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Chapter 49
by
Hentaitales
Wie hat Veronica das mit den "Royals" gemeint?
14. Mai
Der gestrige Abend war noch ein bisschen anstrengend, darum komme ich erst jetzt zum Schreiben.
Zunächst mal hab ich mir unsere neue Drohnen noch mal persönlich vorstellen lassen, beziehungsweise hat Thomas sie offiziell privat empfangen, und wir beide zusammen haben sie in die Grundlagen des Lebens in meinem Nest eingeführt. Natürlich haben wir sie dazu auch gefickt, wobei ich zu meiner Überraschung feststellen musste, dass Thomas gar nichts dagegen hat, wenn sein noch recht junges Fötzchen auch mal von einer Drohne gefüllt wird. Er hat gewisse Vorbehalte dagegen, seinen eigenen Schwanz in eine Rosette zu stecken, aber einen anderen reinzunehmen macht ihm wohl vorbehaltlos Spaß. Nicht, dass ich mich deswegen beschweren würde, ich hätte nur gedacht, dass jemand, der die meiste Zeit seines Lebens immer nur mit seinem Ständer gearbeitet hat, jetzt seine Möse etwas exklusiver einsetzt, zum Beispiel nur für mich. Aber vielleicht hat er auch was nachzuholen. So genau will ich das eigentlich gar nicht wissen.
Jedenfalls weiß jetzt jeder, was für die nächsten Wochen seine Rolle ist. Alan hat uns einen Vertrag unterzeichnet, der ihm erlaubt, mit den Bildern von gestern Werbung zu machen, und wir kriegen schlanke fünf Millionen Pfund dafür, dass wir die Vermarktungsrechte exklusiv an seinen Konzern abtreten. Damit haben wir finanziell wieder gut Spielraum und müssen uns nicht länger auf die Greys verlassen, die ja ohnehin nicht mehr lange unter meiner Kontrolle sein werden. Tatsächlich wollte ich das so schnell wie möglich über die Bühne bringen, damit Veronica auch versteht, wie wichtig mir Zoe ist.
Ich sammelte also neben Zoe meine Soldaten um mich - Thomas, Daphne, Natalie und auch Craig - und als ich mich später dann mit ihr, Elodie und Prinzessin Hera traf (die nach dem "schönen Austausch" mit ihr darauf "bestanden" hatte, auch den Rest ihrer **** privat kennenzulernen, war das erste, was ich tat, den jungen Charles zu mir zu winken. "Ich denke", sagte ich, "es ist an der Zeit, dass deine Verlobte zu ihrem Recht kommt und dich ein bisschen in Anspruch nehmen kann. Oder was denkst du, Veronica?"
"Du willst das gleich hier machen?" gab Veronica überrascht zurück. "Ich habe keine Einwände, nur, du weißt, dass ich heute noch nicht meinen Teil unserer Abmachung erfüllen kann."
"Ich weiß", nickte ich, "und dein Vater bleibt vorerst noch bei mir. Aber ich weiß nicht, wie schnell ich die drei anderen freigeben kann, also dachte ich mir, fange ich doch schon mal an."
Veronica sah zu Elodie. "Dann kannst du ihrem Vorschlag folgen", sagte sie. "Besteige ihn, und wenn Königin Amanda die Kontrolle über ihn verliert, nimmst du ihn zur Drohne."
Zu meiner Überraschung hob Charles eine Hand. "Wird es... weh tun, wenn ich nicht mehr mit Königin Amanda verbunden bin? Der Gedanke macht mir ein bisschen Angst."
"Hab keine Sorge", lächelte ich ihm zu, "du wirst nichts vermissen, wenn du von mir getrennt bist. Vielleicht wirst du einen Moment haben, in dem du deine Situation als meine Drohne plötzlich mit anderen Augen siehst, aber wenn Elodie ihre Sache gut macht, wird das nur ein sehr kurzer Moment sein."
"Und woran erkenne ich, dass Charles soweit ist?" wollte Elodie wissen. "Ich weiß nämlich nicht, ob ich so schnell reagiere, wenn ich es nicht genau se'en kann."
So richtig viel Erfahrung hatte ich damit jetzt nicht. "Ich nehme an, sein Verhalten wird sich ändern, wenn ihm bewusst wird, was in den letzten Tagen eigentlich los ist. Das ist für dich der Startschuss."
Elodie wirkte immer noch unsicher. "Ich brauche aber ein paar Sekunden, um, wie sagt man, den Saft zu servieren. Es ist nicht leicht, wenn ich nicht genügend erregt bin."
"Dann errege dich doch genügend an Charles", schlug Veronica vor. "Amanda kann ja warten, bis du bereit bist, ehe sie Charles freilässt."
"Klar, kein Problem", lächelte ich. "Fangt doch einfach mal an, ihr zwei, und ich komme später dazu."
Beide nickten mir zu, wobei das bei Charles sogar eher eine Verneigung als ein bloßes Nicken war, und sie begannen sich auszuziehen. Während sie damit beschäftigt waren, sah ich zu Veronica. "Übrigens, ich hab da noch eine Frage."
Veronica sah zu mir. "Eine wichtige Frage?"
"Für mich schon. Was sollte das vorhin mit diesem Lied, 'We will never be royals'? Du hast Martha gesagt, ich hätte es mir gewünscht-"
"Das muss sie falsch verstanden haben." Veronicas Gesicht zeigte den Anflug eines Lächelns. "Ich habe ihr gesagt, das ist ein Lied, das du bestimmt gerne hören willst."
Das verstand ich nicht. "Und wie kommst du darauf?"
Veronicas Lächeln wurde etwas breiter. "Hast du mal genauer hingehört?"
"Klar. Im Lied geht's darum, dass ich nie adlig sein werde, aber trotzdem eine 'Bienenkönigin' bin-"
"Gut, du hast also nur beim Refrain zugehört." Veronica seufzte. "Hätte ich mir denken können. Amanda, in 'Royals' geht es nicht darum, dich runterzuputzen. Es geht darum, dass wahrer Adel keine Statussymbole braucht, keine Cadillacs und Maybachs, keine Privatjets oder diamantbesetzte Uhren. Adel braucht den Willen, ein Regent zu sein. Herrschen zu wollen. Die Fantasie, eine Bienenkönigin zu sein, tatsächlich auszuleben." Sie sah mich an. "Ich wollte dir ein bisschen Mut machen angesichts von deinen ganzen hohen Gästen, dass du kein blaues Blut brauchst, um deine Rolle auszufüllen. Nachdem ich dich immer wieder so hart angegangen bin in den letzten Wochen, dachte ich, du hast ein bisschen moralische Unterstützung nötig."
Ich sah sie etwas nachdenklich an, aber sie schien es tatsächlich ehrlich zu meinen. "Na gut, wenn das so ist, dann... danke. Ich hab echt gedacht, das ist wieder eine Kritik an mir."
Sie schüttelte den Kopf. "Du hattest genug Memento-mori-Momente in den letzten Wochen, den größten wahrscheinlich, als du wegen mir durch ganz England gerast bist. Und auch für die anderen war vor allen Dingen ich verantwortlich. Ich möchte, dass wir im Guten auseinandergehen, weil wir in Zukunft wahrscheinlich nicht mehr viel miteinander zu tun haben werden."
"Na, wir können uns schon regelmäßig besuchen-"
"Das halte ich nicht für ratsam." Veronica war nun wieder vollkommen ernst. "Erinnere dich an Heras Worte gestern, als sie Alexander den Großen zitierte: Keine zwei Sonnen an einem Himmel, keine zwei Könige in einem Land. Es wird Konflikte geben, wenn wir uns am gleichen Ort aufhalten. Und ich will keine Konflikte mit dir. Sobald ich meine **** wieder vollständig bei mir habe und du Zoe, werde ich Cothelstone Hall verlassen, und ich werde nur zurückkehren, wenn es wirklich absolut unabdingbar ist. Es ist das Beste, wenn wir Freundinnen bleiben wollen."
Ich lächelte, wenn auch ein ganz klein bisschen traurig. "Immerhin siehst du mich als deine Freundin."
Zu meiner Überraschung trat sie auf mich zu und nahm mich in den Arm. "Ich war dir näher als irgend einem anderen Menschen auf der Welt, Amanda", sagte sie erstaunlich sanft. "Freundin ist ein fast zu schwaches Wort für das, was ich für dich empfinde. Ich war ein Teil von dir, war dir bedingungslos untertan, und du hast mir nie etwas anderes entgegengebracht als Liebe und Fürsorge. Und obwohl ich finde, dass du in vielerlei Hinsicht mit deiner Einstellung Fehler begehst, werde ich es dir trotzdem nie vergessen, wie du mich behandelt hast. Ich will nur, dass du nie vergisst, dass nicht alle Menschen so wie ich reagieren werden. Wenn du aus dem Zusammentreffen mir mir nur diese eine Lektion mitnimmst, bin ich schon zufrieden."
"Du bist so lieb-" Ich drückte sie fest an mich. "Ich bereue es fast, dich zur Königin gemacht zu haben, wenn das heißt, dass wir uns nicht mehr sehen. Aber wir werden weiter verbunden bleiben. In unseren Herzen."
Veronica schmunzelte. "Himmel, bist du schnulzig, Amanda. Aber danke. Ich-"
In diesem Moment wurden wir von einem leicht gequälten Stöhnen unterbrochen - Elodie, die Charles passioniert ritt und nun doch sehr erhitzt aussah. "Ich 'abe genug Vorbereitung", hauchte sie uns zu, "und Charles ebenso. Majesté, es wäre wohl an die Zeit-"
"Natürlich." Ich ließ Veronica aus meinen Armen und entkleidete hastig meinen Oberkörper, um die beiden nicht noch länger warten zu lassen. Vorsichtig trat ich an Charles heran, beugte mich über ihn und führte meine linke Brust an seinen Mund, um ihm ein paar Tropfen meiner Milch hinein laufen zu lassen. Er verstand sofort und schloss seine Lippen um meine Zitze, um daran zu saugen.
"Mon dieu!" stieß Elodie nur Sekunden später hervor, "was 'aben Sie da getan, Majesté? Charles' queue wächst gerade in mir, hnn, dass er so etwas in sich 'at..."
Ich lächelte zu ihr. "Wird nicht lange dauern", sagte ich, "achte nicht auf seinen Prügel in dir, achte auf sein Gesicht. Du solltest sehen können, wenn sich etwas darin verändert."
Elodie nickte und versuchte, sich auf ihn zu konzentrieren, aber es war ihr anzusehen, dass ihr das schwer fiel. Einen Moment lang dachte ich schon, ich müsste ihr vielleicht den Einsatz geben, aber da war es auch schon offensichtlich, dass meine Milch jetzt in Charles wirkte, denn von einem Moment auf den anderen riss er plötzlich die Augen auf, starrte entsetzt auf die junge Französin, und er versuchte, mich mit seinen Händen fortzuschieben-
"Maintenant!" stieß in diesem Moment Elodie mit zitternder Stimme hervor und warf ihren Kopf in den Nacken, und im nächsten Moment zuckte ihr dicker Kolben, und mit einem erlösten Stöhnen kam sie und überschüttete Charles' Brust und Gesicht mit einer kleinen Springflut ihres Spermas. Die erste Welle hatte ihn kaum getroffen, da wurde Charles auch schon wieder ruhig, und bei ihrer vierten Entladung öffnete er seinen Mund und fing ihre Samenstrahlen damit auf, Elodie lächelte glücklich-erhitzt, als sie es sah und servierte ihm noch sieben weitere Schüsse, ehe sie ihn wieder zu reiten begann. "Bien joué", hauchte sie ihm zu, "aber jetzt will ich deine passion in mir 'aben!"
"Ja", gab Charles zurück, wischte sich noch ein paar Tropfen Sperma vom Kinn und umarmte sie dann, zog sie eng an sich, um schließlich seine Hände auf ihren knackigen Arsch zu legen und ihr ein bisschen Unterstützung bei ihrem Ritt zu geben. So umschlungen vögelten die beiden noch vielleicht eine Minute weiter, bis der junge Mann ein gepresstes Stöhnen von sich gab und dann mehrfach zuckte, während Elodie sein Gesicht in ihre Hände nahm und ihn zärtlich zu küssen begann. Französische Küsse, selbstverständlich.
Veronica hatte sich das alles genau angesehen. "Gut gemacht, Elodie", sagte sie, "aber du brauchst nicht so viel deines Samens für eine einzelne Drohne zu verwenden. Drei oder vier Ladungen reichen vollkommen aus. Wenn du dich zu schnell verausgabst, reicht es nicht für meine ganze ****."
Prinzessin Hera räusperte sich leise. "Dann lass mich doch für sie übernehmen, Veronica", meinte sie. "Ich muss doch auch noch lernen, mich ein wenig zurückzuhalten."
"Genau weil du es noch lernen musst, werde ich dich nicht an meine Mutter oder meine Schwester heranlassen", gab sie zurück, "bis du es kannst. Und für heute ist deine Ausbildung ohnehin noch zurückgestellt. Du hast dich bereiterklärt, für Amanda zur Verfügung zu stehen, und zum Abschluss wirst du auch mich noch einmal bedienen. Nein, wenn Elodie sich verausgabt, wird Zoe für sie einspringen."
"Ich verstehe zwar nicht, warum du so viel von dieser Bürgerlichen hältst", schmollte Hera scherzhaft, "aber dein Wunsch ist Gottes Wille, also soll es so geschehen." Sie sah zu mir. "Königin Amanda, Ihr habt wahrlich Glück heute. Ihr werdet mich heute im Vollbesitz meiner Kräfte erleben."
Ich schmunzelte. "Ich bin schon gespannt. Aber darf ich vorschlagen, dass wir mit Hattie weitermachen? Ich hab das Gefühl, dass ich noch eine ganze Menge Milch übrig habe."
Und dem war auch so. Für Hattie änderten wir die Position dahingehend, dass sie auf Elodie ritt, mit dem Rücken zu ihr, und währenddessen von mir trank. Ich hatte mir ein bisschen Sorgen gemacht, ob die Kleine wohl mit einem Schwanz von diesem Format zurechtkam, aber nach ein paar Anfangsschwierigkeiten ging es doch sehr gut, und nachdem ihr Elodie ein bisschen Hilfe beim Auf und Ab gab, musste sie sich auch nicht sonderlich anstrengen, sondern konnte den großen Eumel in ihrem kleinen Fötzchen voll und ganz genießen, während sie sich meine Milch einverleibte. Sie wirkte auf mich durstiger als Charles, trank in tiefen Zügen, bis nichts mehr in meiner linken Brust übrig war, dann wechselte sie zu meiner rechten. Hier allerdings ging es schnell. Fünf tiefe Züge, dann schrak sie plötzlich zusammen, sah mich erstaunt und angstvoll an-
"Doucement, ma petite", hauchte in diesem Moment auch schon Elodie hinter ihr, und eine Sekunde später spritzte sie tief in Hattie ab, kraftvoll und tief, und tatsächlich verschwand die Angst im Gesicht der jüngsten Grey schon nach der zweiten Entladung in ihrem Fötzchen, und bei der dritten war sie bereits wieder am Reiten, entschlossener als zuvor, als hätte ihr der Samen in der Fut neuen Mut gegeben. Bei ihr dauerte es auch wirklich nur noch Sekunden, bis sie ebenfalls kam, mit einem langgezogenen, vollkommen ekstatischen Wimmern, in dem sie Elodies Schoß mit ihrem Mösensaft tränkte. Auch Elodie seufzte glücklich auf, und ich konnte es gut nachvollziehen - Hattie zu ficken, das war wirklich ein Genuss gewesen.
Blieb nur noch Lady Patricia, die nun den Platz ihrer Tochter auf dem immer noch stahlharten Kolben ihrer französischen Anverwandten einnahm. Zu meiner Überraschung konnte sie sich in einem einzigen Rutsch auf sie setzen, ohne dass ihr mehr als nur ein leichtes Brummen entfuhr - ich hätte nicht erwartet, dass sie eine derart gut geweitete Spalte hatte. Sie tat sich allerdings mit dem Reiten etwas schwerer und brauchte mehr Hilfe von Elodie, und auch beim **** von mir war sie etwas zurückhaltender - vielleicht verstand sie sich auch nur nicht so gut aufs Nuckeln an einer Zitze wie ihre ****. Gut, bei ihr war es auch schon länger her als bei den beiden, aber das konnte ja eigentlich keinen Unterschied machen...
Jedenfalls war ich immer noch nicht vollkommen leer, als meine Milch auch bei ihr wirksam wurde. Diesmal war Elodie allerdings so aufmerksam gewesen, dass sie sich noch nicht einmal wie die beiden anderen ängstlich verkrampft hatte, als die Samenladung der Französin in sie sprudelte und ihren Status als Drohne wieder herstellte, wenn auch nun an Veronica gebunden. Allerdings war es Elodie diesmal nicht mehr so einfach möglich, auch Patricia noch einen Orgasmus einzuficken, da nach drei Abspritzern direkt in Folge ihr Schwanz nun doch ein wenig zu schwanken begann - Zoe übernahm allerdings fließend für sie und rammelte die Lady zu einem offensichtlich sehr befriedigenden Orgasmus.
"Drei Drohnen hintereinander also", stellte Veronica fest. "Und du scheinst immer noch Milch übrig zu haben, oder?"
"Wenn auch vielleicht nicht mehr genug für eine vierte", gab ich zurück, "insofern bin ich nicht böse, dass wir heute nicht weitermachen damit."
Prinzessin Hera, die die ganze Zeit über mit sehr offensichtlich wachsender Erregung zugesehen hatte, leckte sich die Lippen. "Wenn es mir gestattet ist, würde ich dann gerne auch von Eurer Milch kosten, Königin Amanda."
Aber ich schüttelte den Kopf. "Tut mir leid, Königliche Hoheit, aber das, was übrig ist, gehört Zoe. Sie hat ein Anrecht darauf, nach allem, was ihr passiert ist-"
"Wah, jetzt mach mal halblang!" unterbrach mich Zoe, offensichtlich leicht peinlich berührt. "Kannst sie ihr gerne geben. Ich krieg ja auch Veronicas Milch, sobald sie welche hat, das ist also nur fair."
"Und jetzt siehst du, warum Veronica so viel von ihr hält, Königliche Hoheit", schmunzelte ich, "weil sie einfach ein toller Mensch ist. Wie sieht's aus, Veronica, wollen wir?"
Veronica nickte. "Du hast dir ja diesmal genug Verstärkung mitgebracht, für den Fall, dass ich Hera gegen dich einsetzen wollte. Gehe ich recht in der Annahme, dass dieser Mann da hinten auch einer deiner Soldaten ist?"
Ich lächelte. "Das ist Craig. Du wirst ihn nicht kennen - er war nicht eingeladen. In mein Nest aufgenommen habe ich ihn trotzdem. Kannst dir ja mal Gedanken darüber machen, warum ich das getan habe."
"Hm." Veronica sah ihn einen Moment lang an, dann schüttelte sie den Kopf. "Eine Frage für einen anderen Tag. Lass uns anfangen."
"Gerne." Ich winkte Hera zu mir, während ich nun auch meine Schuhe und Hosen auszog. "Hast du deinen neuen Schwanz bisher immer nur hingehalten, oder hast du auch schon mal jemanden richtig damit gefickt?"
Hera wirkte angesichts der Frage etwas verunsichert. "Ich weiß nicht, ob es meiner Königin recht wäre, wenn ich Euch solche intimen Fragen beantworte-"
Ich winkte ab. "Dann finde ich das selbst raus", gab ich zurück und schlüpfte auch noch aus meinem Höschen, während ich es mir auf dem Sofa bequem machte. "Komm, zeig mal, was du mit deiner sogenannten Lanze anfangen kannst. Deine Königin ist mit ihrer nämlich absolut fantastisch!"
"Wie Ihr wünscht." Hera trat auf mich zu, fasste mich an den Knien, spreizte mir die Beine und sah dann zu meiner Spalte hinab. "Ich hoffe, ich werde Euch nicht verletzen. Veronica sagt zwar, wir wären allesamt recht widerstandsfähig gebaut, aber Ihr seht mir doch eher schmal aus-"
"Jetzt quatsch keine Opern, rein mit dir!" Unwirsch fasste ich sie an ihrem langen Schniedel, zog sie ein Stück zu mir heran und führte ihre Eichel in meine Spalte, wo ich sie leicht gegen mich rieb. "Spürst du, wie nass ich schon bin? Also lass mich nicht länger wa- Uuh!"
Mein Aufstöhnen kam daher, dass Hera tatsächlich meinem Wunsch entsprechend gehandelt und mit ihrer Hüfte zugestoßen hatte, und ihre ersten zehn Zentimeter waren in einer fließenden Bewegung in mich geflutscht und hatten mich geweitet. Und das hatte mir auch gleich einen guten Eindruck von ihr verschafft: Ihr Bolzen war vielleicht ein bisschen kürzer als Veronicas, aber er war deutlich härter - vielleicht fast so hart wie Zoes! Während Veronica sich in mir immer flexibel angefühlt hatte, war das hier in mir fest und unbeweglich, und ich konnte fühlen, wie es mich weitete.
Aber auch Hera schien nicht unbeeindruckt von meiner Grotte zu sein. "Himmel", keuchte sie erregt, "Euer Heiligtum - es ist wirklich viel enger als das meiner Königin! Ich-" Langsam begann sie ihre Hüften zu bewegen und sich Stück um Stück in mich zu schieben. "Ooh, ich kann fühlen, wie es mich annimmt; es passt seine Form meiner an... Mmmh, das ist herrlich! Ihr habt ein exzellentes Heiligtum, Königin Amanda!"
"Und du eine wirklich kräftige Lanze", stieß ich hervor, "los, komm ruhig tiefer in mich hinein, so weit du nur kannst. Deine Königin hat meine tiefsten Tiefen erkundet, hnn, ich bin gespannt, wie weit du reichst."
"Nicht ganz so weit", meldete sich zu meiner Überraschung Veronica zu Wort, die sich gerade auf Zoe niederließ, "sie ist etwa einen Zoll kürzer als ich und- Unnh, sachte Zoe, noch nicht entgegenstoßen, lass mich erst ganz sitzen-"
Wenn das Hera einen Dämpfer hatte verpassen sollen, war es jedenfalls gescheitert, denn die Prinzessin war jetzt erst recht dabei, immer weiter in mich einzudringen, und nach einigen Sekunden hatte sie meinen Muttermund erreicht. "Nnh, hier ist euer Allerheiligstes", stöhnte sie lustvoll, "ich weiß nicht, ob ich Euch dieses auch füllen darf-"
Als Antwort darauf öffnete ich kurzerhand meine innerste Pforte für sie, stülpte meinen Muttermund über ihre Eichel und begann sie sanft zu saugen, was ihr ein ersticktes Keuchen entrang, und ihre Augen öffneten sich weit. Ich lächelte erhitzt. "Beantwortet das deine Frage, Prinzesschen?"
"Ich- Ihr-" Heras Atem ging schneller und schneller unter meiner Attacke auf ihren Schwanz, und dann, mit einer einzigen entschlossenen Bewegung, stieß sie ihn schließlich komplett in mich hinein, eroberte meine Gebärmutter, und ich juchzte unter der Gefühlsexplosion in mir auf, während ich ihren Hodensack gegen meinen Po klatschen fühlte. Ganz bis zu meinem Ende reichte sie in der Tat nicht, da fehlte der eine Zoll, den Veronica eben angesprochen hatte, aber die Härte ihres gewaltigen Kolbens ließ sie mich trotzdem **** intensiv spüren. Sie verharrte so einige Sekunden in mir, unbeweglich und schwer keuchend, dann aber fasste sie sich ein Herz, holte mit ihrer Hüfte aus, bis ihre Eichel aus meinem Muttermund ploppte - dann stieß sie sich wieder ganz in mich hinein. Wieder hinaus, wieder hinein. Hinaus, hinein. Und mit jedem ihrer Stöße wurde sie schneller und schneller.
"OH FUUUUCK!" Ich verlor schier den Verstand, als sie mich so wie besessen rammelte. Meine Erregung ging binnen Sekunden durch die Decke, und es kann keine halbe Minute gedauert haben, bis ich zum ersten Mal wie ein Tier unter ihr kam, aber Hera pumpte einfach weiter, fickte mich mit unveränderter Härte und Geschwindigkeit, und ich kam erneut und konnte fühlen, wie meine Säfte nur so aus mir troffen, und ich streckte die Arme nach ihr aus, zerrte sie zu mir herunter und küsste sie mit all meiner Leidenschaft, und sie küsste nicht minder wild zurück, meinen Mund, meinen Hals, meine Brust. Nach ein paar Sekunden nahm sie meinen Nippel in den Mund und sog kraftvoll meine Milch in sich ein, und schon wieder explodierte ein Orgasmus in mir, mehr Schleim floss aus mir hinaus, und so hart, wie Hera mich durchnagelte, kam dieser nur noch als Schaum ans Tageslicht, so wild fiel sie über mich her.
Ich weiß nicht, wie lange sie mich so hart nahm, aber ich hatte am Ende neun Orgasmen, den letzten dadurch, das sie unversehens und mit einem hellen Schrei in mir kam und mit der gefühlten Kraft eines Feuerwehrschlauchs ihr Sperma gegen meine Gebärmutterwand schoss, einen heißen Strahl nach dem anderen, und ich schlang wild meine Schenkel um ihre Taille, hielt sie in mir fest mit jeder Faser meines Körpers, auch meine Mösenwände und meine Gebärmutter zogen sich so eng sie nur konnten um ihren Schwanz zusammen und fixierten sie, während sie mich mit neunzehn Wellen besamte. Dann erschlaffte sie, sowohl in mir als auf mir, und als ich vorsichtig zu ihr aufsah, musste ich feststellen, dass sie bei ihrem Höhepunkt tatsächlich das Bewusstsein verloren hatte.
Aber schon nach wenigen Sekunden war sie wieder beisammen, und atmete schwer durch. "Oh eure Majestät", japste sie, "das- das war unglaublich! Kein Heiligtum wird mir je so nahe sein wie das meiner Königin, aber das Eure- Ich glaube, das Eure wird bis ans Ende meiner Tage als das Beste nach diesem in Erinnerung bleiben."
"Große Worte für einen fast jungfräulichen Schwanz", lächelte ich sie ermattet an, "aber Teufel auch, kannst du damit umgehen! Mein armes Fötzchen, du hast es zum Ausbruch gebracht, als wäre es ein Vulkan! Ich glaube auch, dass ich das von jemandem, der noch nicht mal mein Soldat ist, so nicht mehr erleben werde."
"Ja, ihr wart ganz schön am Toben", merkte Zoe an, die ein Stück von uns entfernt auf dem Boden saß, auch ihre Wangen noch gut gerötet. "Ihr habt wohl nicht mal mitbekommen, wie mich Veronica eben ausgepumpt hat. Wenn die will, hat sie auch eine ganz schöne Saugpumpe zwischen den Beinen; so hab ich sie noch nicht erlebt."
Von Veronica kam ein leises Lachen. "Ein bisschen Respekt gegenüber deiner Königin wäre nett", gab sie zurück, "aber ja, ich muss zugeben, meine Gefühle sind ein bisschen mit mir durchgegangen, als ich deinen Samen in mir gespürt habe. Mein Innerstes hat sich fast selbständig gemacht und wollte offenbar mehr und mehr von dir... Nun ja, manchmal muss man dem Drang der Natur eben nachgeben. Und auch du, Hera, hast wohl Ähnliches gespürt,"
Hera nickte entkräftet. "Dein Heiligtum, dein Allerheiligstes, das ist das Paradies, ein herrlicher Ort, der einem alle Wünsche erfüllt. Aber Königin Amanda hier - ihr Allerheiligstes, das ist Babel, wo sich alle Sünden vereinen und die Verführung selbst die Keuschsten übermannt! Vielleicht hätte mich dein Befehl noch von ihr wegreißen können, Veronica, aber aus eigener Kraft-" Sie schüttelte den Kopf. "Nie und nimmer wäre ich ihr entkommen! Spätestens mit meinem ersten Schluck von ihrer herrlichen Milch war ich ihr rettungslos verfallen - sie schmeckt wie flüssige Ekstase!"
"Die Macht der Königinnen", sagte ich leise. "Wir stehen über gewöhnlichen Menschen, Veronica, und über unseren Soldaten. Vielleicht ist das eine Lektion, die du von mir lernen kannst. Zwischen unseren Beinen liegt die Kraft, die Welt zu beherrschen. Vergiss bei deinen ganzen großen Plänen nicht, dass du auch dieses Instrument zu deiner Verfügung hast."
"Ja, da hast du recht..." Sie sah zu Zoe. "Gestatte mir bitte eine Frage, und beantworte sie nur, wenn du es wirklich willst: Du hast zwei Königinnen kennengelernt. Mit welcher hattest du die stärkeren Empfindungen?"
Zoe musste keine Sekunde überlegen. "Mit Amanda. Tut mir leid, meine Königin, der Sex mit dir ist absolut herrlich, aber es kommt nicht einmal ansatzweise an das heran, was ich mit ihr erlebt habe. Ich vergöttere und begehre dich, ich kann nicht genug davon bekommen, eins mir dir zu sein. Aber ich liebe dich nicht, Veronica. Ich liebe sie."
Veronica lächelte, fast ein wenig betrübt. "Und da sind die Grenzen unserer Macht, Amanda. Menschen verfallen uns. Aber wir können sie nicht dazu zwingen, uns zu lieben. Wahrscheinlich, weil das Kollektiv alles darüber weiß, wie man sich vereinigt, aber nichts von der Liebe."
"Mach dir keine Sorgen", gab ich zurück. "Du findest sie auch noch, die Liebe. Oder sie findet dich."
"Wenn sie das nicht schon getan hat", sagte Veronica leicht mysteriös.
Aber mehr dazu sagte sie nicht.
Die meisten unserer Gäste sind wieder abgereist, auch Craig muss langsam mal Bericht erstatten gehen, und nur noch Elodie und ihr "Gefolge" ist noch hier - das ist allerdings um einen Kopf geschrumpft, weil Michelle zusammen mit Francis gegangen ist. Von den beiden ist zwar nicht so viel Produktives in nächster Zeit zu erwarten, aber immerhin sind sie erst mal miteinander versorgt. Ich hatte heute Vormittag ein bisschen Zeit, in die Medienberichte reinzuschauen. Marthas Comeback hat ein bisschen den eigentlichen Zweck der ganzen Veranstaltung verdrängt, und die meisten schreiben eher über sie als über das Thema Demenz, aber wenn wir wenigstens bei unseren Besuchern damit gut angekommen sind - und Thomas sagt, das wären wir - haben wir unser Ziel erreicht.
Ich mache noch eine kleine Bestandsaufnahme, ob es irgendwelche Schäden bei der ganzen Sache gab und wir irgendwas reparieren oder ersetzen müssen. Oder ob sich jemand ein "Souvenir" mitgenommen hat. Ich hab gerade erst alle Schätze von Cothelstone Hall zurückgeholt, es wäre doch ärgerlich, wenn jetzt eins unserer Bilder schon wieder verschwunden wäre.
Hm. Noch eine unserer Besucherinnen ist geblieben. War mir gar nicht aufgefallen, aber Martha war immer noch hier. Ich hab's erst gemerkt, als sie mich bei meiner Bestandsaufnahme im Obergeschoss abgefangen hat.
"Hallo, meine Herrin", sagte sie, als sie langsam und mit laszivem Hüftschwung auf mich zutrat. "Habt Ihr einen Moment Zeit für mich?"
"Eigentlich bin ich an was anderem dran", gab ich zurück, "aber wenn's schnell geht-"
Sie blieb vor mir stehen und lächelte. "Ihr könnt es gerne auch schnell machen", hauchte sie. "Ich werde über alles glücklich sein, dass Ihr mir geben könnt."
Daher wehte also der Wind. "Du hast wohl ein bisschen Sehnsucht nach mir, hm?"
"Ein bisschen?" Sie lachte leise. "Meine Herrin, ich verzehre mich nach Euch! Der gestrige Tag war anstrengend; wieder so in der Öffentlichkeit zu stehen, das kostet Kraft, und Ihr seid meine einzige Möglichkeit, diese Kraft wieder herzustellen."
"Na ja, Natalie wird sicherlich auch nicht schlecht gewesen sein-"
Marthas Blick wurde etwas ernster. "Eure Soldatin war sehr zärtlich, sehr aufmerksam, sie hat meine Bedürfnisse wunderbar zufriedengestellt. Aber sie ist nicht meine Herrin. Ihr seid das. Und Eure Nähe ist die erste Nähe zu Menschen seit Jahrzehnten, die mir wirklich Glück verschafft. Bei der ich mich wieder so fühle wie früher. Als Ihr noch nicht da wart, da war ich alleine, aus eigener Entscheidung, und ich dachte, das würde mir reichen. Aber Ihr habt mir gezeigt, dass es besser ist, bei Euch zu sein, als alleine zu sein." Sie sah mich intensiv an. "Ich will Euch, meine Herrin. Jeden Tag. Will Euch in mir spüren, will Euch meinen Körper schenken. Ich weiß, dass ich Euch nicht für mich alleine haben kann. Aber bitte, gebt mir von Euch, was immer Ihr mir geben könnt. Das ist mein größter Wunsch."
Das klang... ziemlich ungesund, und mir kam der Gedanke, ob es bei ihr vielleicht das Gegenteil von dem war, was ich mit Ed oder Laya erlebt hatte - eine Drohne, die wirklich vollkommen an mir hing und nicht nur an der sexuellen Befriedigung. "Ich werde nicht täglich Zeit für dich haben", sagte ich, "und du wirst auch etwas anderes zu tun haben. Ich will, dass du weiter Musik machst. Dass du deine Karriere wieder aufnimmst. Die Welt hat gestern Luminescence' Rückkehr gesehen, und sie schreit nach mehr von dir. Da wirst du nicht dauernd in meiner Nähe sein können."
"Meine Herrin." Ihre Stimme war nur noch ein Flüstern. "Ich hatte mich aus der Welt zurückgezogen, weil ich sie nicht mehr ertragen habe. Habe nur noch für mich selbst gelebt, andere Menschen noch unterstützt, aber keine Beziehungen mehr zu ihnen gesucht. Nicht mal geschäftliche. Ich kann niemanden da draußen für lange Zeit ertragen, weil niemand da draußen für mich da war, als ich am Boden war. Ihr, meine Herrin, ihr seid die einzige Person, die mir noch etwas bedeutet. Bitte verstoßt mich nicht!"
"Ich werde dich nicht verstoßen, ich-" Ich suchte nach Worten. "Du musst dir nur darüber im Klaren sein, dass wir uns nicht täglich nahe sein können. Vielleicht vergeht auch einmal etwas längere Zeit, bis wir uns sehen. Aber ich habe eine Verantwortung für dich, und ich werde die nicht vergessen. Ich finde für dich einen festen Partner-"
Sie warf sich mir förmlich in die Arme. "Ich will keinen festen Partner, meine Herrin! Ich will Euch!"
Sanft umarmte ich sie. "Ist ja gut, ich versteh dich ja", sagte ich leise. "Ich kann mir vorstellen, wie du dich fühlst, und ich würd dir gerne die Aufmerksamkeit geben, die du dir sehnst. Aber ich denke nicht, dass ich so oft an deiner Seite sein kann, wie du das brauchst."
"Könnt Ihr nicht für mich einen Platz an Eurer Seite finden?" flüsterte Martha mir ins Ohr. "Ganz gleich, wo - ich tue alles, wenn ich Euch nur nahe sein kann."
"Nun-" Ich seufzte. "Ich muss darüber nachdenken. Was ich auf jeden Fall tun kann, ist dir jetzt nahe zu sein. Wäre das etwas für dich?"
Martha löste sich aus meiner Umarmung und nickte strahlend. "Auf jeden Fall, meine Herrin! Jeder Moment mit Euch ist ein Lichtstrahl in der Dunkelheit!"
Ich führte sie in eins der Zimmer oben, schloss ab, und dann nahm ich sie auf dem Bett dort, erst sanft und zärtlich, aber das reichte ihr nicht: "Unterwerft mich, meine Herrin", bat sie atemlos, "überwältigt mich mit Eurer Kraft. Ich will spüren, wie hoch über mir Ihr steht..."
"Wenn du das wirklich willst, mache ich das", gab ich zurück, "aber ich muss dich warnen: ich könnte dir weh tun. Ich bin sehr viel stärker als du."
"Ich weiß", hauchte sie mir zu, "ich spüre Eure Kraft, wenn ich Euch berühre, aber ihr haltet sie vor mir zurück. Bitte - lasst mich alles fühlen, was Ihr in Euch habt." Sie sah mich sehnsüchtig an. "Es ist mein größter Wunsch."
Ich atmete einmal tief durch, dann fasste ich sie fest an den Hüften, drückte sie auf Bett und begann sie so zu vögeln, wie ich sonst nur meine Soldaten vögelte - hart, leidenschaftlich und gnadenlos darauf ausgerichtet, ihr so viel Erregung wie nur irgendwie möglich zu verschaffen. Ich lag ganz eng auf ihr, eine Hand knetete ihre Brust, meine Lippen waren mit ihren verschmolzen, und ich pumpte meinen Schwanz in schnellen, kurzen Stößen in sie - nicht übermäßig hart, aber in einem Tempo, bei dem ich sicher gehen konnte, dass es sie schnell auf die Spitze treiben würde.
Lange hätte sie das nicht durchhalten sollen - erst vor ein paar Tagen hatte ich Zoe unter mir gehabt, als sie noch nicht wieder eine Soldatin gewesen war, und die war sehr schnell an ihre Grenzen geraten. Martha aber schien solche Grenzen nicht zu kennen, oder aber sie hatte sich vorgenommen, sie zu ignorieren, denn während sie wie bisher jeder normale Mensch, den ich so gefickt hatte, vor Lust schier durchdrehte und in einen vollkommenen Rausch geriet, schien sie davon absolut nicht genug bekommen zu können: Sie kam unter mir wieder und wieder, hart und ausgiebig, ihre Möse spritzte in einer Tour, und obwohl sie nach sechzehn Orgasmen in Folge schweißüberströmt und am Rande einer Ohnmacht zu sein schien, war sie trotzdem nicht am Ende. "Mehr, meine Herrin", wimmerte sie, "gebt mir noch mehr! Eure Kraft ist so wunderbar; ich will sie weiter spüren-"
"Himmel, du hast es aber nötig", keuchte ich, "aber okay, wenn du noch kannst..." Ich setzte meine Fickstöße fort, und erneut stöhnte sie glücklich und geil auf, ergab sich dem Zucken ihres Körpers, und wieder konnte ich sie schnell und vollkommen problemlos zu einem weiteren Orgasmus treiben, und zu ihrem nächsten, und sie wirkte in ihrem Lustrausch so vollkommen mit sich selbst im Reinen, dass ich sicherlich noch eine ganze Zeit so weitergemacht hätte. Wenn ich gekonnt hätte. Denn zu meiner eigenen Überraschung kam ich mit Martha unter mir, mit ihrem vollkommen mir unterworfenen Körper und der ekstatischen Trance in ihrem Gesicht, nun selbst an meine Grenzen.
"Oh wow", keuchte ich, "du bist wirklich der Hammer- Wenn ich so weitermache, komme ich selbst gleich!"
Martha schien es nur halb vernommen zu haben. "Oh ja, meine Herrin", stieß sie hervor, "kommt über mich, hört nicht auf, ich will alles von Euch spüren..."
Dann würde sie wohl auch alles von mir bekommen. Ein paar Sekunden hielt ich noch durch, dann brachen meine Dämme, und ich presste meinen Schwanz ganz tief in sie hinein und spritzte eine fette Ladung in ihr Innerstes. Martha stöhnte lustvoll, bäumte sich unter mir auf und kam bei meiner vierten Spermawelle noch ein weiteres Mal mit hellem Wimmern, und ich suchte mit meinen Lippen noch einmal die ihren und küsste sie heiß, ließ unsere Zungen sich umarmen, während ich ihr Fötzchen besamte und besamte und besamte, mit dreizehn kraftvollen Strahlen meines Safts.
Schließlich lag ich auf ihr, ausgepumpt und zufrieden, und unter mir hörte ich nur Marthas immer noch schnellen Atem, der nur langsam zur Ruhe kam. Lange sprach keiner von uns ein Wort, lange spürten wir einfach nur gegenseitig unsere Wärme. Dann regte sie sich langsam. "Danke", hauchte sie mir zu. "Ich wusste es. Ich wusste es, Herrin."
"Mh?" Ich sag zu ihr. "Was wusstest du?"
"Dass Ihr mir meine Vergangenheit zurückgeben könnt."
Ich erhob mich von ihr und sah fragend zu ihr hinab. "Wovon sprichst du?"
Auch sie setzte sich langsam auf, wobei mein Sperma langsam aus ihrer Spalte herausquoll - ich hatte sie wohl ziemlich überschwemmt. "Mein Mann", sagte sie mit feinem Lächeln. "Ihr habt meine Erinnerung an ihn wieder lebendig gemacht. Nur er konnte mich so erfüllen, wie Ihr das eben getan habt. Eure beiden Soldaten, die waren gut, kein Zweifel - aber nur Ihr wart wie er. Danke dafür, dass Ihr ihn mir für einen Moment zurückgegeben habt."

"Dein Mann-" Ich musste lachen. "Er hat dich immer so gefickt wie ich dich eben?"
"Nicht von Anfang an." Auch sie musste etwas lachen. "Er hat mich vom ersten Tag an vollkommen überwältigt. Aber da hat er nur einen Bruchteil von dem gezeigt, was er wirklich konnte. Danach ist er jedes Mal ein kleines bisschen weiter gegangen, hat meine Grenzen ein kleines bisschen weiter nach hinten verschoben. Nach einem Jahr mit ihm war ich ihm immer noch nicht ebenbürtig, aber ich war in der Lage, ihm mit meinem Körper ein kleines bisschen der Ekstase zurückzugeben, mit der er mich überschüttet hatte. An dem Tag, an dem mir das zum ersten Mal gelang, wurde unser Sohn gezeugt." Sie sah an sich hinab. "Ihr könnt mir wirklich kein Kind schenken, oder?"
Das schien ihr wirklich sehr wichtig zu sein, aber... "Nein, wirklich nicht, und außerdem... Du hast doch schon einmal erlebt, was mit Kindern von Menschen wie mir passiert. Willst du das wirklich noch mal durchmachen?"
Tatsächlich schien ihr der Gedanke erst jetzt zu kommen. "Ich- Ihr habt wahrscheinlich recht, meine Herrin", sagte sie leise. "Verzeiht. Für einen Augenblick dachte ich, Ihr könntet es beschützen, wenn Ihr es aufnehmt. Aber wie solltet Ihr das können? In meiner Welt seid Ihr die Herrin. In der Welt da draußen habt Ihr nur wenig Macht."
"Ich arbeite daran, das zu ändern", gab ich zurück. "Du hilfst mir dabei. Heute zum Beispiel hast du mir geholfen, sehr viel Aufmerksamkeit auf Denning's Ridge zu lenken. Ich rechne damit, dass eine Menge Leute jetzt auf uns zukommen und von dieser Aufmerksamkeit ein Stück abhaben wollen, und diese Leute kann ich in mein Nest holen. In Zukunft wirst du noch mehr für mich tun. Und ich werde versuchen, deine Wünsche weiter zu erfüllen. Aber es ist nicht so leicht, wie du es dir vorstellst."
"Ja, meine Herrin." Sie lächelte fein. "Ich weiß, Ihr werdet Euer Bestes tun. Wenn ich einmal verzweifle, halte ich mich an dieser Gewissheit fest."
'Ich halte mich an dieser Gewissheit fest.' Sie ist wirklich eine Musikerin. Sogar in einer ganz normalen Unterhaltung spricht sie wie in einem ihrer Lieder.
Ich hab ein bisschen Bestandsaufnahme mit Thomas gemacht. Er hatte ja gestern sehr viele Gespräche mit unseren Gästen, und es sieht so aus, als hätte er eine erfolgversprechende Strategie für die nächsten Wochen entdeckt.
"Wir haben gute Chancen, deinen Einfluss zu erweitern, wenn wir uns auf Drohnen und Soldaten konzentrieren, die im Gesundheitsmarkt etwas zu sagen haben. Das ist einer der größten Privatsektoren in Großbritannien, mit direkter Verbindung in die Politik, die das alles ja mit finanziert. Mit Soldaten an den richtigen Stellen können wir uns nicht nur Geldmittel verschaffen, sondern vielleicht sogar die Menschen unter deine Herrschaft bringen, die ganz oben an den Schalthebeln der Macht sitzen und jegliche weitere Einmischung in deine Pläne verhindern können."
"Du meinst, wenn ein Minister den Geheimdiensten auf die Finger klopft, sobald die zu genau bei uns hinschauen-"
Thomas nickte. "Es wird zwar nicht so einfach werden, tatsächlich in die Führungsriege eines Geheimdienstes einzudringen. Aber sagen wir mal, der Finanzminister wird ein guter Freund von mir, öffentlich, dann würden sich unsere Spione sicherlich dreimal überlegen, ob sie bei uns noch so genau hinschauen und damit riskieren, bei den nächsten Budgetsitzungen vielleicht die Mittel um dreißig Prozent gekürzt zu bekommen. Dass wir uns ja bereits öffentlich bei Lord Percy beschwert haben, hilft uns hier noch zusätzlich."
Ich lächelte zufrieden. "Und du kannst das anleiern?"
"Die ersten Gespräche hatte ich schon", nickte er, "es waren ein paar Leute aus Pharmaunternehmen hier, die auf den Wellen unserer momentanen Popularität mitreiten wollen. Wenn ich in der Branche jemanden treffe, den ich als Soldaten für geeignet halte, schlag ich ihn dir vor, Mylady."
"Gut. Halt mich auf dem Laufenden. Aber versuch nach Möglichkeit, niemanden zur Drohne zu nehmen, ehe du mir Bescheid gesagt hast, okay?"
Er nickte. "Selbstverständlich. Ich weiß, wie schwierig das werden kann, wenn deine Drohnen keine passenden Partner haben. Bei der Gelegenheit-" Der Gedanke schien ihm gerade erst gekommen zu sein. "Martha. Ich nehme an, ich soll sie weiterhin betreuen?"
Nach meinem Gespräch mit ihr vorhin war ich mir da nicht mehr so sicher. "Martha ist ein Sonderfall. Sie hat sehr... intensive Bedürfnisse. Direkt nach mir. Ich bin mir nicht sicher, ob sie dauerhaft mit einem reinen Sexpartner glücklich wird."
"Wirklich?" Thomas schien überrascht. "Also, ich kannte sie ja schon, ehe wir beide uns kannten, Mylady, und, offen gesprochen, diese Bedürfnisse hatte sie zuvor nicht. Sie war immer sehr auf körperliche Befriedigung erpicht. Dass ihr Begehren jetzt eine persönliche Komponente haben soll... Darf ich einmal mit ihr darüber reden? Ich würde gerne herausfinden, was hinter ihrem Wunsch steckt."
"Ich hab schon eine Idee", gab ich zurück. "Sie meinte, der Sex mit mir erinnert sie an den mit ihrem Mann. Vielleicht braucht sie einfach nur einen Zarathustra bei sich."
Aber Thomas schüttelte den Kopf. "Dann wäre ich doch genug für sie. Nein, ich glaube, da steckt etwas anderes dahinter. Bitte, lass mich mit ihr sprechen, Mylady."
Ich zuckte mit den Schultern. "Wenn du dir die Zeit nehmen kannst, geht das in Ordnung. Lass aber wegen ihr keinen anderen Termin sausen, okay?"
"Natürlich!" Thomas verneigte sich leicht vor mir. "Ich kenne meine Prioritäten!"
Veronica kann mich immer noch überraschen: Jetzt hat sie sich noch den alten Minister zu ihrem Soldaten genommen. Sein Name ist übrigens Gaspard. Sie hat mir allerdings nicht verraten, was sie mit ihm vorhat. Nur eins hat sie mir gesagt: "Ich hoffe, übermorgen bin ich in der Lage, dir Zoe zurückzugeben. Dann ist meine Schuld dir gegenüber abgetragen, und du kannst die deine begleichen."
"Dein Vater, ich weiß." Ich sah sie an. "Du willst also wirklich bald nach Hause."
"Elodies Gefolge auch", nickte sie, "und nachdem Elodie hier bei ihrem Verlobten bleibt, haben sie keinen Grund mehr, auf sie zu warten. Hera ist bereits abgereist, was bedeutet, dass ich nur noch über zwei Soldaten hier verfüge, sobald ich Zoe freigegeben habe. Ich verlasse mich darauf, dass du meine Schwäche nicht ausnutzt."
Ich schüttelte den Kopf. "Du wirst hier immer eine sichere Zuflucht haben, ich werde dich nie-" Ich stockte. "Ist das der Grund, warum du dir Gaspard genommen hast? Zusätzliche Sicherheit hier?"
Sie schmunzelte. "Gaspard ist noch hier, weil ihn Charles zur Jagd auf Moorhühner eingeladen hat. Fallodon Hall liegt nahe einem guten Revier."
"Aber das ist doch nicht der Grund, dass du ihn zum Soldaten gemacht hast."
"Nein, das ist er nicht." Veronica legte leicht den Kopf zur Seite. "Aber vielleicht würdest du mir ja im Austausch verraten, was du mit diesem Craig vorhast? Ich habe mich einmal umgehört - der ist doch ein vollkommen unbeschriebenes Blatt! Was willst du mit einem freiberuflichen Hundeflüsterer?"
Ich grinste. "Darüber darfst du gerne selbst nachgrübeln."
Etwas enttäuscht verzog sie das Gesicht. "Nun gut, wie du willst. Dann wird Gaspard mein Geheimnis bleiben. Aber das geht in Ordnung. Wir müssen nicht alles voneinander wissen."
"Stimmt, müssen wir nicht", gab ich zurück und freute mich innerlich diebisch, endlich mal eins ihrer üblichen Spielchen erfolgreich gekontert zu haben. Vielleicht steige ich so langsam hinter die ganze Sache.
Bauen sich doch noch Konflikte zwischen den beiden auf?
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Die Akte Zarathustra
Der Übermensch existiert - und er will ficken!
In einer nahen Zukunft lebt die nächste Weiterentwicklung der Menschheit unerkannt unter der normalen Bevölkerung - Menschen mit übernatürlich entwickelter Sexualität. Sie werden vom Staat gehasst und verfolgt, doch eigentlich wollen die meisten von ihnen nur ein normales Leben. Einige von ihnen versuchen insgeheim, aus dem Untergrund heraus den Ihren zu helfen. Doch das ist gar nicht so leicht, vor allem, wenn manche andere Ziele verfolgen...
Updated on Nov 11, 2024
by Hentaitales
Created on Sep 18, 2023
by Hentaitales
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