinterher wirklich vollkommen zufrieden und erlöst bist, hat sie die Prüfung bestanden."
"Aber ich mag sie nicht", gab Imogen zurück. "Ich will nicht, dass sie die Prüfung besteht!"
"Dann macht das ihren Job wohl etwas kniffliger." Ich sah zu Sandy. "Sieht so aus, als hättest du eine echte Herausforderung vor dir - jemanden von deinen Qualitäten zu überzeugen, der nicht schon vorher auf dich scharf war."
Sandy sah mir direkt in die Augen. "Das kriege ich hin, Königin Amanda! Ich hab Erfahrung mit Frauen - auch Ihr Hausmädchen werde ich nicht enttäuschen. Ich will vorher nur eins wissen."
Ich hob eine Augenbraue. "Und das wäre?"
"Wenn ich die Prüfung bestehe, werden Sie mich dann ficken?"
"Dann hast du es dir redlich verdient", lächelte ich. "Aber jetzt zeig erst mal, was du kannst!"
Ich hatte Imogen nicht nur deswegen gerufen, weil sie auch ein Hausmädchen war, und noch dazu das ältere, erfahrenere, sondern vor allem deshalb, weil ich wusste, dass sie sexuell zu den Anspruchsvolleren in meinem Nest gehörte. Sie brauchte erfahrungsgemäß recht lange Anlauf, um zum Höhepunkt zu kommen, und auch wenn sie nicht zu Serienorgasmen wie etwa Alice neigte, war sie selten mit weniger als drei ordentlichen zufrieden. Dementsprechend meinte ich die Prüfung schon ernst - an ihr würde ich sehen können, wie viel Mühe sich Sandy tatsächlich gab, wenn sie nicht einfach nur ihren straffen Körper hinhalten konnte, sondern selbst aktiv arbeiten musste.
Tatsächlich aber konnte ich schnell erkennen, dass sie den "Job" wirklich ernst nahm: Schon die Art und Weise, wie sie Imogen umgarnte und sie zu verführen versuchte, während sie sie entkleidete, war durchaus raffiniert - sie verbrachte viel Zeit damit, ihren üppigen Körper angemessen zu würdigen, nicht mit Worten, sondern mit ihren Händen, indem sie sanft Imogens Rundungen drückte, ehe sie ein Kleidungsstück entfernte, oder mit ihren Lippen, indem sie sie auf die weiche Haut küsste, wenn diese zum Vorschein kam, und sie schmiegte sich immer wieder eng an sie, umarmte sie, um ihr währenddessen eine Schlaufe oder Knöpfe zu öffnen, und als sie schließlich soweit war, ihr den BH und den Slip auszuziehen, war sie so feucht, dass ihr der Mösensaft förmlich aus der Spalte troff und sie vor Erregung sichtlich zitterte.
"Und jetzt", wisperte Sandy ihr ins Ohr, "trinke ich dich bis auf den letzten Tropfen aus."

Und dann ging sie vor ihr auf die Knie und tat, was sie angekündigt hatte, und das mit einer Hingabe, als wäre sie am Verdursten gewesen und unter Einsatz von Zunge, Lippen und Fingern, wobei sie sich aber keineswegs nur auf Imogens Fötzchen beschränkte, sondern ihr zusätzlich den Arsch knetete, die Schenkel streichelte und zwischendurch auch immer wieder zu ihr aufsah und ihr lustvolle Blicke zuwarf. Imogen, die sonst nie schnell in Fahrt kam, war schon nach fünf Minuten soweit und kam so heftig, dass ihr die Knie weich wurden und sie unter hellem Wimmern zu Boden sackte.
Da legte Sandy erst richtig los: Jetzt, wo sie leichten Zugriff auf ihren ganzen Körper hatte, kümmerte sie sich auch noch um ihre Möpse und bearbeitete ihre Nippel abwechselnd mit schnellen Schlägen ihrer Zunge, während sie weiterhin drei Finger ihrer Hand in der Spalte des älteren Hausmädchens hatte und sie gekonnt fingerfickte, dass ihr Saft nur so aus ihr heraustroff. Sie spielte auf Imogen wie auf einer verdammten Harfe, und Imogen genoss ihre heißen Liebkosungen, stöhnte und wand sich unter ihr, wühlte mit ihren Fingern in ihrem blonden Haar, und schließlich, nach erneut etwa fünf Minuten ging ihr Atem wieder schneller und schneller. "Ooh, du machst das richtig gut", japste sie, "noch ein bisschen schneller, ein kleines bisschen, ich bin gleich soweit-"
"Dann gib mir alles", hauchte Sandy ihr zu, schwang ihren Schenkel über sie, so dass sie umgekehrt auf ihr saß, und sie senkte ihren Kopf in Imogens Schoß und stülpte ihre Lippen über ihre Spalte."
"NJAAAH!" stöhnte Imogen bäumte sich auf, und dann kam sie ein zweites Mal krachend, und Sandy begann aufzuschlürfen, was ihren Geräuschen nach eine ganze Springflut an Mösensaft sein musste. Sekundenlang wand sich das ältere Hausmädchen in einem offenbar ihren ganzen Körper durchlaufenden Orgasmus, zuckte wieder und wieder mit ihrem Becken nach oben, und Sandy schluckte und schluckte und schluckte - nicht ein Tropfen der Entladung ging ihr verloren. Schließlich sackte Imogen mit einem glücklichen Stöhnen zusammen.
Sandy erhob sich von ihr, und auf ihren Lippen glitzerte es vor Feuchtigkeit. "Gut so?" sagte sie, während sie zwischen ihren Beinen hindurch zu der brünetten Frau hochblickte.
Imogen nickte verschwitzt und lächelte. "Sehr gut", gab sie mit leicht belegter Stimme zurück. "Mehr davon!"
"Mehr?" Sandy blinzelte überrascht. "Aber du-"
"Mehr", wiederholte Imogen, und um ihrem Wunsch besonderen Nachdruck zu verleihen, fasste sie Sandy an ihrem knackigen Hintern, setzte sich auf und vergrub nun ihrerseits ihr Gesicht in der Spalte des jüngeren Hausmädchens.
Mit einem überraschten Keuchen zuckte Sandy zusammen, als sie Imogens Zunge in sich spürte, aber sie hatte sich sofort wieder im Griff und senkte ihre Lippen wieder in den Schoß vor ihr, und erneut begann sie an ihr zu arbeiten, nahm sich gekonnt ihren inzwischen hart und steif gewordenen Kitzler vor, während sie ihrerseits von den Zärtlichkeiten erzitterte, die das ältere Hausmädchen an ihr vollbrachte. Die beiden verwöhnten einander jetzt in einem wunderbar heißen 69er, wobei Imogen es sich nicht nehmen ließ, nach ein paar Minuten auch ein wenig mit Sandys Rosette zu spielen und ihr die Spitze ihres kleinen Fingers in den Hintereingang zu stecken.
Diese zusätzliche Stimulation war zu viel für Sandy. Mit einem erstickten Schrei kam sie, zuckte am ganzen Leib und war mehrere Sekunden vollkommen in einem herrlichen Höhepunkt gefangen, ehe sie sich schließlich schwer atmend wieder fing. "Shit, ist das gut!" stieß sie hervor. "Warum hab ich mich nicht schon früher in den Arsch fingern lassen?"
"Weniger reden, mehr lecken!" verlangte nun Imogen erhitzt. "Du kannst mich doch nicht auf halben Weg verhungern lassen! Oder willst du gefeuert werden?"
"Fuck, nein", lachte Sandy, "dafür ist das hier viel zu gut! Machen wir weiter! Wer zuerst kommt, hat verlo- AH!"
Aber da hatte Imogen schon wieder die Zunge in ihrer Spalte und leckte sie weiter, und auch das jüngere Hausmädchen widmete sich wieder der nassen Möse vor ihr. Von beiden war nun nur noch gedämpftes Stöhnen und Schlürfen zu hören, minutenlang, und beide schienen sich nun entweder absichtlich zurückzuhalten, oder sie waren von ihren letzten Höhepunkten noch so weit "gesättigt", dass sie es etwas länger aushielten, bis ihre Erregung sich wieder deutlicher im Beben ihrer Körper zeigte.
Ich konnte lange nicht erkennen, wer denn nun näher an einem Höhepunkt war, aber schließlich war es doch Sandy, die noch ein zweites Mal kam, mit deutlichem Wimmern in Imogens Schoß, ehe eine halbe Minute nach ihr endlich das ältere Hausmädchen Orgasmus Nummer drei hatte und ihrer neuen Kollegin erneut ordentlich etwas zu schlucken gab - man muss Sandy allerdings zugestehen, dass sie zu diesem Zeitpunkt schon wieder so weit beisammen war, dass sie erneut keinen Tropfen des Mösensafts verkommen ließ und sich alles einverleibte, was aus der Spalte unter ihr sprudelte.
"Haaah", seufzte Imogen schließlich, "jetzt hast du die Prüfung bestanden. Noch einen Orgasmus halte ich im Moment nicht aus. Ich bin schon länger nicht mehr geleckt worden, aber du hast mir richtig Lust darauf gemacht, das wieder regelmäßiger anzugehen. Herrin, Sie können Sie ohne Bedenken ficken, sie ist es wert."
"W-Was?" Sandy sah fast entsetzt zu mir auf. "Jetzt gleich? Aber Königin Amanda - ich bin gerade erst zweimal hintereinander gekommen! Wenn Sie mich jetzt auch noch rannehmen-"
Ich lächelte breit. "Vor nicht mal einer halben Stunde hast du mir dein Inneres noch selbst angeboten. Und jetzt bist du mit Sicherheit gut geschmiert für meinen Schwanz. Mal sehen, wie viele Höhepunkte du noch in dir drin hast."
Die Antwort war fünf. Aber nach ihrem fünften Orgasmus war mit Sandy dann auch wirklich nichts mehr anzufangen.
So, mein Tag ist gelaufen. Besser wird's heute nicht mehr.
Vorher kurz noch ein Nachtrag zu Sandy: Etwa zwei Stunden nach ihrer "Einführung" war sie wieder fit genug, um mir über die intimen Wünsche unserer Gäste Bescheid zu geben, und was soll ich sagen: da ist wirklich alles darunter, was einem den guten Ruf versauen kann, und Schlimmeres. Trauriger Höhepunkt war wohl eine Person (deren Namen ich hier nicht dokumentieren werde), welche sich erkundigt hat, ob man denn einen kleinen Jungen aufs Zimmer geschickt bekommen könnte, idealerweise acht Jahre alt oder jünger. Die Person, die diesen Wunsch geäußert hat, steht jetzt auf meiner mentalen "nie wieder einladen" - Liste. Bei den anderen "Sonderwünschen" könnte ich mir überlegen, ob ich nicht zumindest auf solche Sachen vorbereitet bin, die zwei Erwachsene einvernehmlich miteinander machen können, ohne dabei irgendwelche Gesetze zu brechen. Die Hälfte davon macht mir zwar definitiv keinen Spaß, aber wenn anderen davon einer abgeht, warum nicht?
Viele Planungen dazu konnte ich allerdings nicht mehr machen, denn unversehens stand Zoe im Zimmer, mit leuchtenden Augen. "Ich bin frei", sagte sie. "Ich gehöre nur noch dir."
"Du meinst-"
"Ich wollte zwar auf dich warten, aber Veronica meinte, wenn du beschäftigt bist, müssten wir dich nicht stören." Sie lächelte sanft. "Also hat sie mir ihre Milch einfach so gegeben, ganz ohne großes Tamtam."
Ich strahlte sie an. "Und? Wie fühlst du dich?"
Sie trat auf mich zu und nahm mich an den Händen. "Endlich wieder wie ich selbst", sagte sie zärtlich, "meine Gedanken gehören nur noch mir selbst, und das heißt, ich kann die ganze Zeit nur an dich denken. Schön, das."
"Och du..." Ich musste grinsen und gab ihr ein kleines Bussi auf den Mund. "Musst nicht so tun, als hätte ich dir einen Gefallen getan, als ich dich unterworfen hab."
"Wenn ich ehrlich bin", gab Zoe zurück, "hatte ich schon Gefühle für dich, als du damals dich im Fitnesscenter angemeldet hattest. Ich dachte, du passt eigentlich gar nicht hierher, aber ich war irgendwie froh, dass du trotzdem den Weg dorthin gefunden hattest. Hatte abends noch lange an die Begegnung mit dir gedacht und gehofft, dass du wirklich an deinem Training dranbleibst. Lag natürlich auch an deinen siebzig Pfund beim Kraftrudern, und dass du aus dem Stand fünfzehn Reps mit Körpergewicht auf der Beinpresse hinbekommen hast-"
Jetzt musste ich lachen. "Das weißt du noch?"
Sie nickte. "Vor allem hab ich das aber in Erinnerung behalten, weil es nicht so aussah, als hättest du das mit deinem Körper hinkriegen können, und ich war beeindruckt, wie viel Willenskraft du mitgebracht hattest. Und in deiner Willenskraft hab ich mich ja auch nicht getäuscht. Du bist ein Mensch, der seine Ziele wirklich umsetzen will. Ich glaube, das ist der eigentliche Grund, warum ich mich in dich verliebt habe, Amanda. Du bist irre stark. Nicht körperlich, sondern mental."
"Ich weiß nicht, wieviel von dem damals wirklich ich selbst war", gab ich leise zurück, "und wie viel das Kollektiv in mir, aber mir ist erst durch dich wirklich klar geworden, wie viel es mir bedeutet, das alles hier zu haben. Und welche Verantwortung ich eigentlich für dich und die anderen habe. Ich bin erst durch dich zu dem Menschen geworden, der ich heute bin." Ein Grinsen stahl sich auf meine Lippen. "Und dazu gehört auch meine Vorliebe für einen wirklich harten Schwanz tief in mir."
"Dann will ich dich mal nicht länger warten lassen." Zoe trat nahe zu mir, nahm mich in ihre starken Arme und küsste mich leidenschaftlich, und während ich ihr den Kuss zurückgab, konnte ich spüren, wie unter ihrer Kleidung ihr Schaft hart wurde und gegen meinen Bauch zu drücken begann, und ich befreite ihn aus seiner Hose und begann ihn sanft zu wichsen. Umgekehrt öffnete auch Zoe meinen Knopf, zog mir in einem Rutsch Hose und Unterhose ein Stück herunter, so dass sie mir bis zu den Knien rutschten, und dann hob sie mich mühelos an der Taille nach hoch, positionierte mich über ihrer Eichel, und dann setzte sie mich sehr, sehr sanft auf sich ab, so dass ich auf ihr aufgespießt wurde, ihr dicker Schwanz erst meine Spalte teilte und danach meine Grotte weitete, und ich strampelte mir meine Kleidung von den Beinen, um schließlich meine Schenkel um sie schlingen zu können und mich ganz eng an sie zu pressen, so dass meine Eier an ihre drückten, während wir uns weiter wild küssten.
Einige Sekunden stand sie einfach nur so da, mit mir auf sich aufgespießt, so dass ich das leichte Pochen ihrer Härte in mir fühlen konnte, ehe ich die Initiative ergriff, meinen Muttermund öffnete und ihn langsam nach unten stülpte, über ihre Eichel. Zoe atmete tief ein, als sie meine Innenpforte um sich spüren konnte, legte ihre Hände um meinen Arsch und presste mich noch fester an sich heran, und ich begann ihr zärtlich den Schwanz mit meinem Innersten zu saugen, ließ sie meine Begierde fühlen, während ich sie mit den Mösenmuskeln presste. Sie war vielleicht nicht mehr lang genug, um das hinterste Ende meiner Bruthöhle berühren zu können, aber sie war immer noch darin willkommen, würde es immer sein, und diese Nachricht sendete ich ihr wortlos mit meinem Fötzchen, indem ich sie so verwöhnte.
"Mnh!" Ein plötzliches Aufstöhnen von Zoe, vollkommen ohne Vorwarnung, und dann explodierte sie auch schon in mir, spritzte mir einen harten, scharfen Strahl Sperma ein, dessen Druck mir wie ein Blitz durch den Körper fuhr, und noch einer, noch einer, und beim vierten Schuss kam es dann auch schon mir, wild und ungestüm, und ich wimmerte in unserem Kuss auf, während ich mich an sie presste und spürte, wie mein ganzer Körper in Aufruhr war, im Bann meiner Gebärmutter, aus der diese Glückseligkeit entsprang.
Obwohl mit diesem vierten Schuss Zoes erste Entladung auch schon wieder vorbei war, hallte der Orgasmus, den sie ausgelöst hatte, noch lange in mir nach, und während ich in ihren Armen zitterte, trug sie mich langsam zum Bett, legte mich sanft dort ab, sich selbst auf mich drauf, und noch während ich in den Nachwehen meines Höhepunktes bebte, begann sie mich auch schon zu ficken, mit tiefen, innigen Stößen, nicht besonders schnell, aber hart, und ich wurde direkt von einem Höhenflug in den nächsten gehoben. Meine Erregung stieg erneut an, und ich seufzte voller Glück bei dem Gefühl, erbebte wonnig, und im selben Moment konnte ich fühlen, wie meine Brüste und mein Bauch feucht wurden: meine Nippel hatten wieder angefangen, Milch zu produzieren und in kleinen Fontänen auszustoßen, im Rhythmus von Zoes Fickbewegungen.
Zoe brauchte einen Moment, es zu bemerken, aber dann lächelte sie. "Darf ich?"
"Oh ja", hauchte ich ihr entgegen, "nimm, trink, es gehört alles dir."
"Dann-" Ohne mit ihren Stößen aufzuhören, beugte sie sich über mich, drückte mit ihren Händen meine Tittchen leicht zusammen und nahm meine beiden Nippel gleichzeitig zwischen ihre Lippen, um an ihnen zu saugen, und ich konnte spüren, wie meine Milchproduktion sich vervielfachte, als ihr warmer Mund mich umfing. Zoe musste kaum etwas tun, meine Brüste schenkten ihr schon ganz von alleine alles, was in ihnen steckte, und schon nach wenigen Sekunden kam ich erneut mit einem leisen Schrei, krallte meine Hände ins Bettlaken, während ich mich aufbäumte, und Zoe trank weiter, trank und fickte mich, und ich schwebte im Rausch dieses herrlichen Gefühls, von der Frau, die ich liebte, so vollkommen mit Haut und Haaren verschlungen zu werden.
Unseren nächsten Höhepunkt hatten wir dann gleichzeitig - ich bäumte mich erneut gegen sie auf, sie stieß bis zum Anschlag in mich hinein, und während sie mir weiter die Milch aus den Brüsten nuckelte, nuckelte meine Möse das Sperma aus ihrem Schwanz, diesmal nicht nur vier Wellen, sondern gleich fünfzehn, nicht so druckvoll wie die ersten, aber um so ergiebiger, und ich konnte es in mir gluckern hören, während sich mehr und mehr ihres Samens in mir sammelte. Es gelang mir immer noch nicht, ihre Entladung in mich aufzusaugen - dieser letzte Akt der Vereinigung war uns wahrscheinlich inzwischen verwehrt - aber trotzdem empfand ich weiter eine innige Nähe zu ihr, während sie mich mit ihrer Essenz auffüllte.
Mit dem Ende ihres Höhepunktes versiegte meine Milch, und Zoe entließ meine Nippel aus ihrem Mund und sah zu mir. "Du bist leer", hauchte sie, "aber ich hab noch eine Menge in mir drin. Und ich will dir alles davon einspritzen, meine Königin. Gestattest du es mir, dass ich dich zum Überlaufen bringe?"
"Versuch es", hauchte ich zurück. "Ich will alles von dir; du bist ein Teil von mir, und du sollst immer ein Teil von mir bleiben."
"Gut." Sie lächelte warm. "Dann mach dich auf was gefasst."
Und dann begann sie mich ernsthaft zu ficken.
Bisher waren ihre Stöße zwar tief und hart gewesen, aber zugleich in einem ruhigen, gleichmäßigen Takt - selbst kurz vor ihrem Orgasmus war Zoe kaum schneller geworden. Jetzt ließ sich vollkommen gehen, und das hieß, dass sie schon nach kurzer Zeit ordentlich Geschwindigkeit aufnahm, ihr Schwanz nicht mehr fast vollständig aus mir herausglitt, sondern sich vielmehr wieder und wieder in mich bohrte, tief in mir, und schließlich fasste sie mich an den Unterschenkeln und drückte mir meine Beine bis hoch neben den Kopf, so dass sie mich nun wieder direkt in meine Gebärmutter nageln konnte, dass ihre Eichel bei jedem Stoß meinen Muttermund wieder und wieder aufbohrte, und da sie so dick war, konnte ich mich gar nicht weit genug öffnen, um nicht ihre volle Fickgewalt abzubekommen.
"Oh shit..." Ich starrte sie ob ihrer Wildheit fassungslos an; so ähnlich wie ich mussten Rehe in die Scheinwerfer eines Autos schauen. Sie hatte mich schon früher so ähnlich gestoßen, aber da war sie noch wirklich meine Soldatin gewesen, da hatte mein Körper instinktiv gespürt, dass sie nur ihre Bindung zu mir zelebrierte. Nun aber war sie ihr eigener, freier Mensch, nicht mehr von mir kontrolliert, und sie hatte die Macht, mir alles anzutun, was sie wollte, und mein Körper verstand das, verstand, dass das da auf ihm eine Gefahr darstellte - und dennoch war die Geilheit, die sie mir einfickte, so groß, dass sie jedes Gefühl von Bedrohung in den Hintergrund rutschen ließ. Zoe eroberte mich, unterwarf mich ihrem Schwanz, obwohl ich doch ihre Königin war, aber das machte all das hier nur noch geiler.
"Du gehörst mir", keuchte sie, "niemandem sonst, deine Möse, deine Titten, deine Milch, alles von dir! Ich nehme dich jetzt, und niemand mehr wird es dir so gut machen können wie ich! Verstanden?"
Ich nickte heftig. "Ja... oh ja, hnn, nimm mich, mach mich zu deinem Eigentum..." Ich versuchte, mich um sie zu formen, wie ich es früher immer getan hatte, wenn sie in mir gewesen war, ihrem Schwanz eine möglichst angenehme Hülle zu sein, aber das war bei ihrem aktuellen Fickstil nicht leicht, und es wurde nur noch schwerer dadurch, dass ich kurz vor einem harten Höhepunkt stand, und ich war bereits unwillkürlich am Zucken und Zittern, so dass mir die Kontrolle über meinen Körper mehr und mehr entglitt-
Und dann überkam es mich auch schon, ein gewaltiger Orgasmus, definitiv einer der stärksten Kategorie, bei dem ich Sterne sah und die Erregung noch bis in meine kleinen Zehen hinein spüren konnte, und zu meinem Erstaunen war es mitten in diesem heftigen Vulkanausbruch von Geilheit, dass sich mein Fötzchen ganz von alleine zu dem perfekten Fickschlauch formte, den ich noch Momente vorher nicht willentlich hinbekommen hatte! Meine Mösenmuskeln legten sich wie auf Kommando eng an Zoes harten Ständer an, umfingen sie mit zärtlich-weichem Druck, und während in mir ein Sturm tobte, gaben sie davon nur ein leichtes Pulsieren und Pochen weiter.
"Oh wow-" Zoe spürte eindeutig, was da in mir passierte. "Ooh, das ist herrlich... da will ich gar nicht mehr aus dir raus! Du geile-" Ihre Stöße wurden noch schneller und härter, und immer noch hielt mein Fötzchen stand, umfing ihren Bolzen wie ein Handschuh, nahm ihre Kraft an und verwandelte sie für mich in Lust, während sie Zoe das Gefühl gab, mich vollkommen zu kontrollieren, mich mit ihrer Fickgewalt zu beherrschen und mir Orgasmen schenken zu können, wie sie es nur wollte - und oh ja, sie wollte es. Sie trieb mich spielend leicht von meinem Höhepunkt gerade eben in eine neue Spitze, und noch ehe die sich ihren Weg aus mir herausbrechen konnte, gleich in noch eine, und eine dritte-
"FUUUUUCK!" schrie ich, überwältigt vom Rausch dreier gleichzeitig in mir zündenden Orgasmen, und für einen kurzen Moment wurde mir schwarz vor Augen, und als ich wieder zu mir kam, troff mein Mösensaft in Strömen aus mir heraus. Zoe hatte mir einen kleinen Moment die Luft gegeben, meinen Höhepunkt auch auszuleben, und es hätte mich beinah umgeworfen. "Ich gehöre dir", japste ich, "nur dir, hnn, ich komme für dich, so oft du willst-"
Aber da wurden ihre Stöße plötzlich langsamer, sanfter. "Ich weiß", hauchte sie, heiser und mit gerötetem Gesicht, "und darum will ich auch, dass du nur noch einmal kommst. Zusammen mit mir. Ich will dir alles von mir in dein perfektes Fötzchen spritzen, während ich dich um mich zucken fühle. Kriegst du das hin?"
Ich nickte wild. "Ja. Ja, Liebste. Tob dich in mir aus, hol dir deinen Höhepunkt von mir ab. Ich wurde geboren, um von dir besamt zu werden. Meine Möse existiert nur für deine Lust. Benutz mich!"
"Nein", sagte Zoe und kam ganz nahe mit ihrem Gesicht an meins heran. "Ich werde dich nicht benutzen", wisperte sie. "Ich werde dich lieben."
"Zoe-"
Und sie verschloss meine Lippen mit ihren, gab mir erneut einen Kuss wie zuvor, und sie erhöhte wieder ganz leicht die Frequenz ihrer Fickstöße, aber nur so sehr, dass meine Erregung wieder anstieg, und ich konnte fühlen, wie sich mein Fötzchen nach und nach enger um ihren Schwanz zusammenzog, weich und innig, und aus dem sanften Pulsieren in mir wurde ein deutliches Pochen, als mein Herzschlag nun in mir wiederhallte. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis die Botschaft in Zoes Innerem ankam, und obgleich ich es nicht mehr spüren konnte, wusste ich instinktiv, dass auch ihr Herz sich nun auf diese Frequenz einstimmte: Wir synchronisierten uns.
Nach wenigen Sekunden her waren unsere Körper im perfekten Gleichtakt, und von da an war es nicht mehr lange bis zu unserem gemeinsamen Höhepunkt.
"Nnk-" Zoe war die erste, die es überkam. Ihr Schwanz begann zu zucken, und sie presste sich tief in mich hinein.
"Mnh!" Ich folgte ihr eine Zehntelsekunde später, und mein Fötzchen begann zu pumpen, begann ihren Schaft von unten nach oben auszumelken.
Ansonsten war kaum etwas von uns zu hören, als wir unseren Orgasmus auslebten. Zoe hatte mir nicht zuviel versprochen: Welle um Welle ihres Spermas sprudelte aus ihr heraus, mehr als ich je zuvor von ihr bekommen hatte, ich zählte zwanzig, dreißig, vierzig Strahlen, und dann konnte ich nicht mehr zählen, weil ihre Eichel in ihrem Samensee ertrank, und immer noch sprudelte mehr und mehr in meine Bruthöhle, füllte mich aus und dehnte mich, und meine Bauchdecke hob sich ein Stück an, so dass ich zuletzt aussah wie im vierten Monat schwanger. Kein Tropfen entkam mir, denn mein Muttermund bildete einen perfekten Ring um ihren Schaft, und als er hinterher zusammenschmolz, schloss sich auch dieser Ring fest, sperrte alles von ihr in mir ein, und endlich, endlich, fühlte ich mich ihr wieder so nahe wie zuletzt, als ich ihre Essenz noch in mich aufnehmen konnte.
Zoe sank nach ihrer Entladung langsam neben mir auf das Bett, und mit einem faszinierten Ausdruck im Gesicht ließ sie ihre Finger über meinen angeschwollenen Bauch gleiten. "Wow", sagte sie schließlich. "Du hast es echt getan. Hast echt alles in dir drin behalten."
"Es ist von dir", gab ich schwach zurück. "Ich will nichts davon verschwenden."
"Dann bekommst du soviel davon, wie du willst." Sie lächelte und küsste mich sanft auf die Stirn. "Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, wenn du magst."
Ich lachte leise. "Das hier reicht für heute erst mal", hauchte ich ihr zu. "Noch mehr, und ich muss morgen aus dem Zimmer rollen!"
Erneut küsste sie mich auf die Stirn. "Oder ich trage dich", hauchte sie. "Ich setz dich auf meinen Schwanz, spritz dich so voll wie eben, und dann trag ich dich, wohin du willst, und dann spritz ich dich wieder voll. Immer und immer und immer wieder. Was hältst du davon?"
"Du bist verrückt", schmunzelte ich. "Aber ich auch. Vielleicht machen wir das wirklich mal. Wenn wir komplett in Sicherheit sind. Okay?"
"Sehr okay", nickte Zoe.
Haben die beiden nicht noch was Anderes zu tun?
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Die Akte Zarathustra
Der Übermensch existiert - und er will ficken!
In einer nahen Zukunft lebt die nächste Weiterentwicklung der Menschheit unerkannt unter der normalen Bevölkerung - Menschen mit übernatürlich entwickelter Sexualität. Sie werden vom Staat gehasst und verfolgt, doch eigentlich wollen die meisten von ihnen nur ein normales Leben. Einige von ihnen versuchen insgeheim, aus dem Untergrund heraus den Ihren zu helfen. Doch das ist gar nicht so leicht, vor allem, wenn manche andere Ziele verfolgen...
Updated on Nov 11, 2024
by Hentaitales
Created on Sep 18, 2023
by Hentaitales
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