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Chapter 48
by
Hentaitales
Geht denn am großen Tag auch alles glatt?
13. Mai
Gleich geht der Trubel los. In ein paar Minuten kommen die Caterer zum Aufbau. Schnell noch ein paar Worte zu gestern.
Gegen sechs hab ich Elodie geweckt, damit sie es noch auf ihr Zimmer schafft, ehe der Rest von Cothelstone Hall wach wird. Sie war immer noch ziemlich erschlagen von unserem Dreier und vollkommen verblüfft, wie gut ich das alles überstanden habe. "Majesté, die Adligen in diesem Land sind wirklich etwas Besonderes", sagte sie. "Wenn ma reine so stark ist wie Sie, werde ich eine glückliche Soldatin sein."
"Das wirst du bestimmt", nickte ich. "Veronica wird eine großartige Königin sein, da bin ich mir sicher. Sie ist mir in jeder Hinsicht mehr als ebenbürtig."
"'aben Sie sie deswegen ausgewählt?" wollte sie wissen. "Weil sie so stark ist wie Sie?"
Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Weil sie schon lange vor mir eine Königin war, verantwortungsvoll, weise und mit genau den richtigen Prioritäten. Ich habe ihr nur die Mittel gegeben, ihren rechtmäßigen Platz einzunehmen."
Elodie lächelte. "Das klingt, als ob Sie sie auch lieben. So wie ich sie liebe."
"Ich liebe sie", nickte ich, "aber auf eine andere Art als du. Und deine Liebe ist die größere. Daran brauchst du nie zu zweifeln."
"Ich weiß", nickte Elodie. "Gut, dass Sie sich mit ihr verste'en. Ich wäre wirklich nicht gerne Ihr Feind, Majesté."
Damit ging sie, und ich machte mir zum ersten Mal Gedanken darüber, was eigentlich passiert, wenn eine andere Königin und ich aneinander geraten. Dann würden wir wohl unsere Soldaten aufeinander hetzen. Und Soldaten sind stärker als Königinnen. Wahrscheinlich stark genug, um eine zu töten, wenn sie es wirklich darauf anlegen. Und ich hatte erst vor ein paar Stunden gleich zwei fremde Soldaten im Bett.
Ja, es ist wirklich gut, dass ich mit mit Veronica verstehe.
So. Eben die Caterer angewiesen, wie sie was wo aufstellen und sie dann an Sue weitergegeben, damit sie sich bezüglich der Speisen mit ihr koordinieren. Und als ich mir eben einen Überblick über alles verschaffen wollte, kam Martha an - Luminescence, wie die Welt sie besser kennt. Und ich musste sie wirklich fast körperlich davon abhalten, dass sie mich hier in der Öffentlichkeit und vor allen Augen bespringt.
"Es ist doch noch ein wenig Zeit, meine Herrin", bedrängte sie mich, "ich muss doch noch nicht sofort aufbauen. Lasst uns doch einen ruhigen Ort finden, an dem ich Euch noch einmal angemessen zu Diensten sein kann-"
"Ich wünschte, ich hätte wirklich die Zeit dafür", gab ich leise zurück, "aber ich werde hier an allen Ecken und Enden gebraucht - du siehst doch, es geht schon drunter und drüber, und es sind gerade mal die ersten paar Gäste hier!"
Martha wirkte ein wenig enttäuscht. "Ich hatte gehofft, es wäre vor meinem Auftritt noch die Gelegenheit für..." Sie sah an mir herunter. "Ihr werdet mir wirklich nicht einen Augenblick oder zwei widmen können, meine Herrin? Nur lange genug, dass ich Euch den Schwanz-"
Ich schüttelte eilig den Kopf, ehe das noch jemand hörte. "Nein, Martha, das ist jetzt wirklich der falsche Zeitpunkt für-" In diesem Moment fiel mein Blick auf Natalie, die sich offenbar ebenfalls für die Arbeiten interessierte und sich unter die Leute gemischt hatte. "Aber es spricht nichts dagegen, dass du einmal die Zukünftige des Hausherrn kennenlernst. LADY NATALIE!" Ich winkte ihr zu. "MYLADY!"
Natalie wandte ihren Kopf zu mir, sah mich und kam dann auch sogleich durch die Menge zu uns. "Amanda", lächelte sie freundlich. "Ist ein weiterer Gast eingetroffen?"
"Nein, Mylady, dies hier ist Miss Martha N.", stellte ich sie ihr vor. "Sie wird Mylords heutige Veranstaltung musikalisch-"
"Aber natürlich, Luminescence!" Natalie strahlte. "Schön, dass Sie da sind! Das heute ist für uns unglaublich wichtig, und-"
Ich räusperte mich leise. "Mylady, Miss N. benötigt ein wenig Gastfreundschaft, ehe Sie heute auftreten kann. Und da Mylord und ich stark eingebunden sind-"
Sie hatte sofort verstanden. "Natürlich. Bitte, kommen Sie doch mit, Luminescence."
"Nennen Sie mich Martha", lächelte sie. "Ich durfte Ihren Verlobten bereits persönlich kennenlernen; eine beeindruckende Persönlichkeit. Vermute ich richtig, dass Sie beide..." Mehr konnte ich nicht mehr verstehen, ehe sie im Getümmel der Aufbauarbeiten verschwanden."
"Wer war das denn?" hörte ich plötzlich eine Stimme hinter mir, und als ich mich umwandte, stand da Michelle, diese Model-Schauspielerin, die im Gefolge von Elodie mit angereist war. "Sie kam mir irgendwie bekannt vor."

Ich setzte meine beste schnöselige Butler-Miene auf. "Eine persönliche Bekannte von Mylord", gab ich zurück, "niemand von Bedeutung." Ich würde den Teufel tun, die große Überraschung des Tages schon jetzt preiszugeben.
Michelle schien mit der Antwort wie erwartet nicht sonderlich glücklich zu sein. "Die werden doch nicht zu einer solchen Veranstaltung irgendwelche unwichtigen Privatleute einladen. Sagen Sie schon, wer war das?"
"Bedaure." Ich rümpfte die Nase. "Würde Mylord wünschen, Ihnen das mitzuteilen, hätte er mich darüber in Kenntnis gesetzt."
"Oh Mann, muss ich jetzt deswegen echt meine Follower bemühen?" Seufzend zückte sie ihr Handy. "Dann poste ich ihr Foto halt und schaue mal, wer sie wiedererkennt. Unter zwei Millionen Fans wird das sicher einer wissen-"
Das war nicht gut. "Natürlich kann ich mich auch erkundigen, ob Mylord die Identität seiner Bekannten mit Ihnen zu teilen wünscht. Wenn Sie mir kurz folgen wollen - ich führe Sie zu ihm."
Aber Michelle winkte nur ab und widmete sich stattdessen ihrem Handy. "Danke, ich komme zurecht-"
"Mit Verlaub-" Mit einem schnellen Griff riss ich ihr das Telefon aus den Händen.
"Hey!" Sie sah mich empört an. "Was erlauben Sie sich? Wissen Sie überhaupt, wer ich bin?"
Ich sah sie ruhig an. "Sie sind als Gast auf Cothelstone Hall", sagte ich, "und wir erwarten von unseren Gästen eine gewisse Etikette. Dazu gehört auch, die Privatsphäre der anderen Gäste zu achten."
Michelles Augen verengten sich. "Sie dämliche Pute. Dafür sind Sie Ihren Job los!"
"Dann möchten Sie sich sicherlich bei Mylord über mein Benehmen beschweren", nickte ich. "Bitte, ich führe Sie zu ihm."
"Sie wollen-" Einen Moment wirkte sie verunsichert, aber dann gewann ihre Wut auf mich wieder die Oberhand. "Das wollen wir doch mal sehen!"
Zum Glück wusste ich, wo sich Thomas gerade aufhielt - bei den L.s, um die ein bisschen als unsere Augen und Ohren am heutigen Tag einzusetzen. Dementsprechend führte ich Michelle hoch ins erste Stockwerk, um an deren Zimmertür anzuklopfen. "Mylord?"
Er öffnete wenige Sekunden später. "Amanda? Ich bin- Wer ist das?"
"Mein Name ist Michelle", nahm mir meine Begleiterin das Wort aus dem Mund, "und ich muss Ihnen sagen, ich bin entsetzt über die Frechheit, die sich Ihre Butlerin eben erlaubt hat! Stellen Sie sich vor, Sie hat mir das Handy weggenommen-"
"-wofür sie mit Sicherheit einen Grund gehabt haben wird", unterbrach Thomas sie indigniert, "und darüber hinaus heißt ihr Titel 'Butler', da es ebensowenig eine ButlerIN gibt wie eine WachIN. Amanda, Sie haben das Handy noch?"
Ich reichte es Thomas. "Hier, Mylord. Sie hat Fotos Ihrer Bekannten aus Wimbledon gemacht."
Thomas hatte sofort verstanden. "Verstehe... Michelle, nicht wahr?"
"Äh, ja-" Sie wirkte doch nun sehr verunsichert. "Kriege ich es jetzt wieder?"
"Wir werden uns einmal gemeinsam diese Fotos ansehen", gab Thomas zurück, "und dann werden wir sehen, ob Sie diese löschen, ehe Sie ihr Telefon zurückerhalten."
Ich räusperte mich leise. "Mylord, wir sollten eventuell unnötiges Aufsehen vermeiden. Miss Michelle ist keine unbekannte Person auf dem Kontinent; es wäre nicht gut, wenn sie sich negativ über Cothelstone Hall äußert."
Thomas nickte. "Natürlich. Halten Sie es für ratsam, wenn wir sie in die Gepflogenheiten hier einweisen?"
"Das wäre mein Vorschlag gewesen."
"Dann kümmern Sie sich darum." Er lächelte. "Und sobald sie Bescheid weiß, kann sie ihr Telefon gerne zurückerhalten. Michelle, wären Sie so freundlich, das Gerät einmal zu entsperren?"
Sie trat zu ihm, und die Gelegenheit nutzte ich, mich unauffällig umzusehen, und nachdem ich mich versichert hatte, dass niemand uns sehen konnte, öffnete ich meine Hose und holte meinen Schwanz hervor. Ich wartete noch, bis Michelle fertig war und nun neben Thomas stand, dann räusperte ich mich kurz. "Miss Michelle?"
Leicht verärgert sah sie auf. "Was denn noch- Äh...?!" Verdutzt blickte sie auf meinen Genitalbereich, aber dann klatschte ihr schon eine Ladung Sperma ins Gesicht.
"Und jetzt wirst du erst mal schön brav die Bilder wieder löschen", sagte ich sanft zu ihr, während sie mit einem faszinierten Ausdruck in den Augen vor mir auf die Knie fiel, "und dann bist du für den Rest des Tages ein ganz vorbildlicher Gast hier und belästigst niemanden mehr mit deiner eingebildeten Wichtigkeit."
"Pardon, ma souveraine", gab sie kleinlaut zurück, und zum ersten Mal seit Laya war ich wieder einmal in der Situation, eine Fremdsprache perfekt verstehen zu können, wenn eine meiner Drohnen mit mir sprach: "Entschuldigung, meine Herrin, ich wollte das gar nicht! Ich war einfach nur ein bisschen neugierig. Bitte bestrafen Sie mich nicht!"
Ich schüttelte den Kopf. "Wird nicht nötig sein. Benimm dich einfach nur anständig. Oh, und wenn's dich überkommen sollte..." Ich grinste. "Das da hinten im Zimmer, das ist Lord Shelby. Der hat bestimmt nichts dagegen, ein bisschen Spaß mit einem französischen Model zu haben. Oder, Shelby?"
Der Lord verneigte sich kurz und würdevoll vor mir. "Es wäre mir eine Ehre, Mylady."
Das war das. Jetzt hoffe ich nur, dass Veronica nicht ausgerechnet Michelle als eine ihrer ersten drei Drohnen wollte.
Entwarnung: natürlich nicht. "Was soll ich denn mit einem C-Promi anfangen?" war Veronicas Reaktion auf meine Nachfrage. "Ich kann mir ja noch nicht mal vorstellen, was du von ihr willst!"
"Sie verkuppeln", gab ich zurück, "ich hab zwar noch keine Ahnung mit wem, aber jemanden mit ein bisschen Einfluss in den Social Media in meinem Nest zu haben, kann nicht schaden."
"Na wenn du meinst..." Veronica schien nicht so recht dran zu glauben. "Aber wo du schon mal hier bist: ich kann dir jetzt schon zwei von drei Namen nennen, die ich für meinen Hof will. Der erste ist Sir Timothy R., der sitzt in Newcastle und ist hervorragend vernetzt, und seine Frau spielt mit meiner Mutter bereits seit Jahrzehnten Bridge. Der wird wohl mein nächster Soldat. Und dann ist da Geoffrey Q., der Investor. Den hole ich mir als Drohne. Nummer drei - sage ich dir, sobald ich mir sicher bin. Da kommen noch mehrere in Frage."
Ich hob eine Augenbraue. "Aber du sagst mir das hoffentlich noch, bevor alle hier wieder abreisen", bat ich. "Ich hab auch noch ein bisschen was vor."
Veronica nickte. "Natürlich. Ich geb dir direkt nach Thomas' Eröffnungsrede Bescheid. Der Nachmittag reicht dir hoffentlich für alles, was du planst."
"Bestimmt." Ich lächelte. "Übrigens, danke noch mal für gestern, wegen Elodie. Hat sie dir erzählt, was-"
"Sie hat mir erzählt, dass du ihr Angebot angenommen hast", sagte Veronica, "weil Zoe dich dazu überredet hat. Und das hat mich doch ein bisschen enttäuscht."
Ich sah sie verwirrt an. "Weil ich selbst erst nicht wollte, oder-"
Sie schüttelte den Kopf. "Weil dir offenbar nicht der Gedanke gekommen ist, dass du auf eine meiner Soldatinnen gehört hast. Was, wenn ich Zoe jetzt befohlen hätte, dich dementsprechend zu beeinflussen?"
"Mh-" Ich seufzte. "Mir ist schon der Gedanke gekommen, dass Zoe und Elodie zusammen mich eigentlich ziemlich leicht aus dem Weg hätten räumen können, wenn du das gewollt hättest. Aber warum hättest du das wollen sollen?"
"Schau mal", meinte Veronica ernst, "du kennst mich nur halb so gut, wie du denkst, und je länger ich nicht mehr deine Soldatin bin, um so mehr werden sich auch meine Ziele von deinen unterscheiden. Bitte hör auf, mir immer noch so zu vertrauen wie früher. Denn wenn du bei mir den Fehler machst, machst du ihn unter Garantie auch bei anderen."
Ich sah sie lange an. "War das gestern also ein Test?"
Sie lächelte. "Vielleicht. Oder ich wollte mich wirklich nur bei dir bedanken. Oder ich habe Elodie geschickt, um ein paar Informationen über die einzuholen. Oder alles zusammen. Der Punkt ist, du kannst es nicht wissen. Und es würde dir sehr helfen, wenn du bei Dingen, die du nicht weißt, vorsichtig bist. Zumindest vorsichtiger als jetzt. Oder hast du die Lektion mit Zoe schon wieder vergessen?"
"Nein", sagte ich. "Aber ich habe auch nicht vergessen, dass deine **** immer noch mir gehört, und solange das noch so ist, hast du keinerlei Interesse daran, dass mir etwas zustößt. Darum vertraue ich dir noch, wie man so schön sagt, so weit, wie ich dich werfen kann."
"Immerhin." Veronica nickte mir zu. "Ein Anfang."
Ich wüsste wirklich gerne, wie weit ich ihr tatsächlich trauen kann, bei den ganzen Andeutungen.
Die ersten Busse sind gekommen, nur Minuten nach den Pferden von den anderen Gestüten. Thomas und ich haben noch selbst mit Hand angelegt, alle auf die Weide zu führen, zusammen mit dem Begleitpersonal, während wir Natalie die Aufgabe übertragen haben, die Vertreter der Pflegeheime zu begrüßen. Ich hätte das lieber selbst gemacht, aber die Verlobte des Lords, die Hand bei den Pferden mit anlegt, das hätten wir niemandem erklären können. Die großen Tiere flößen einem echt Respekt ein.
Ein bisschen Sorgen mache ich mir jetzt aber schon: Nur noch eine Stunde bis zur offiziellen Eröffnung, und noch keiner unserer anderen adligen Gäste ist da! Wo bleiben die bloß?
Merke: Adlige verstehen was von einem großen Auftritt. Hätte ich mir eigentlich denken können.
Knappe dreißig Minuten vor der offiziellen Eröffnung kam die erste Luxuslimousine auf unser Anwesen zugefahren. Gefolgt von einer Kolonne anderer Autos nicht minder edler Herkunft. Es war eine ganzer Konvoi dunkler Staatskarossen, der da auf Denning's Ridge zurollte, natürlich voll unter den Augen und Kameras der schon vor längeren angekommenen Mediencrews, und sie alle reihten sich vor unserer Einfahrt auf, ein Wagen nach dem anderen, und zunächst stiegen Personal und Bodyguards aus, dann öffneten sie den wirklich wichtigen Insassen die Türen und geleiteten sie auf unser Anwesen, stets beobachtet von den Medienvertretern, ehe das Auto wegfuhr, dem nächsten in der Reihe Platz machte, und dann wiederholte sich die Prozedur. Hätten wir einen roten Teppich vom Tor zum Hauseingang verlegen lassen, wäre die Szenerie nicht mehr von einem Filmfestival zu unterscheiden gewesen.
Auf halbem Weg zum Haus hatten sich Thomas, Natalie und ich postiert, um die Ankommenden persönlich zu empfangen, und es war überall das gleiche Zeremoniell: die Gäste traten auf uns zu, ich rief ihre Namen aus (die ich aus den Untertiteln der Liveberichterstattung wusste, welche auf meinem Handy lief), Thomas schüttelte den Herren die Hand, Natalie knickste vor ihnen, und dann gingen sie weiter in Richtung Cothelstone Hall, wo wir den direkten Weg hinten in den Garten abgesteckt hatten - dort war inzwischen alles aufgebaut und auf den Empfang vorbereitet.
Sechs Gästegruppen empfingen wir so wie am Fließband. Dann kam die siebte, und da war alles etwas anders. Denn hier war es nur ein einziger Gast, zusammen mit vier Bodyguards und einem Privatsekretär, und ich musste mich ein wenig zusammenreißen, damit meine Stimme nicht zitterte, als ich den Namen ausrief:
"Ihre Königliche Hoheit, Prinzessin Hera von Wales!" Ich hatte erst in letzter Minute erfahren, dass Prinz Edward doch nicht kommen würde und statt dessen seine ältere Schwester für ihn einsprang, aber es machte kaum einen Unterschied für den Glamour, den es uns nach Denning's Ridge brachte.
Das kleine Persönchen, das da zwischen ihren Begleitern stand, war trotz ihrer vielleicht einsfünfundfünfzig Körpergröße eindeutig der Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit. Nicht nur, dass sie ein ganzer Pulk von Kameras - wenn auch in respektvollem Abstand - hierher begleitet hatte, Thomas vollführte außerdem einen tiefen Diener, als sie auf ihn zutrat, und er wartete, bis sie ihm die Hand reichte, ehe er sie nur kurz an den Fingerspitzen ergriff, ehe er sie wieder losließ. Auch Natalie tauschte den Knicks gegen eine Verneigung, ehe sie der Prinzessin die Hand schüttelte, und Hera nickte jedes Mal mit freundlichem Lächeln. "Lord Thomas, schön Sie einmal kennenzulernen. Lady Natalie, man hat Uns schon von Ihnen berichtet." Und dann sah sie zur Überraschung von wahrscheinlich absolut jedem, mich eingeschlossen, zu mir auf. "Und wen haben wir hier?" fragte sie mich mit neugierigem Blick.

Ich schluckte und verneigte mich tief. "Mein Name ist Amanda", stellte ich mich vor, "Hausdiener von Lord Thomas und Butler auf Cothelstone Hall."
"Angenehm", lächelte Prinzessin Hera und reichte auch mir die Hand, dass ich sie schütteln konnte. "Wir sehen immer noch nicht viele Frauen in Ihrem Beruf, und schon gar keine in so jungem Alter. Dürfen Wir fragen, wie Sie Ihren Herrn auf sich aufmerksam gemacht haben?"
"Nun-" Ich war absolut nicht auf irgendwelche Fragen vorbereitet gewesen, schon gar nicht von der Prinzessin! "Es- Es steht mir nicht zu, die Personalentscheidungen von Mylord zu kommentieren, Euer Königliche Hoheit."
Hera lachte. "Dann hoffe ich, Lord Thomas, Sie verraten Uns nachher einmal, wo man so hochklassiges weibliches Hauspersonal findet. Unsere eigene Suche in den vergangenen Monaten war nämlich weniger von Erfolg gekrönt."
Thomas verneigte sich ein weiteres Mal. "Selbstverständlich. Ihr Diener, Euer Königliche Hoheit."
Mit diesem Worten ging sie dann an uns vorbei, und wir empfingen die nächsten Gäste. Und die nächsten. Und so weiter.
Jetzt gerade hält Thomas seine Begrüßungsrede. Danach muss ich mich unbedingt unter die Leute mischen und schauen, wer einen guten Eindruck macht, wen ich als zukünftige Drohnen brauchen kann. Aber ein Name, glaube ich steht jetzt schon ziemlich weit oben auf der Liste.
Hera.
Es sieht immer mehr aus, als wäre Prinzessin Hera tatsächlich die erste Wahl für mich, vielleicht sogar als neue Soldatin.
Alleine schon die Aufmerksamkeit, die sie auf sich zieht, ist unglaublich. Jeder, und ich meine wirklich absolut jeder hier frisst ihr vollkommen aus der Hand, egal ob Adlige oder normale Leute, ob Mann oder Frau, ob **** oder alt - sie ist der Mittelpunkt unserer Veranstaltung. Natürlich nicht bei unseren Pferdestreichlern, die sind zusammen mit ihren Betreuern und Zoe draußen auf der Weide, aber die große Gruppe gehobener Gäste direkt am Haus, wo wir das Büffet aufgebaut haben, die kreist um sie wie Planeten um eine Sonne. Und die Umschreibung als Sonne ist auch sonst ziemlich treffend, denn Prinzessin Hera ist eine strahlende Erscheinung. Sie hat für jeden eine Lächeln, freundliche Worte, sie ist humorvoll und geistreich, kann selbst über das schlechteste Wortspiel noch ausgelassen lachen, und trotzdem verliert sie dabei nie die Würde, die man von einer Person in ihrer Position erwarten sollte.
Niemand hier, selbst nicht die edelsten Grafen und Herzoginnen in ihren prachtvollen Gewändern, kann sich auch nur ansatzweise mit ihr messen. Mir sind zwar noch ein paar Leute aufgefallen, die nice-to-haves wären, vor allen Dingen ein paar der jüngeren Mitglieder des House of Lords, deren Einfluss mir weiterhelfen würde, aber Hera ist der Jackpot. Ich muss schauen, wie ich eine Gelegenheit finde, sie eine Minute oder so von ihren Bodyguards loszueisen. Ihren Privatsekretär, wenn ich recht verstanden habe ein Henry U., den nehme ich auch noch mit, aber bei den Bodyguards ist die Wahrscheinlichkeit zu groß, dass die irgendwie ausgetauscht werden, und dann sind die schwer unter Kontrolle zu behalten.
War ja klar.
"Prinzessin Hera", hat mir Veronica eben leise zugeraunt.
Soviel zu meinen Plänen. Mist. Alle anderen sind nur Trostpreise, und echtes Soldatenmaterial ist auch kein darunter. Na ja.
Hab mich eben kurz mit Daphne besprechen können. Sie und Natalie werden diejenigen sein, die hauptsächlich für mich auf Drohnenjagd gehen, angefangen mit einem Ehemann für Michelle. Unter unseren Gästen ist ein halbwegs bekannter britischer Regisseur - also, zumindest kennt Daphne ihn, ich hab seinen Namen noch nie gehört und kenne keinen der drei Filme, von denen sie meinte, wegen denen wäre er berühmt, aber ich bin eh kein so großer Filmfreak. Jedenfalls ist der ein guter Grund, warum Michelle hier im Land bleibt und nicht mehr nach Frankreich zurückkehrt, und das Pärchen gibt mir eventuell einen Zugriff auf andere, bekanntere Leute aus der Unterhaltungsbranche.
Der ist aber nicht der erste Name, den ich Veronica genannt habe. Der erste Name ist Lord James F., ein neunundzwanzigjähriger Überflieger im House of Lords, reich, mit guten Beziehungen zu den meisten anderen hier, und bereits verheiratet, was bedeutet, dass ich seine Frau auch gleich mitnehmen werde. Veronica holt sich dafür einen älteren ehemaligen Marineadmiral. Was sie mit dem will, muss ich später mal Daphne fragen.
Das hätte schiefgehen können. So was von. Und ob ich was davon habe, kann ich erst später herausfinden.
Die gute Zoe - was würde ich nur ohne sie machen? Zieht mich aus einem Gespräch mit Thomas raus, und ich will sie schon anpflaumen, dass das jetzt gar nicht passt, als sie mir etwas sendet:
"Ich glaube, da hinten am Stall sucht jemand nach der Leiche, die wir vergraben haben."
"Was?!" Ich muss mich zusammenreißen, nicht aus meiner Rolle zu fallen. "Mylord", sage ich würdig zu Thomas, "es wäre nun an der Zeit, dass ich zusammen mit Ihrer Trainerin die Einrichtung der erweiterten Sportmöglichkeiten bespreche. Falls Ihre Gäste etwas länger bleiben möchten."
Dafür, dass Thomas keine Ahnung hatte, wovon ich sprach, reagierte er bemerkenswert souverän. "Stand das für heute noch an? Nun gut, Sie kennen meinen Terminkalender besser als ich, Amanda, das wird schon seine Richtigkeit haben. Sie können gehen."
Ich verneigte mich noch kurz vor ihm, dann machte ich mich mit Zoe auf Richtung Stallungen, wo sich die Gruppe der Demenzkranken und ihrer Betreuer gesammelt hatte. "Wie kommst du darauf, dass jemand unseren ungebetenen Besucher finden will?" sendete ich ihr.
"Da ist jemand mit einem Hund unterwegs", antwortete sie, "und erst dachte ich, der gehört irgendwie zu den Gästen und führt einen von deren Viechern Gassi, aber der ist nicht zusammen mit den Adligen angekommen, das hab ich aus dem Fenster beobachtet, und vorhin bei der Gruppe von den Pflegeheimen war er auch nicht dabei. Und ich hab sehr genau hingeschaut, ich wollte nämlich meine Mutter begrüßen - aber stell dir vor, die haben sie gar nicht mitgenommen, obwohl sie behauptet haben, sie würden das tun und-"
"Konzentration, Zoe!" Ich sah sie ernst an. "Also, da ist einer mit einem Hund, und deswegen denkst du, der würde-"
Zoe schüttelte den Kopf. "Ich denke das deswegen, weil der immer wieder mit seinem Hund zurück zu den Ställen geht, obwohl ihm Ed schon zweimal gesagt hat, er soll mit dem Viech weg von den Pferden bleiben, das sind nämlich Fluchttiere, und die kennen bestenfalls Beagle als Begleiter auf der Jagd, aber keine Schäferhunde wie der, den der Kerl dabeihat!"
Ich überlegte. "Und wieso verscheucht Ed ihn nicht einfach?"
"Weil er bei den Pferden bleiben muss und dafür keine Zeit hat. Und ich kann schlecht offiziell für Thomas sprechen, das kannst nur du!"
"Okay." Ich nickte. "Sehen wir uns die Sache mal an."
Kurz darauf trafen wir bei den Ställen ein. Die Pferde - sowohl unsere als auch die ausgeliehenen - standen ein Stück entfernt auf der Weide, umgeben von unseren Besuchern aus den Pflegeheimen, die ganz offensichtlich sehr angetan davon waren, den großen Tieren einmal so nahe zu kommen, das Stallgebäude selbst schien auf den ersten Blick verlassen zu sein. Auf den zweiten Blick allerdings fanden wir auf der Hinterseite tatsächlich den Mann, von dem Zoe gesprochen hatte - ein eher unauffälliger dunkelblonder Mann Mitte dreißig in einem dünnen Übergangsmantel und Baskenmütze, der an einer Leine einen großen Schäferhund mit sich führte - und der Hund war in der Tat sehr eifrig dabei, den Boden um die Ställe herum abzuschnüffeln, wobei er sich gerade auf den Heustapel zubewegte, unter dem wir wirklich unseren Einbrecher vor ein paar Wochen verbuddelt hatten.
Ich entschied mich dazu, keine weitere Zeit zu verlieren und trat auf den Mann zu. "Wie ich höre, hat man Sie bereits des Geländes verwiesen?" sprach ich ihn an.
"Was?" Der Mann blickte irritiert zu mir. "Gar nichts hat man! Ich führe hier nur den Hund von Sir Rudolph aus. Wo ist denn das Problem?"
"Das Problem", gab ich eisig zurück, "liegt einerseits darin, dass Sir Rudolph nicht mit einem Hund angereist ist, zweitens auch nicht mit Hauspersonal, und drittens hat unser Stallmeister Ihnen bereits mitgeteilt, dass Sie Ihr Tier hier nicht so nahe an den Pferden auszuführen haben! Das sind keine auf die Jagd trainierten Pferde, die auf fremde Hunde ruhig reagieren werden! Wollen Sie etwa, dass es hier einen Zwischenfall gibt?"
Der Mann zog nur eine Augenbraue hoch. "Soweit ich das sehe, sind Ihre Pferde dort drüben, und ich bin hier. Also haben wir kein Problem."
Ich schüttelte den Kopf. "Doch, das haben wir", sagte ich. "Wie gesagt, Sie sind des Geländes verwiesen. Und zwar unverzüglich! Also gehen Sie jetzt!"
"Ich bleibe", gab der Mann lässig zurück. "Wenn Ihnen das nicht passt, holen Sie doch die Polizei!"
"Dafür haben wir unbürokratische Lösungen. Zoe, wenn Sie so freundlich wären?"
Zoe nickte und trat auf den Mann zu. "Zwei Möglichkeiten", sagte sie. "Sie gehen, oder ich schleife sie hinaus. Welche ist Ihnen-"
Noch ehe sie ihm wirklich nahe kommen konnte, stand aber plötzlich der Schäferhund hier, knurrend und zähnefletschend. "Lassen Sie den Käse", meinte der Mann gelangweilt, "sonst denkt Brutus noch, Sie wollten mir was tun, und dann wird er unangenehm. Er mag es nicht, wenn seinem Herrchen was passiert."
"Und ich mag es nicht, wenn man mich bedroht", gab Zoe zurück. "Sieht so aus, als wollten Sie Möglichkeit zwei." Sie ließ ihre Fingerknöchel knacken. "Also, jetzt-"
"Fass", sagte der Mann und deutet auf Zoe.
Ansatzlos springt das Tier auf sie zu, mit geöffnetem Maul und bereit zum Biss, und Zoe kann gerade noch ihren Arm vor ihr Gesicht bekommen, ehe ihr seine Zähne die Nase zerfleischen. So aber graben sie sich in ihren Oberarm, dass das Blut nur so spritzt, und der Schäferhund wirft sich mit seinem vollen Gewicht gegen sie-
Woraufhin Zoe ihn abfängt, ihren anderen Arm um ihn schlingt und ihn unbeeindruckt an ihre Brust drückt. Der Hund blafft überrascht - so etwas war ihm wahrscheinlich noch nicht passiert - und er versuche, erneut zuzubeißen, aber diesmal gelingt es Zoe, ihre Hand um seine Schnauze zu legen, und sie hält ihm ohne größere Mühe das Maul zu. Noch einen Moment lang knurrt das Tier, dann kommt nur noch ein Winseln von ihm angesichts des eisenharten Griffs, in dem Zoe ihn hält.
"Sie wollten sagen?" spreche ich den Mann an.
"Das-" Er starrt fassungslos auf den Anblick, der sich ihm bietet - diese Frau da hat einfach so sein offensichtlich scharf abgerichtetes Biest unter Kontrolle gebracht und stört sich nicht mal an der tiefen Bisswunde an ihrem Oberarm? Einen Moment scheint er zu überlegen, dann aber lässt er die Leine los, die er immer noch in der Hand hatte und greift statt dessen in seine Manteltasche, um irgend etwas herauszuziehen - möglicherweise etwas Effektiveres als seinen Schäferhund.
Ich lasse ihn nicht dazu kommen - schon in dem Moment, in dem er mit seiner Aufmerksamkeit ganz bei Zoe war, habe ich meine Hose geöffnet und meinen Schwanz hervorgeholt, und in meiner Hand ist er blitzartig steif geworden. Mein Sperma trifft ihn auf der Wange, noch ehe er die Hand aus der Tasche nehmen kann, und ihm werden die Knie weich, während er den Blick zu mir wendet. "Was- Chief...?"
Mit einem Nicken sehe ich zu, wie er zusammensackt. "Hände hinter den Rücken, befehle ich, "und ganz locker bleiben. Wer bist du?" Mit diesen Worten fasse ich in seine Manteltasche und fühle etwas Hartes, Metallisches darin. Wie eine Schusswaffe fühlt es sich allerdings nicht an.
"Field Operative Craig D.,", sagt der Mann mit bebender Stimme, "Security Service. Ich hätte wissen müssen, dass das nicht so leicht bei Ihnen wird, Chief."
"Aha?" Ich ziehe das metallische Ding aus seiner Tasche. Es ist nur vielleicht handtellergroß, recht schwer und schwarz lackiert; keine sichtbaren Bedienungselemente. "Was ist das hier?"
Craig sieht auf meine Hand. "Die Box. Sendet meine Koordinaten an die Zentrale und kann noch verschiedenen andere Dinge. Ich wollte gerade die Aufzeichnungsfunktion benutzen. Die nächsten Minuten bis zum Eintreffen der Polizei festhalten."
Zoe hält weiterhin den Hund eisern fest. "Security Service, das sagt mir nichts. Ist das irgend ein privater Dienst? Wachschutz, Detektive?"
"Nicht ganz." Der Mann lächelt. "Wir heißen seit über einem Jahrhundert nicht mehr so, aber irgendwie nennt uns immer noch jeder Military Intelligence, Abteilung 5. MI5."
"Du bist vom-" In meinem Kopf rattert es förmlich, als mir klar wird, was das bedeutet, und was ich jetzt tun muss. "Craig", sage ich ernst. "Hosen runter!"
Er sieht mich kurz überrascht an, tut dann aber, wie ich es ihm befehle. "Hab ich denn meinen Job schon gut erledigt, Chief?"
Ich schüttle den Kopf. "Nein, aber das wirst du in Zukunft tun." Ein Blick zu Zoe. "Du hast den Hund im Griff?"
"Klar."
"Stell sicher, dass er genau mitbekommt, was ich jetzt mit seinem Herrchen mache. Dass er kapiert, wer zukünftig das Herrchen seines Herrchens ist."
Zoe muss grinsen. "Ich glaube nicht, dass das so einfach funktioniert."
Ich grinse nicht. "Tu's trotzdem, okay?"
Dann drücke ich ihn nach unten, ziehe ihm auch die Unterhose herunter, und ohne noch lange zu warten, stoße ich ihm meinen Schwanz von hinten ins Poloch. Craig stöhnt auf, halb vor ****, halb vor Lust, und er reckt mir seinen Arsch willig entgegen, währe ich ihn ficke. "Danke, Chief", keucht er, "auch wenn ich nicht ganz weiß, warum Sie mich jetzt schon belohnen."
"Sieh es als einen Vorschuss an", keuche ich. "Einen Vorschuss auf das, was du mir und meinem Nest noch bringen wirst."
"Ich werde Sie nicht enttäuschen", grunzt er zurück. "Nnh, das ist so geil, ooh, ich bin fast soweit-"
Ehe es soweit ist, packe ich ihn im Nacken. "Du bist doch bestimmt darin trainiert, auch in Stresssituationen die Beherrschung zu behalten, mh? Also beherrsch dich mal schön und bleib sehr, sehr leise, wenn du kommst!"
Er nickt heftig. "Oooh, ja, Chief, natürlich, das- Nnk, ich krieg das hin... Oh f-" Er bäumt sich mit zusammengebissenen Zähnen auf und erzittert, und dann entringt sich seiner Kehle tatsächlich nur ein sehr leises, gepresstes Geräusch, während ich sein Sperma auf den Boden plätschern höre. Zufrieden lasse auch ich meinen Höhepunkt los und besame ihm den Arsch mit ein paar schönen fetten Ladungen, ehe ich die letzte, dicke Portion Schleim aus mir hervorpresse, die aus ihm einen Soldaten macht. Während ich die Hitze in meinen Eiern zu ignorieren versuche und mich gegen das Gefühl der Schwäche in meinen zusammenschrumpelnden Hoden auflehne, drehe ich ihn um und setze mich auf seinen immer noch harten Schwanz.
"Chief- Er starrt mich verzückt an. "Darf ich wirklich- Sie bieten mit-"
"Es ist dein erstes Mal als Soldat", nicke ich. "Ich will es nicht verpassen."
Seine Augen weiten sich. Dann tritt kurz ein entsetzter Ausdruck hinein, als er spürt, wie er sich verändert, und auch ich kann fühlen, wie sich seine Hoden unter mir teilen, sich dazwischen eine neue Spalte öffnet, er in Zukunft kein normaler Mann sein wird. Sekunden später ist seine Transformation vollendet, und er kann nur unter äußerster Selbstbeherrschung ein lustvolles Aufstöhnen unterdrücken, während ein harter Strahl seines Spermas in mich schießt, direkt in meiner Gebärmutter landet, und ich lasse mein Fötzchen kräftig an ihm nuckeln, um jeden Tropfen der ersten Explosion seines neuen Daseins auch aus ihm herauszubekommen und ihn meinem Körper einzuverleiben. Das Gefühl von Wärme und Verbundenheit mit ihm stellt sich sofort ein und erlaubt mir einen kleinen Augenblick Entspannung von der Aufregung des heutigen Tages.
Zoe hat das alles etwas überrascht mit angesehen. "Du hast ihn echt zu einem Soldaten gemacht? Ohne ihn auch nur zu kennen?"
"Natürlich", nicke ich. "Erstens ist es der beste Weg, um zu verhindern, dass er irgendwem Bericht erstattet. Und zweitens haben wir jetzt jemanden, der uns sagen kann, was der Geheimdienst von uns weiß."
"Uff", gibt Craigvon sich, "da erwartest du aber eine ganze Menge, Chief. Und du hast offenbar nicht so viel Ahnung vom Security Service, wie du denkst."
Ich wende ihm etwas irritiert den Kopf zu. "Wie meinst du das?"
Er lächelt, fast etwas peinlich berührt. "Ich weiß gar nicht wirklich viel über, na ja, euch hier. Ich hatte nur einen Job: rauskriegen, ob ihr die Leiche von einem meiner Um-die-Ecke-Kollegen hier irgendwo verbuddelt habt. Der ist offenbar zum selben Zeitpunkt verschwunden, als es hier bei euch in der Nähe des Stalls ein paar Veränderungen gab, und nachdem er vorher um die Erlaubnis gebeten hatte, euch aufs Dach zu steigen, haben die Leute oben wohl eins und eins zusammengezählt. Und ich sollte zusammen mit Brutus nachsehen, ob das Ergebnis wirklich zwei lautet."
"Und anscheinend ein paar harmlose Angestellte angreifen", gab Zoe leicht entrüstet zurück. "Wenn das irgend wer anders als ich gewesen wäre, hättest du nämlich wirklich Ärger gehabt."
"Nee, hätte ich nicht." Er lachte. "Das ist ja das Schöne. Wenn hier jemand wegen dem Hundeangriff die Polizei ruft, kommen ein paar meiner Kollegen in Polizeiuniform, können sich dann hier ganz in Ruhe umschauen, und dabei findet jemand von ihnen ganz zufällig eure Leiche im Keller - beziehungsweise, unter dem Heu. Brutus hat doch da drüben was gewittert, richtig?"
Ich seufzte. "Mehr weißt du also nicht über uns?"
Craig schüttelt den Kopf. "Nicht wirklich. Ihr habt möglicherweise einen GCHQ-Mann um die Ecke gebracht, der euch ohne offiziellen Auftrag infiltrieren wollte. Man weiß nicht, ob ihr den einfach nur für einen Einbrecher gehalten und niedergeschossen habt, oder ob ihr ihn erledigt habt, weil er wirklich irgend was Wichtiges über euch rausgekriegt hat. Hätte man die Leiche bei euch gefunden, hätte man ne offizielle Untersuchung einleiten können. Ist nämlich gar nicht so leicht - der Lord des Anwesens hier hat ein paar Freunde in den höheren Kreisen. Da braucht es schon die sprichwörtliche rauchende Kanone, oder halt eine frische Leiche."
"Okay." Ich erhebe mich von ihm, richte meine Kleidung und bemerke, dass meine Hose reichlich verdreckt ist. "Mist. Ich muss mich frischmachen, so kann ich nicht auf unserer Party rumspringen. Und Zoe, du brauchst ne neue Jacke. Craig?"
"Chief?"
Ich helfe ihm auf. "Du hast hier nichts gefunden. Dafür aber hast du es geschafft, den Butler von Lord Thomas davon zu überzeugen, dich an der Party teilhaben zu lassen. Lass dir kurz das Okay dafür geben und dann misch dich unter die Leute. Wenn du's nicht schaffst, hier ist mein Handy. Trag deine Telefonnummer ein, ich klingel dich an."
Er schüttelt den Kopf. "Nee, besser nicht. Mein Handy wird überwacht. Ich geb dir aber ne Telefonnummer von einem meiner anderen Kontakte, mit dem du ein Treffen ausmachen kannst. Wir müssen aber eventuell langfristiger planen. Weiß nicht, wie lange ich hier eingesetzt werde. Eventuell bin ich in zwei Wochen schon in einer ganz anderen Ecke von Großbritannien."
"Lass uns einfach in Kontakt bleiben", sage ich, "und mach ansonsten deinen Job ganz normal weiter. Deinen Vorgesetzten darf nichts auffallen, soweit klar?"
"Also komm." Er grinst. "Wenn ich nicht wüsste, wie man nicht auffällt, wär ich in dem Job hier wohl falsch, oder?"
Ein Schritt voraus, zwei zurück. Das Motto des heutigen Tages, fürchte ich.
Zoe und ich waren gerade fertig mit Umziehen, als es an unserer Tür klopfte, und noch ehe ich jemanden hereinbitten konnte, wurde die auch schon geöffnet, und Veronica blickte herein. "Ich muss mir mal eben Zoe ausleihen", sagte sie, "du kriegst sie in zehn Minuten zurück."
"Also, das passt mir jetzt nicht unbedingt", gab ich zurück. "Ich hatte was Wichtiges mit ihr zu besprechen."
"Sie ist auch noch meine Soldatin-" wollte Veronica anfangen.
Aber darauf hatte ich jetzt keine Lust. "Nur pro forma", gab ich zurück. "Wir haben uns schon darauf geeinigt, was mit ihr passieren wird. Oder willst du unsere Vereinbarung jetzt doch noch mal neu aushandeln?"
Veronica wirkte nicht begeistert. "Dass sie nur pro forma meine Soldatin ist, reicht mir im Moment", gab sie zurück. "Ich brauch sie nur schnell fürs Drohnenmachen."
"Von wem?" wollte ich wissen. "Vielleicht will ich die Person ja selbst als Drohne."
"Willst du nicht", gab sie zurück. "Es geht um Prinzessin Heras Privatsekretär-"
Ich grinste. "Warum sollte ich den nicht wollen? Dann hätte ich wenigstens einen Fuß in der Tür im Königshaus."
Jetzt war Veronica wirklich irritiert. "Machst du das jetzt absichtlich, um mir das Leben schwer zu machen? Dass die beiden zusammengehören, ist ja wohl-"
"'tschuldigung", mischte sich plötzlich Zoe ein, "aber ich hab da mal eine Frage: Wenn ich Drohnen mache, dann gehören die Veronica, oder?"
"Natürlich. Du bist meine Soldatin."
Zoe sah zu ihr. "Auch noch, nachdem du mich freigelassen hast? Oder sind das dann Amandas Drohnen?"
Ich sah erschrocken auf. "Moment - heißt das, du kannst gar nicht mehr-"
"Es wären noch meine Drohnen", sagte Veronica sichtlich schlechtgelaunt, "es sei denn, du bekommst nach deiner Freilassung noch ein zweites Mal meine Milch zu ****. Dann gehören dir Drohnen zwar immer noch nicht Amanda, aber immerhin dir selbst."
"Wann hattest du vor, mir das zu sagen?" stieß ich hervor. "Du hättest mir eine Soldatin gegeben, die Drohnen unter deiner Kontrolle erzeugt?!"
Veronica blickte mich müde an. "Ich habe meine Kräfte von dir, Amanda. Es ist nicht meine Schuld, wenn ich die Konsequenzen dieser Kräfte besser verstehe als du, und es ist nicht in meiner Verantwortung, dir diese Konsequenzen haarklein zu erklären."
Ich sah sie finster an. "Dann ist es nicht in meiner Verantwortung, wenn du die Konsequenzen unserer Vereinbarung nicht verstehst", gab ich zurück. "Du kriegst die Prinzessin, ich ihren Privatsekretär. Du einen Adligen, ich seine Ehefrau. Für jeden, den du willst, finde ich jemanden, der dir deine Pläne mit ihm schwerer macht. Wenn du das Spiel so spielen willst, mach ich mit!"
"Amanda-" Zoe schluckte. "Überleg dir, was du da machst."
"SIE hat angefangen!" grollte ich.
Veronica atmete einmal tief durch. "Du hast recht", sagte sie, "ich bin eventuell etwas zu weit gegangen. Ich bitte um Verzeihung, Amanda. Ich will dich nicht als Feind. Ich dachte, es wäre eine gute abschließende Lektion für dich, wenn du Zoe eine Drohne nehmen lässt, und die gehorcht dann hinterher gar nicht dir."
Ich knirschte mit den Zähnen. "Reicht's dir nicht langsam mit den Lektionen?"
"Doch. Doch, es reicht." Sie nickte und verneigte sich langsam vor mir. "Noch einmal, ich bitte dich in aller Form um Entschuldigung. Ich werde Zoe so schnell wie möglich die Freiheit geben, ihre eigenen Drohnen zu nehmen. Ich bin sicher, sie wird sie dir zu Diensten sein lassen, wie du sie brauchst. Und ich verlange keine Gegenleistung. Wenn du den Privatsekretär möchtest, kannst du ihn dir auch nehmen. Aber bitte, lass uns den Streit an dieser Stelle beenden. Ich bin zu weit gegangen und sehe meinen Fehler ein."
"Oh Mann." Ich seufzte. "Meinetwegen. Entschuldigung angenommen."
Von Zoe war ein erleichtertes Ausatmen zu hören. "Gut. Können wir uns dann jetzt um diesen Sekretär kümmern?"
Veronica nickte. "Können wir. Komm einfach mit."
"Sofort." Zoe zupfte noch schnell ihr Sweatshirt zurecht, dann folgte sie ihr den Gang hinunter, und ich ging mit ihr, weil ich neugierig war, wie genau sie das vorhatte.
"Du wartest da drin, neben der Tür", sagte sie einen Moment später, als sie am Waffenzimmer angekommen waren. "In ein paar Minuten komme ich zusammen mit Prinzessin Hera rein. Du machst die Tür hinter uns zu, und dann nimmst du dir Henry als Drohne."
Zoe überlegte kurz. "Das ist der Sekretär?"
Ein weiteres Nicken von Veronica. "Das ist sein Name. Ich nehme mir zwischenzeitlich die Prinzessin. Danach gehst du raus und plauderst ein bisschen mit den Personenschützern. Damit sie nicht so genau auf irgendwelche Geräusche aus dem Zimmer achten."
"Alles klar. Bis gleich dann!"
"Bis gleich."
Während Veronica Richtung Treppe ging, trat Zoe ins Waffenzimmer und wollte schon wieder die Tür hinter sich schließen, aber ich huschte noch schnell hinter ihr hinein. "Sorry wegen eben", sagte ich, "ich wollte echt keinen Streit mit Veronica vom Zaun brechen, aber das war ja schon frech von ihr, mich so-"
Zoe schüttelte ernst den Kopf. "Nein, Amanda", sagte sie, "das war nicht frech von ihr, sondern saudoof von dir, sie so anzugeigen! Hast du überhaupt eine Ahnung, was da hätte passieren können?"
"Was denn? Dass Sie beleidigt ist uns-"
"Dass sie mir befiehlt, dir den Kopf abzureißen, Himmel!" Zoe sah mich fast **** an. "Amanda, ich liebe dich, aber ich bin ihre Soldatin! Ich werde ihre Befehle ausführen! Und du hattest niemanden um dich, der dich vor mir hätte beschützen können! Warum bist du immer wieder so unvorsichtig?"
Ich seufzte und umarmte Zoe. "Weil ich dich einfach nicht als irgend was anderes als als meine Zoe sehen kann."
Zoe erwiderte die Umarmung, ebenfalls mit einem Seufzen. "Veronica ist nicht so unvorsichtig. Die denkt nach, ehe sie was tut. Warum kannst du dir nicht ein ganz kleines bisschen was von ihr abkucken?"
"Also, perfekt ist die auch nicht", grummelte ich.
"Echt? Dann sag mir mal einen Fehler, den sie gemacht hat."
Ich blickte zu ihr auf. "In Fallodon Hall musste ich sie retten, weil ihr einer reingeplatzt ist, während sie sich Drohnen genommen hat. Da könnte sie übrigens gerne etwas dankbarer für sein! Und das hier eben, das ist auch nicht unbedingt risikolos. Du sollst draußen die Bodyguards ablenken? Was machst du denn, wenn die sich nicht ablenken lassen? Umbringen kannst du sie ja schlecht, und vier Leute auf einmal zu Drohnen nehmen, das ist zu viel für nur Veronica und dich!"
In Zoes Gesicht traten nun doch leichte Zweifel. "Du meinst, das könnte gefährlich werden?"
"Ich meine, du brauchst ein bisschen Unterstützung", sagte ich. "Pass auf - ich helf dir und Veronica bei der ganzen Sache ein bisschen, und du sagst ihr dann hinterher einmal im Vertrauen, dass sie nicht so perfekt ist, wie sie denkt."
"Das-" Zoe schmunzelte. "Sorry, Amanda, aber das kann ich nicht. Sie ist meine Königin. Ich kann ihr nicht ins Gesicht sagen, dass sie Fehler hat."
Ich hob eine Augenbraue. "Bei mir konntest du das immer prima."
Zoe nickte. "Weil ich dich auch liebe, Amanda. Die Zoe, die dich kritisiert, ist nicht die Soldatin. Das ist die Zoe, die dich in ihrem Herzen trägt und die dir nie etwas verheimlichen würde."
"Och, du..." Ich lächelte und drückte mich erneut eng an Zoe, und sie hielt mich einen Moment lang sehr fest, und als sie mich gehen ließ, gab ich ihr einen sanften Kuss auf die Lippen. "Also, pass auf, ich weiß, wie ich das mache. Ich lass ein bisschen meine Butlerautorität spielen."
"Und was mach ich?"
Ich überlegte kurz. "Du machst genau das, was Veronica dir befohlen hat", sagte ich dann, "mit einer Ausnahme: du wartest, bis ich die Tür geschlossen habe, ehe du diesen Henry zur Drohne machst."
Zoe nickte. "Alles klar."
Ich ließ sie im Waffenzimmer zurück, stellte mich außen vor die Tür und wartete, bis Veronica wieder zurückkam. Es dauerte etwa zehn Minuten, ehe sie sich zusammen mit Prinzessin Hera und ihren Begleitern näherte. "Amanda?" sprach sie mich an, wobei sie ihre Überraschung, mich noch hier zu sehen, gut verbarg.
"Das Waffenzimmer ist für Ihre Audienz mit Ihrer Königlichen Hoheit vorbereitet, Miss Grey", sagte ich mit einer tiefen Verneigung, "Ihrem Wunsch entsprechend. Ich vermute, Sie werden keine Erfrischungen benötigen?"
"Nein danke, Amanda", gab Veronica leicht steif zurück. "Das hier wird nicht lange dauern."
Ich nickte. "Ausgezeichnet", sagte ich und sah dann zu Heras Begleitern. "Seine Lordschaft hat angewiesen, dass Miss Grey die größtmögliche Privatsphäre in ihrer Audienz zu gewähren ist. Das bedeutet, Sie werden hier warten."
Veronica blickte nun doch etwas verärgert zu mir. "Ich denke nicht, dass meine Unterhaltung mit Ihrer Königlichen Hoheit so heikel wäre, dass wir Mr. U. davon ausschließen müssten."
"Amanda tut doch nur Ihre Pflicht", lächelte zu meiner Überraschung Prinzessin Hera zu ihr hoch, "da müssen Sie die Arme doch nicht so hart angehen, Veronica." Zu mir gewandt fuhr sie dann fort: "Mein Sekretär wird Uns in dieser Audienz beiwohnen, Amanda. Sagen Sie Lord Thomas, dass diese Anweisung direkt von Uns kam."
"Natürlich, Euer Königliche Hoheit." Ich verneigte mich tief, dann wandte ich mich um, öffnete die Tür des Zimmers, trat ein und wartete, bis die anderen ebenfalls hereingekommen waren - Veronica zuerst, dann die Prinzessin, und zuletzt Henry, und als dieser eingetreten war, schloss ich die Tür sofort hinter ihm.
Ich musste nicht hinsehen, um zu wissen, was jetzt geschah, die Geräusche waren aussagekräftig genug - ein kurzes Ächzen von Zoe, ein erschrockenes "huch" von Henry, ein leises Aufstöhnen von Veronica und ein ersticktes Winseln von Hera, und das war es dann auch schon gewesen. Als ich mich umdrehte, waren die Prinzessin und ihr Sekretär beide auf den Knien, Zoe zog ihre Hose wieder hoch, und Veronica sah zu mir. "Danke, Amanda", sagte sie dann. "Ich wusste erst nicht, was du vorhast, aber du hast gut mitgedacht. Gegen die Autorität von Thomas werden die Personenschützer nicht so einfach hier reinplatzen."
Zoe nickte. "Soll ich sie dann jetzt wie besprochen ein bisschen belabern, oder macht das auch Amanda?"
"Nein, das würde ein Butler nicht tun", gab Veronica zurück. "Du gehst. Amanda, hast du eine Idee, warum Zoe bis eben im Zimmer war?"
"Klar doch", grinste ich, winkte Zoe herbei und öffnete die Tür, als sie hinter mir stand und den Blick in den Raum versperrte. "Danke noch einmal", sagte ich dann vor den Bodyguards zu ihr, "für Ihre Hilfe mit dem Sofa. Alleine hätte ich das sicherlich nicht umstellen können."
Zoe nickte mir fröhlich zu und trat nach draußen, wo die Bodyguards ihr Platz machen. "Kein Problem, Chefin! Soll ich wieder zurück zu den Ställen?"
Ich schüttelte den Kopf. "Machen Sie doch fünfzehn Minuten Pause, Sie haben sich einen Moment Erholung verdient." Mit diesen Worten schloss ich die Tür wieder von innen und wandte mich zu Veronica, die bereits begonnen hatte, Prinzessin Hera auszuziehen. "Warum machst du dir die Mühe? Reicht doch, wenn sie die Unterwäsche auszieht-"
"Ich kann mir bei einer Prinzessin keine Spermaflecken auf dem Rock leisten", gab Veronica zurück, "irgendjemand wird sie sehen, und dann gibt es Gerede, und ich will ihr Gerede ersparen. Was meinst du, warum ich ihr meinen Penis direkt in den Mund gesteckt habe?"
"Dir liegt wirklich mein Wohlergehen am Herzen", hauchte Hera in diesem Moment völlig unerwartet und lächelte glücklich zu ihr hoch. "Königin. Darf ich Euch Mum nennen?"
Das brachte sogar Veronica ins Stocken. "Äh, Mum? Ich bin deine Königin und nicht deine Mutter-"
Heras blinzelte verzückt. "Ich weiß, nur- Es fühlt sich falsch an, Euch Majestät zu nennen. Majestät nenne ich nur ausländische Könige, und Ihr gehört doch zu unserem Adel. Und wenn ich zukünftig Euch untertan bin und nicht mehr Papa-"
"Sie hat recht, Euer Majestät", pflichtete ihr Henry bei. "Eure Autorität übertrifft die des Prinzen von Wales bei Weitem-"
"Oh Gott, was hab ich mir da ans Bein gebunden?", seufzte Veronica. "Amanda, würdest du mir einen Gefallen tun?"
Ich sah fragend zu ihr. "Wenn ich kann?"
Sie deutete mit einem Kopfnicken zu Henry. "Würdest du den da bitte ein bisschen auf andere Gedanken bringen, während ich mich um die Prinzessin kümmere?"
"Gerne." Ich grinste. "Aber dafür bist du mir was schuldig!"
"Ich weiß." Sie nickte, überraschenderweise mit recht ernster Miene. "Ich lasse dir für den Rest des Tages den Vortritt. Nach Hera kann ich ohnehin nicht mehr aus eigener Kraft Drohnen nehmen."
Ich nickte. "Danke. So kommen wir beide doch gleich viel besser miteinander aus."
Hera sah interessiert zwischen mit und Veronica hin und her. "Sie dort, Amanda - sie ist auch eine Königin, nicht wahr, Mum?"
"Das ist sie. Aber nenn mich nicht Mum."
"Verzeiht, Königin." Sie blickte jetzt zu Veronica, die ihr gerade den BH abnahm. "Ich musste gerade an Alexander den Großen denken: 'Ebensowenig wie die Erde zwei Sonnen, kann ein Land zwei Könige haben.'"
Veronica schmunzelte. "Da hatte Alexander wohl recht", gab sie zurück. "Aber das besprechen wir ein anderes Mal. Komm." Sie drückte Hera auf eine Couch, trat an sie heran und berührte sie mit ihrer Eichel zwischen den Beinen. "Zeit, deine Ankunft an meinem Hof zu feiern."
Ich sah zu Henry, der zwar ein wenig langweilig aussah, aber dessen Beule in der Hose durchaus einiges zu bieten versprach. "Und wir zwei lassen Königin Veronica jetzt mal ihre Arbeit machen", lächelte ich und öffnete seinen Reißverschluss, um seinen Schwanz ans Tageslicht zu bringen. Er war wirklich recht anständig - nicht übermäßig lang, aber dafür von ordentlichem Umfang. Damit konnte ich sicher Spaß haben.
"Heilige-" stieß in diesem Moment Hera hervor, und ein kurzer Blick über meine Schulter bestätigte mir, dass Veronica eben in sie eingedrungen war. Sie hatte es mit der Prinzessin gut getroffen - sie war zwar recht klein, aber ihr Körper war dafür sehr feminin und gut geformt, mit schönen Hüften und weichen, schwingenden Brüsten, deren Nippel sanft bebten. Ihre Spalte nahm den großen Schwanz ihrer Königin offenbar gut an, sie konnte recht problemlos tief in sie eindringen.

"Nicht übel", murmelte ich und machte mich nun meinerseits daran, die Hosen herunterzulassen und Henry zu besteigen, der auf einem der Sessel Platz nahm. Sein Schwanz presste im ersten Moment mein Fötzchen recht gut auf, im zweiten Moment wurde mir dann schnell klar, dass er es an Härte nicht mit Zoe aufnehmen konnte. Schlaff war er zwar nicht, aber auch nicht mehr als nur halbwegs anständig steif, und wenn ich meine Möse etwas um ihn zusammenzog, wimmerte er sofort unterwürfig. Damit fiel ein wirklich harter Ritt aus, und ich beließ es dabei, ihn vollkommen in mich reinzunehmen und mich dann mit sanften Hüftstößen von ihm weiten zu lassen.
Hera war inzwischen vollkommen im Bann von Veronicas Fickmacht. "Wundervoll", wimmerte sie leise, "ich fühle mich so voll, so herrlich voll, ooh, ich will euch noch tiefer in mir; lasst mich Euch tiefer empfangen-" Im nächsten Moment wurde ihr auch schon der Wunsch erfüllt - Veronica gelang es, ein weiteres Stück ihres langen Rohrs in ihr zu versenken und hatte nun nur noch wenige Zentimeter außerhalb des Fötzchens der Prinzessin - offenbar hatte sie jetzt auch ihre Gebärmutter erobert.
"Du bist noch nicht mal zwanzig", brummte sie beeindruckt, "aber deine Pussy zieht meinen Penis schon in sich hinein, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Kompliment, Prinzessin, du wirst eine wunderbare Soldatin werden."
"Danke", japste Hera glücklich, "oh, danke, ich will Ihnen immer zu Diensten sein, bis der Himmel auf die Erde stürzt, mnnh, ooh, Ihr macht mich zum glücklichsten Menschen auf der Welt mit eurem herrlichen Freudenspender, ich-" Sie erzitterte. "Ooh, verzeiht mir, ich kann mich nicht länger beherrschen, ich muss-"
Veronica legte ihr sanft eine Hand auf die Wange. "Es ist in Ordnung, meine Kleine, es ist in Ordnung. Du darfst kommen. Deine Königin gestattet es dir."
Mit einem glücklichen Wimmern spannte sich Hera an, und dann stieß sie einen sehr hellen, sehr kurzen Schrei aus, der ein bisschen wie der Ruf eines kleinen Vogels klang, während sie den Kopf in den Nacken warf. Einen Augenblick später begann Veronica zu ächzen, und sie presste ihre Hüfte mehrfach rhythmisch gegen das Becken der Prinzessin, während sie sie bis in ihre tiefsten Tiefen besamte und ihr sicherlich auch die Essenz einspritzte, die sie zu ihrer Soldatin machen würde.
"Oh Jesus sei bei uns", keuchte Henry unter mir, "will die Königin denn die Blutlinie der Greys mit der des Hauses Windsor mischen?"
"Sie schwängert sie nicht", lächelte ich ihm erhitzt zu und freute mich, dass er gar keine so schlechte Ausdauer hatte und immer noch keine Anstalten zum Abspritzen machte. "Sie erhebt sie in den Soldatenstand. Das ist in unseren Kreisen wie der Ritterschlag, verstehst du?"
Während Henry erregt schluckte, sah ich weiter zu den beiden anderen, definitiv der heißere Anblick im Moment. Veronica erhob sich mit einem Seufzen von der Prinzessin, so dass ihr erschlaffter Schwanz aus deren Spalte schlüpfte und zwischen ihren Beinen baumelte, dann trat sie wieder auf sie zu und setzte sich langsam auf ihren Schoß. "Und jetzt beenden wir das Zeremoniell", sagte sie sanft. "Nun trittst du mir geadelt entgegen, und so wie du mich als deine Königin angenommen hast, nehme ich dich als meine Soldatin an. Wachse, Hera, und zeig mir deine neue Stärke."
Hera blickte sie unsicher an, aber dann sah ich in ihrem Gesicht sehr deutlich den exakten Moment, in dem ihre Transformation begann, und hilfesuchend krallte sie ihre Finger in Veronicas Schultern. Ich konnte sie am ganzen Körper erzittern sehen, ihre Augen geweitet und ihr Mund offen, und auch Veronica begann plötzlich zu erbeben, als sich Heras Kitzler erhob und in ihre Spalte schob. Beide Frauen begannen leise und wehmütig zu stöhnen, zehn oder zwölf Sekunden lang, dann plötzlich kiekste die Prinzessin erneut auf, ähnlich wie vorher, nur etwas lauter, und ich konnte sie rhythmisch zucken sehen. Veronica gab ein verzücktes Brummen von sich und erschauderte, während sie mit ihren Händen durch Heras Haar zu wühlen begann, und dann zog sie die kleinere Frau fest an sich und umarmte sie innig, bestimmt noch einmal zehn oder fünfzehn Sekunden lang. Dann gaben beide gleichzeitig einen tiefen Seufzer von sich, lösten sich voneinander, und mit leicht wackligen Beinen stand Veronica auf. "Es ist vollbracht", hauchte sie.
"Ja", stimmte ihr Hera zu, "absolut. Ich verstehe jetzt, was du mit mir getan hast, und warum."
"Majestät", keuchte Henry unter mir, "werdet Ihr das auch mit mir tun?"
Veronica wandte sich zu ihm um. "Nein, Henry", sagte sie freundlich, aber bestimmt, "denn du hast nicht die Anlagen, ein Soldat zu sein. Die Prinzessin hat sie, in jeder Hinsicht. Sieh her."
Sie trat zur Seite, und Hera erhob sich ebenfalls und ging ein paar Schritte in den Raum, selbstbewusst und vollkommen mit sich im Reinen. Keinen Zweifel in den Augen, kein Hauch von Unsicherheit, offenbar vollkommen dessen bewusst, was auf sie zukam. Ihr Schwanz stand immer noch wie eine Eins, obwohl sie eben mit Sicherheit hart in Veronica abgespritzt hatte, und er war nahezu so lang wie der ihrer Königin, bis auf vielleicht ein oder zwei Zentimeter, wohlgeformt und kräftig - und da sie kleiner war als Veronica, wirkte er an ihr sogar noch mächtiger! "Henry", sagte sie bestimmt zu ihrem Sekretär, "komm zum Ende."

"Königliche Hoheit-" Henry schluckte, und mit einem Mal fühlte ich, wie sein Riemen in mir plötzlich sehr viel härter wurde als zuvor, als hätte der Befehl der Prinzessin in ihm etwas ausgelöst, und keine zehn Sekunden später begann er in mir zu zucken, stöhnte langgezogen und spritzte ab - es war keine besonders große Menge, die da in mich strömte, und nicht besonders druckvoll, aber der Sekretär keuchte hinterher trotzdem schwer und erschlaffte schnell in mir.
"Gut", nickte Veronica, "sehr gut. Wir werden später unter vier Augen über deine neue Aufgaben reden, Hera. Zieh dich an."
Hera nickte und bückte sich nach ihren über einem Sessel hängenden Kleidern. "Eine Frage, Mum-"
Veronica sah missbilligend zu ihr. "Nenn mich nicht Mum. Nenn mich Veronica."
"Entschuldige, Veronica." Sie lächelte verschmitzt. "Werde ich dein Allerheiligstes zukünftig wieder besuchen dürfen? Die Lanze, die du mir gegeben hast, würde wohl gerne noch mehr Zeit darin verbringen."
"Dafür finden wir sicherlich eine Menge Gelegenheit", gab Veronica zurück, ebenfalls leicht lächelnd. "Zuvor aber wirst du sie noch für andere Leute brauchen. Es gibt noch ein paar Leute vor Ort, die ich als Drohnen benötige, und deine Lanze ist in der Lage, mir diese Drohnen zu verschaffen. Damit kann ich Zoe wieder in ihre Dienste für Königin Amanda entlassen." Sie sah zu mir. "Wenn ich sie noch um einen Gefallen bitten darf?"
Ich war inzwischen wieder von Henry aufgestanden - sein Schwanz in mir hatte sich zwar nicht schlecht angefühlt, gekommen war ich aber nicht von ihm. "Was möchtest du?"
Sie sah mir ruhig in die Augen. "Etwas, das auch in deinem Sinne ist: Zoes Sperma in mir."
"Oh." Ich war überrascht. "Du hast noch gar nicht-"
"Ihr erstes Mal habe ich dir geschenkt", sagte sie, "und ich brauche die Essenz von vier Soldaten in mir, um Zoe aus meinen Diensten entlassen zu können. Und nachdem ich jeden Tag nur einen Soldaten nehmen kann, spare ich uns beiden damit Zeit."
Ich nickte. "Macht Sinn. Darf ich dich auch um einen Gefallen bitten?"
Veronica lächelte. "Ich kann es mir denken - ich habe deinen Blick vorhin gesehen. Hera, nicht wahr?"
"Ich will sie auch mal in mir spüren", nickte ich. "Wär das okay?"
"Hera", gab Veronica meine Frage weiter, "würdest du später Königin Amanda einmal zu Diensten sein? Auch, wenn ich es dir nicht befehle?"
Die Prinzessin verneigte sich zu meiner Überraschung tief vor mir. "Es wäre mir eine Ehre. Ich fand sie schon interessant, als ich noch dachte, sie wäre ein bloßer Butler hier auf Cothelstone Hall."
Veronica nickte. "Da hörst du es. Vielleicht hast du heute Abend etwas Zeit zusammen mit Zoe? Dann können wir unsere Gefallen gegenseitig einlösen."
"Es wäre mir eine Ehre", lächelte ich, und zu meiner Freude sah ich Hera darüber erröten, dass ich ihre Worte verwendete.
So langsam neigt sich der Tag dem Ende zu, und es ist alles gut verlaufen.
Erst mal eine kurze Bilanz, weil Daphne und Natalie tolle Arbeit geleistet haben: Sieben neue Drohnen haben wir, die sich zu unserem frisch dazugekommenen Soldaten gesellen. Der Regisseur Francis für Michelle, zwei von den besser Vernetzten im House of Lords namens Christian und William und deren Frauen beziehungsweise Freundinnen, die Herzogin Philippa - wahrscheinlich die größte Klatschtante in Großbritannien - und ihren Ehemann sowie Alan, der einen Konzern für Rehaprodukte und eine Trophäenbraut aus Italien hat. Eine zusätzliche Geldquelle kann nicht schaden. Soweit ich das mitbekommen habe, hat sich Veronica vor allen Dingen Politiker und ein paar Militärs verschafft, mehr Leute als ich, aber damit hat sie auch mehr zu verwalten. Bin mal gespannt, wie sie das hinkriegt.
Am späteren Nachmittag konnte ich noch ein paar private Worte mit Craig wechseln. Er glaubt, dass er unserem Fall noch ein wenig länger zugeteilt bleibt - dass er nichts gefunden hat, heißt ja nicht, dass es bei uns nichts zu finden gibt, und er will seinen Vorgesetzten gegenüber behaupten, mein Vertrauen gewonnen zu haben und damit die Nachforschungen fortsetzen zu können. Damit hätten wir dann ständig ein Auge darauf, wer uns überwachen will, und vielleicht kriegen wir ja auch raus, wieso wir überhaupt aufgefallen sind. Ich will das für die Zukunft nämlich vermeiden, und das war es mir auch wert, dafür auf einen eventuell einflussreichen Soldaten zu verzichten.
Was absolut wunderbar funktioniert hat, war Martha. In den Social Media kamen die ersten Meldungen schon, da hatte sie gerade erst mit ihrem Auftritt angefangen, und die großen Medien hatten schon "LUMINESCENCE IST ZURÜCK" getitelt, als sie ihre erste Nummer fertig hatte.
Das war aber auch mal eine Nummer. Ich hab mir hinterher sagen lassen, dass die schon über hundert Jahre alt ist, aber sie lässt einem immer noch die Gänsehaut über den Rücken laufen. Vielleicht war's auch die Art und Weise, wie Martha sie vorgetragen hat, so ganz alleine in ihrem fliederfarbenen Kleid auf der Bühne, während eine KI dazu ihre Musik einspielt. Aber ich denke, es ist der Text, der wunderbar den Verlust beschreibt, wenn jemand die Erinnerungen an einen verliert.

Maybe I didn't treat you
Quite as good as I should
Maybe I didn't love you
Quite as often as I could
Little things I should have said and done
I just never took the time
You are always on my mind
You are always on my mind
Danach hat sie kurz das Publikum begrüßt. Und zwar wirklich kurz.
"Hey Guildford, ich bin Luminescence! War ne Zeitlang weg. Vielleicht erinnert ihr euch noch. Wenn ja, dann geht's euch besser als ner Menge anderer Leute. Und wegen denen bin ich heute hier. Damit ihr die nicht vergesst, die dem Vergessen erliegen."
Dann ging es ohne weitere Umschweife in den zweiten Song - es war einer ihrer Hits von früher, "Reminder", den ich bei der Recherche nach ihr online gefunden hatte. Auch in dem Lied ging es um gemeinsame Erinnerungen:
Don’t forget the laughter, the way the sun would shine,
Don’t forget the stories, the ones that built our time
Don’t forget the silence the peace beneath the fight
Most of all, don’t forget about me
When you’re searching for the light.
Ihre nächsten Songs kannte ich noch nicht, was daran lag, dass das neues Material von ihr war. Allesamt klasse Musik, im Kopf blieb mir von denen aber nur eins, in dem sie - vermute ich mal - den Verlust ihres Kindes verarbeitet hat. Der Refrain ging so:
Where are you, child? Do you hear my voice?
In the silence of the distance, we never had a choice.
Where are you, child? Have you found your way?
In the arms of a stranger, do you dream of yesterday?
Es wurde langsam dunkel, als ihr Konzert zu Ende ging, und von den Reaktionen, die es inzwischen überall in den Medien gab, war eins klar: sie war wirklich zurück. Nach dem Event hier würden sich die Labels darum reißen, ihr Material herauszubringen, und das bedeutete für sie und mich sowohl Geld als auch die Möglichkeit, noch mehr Drohnen unter meinen Einfluss zu bringen. Wir mussten mit ihrer Zarathustra-Vergangenheit natürlich ein bisschen aufpassen, dass wir hier nicht irgendwie Verdacht erregten, aber wenn weiterhin Craig der Mann blieb, der uns observierte, hatten wir das wohl gut unter Kontrolle.
Ihre Setlist war schon durch, als sie ein letztes Mal das Wort ergriff: "Zum Abschluss noch eine kleine Nummer, um die man mich gebeten hat. Wer immer sich davon angesprochen fühlt, möge sich seinen Teil denken." Und dann sang sie noch ein Lied, das ich nicht kannte (und das auch nicht von ihr stammte), aber von dem ich mich definitiv angesprochen fühlte, vor allem vom Refrain:
And we'll never be royals, it's not running in our blood
That kind of lux just ain't for us, we crave a different kind of buzz
Let me be your ruler, you can call me Queen Bee
And baby I'll rule, let me live that fantasy
Queen Bee. Ich wusste nicht, ob Martha jemals von den "Apidae-Zarathustras" gehört hatte, aber sie wusste, dass ich eine Königin war, und ihr Lied konnte sich eigentlich nur auf mich beziehen. Ich nahm es dementsprechend nachdenklich hin, und später, als sie beim Abbauen war, wollte ich wissen, warum sie ausgerechnet das hier gesungen hatte.
Aber da war sie bass erstaunt: "Habt Ihr euch den Song nicht selbst gewünscht?"
"Hab ich nicht. Wer behauptet denn so was?"
"Eure Soldatin. Die Grey-Tochter."
Veronica.
Nun gut, wir wollen uns ja heute Abend sowieso noch treffen. Ich frag sie, was das sollte.
Wie hat Veronica das mit den "Royals" gemeint?
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Die Akte Zarathustra
Der Übermensch existiert - und er will ficken!
In einer nahen Zukunft lebt die nächste Weiterentwicklung der Menschheit unerkannt unter der normalen Bevölkerung - Menschen mit übernatürlich entwickelter Sexualität. Sie werden vom Staat gehasst und verfolgt, doch eigentlich wollen die meisten von ihnen nur ein normales Leben. Einige von ihnen versuchen insgeheim, aus dem Untergrund heraus den Ihren zu helfen. Doch das ist gar nicht so leicht, vor allem, wenn manche andere Ziele verfolgen...
Updated on Nov 11, 2024
by Hentaitales
Created on Sep 18, 2023
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