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Chapter 47 by Hentaitales Hentaitales

Erfüllt sich Amandas Wunsch nach Ruhe und Frieden?

12. Mai

Was ein fantastischer Morgen.

Ich bin davon aufgewacht, dass Zoe mir den Schwanz gelutscht hat. Passioniert. Zärtlich. Sehr, sehr tief, und sie hat dabei nicht vergessen, auch meine Eier sanft zu verwöhnen. Und das hat sie so lange gemacht, bis ich abgespritzt habe, sechzehn Schuss - so viel Druck hatte ich am Ende ihres Blowjobs - und obwohl jeder einzelne davon wirklich hart und ergiebig war, hat sie alles geschluckt, jeden Tropfen von mir, und mich so lange in ihrem Mund behalten, bis mein Lümmel wieder vollkommen zusammengeschrumpft war.

Dann hat sie mich gefickt. Unglaublich zärtlich. Ich war es bei ihr eigentlich gewöhnt, dass sie früher oder später das Tempo anzieht und sie und mich hochtreibt, aber davon war diesmal keine Spur. Einfach nur schöne, tiefe Stöße, nicht besonders schnell, aber mit Nachdruck, und während sie mich so hochgetrieben hat, hat sie mich abwechselnd geküsst und von meinen Brüsten getrunken, wobei sie mir sogar meine eigene Milch zu schmecken gegeben hat! Mein Fötzchen hat fast so reagiert wie beim letzten Mal, hat sich machtvoll um sie zusammengezogen - aber irgendwie hat mein Körper wohl erkannt, dass das da auf mir keine meiner Soldatinnen war und nicht versucht, ihre Transformation rückgängig zu machen. Ich dachte eigentlich, es wäre von Nachteil, dass sie Veronica gehört, aber es ist so entspannend, dass wir machen können, was wir wollen, ohne dass wir dabei Angst vor irgendwelchen Konsequenzen haben müssen.

Fünf Orgasmen hat sie mir so eingefickt, fünf herrliche, lange Höhepunkte, und auf dem Weg zum sechsten haben wir uns dann unversehens synchronisiert, waren vollkommen vereint, und immer noch konnte sie sich genug beherrschen, um ihren wunderbar langsamen Liebestanz weiter durchzuhalten, bis wir schließlich vereint kamen und sie mich ihrerseits mit elf harten, heißen Strahlen ihres Samens beschenkte, den ich jetzt, wo ich das hier schreibe, immer noch in mir gluckern fühlen kann.

Und wie sie danach ermattet auf mir lag, hat sie gelächelt. "Guten Morgen, Amanda. Meine Königin."

"Guten Morgen, Zoe", habe ich zurück gelächelt. "Meine Soldatin."

"Für immer."

"Für immer."

Gerne hätte ich sie an diesem Morgen noch zurückgefickt, aber sie war von gestern immer noch etwas angeschlagen und fühlte sich nicht fit genug, jetzt schon wieder ihr Fötzchen zu gebrauchen. Drei Schwänze auf einmal sind wohl selbst für unsereins ein bisschen viel.


Als ich aus meinem Zimmer kam, war Veronica schon abgefahren, um Elodie von den französischen de Greyes und ihre Entourage vom Flughafen abzuholen - sie will sie noch so lange es geht in London aufhalten, damit wir ein wenig Zeit für die Vorbereitungen haben. Heute Vormittag hatte ich in diesem Zusammenhang eine meiner normalen "Butlerpflichten" zu erfüllen - die Hausmädchen einzuweisen, die wir morgen zur Unterstützung dazubekommen. Thomas kannte ja eine Personalagentur, und die hat geliefert. Durchweg gute Leute, muss ich neidlos anerkennen. Bis auf eine - bei der weiß ich nicht, ob ich sie zu ihrer Firma zurückschicken oder hier gleich fest anstellen soll.

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Aufgeweckt waren sie alle vier- ich brauchte nicht lange, um ihnen das Haus zu zeigen und ihnen zu erklären, dass ihre Aufgaben vor allen Dingen darin bestanden, unseren Gästen so ziemlich jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Eine von ihnen mit Namen Sandy wollte daraufhin wissen, ob zu diesen Wünschen auch etwas privatere Bitten gehörten, woraufhin ich ihnen klarmachte, dass sie hier als Hausmädchen und nicht als Prostituierte engagiert waren. Sandy war aber mit dieser Antwort offenbar noch nicht ganz zufrieden: "Das heißt, wenn die Gäste mit uns anbandeln wollen, sollen wir auf jeden Fall ablehnen?"

"Ich erwarte, dass Sie sich wie anständige junge Damen benehmen, die hier ihre Arbeit erledigen sollen", gab ich zurück. "Das bedeutet, Sie werden von sich aus nicht intime Kontakte zu unseren Gästen suchen, und sollte jemand etwas von Ihnen verlangen, das nicht zu den normalen Tätigkeiten eines Hausmädchens gehört, werden Sie entsprechend darauf reagieren. Selbstverständlich ohne unsere Gäste vor den Kopf zu stoßen. Und wenn Sie jemand wirklich penetrant angeht, dürfen Sie mir gerne Bescheid geben, und ich kümmere mich um diese Person."

"Also ist es uns nicht explizit verboten, Ihren Gästen auch persönlichere Dienste zu geben, richtig?" hakte Sandy nach.

Ich sah sie deutlich indigniert an. "Dafür werden Sie nicht von uns bezahlt", sagte ich trocken.

Sandy nickte. "Verstanden. Den Lohn dafür müssen wir also mit den Gästen selbst aushandeln."

"Sie werden keinen, ich wiederhole, gar keinen Lohn von unseren Gästen fordern!" gab ich zurück. "Ich werde Sie nicht davon abhalten, Trinkgeld anzunehmen, wenn sich jemand Ihnen gegenüber als spendabel erweisen möchte. Aber sollte ich auch nur ein Wort darüber hören, dass Sie eine Gegenleistung für besondere Dienste eingefordert haben, dann können Sie damit rechnen, dass Sie von niemandem aus unseren Kreisen auch nur noch ein einziges Mal engagiert werden! Unsere Gäste erwarten eine Umgebung, die Respekt und Anstand ausstrahlt!"

"Verstanden", gab Sandy zurück. "Wir sollen also bei den privaten Anfragen besonders auf Diskretion achten, damit niemand etwas davon mitbekommt."

Ich sah sie an. "Sie bleiben kurz bei mir", sagte ich. "Die anderen gehen ins Foyer und warten dort."

Während mich Sandy interessiert ansah, huschten ihre drei Kolleginnen davon. "Mir scheint", sagte ich, als sie außer Hörweite waren, "Sie suchen sehr aktiv nach Möglichkeiten, Ihr Gehalt aufzubessern."

"Entweder das", nickte Sandy, "oder nach einem netten jüngeren Baron, der eventuell Lust auf was für nebenbei hat. Oder für was Ernsteres. Wäre nicht das erste Mal, dass jemand aus unserer Agentur weggeheiratet wird."

"Warum sollten wir gleich noch einmal ausgerechnet Sie hier arbeiten lassen?" fragte ich.

Sandy lächelte offen. "Weil ich regelmäßig die besten Bewertungen von meinen Arbeitgebern bekommen habe. Weil meine Agentur mich extra für Ihren Lord ausgesucht hat, der anscheinend ein besonders wertvoller Kunde ist. Und weil ich mich exakt an Ihre Anweisungen halten werde, Miss C. Wenn Sie keine sexuellen Gefälligkeiten für Ihre Gäste wünschen, werde ich auch keine geben. Wenn Sie die Entscheidung darüber mir überlassen, finde ich selbstverständlich einen Weg, den guten Ruf Ihres Hauses und den Ihrer Gäste zu schützen, während ich meinen Job mache."

Ich atmete einmal tief durch. "Ich will Ihnen nicht vorschreiben, wie Sie Ihr Privatleben gestalten, Sandy, solange es nicht Ihre Arbeit für Lord Thomas beeinträchtigt. Sollte sich von unseren Gästen jemand für Sie interessieren und Sie sich für ihn, werde ich es Ihnen nicht verbieten, ihrem gegenseitigen Interesse nachzugehen. Aber noch einmal: Das ist nicht Ihre Hauptaufgabe hier. Ihre Hauptaufgabe ist die Zufriedenheit unserer Gäste."

"Und wenn es dieser Zufriedenheit dient", nickte Sandy, "ist es mir auch nicht verboten, etwas privatere Dienste zu leisten. Habe ich Sie jetzt richtig verstanden?"

"Sie werden das anscheinend immer so verstehen", seufzte ich, "solange ich es Ihnen nicht explizit verbiete. Also meinetwegen. Sie sind in Ihrem Beruf erfahren, und ich vertraue darauf, dass Ihre Agentur wusste, was sie tat, als sie Sie ausgewählt hat."

Sandy verbeugte sich formvollendet vor mir. "Ich werde Sie nicht enttäuschen, Miss C.", versprach sie.

Da bin ich mal gespannt.


Oh mein Gott. Wir könnten für morgen noch ein fünftes neues Hausmädchen haben. Aber das würde wahrscheinlich sehr, sehr schieflaufen, fürchte ich. Es ist nämlich Colleen.

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Sie muss wirklich viel geübt haben, um ein komplettes Dienstmädchenoutfit zu imitieren, und noch mehr, dass sie damit nicht aussieht, als würde sie jede Sekunde aus ihren Kleidern platzen. Aber es ist ihr tatsächlich gelungen, und die Illusion ist nahezu perfekt. Bis auf eine Kleinigkeit. "Und was machst du, wenn dich morgen jemand anspricht?"

"Nun", gab Colleen zurück, "du sagst den Gästen doch sicherlich, dass ich taub bin und sie mir mit Gesten zeigen sollen, was sie möchten, oder?"

"Ich fürchte, das wird nicht funktionieren", meinte ich, "es würde nämlich niemand verstehen, warum wir ein taubes Dienstmädchen eingestellt haben."

Colleen sah mich enttäuscht an. "Können wir es nicht einfach versuchen, Amanda? Ich habe mir nämlich wirklich viel Mühe gegeben, die Details richtig hinzubekommen, und ich habe sogar versucht, nicht einfach nur die Kleidung von Imogen nachzumachen. Es sieht doch gut aus, oder?"

Ich nickte. "Es sieht sogar großartig aus."

"Und es sollte sich sogar richtig anfühlen", fügte sie hinzu und trat etwas näher. "Ich habe sehr genau die Struktur von feinerem und gröberem Stoff analysiert. Hier, du kannst es gerne anfassen."

"Wenn du meinst..." Probehalber nahm ich den Stoff ihrer Schürze zwischen die Finger, und tatsächlich: er wirkte wie ein etwas festeres Leinengewebe, fast nicht vom Original zu unterscheiden - bis auf ein Detail: "Huh, es fühlt sich so warm an, als hättest du bis eben in der prallen Sonne gestanden."

Colleen schlug wie beschämt die Augen nieder. "Es ist immer noch mein Körpermaterial, Amanda, lebendes Gewebe. An meiner Temperatur kann ich leider nichts ändern."

Ich ließ die Schürze gehen. "Trotzdem, wirklich gelungen, wie echt. Und der Rock hier..." Ich fasste danach, und er bestand deutlich erkennbar aus einem weicheren, dickeren Material, auch wenn er sich ebenfalls sehr warm anfühlte. Probeweise hob ich ihn ein Stück an - und zu meiner Überraschung musste ich feststellen, dass Colleen im Moment gerade keine Beine hatte, sondern das Gewebe des Rocks direkt in ihre Schuhe überging. "Was zum-"

"Die Details an der Kleidung kompensiere ich, indem ich an den Details spare, die man unter der Kleidung nicht sehen kann", erklärte sie. "Ich halte das für einen recht guten Kompromiss."

"Solange dir niemand an die Wäsche will", sagte ich - die Unterhaltung mit Sandy hatte ich noch gut im Kopf. "Und so wie du aussiehst, könnte das durchaus passieren - vor allem, wenn alle wissen, dass du nicht sprechen und damit nicht um Hilfe rufen kannst."

Colleen sah mich freudig-überrascht an. "Du meinst, jemand könnte versuchen, sich mit mir geschlechtlich zu vereinigen?"

Ich musste lachen. "Nicht, dass ich da was dagegen hätte", gab ich zurück, "aber du würdest sicherlich auffliegen, wenn jemand bei dir hinlangt. Wenn du wirklich perfekt getarnt sein willst, musst du die Kleidung, die du imitierst, auch ausziehen können."

"Oh." Wieder ihr enttäuschter Gesichtsausdruck - und jetzt fiel mir auch zum ersten Mal auf, dass sie wirklich bis aufs letzte Detail exakt auf die gleiche Weise enttäuscht dreinschaute wie kurz zuvor! Sie musste ihre Gefühlsausdrücke tatsächlich einstudiert haben; sie entstanden definitiv nicht spontan. "Das wird nicht so einfach."

"Niemand hat gesagt, dass es einfach wäre, ein Mensch zu sein", lächelte ich. "Aber du bist auf einem guten Weg."


Veronica hat sich eben gemeldet - sie war noch mit Elodie und ihren Mitreisenden zum Brunch in London. Sie werden gegen drei hier sein - und es ist noch so viel zu tun!

Immerhin kommen die restlichen Greys erst gegen Abend, so dass wir nicht auf einen Schlag alle auf einmal unterzubringen haben.


Elodies Ankunft hat gut geklappt. Mit einem nicht ganz von mir geplanten Detail, aber etwas, mit dem ich eigentlich hätte rechnen können.

Zunächst mal zu ihren Mitreisenden: Die neun Gestalten, die sich ihr angeschlossen haben, sind durchweg verwöhnte Schnösel aller Altersklassen. Ein siebzigjähriger ehemaliger Innenminister, ein Ehepaar Mitte fünfzig, das mit afrikanischen Blutdiamanten reich geworden ist, drei Brüder zwischen dreißig und vierzig, die zusammen Frankreichs größten Lufttaxiservice von ihrem Vater geerbt haben, ein dreißigjähriges Cartier-Model, das eine Nebenrolle in einem zweitklassigen Arthouse-Film ergattern konnte und zwei Geschwister Mitte zwanzig, Mann und Frau, die von ihren Eltern die Hälfte eines Kosmetikkonzerns geschenkt bekamen und seither dadurch bekannt sind, Millionen für Werbegalas zu verbraten. Nicht einer von denen hat auch nur einen Tag in seinem Leben auf ehrliche Art und Weise sein Geld verdient - vielleicht noch der Innenminister, der vor seiner Ernennung angeblich Kommissar in Bordeaux war. Aber der hat sein Ministeramt nicht deshalb bekommen, weil er ein guter Polizist, sondern weil er ein Schulfreund der Frau des Präsidenten und außerdem in dessen Partei war.

Es war nicht schwer, alle gut unterzubringen. Die drei Brüder waren bereit, zusammen in einem Zimmer untergebracht zu werden, solange es das größte Gästezimmer im Haus war, das Ehepaar und die Kosmetik-Geschwister bekamen ebenfalls jeweils ein Zimmer zugeteilt, das Model eins im Dachgeschoss mit Ausblick auf die Weide, weil sie Pferde so mag, und den Minister ebenerdig, weil er's nicht mehr so mit Treppen hat in seinem Alter. Elodie selbst bekam das Herrenzimmer von Thomas, weil das groß genug für zwei weitere Betten für ihre Zofe Francine (die bezeichnet sich wirklich selbst als Zofe; ich hatte eigentlich gedacht, Veronica macht Witze!) und ihren Bodyguard René war, und Thomas und Natalie ziehen ebenfalls ins Dachgeschoss. Da liegen zwar nur ein paar Matratzen, aber das muss ja außer ihnen keiner wissen. Wenn später die restlichen Greys kommen, verteilen wir die auf die anderen Räume und hoffen mal, dass es niemandem auffällt, dass sie zusammen mit dem Hauspersonal wohnen.

Mit Elodie haben wir dann erst einmal einen kleinen Spaziergang gemacht - wir, das waren Thomas, Veronica und ich, und René war nur deshalb nicht dabei, weil er auf eigene Faust das Anwesen erkunden wollte, um "für den Notfall" alle möglichen Fluchtwege aus Cothelstone Hall auswendig zu lernen. Ich habe ihm Imogen als Aufpasserin zur Seite gestellt, damit er nicht irgendwas mitbekommt, das nicht für seine Augen ist - Colleen beim Ausprobieren neuer Outfits beispielsweise. Glücklicherweise ist Elodie selbst sehr viel entspannter als er und hat nicht einmal ein Zehntel der Hochnäsigkeit ihrer Mitreisenden, und selbst ihre Kleidung ist erfrischend normal für jemanden von adliger Abstammung.

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"Wir auf dem Festland 'aben, wie sagt man, andere Maßstäbe als Sie 'ier auf der Insel", erklärte sie mit sehr melodischer Stimme und einem nur ganz schwach hörbaren, sehr sympathischen Akzent, als Thomas sie darauf ansprach, wie sehr sie unter ihren Mitreisenden herausstach. "Wer nach der Revolution von meiner **** noch übrig geblieben war, tat gut daran, sich so gewöhnlich wie möglich zu geben, um la Terreur zu überste'en, und die Tugenden dieser Zeit 'aben wir nie wieder vergessen. Mit Ausnahme weniger kleiner Details..." Sie hob ihre Handtasche an, die sichtbar von einem der bekannteren und teureren französischen Designer stammte.

"Und selbst die könnte man als Hommage an die Tugenden der Bürgerlichkeit verstehen", lächelte Veronica. "Immerhin scheint dir deine Volksnähe finanziell nicht geschadet zu haben."

Elodie schmunzelte. "Ich selbst profitiere nicht gar zu sehr von all dem, es ist mehr mein Vater, dem ich 'ier einen Gefallen tue. Eigentlich bin ich mehr ein, wie sagt man, guide touristique für diese Leute als wirklich ein Bekannte. Und jeder von denen 'offt auf eine andere Vorteil von dem Zusammenkommen mit dem britischen Adelsvolk. Für Michelle ist es einfach nur, ihre Bekannt'eit zu steigern, zum Beispiel, während die B.s auf Geschäftskontakte 'offen. Die Brüder P. wollen, wie sagt man, ein wenig angeben, und Madame und Monsieur la V. 'offen, als bessere Menschen gese'en zu werden, wenn sie sich für Wohltätigkeit interessieren. Warum Monsieur le Ministre mich begleitet, 'abe ich selbst noch nicht ganz verstanden, aber er scheint einfach nur neugierig zu sein, wie es sich 'ier lebt. Vielleicht ist er wirklich nur un touriste 'ier."

Thomas nickte interessiert. "Und was, wenn Sie die Frage gestatten, bringt Sie hierher? Es wird doch nicht nur die Gelegenheit gewesen sein, Ihren Verlobten wieder einmal zu sehen."

"Mais oui, aber ja!" gab Elodie sofort zurück. "Lord Thoma', was bringt Sie dazu, etwas anderes zu vermuten?"

"Oh, wir Briten neigen dazu, hinter allem versteckte Motive zu vermuten", lächelte der. "Ein Vermächtnis unserer schriftstellerischen Tradition - Edgar Allen Poe, Arthur Conan Doyle, Agatha Christie..."

Elodie verbarg ihr Lächeln hinter ihrer Hand. "Sie belieben zu scherzen, Lord Thoma'. Aber Sie 'aben nicht unrecht. Tatsächlich wollte ich auch Veronique 'ier einmal treffen, nachdem sie ja eine Zeit lang, wie sagt man, nicht sehr öffentlich war und dafür nun um so mehr."

Wenn sich Veronica von der Andeutung irgendwie angegriffen fühlte, verbarg sie es gut. "Ich habe eine Zeit gebraucht, meine Rolle in der **** zu finden", gab sie etwas kühl zurück. "Inzwischen weiß ich, wie ich dem Namen Grey am besten gerecht werde."

"Es wäre mir eine Freude, von dir mehr darüber zu erfa'ren", meinte Elodie. "Bei uns 'errscht nämlich die Auffassung, man 'ätte dir eine ähnlich' Position zugedacht wir mir, als ausgestreckte 'and zu den wohl'abenden Leuten, und das mag ich nicht so ganz glauben."

"Da tust du auch gut daran." Jetzt war in Veronicas Stimme doch leichte Verärgerung zu hören. "Mit Anbiedern an die Bourgeoisie hat meine Arbeit gar nichts zu tun. Der Name Grey bedeutet eine angeborene Verantwortung für diejenigen, die nicht unsere Privilegien genießen. Indem ich diesen Namen hinter einen guten Zweck stelle, werde ich dieser Verantwortung gerecht."

Elodies gute Laune schien ungebrochen. "Eh bien", meinte sie, "du musst es mir nicht verraten, wenn du nicht willst. Aber die Veronique, von der ich ge'ört 'abe, die 'atte andere Ziele als einfach nur eine gute Mensch zu sein. 'attest du nicht die Streit mit deine Vater, weil er Charles und nicht dich-"

Veronica schnitt ihr glatt das Wort ab, jetzt mit wirklich eisiger Stimme. "Das war einmal. Wir haben uns versöhnt."

"Miss Veronica." Zeit für mich, ein bisschen die Wogen zu glätten, solange ich das in meiner Rolle als Butler tat. "Vielleicht lenken wir die Unterhaltung auf andere Themen, ehe wir uns solchen unangenehmen Erinnerungen widmen, was meinen Sie?"

"Oh, es interessiert mich aber außerordentlich", warf Elodie ein, weiterhin im lockeren Plauderton, "wie Veronique von ihren Ambitionen abgekommen ist. Es 'eißt, Ihr Lord 'abe ihr die Augen geöffnet. Wie darf man sich das denn vorstellen?" Sie sah zu Thomas. "Was ist ihr Ge'eimnis, Lord Thoma'? Wie überzeugt man jemanden wie Veronique davon, die ihr als Älteste zuste'ende Position im 'ouse of Lords für ihren jüngeren Bruder aufzugeben?"

Davon hatte sie nie etwas erzählt, und ich hatte nie genau nachgefragt - vielleicht ein Versäumnis, und ehe ich noch einmal nachhaken konnte, war Veronica wieder eingestiegen. "Du erwartest doch nicht wirklich eine Antwort darauf, Elodie", gab sie zurück. "Schon gar nicht von Thomas; der wird sich **** wie der Gentleman, der er ist."

Thomas nickte zustimmend. "Und das werden Sie unzweifelhaft erwartet haben, Miss Elodie", sagte er. "Womit wir wieder bei den versteckten Motiven wären. Denn die Antwort auf diese Frage interessiert Sie doch nicht wirklich. Welche Frage möchten Sie denn eigentlich beantwortet bekommen?"

"Wir reden also wirklich offen?" Elodie sah ihn prüfend an, dann nickte sie. "Tres bien. Ich werde in eine Jahr den offiziellen Nachfolger an der Spitze der **** Grey 'eiraten." Sie richtete ihren Blick auf Veronica. "Wird er das auch sein? Führt Charles in Zukunft die ****, oder bist das in Wirklichkeit du?"

"Würde das was daran ändern, dass du ihn heiratest?" gab Veronica trocken zurück.

Elodie musste schmunzeln und schlug kurz die Augen nieder. "Nein", sagte sie dann. "Aber ich will wissen, ob mein Mann wirklich etwas bewirken kann, oder ob er, wie sagt man, nur ein Stimme im Ohr seiner Schwester ist."

Veronica schwieg einen Moment. "Und die Problematik hast du von Frankreich aus erkannt", meinte sie schließlich anerkennend. "Ich bin beeindruckt. Dass du in deiner **** mit Abstand die Intelligenteste bist, war mir schon lange klar, aber nicht, dass du deine Intelligenz auch genau für die richtigen Dinge einsetzt."

"Eh", winkte Elodie ab. "Das war nicht schwer zu erraten, dass du nicht auf Einfluss verzichtest. Und wenn es nicht das 'ouse of Lords ist, dann die ****. Nur-" Sie verlor ein wenig den gutgelaunten Ausdruck. "Ich frage mich, was ich dann noch von dieser 'eirat 'abe. Ich verlasse meine 'eimat für einen Mann ohne Macht. Würde Maman das erfahren, sie würde die Verlobung vielleicht noch jetzt auflösen, oder mindestens noch eine Gegenleistung von dir wollen."

"Natürlich nur, wenn sie es erfährt", gab Veronica überraschend süffisant zurück. "Aber das muss sie nicht, oder?"

Elodie nickte. "Naturellement. Wie ich bereits sagte, ich wollte dich unbedingt wieder einmal treffen, und jetzt, wo wir so miteinander plaudern-" Sie lächelte. "Vielleicht 'ast du ja eine Idee, was mich davon ab'alten könnte, mit ihr zu reden?"

Das klang so, als wäre es früher als gedacht an der Zeit, sie unter Kontrolle zu bringen, und ich begann, mir unauffällig den Hosenschlitz zu öffnen, um bei nächster Gelegenheit in Aktion zu treten - wir waren inzwischen an einem kleinen Hain angelangt, und zwischen den Bäumen gab es immerhin ein bisschen Sichtschutz. Aber Veronica schien bereits die Initiative übernehmen zu wollen. "Ich habe da in der Tat eine Idee", sagte sie. "Arbeite für mich. Sei in der Öffentlichkeit die Frau meines Bruders, aber in Wirklichkeit meine rechte Hand. Ich weihe dich in alles ein, was ich plane, und ich vertraue auf deinen Rat, wie wir es am Besten umsetzen."

"Miss Veronica", erhob ich kurz die Stimme, "ist das hier wirklich eine Unterhaltung, bei welcher Mylord und ich zugegen sein sollten?"

"Warum nicht?" gab sie zurück. "Wir werden auch in Zukunft viel zusammenarbeiten, da schadet es nicht, wenn Cothelstone Hall im Bilde ist über das, was ich vorhabe."

Elodie nickte bekräftigend und sah zu mir. "Sie nehmen Ihre Aufgab als Schutzschild Ihres 'errn wirklich ernst, Amanda", sagte sie, "aber wenn Sie weiter be'aupten wollen, er 'ätte Veronique ihrer **** zurückgegeben, muss er auch in Zukunft seine Türen für uns öffnen, sonst wird es offenbar, dass das nur eine Farce war. Und dann ist es von Vorteil, wenn wir nicht jedes Mal viel erklären müssen, wenn wir ihn brauchen."

Ich lächelte leicht schief. "Veronica täuscht sich in Ihnen wirklich nicht", gab ich zu. "Sie haben eine hervorragende Auffassungsgabe, Miss Elodie. Und bei all dem, was hier geschieht, ist Ihnen tatsächlich nur ein Detail entgangen."

"Aha?" Sie sah mich interessiert an. "Und von welchem Detail sprechen Sie?"

"Das hier", sagte Veronica, die inzwischen ihren Rock angehoben hatte und ihren Schwanz wachsen ließ, und als sich Elodie wieder zu ihr umwandte, hatte sie nicht einmal Zeit für einen überraschten Schrei, ehe ihr eine dicke Spermaladung ins Gesicht klatschte.

Veronica verlor auch keine Sekunde Zeit, trat zu ihr und fing sie ab, noch ehe sie unter den auf sie einstürzenden Gefühlen zusammensacken konnte. "Ma reine", stieß sie hervor, und dann folgte ein Schwall weiterer französischer Worte, den ich nicht mehr verstehen konnte, während sie sie fasziniert anstarrte. Veronica allerdings sah zu mir. "Wenn du willst, zähle ich Elodie als erste in unserer Abmachung", sagte sie. "Auch wenn die eigentlich erst ab morgen gelten würde."

Ich schüttelte den Kopf. "Nein, es ist in Ordnung, wenn du sie zusätzlich zur Drohne nimmst", sagte ich. "Sie gehört zu deiner ****, und unsere Abmachung umfasst, dass deine **** dir gehört."

"Danke." Sie lächelte und wandte sich dann wieder Elodie zu. "Du hast sicherlich viele Fragen", sagte sie. "Und ich beantworte sie dir alle. Aber lass mich vorher deinen Hunger stillen." Sie zog ihr den Pulli über den Kopf und den BH aus, während Elodie, selig lächelnd, ihre Hose öffnete und von den Beinen strampelte und dann auch ihren Slip auszog. Veronica legte sich vor ihr ins weiche Gras und winkte sie herbei, und ohne weitere Fragen stieg Elodie direkt über ihren langen Riemen, führte ihn sich mit einem glücklichen Seufzen zwischen die Beine und ließ sich dann langsam auf ihr herabsinken.

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Beeindruckt sah ich zu, wie sie so nach und nach fast die ganze Länge von Veronicas Schaft in sich aufnahm, zwar nicht in einem Rutsch, aber doch ohne größere Probleme und offensichtlich mit höchstem Genuss. "Nicht übel", meinte ich bei dem Anblick. "Hattest ein gutes Auge mit ihr, nicht nur, was ihre Intelligenz angeht."

Veronica sah zu mir. "Das ruft Erinnerungen daran zurück, wie ich vor ein paar Wochen schon mal hier im Gras lag", gab sie lächelnd zurück, "allerdings war ich diejenige, die etwas in sich drin hatte. Ich hoffe aber, ihr zwei wollt jetzt nicht gleich mitmachen? Ich hätte Elodie gerne ein bisschen für mich alleine."

"Kein Thema", nickte ich, "Thomas und ich schauen mal, dass wir jeden, der in eure Richtung laufen will, rechtzeitig abfangen. Viel Spaß noch!"

"Werden wir haben", nickte Veronica, und ihre Worte wurden von Elodie bestätigt, die mit leisem, erregtem Stöhnen auf ihr zu reiten begann.

Tatsächlich war es gut gewesen, den Rückweg anzutreten. Madame und Monsieur la V. waren nämlich tatsächlich in Richtung des Hains unterwegs gewesen, und das hätte unangenehm werden können.


So. Inzwischen sind auch die englischen Greys angekommen und von uns einquartiert worden, und Thomas hat für den späteren Abend ein gemeinsames Essen mit ihnen und Elodies Mitreisenden angesetzt, bei dem auch Natalie und Veronica teilnehmen. Mit drei Soldaten vor Ort sollte eigentlich nichts passieren können, und das gibt mir und Zoe ein bisschen Gelegenheit zur Zweisamkeit. Ich bin schon gespannt, ob ihr Fötzchen wieder einsatzbereit ist.


Und noch eine Überraschung zum Ende des Tages, als wäre dieser hier nicht schon mit genügend Überraschungen gefüllt gewesen.

Erst mal zu Zoe: Ja, sie war wieder fit, und zu meiner Überraschung hatte ihre **** heute früh nichts damit zu tun gehabt, dass ihr unten etwas weh getan hätte oder so was. Vielmehr hatte sie sich von gestern derart vollbefriedigt gefühlt, dass sie schlicht keine Lust gehabt hatte, ihr Fötzchen zu gebrauchen. So was ist mir auch noch nicht untergekommen. Als sie noch wirklich meine Soldatin war, da hatte sie mich immer in sich haben wollen, so wie ich auch sie, und während sich bei mir nichts geändert hat und ich nichts anderes in meinem Leben bräuchte als ihren Schwanz rund um die Uhr in mir, gibt es nun definitiv ein Zuviel beim Sex für sie. Ein kleiner Wermutstropfen. Vielleicht könnte sie jetzt immer mit Veronica... Aber ich will nicht eifersüchtig sein. Ich habe sie wieder, und dieses Gefühl ist das Wichtigste. Alles andere ist nur ein Bonus.

Ich habe sie auch gleich lange und zärtlich genommen, so wie sie mich heute früh, und weil ich auf ihr war, habe ich ihr diesmal alles gegeben, was in meinen Brüsten war - die waren zwar nicht ganz voll, das konnte ich spüren, aber es war mehr als genug, um sie ordentlich auf Touren zu bringen. Colleen meinte ja, meine Milch wäre voller Sexualhormone, und das hat man auch gemerkt - die ganze Zeit, während ich Zoe gefickt habe, ist das Vorsperma nur so aus ihrem Schwanz herausgeblubbert, und ihr tatsächlicher Höhepunkt war so kräftig, dass er mich vom Kinn bis zum Bauchnabel mit ihrem Samen verziert hat. Das war so heiß, dass ich mich gleich zweimal in ihr ausgespritzt habe, und sie hat beim zweiten Mal ihre langen Beine um mich geschlungen und mich ganz eng an sich gezogen, so dass sie hinterher ihr eigenes Sperma auch auf ihrem Körper kleben hatte.

Danach wollte sie auch ihren Schwanz noch ein bisschen benutzen, und nachdem ich weiter auf ihr bleiben wollte, habe ich sie einfach eine heiße Runde geritten. Selbst nach ihrem ausgedehnten Orgasmus zuvor war sie immer noch hart und fidel, und irgendwann wurde aus meinem Reiten eine Runde Rodeo, weil sie ihrerseits anfing, mit der Hüfte zurückzustoßen, und sie ist wieder richtig fest dabei unterwegs. Ihre Körperkraft als Soldatin ist offenbar bereits voll zurückgekehrt - vielleicht, weil sie schon einmal eine war. Jedenfalls bin ich dreimal gekommen wie ein Tier, nicht nur ein bisschen, wenn auch leider nicht zusammen mit ihr, aber ihre eigene Entladung in meiner Möse war trotzdem nicht von schlechten Eltern. Zoes Kolben ist leider nicht mehr groß genug, dass ich ihr die Eichel mit meinem Muttermund lutschen könnte, aber ihren Samen bis auf den letzten Tropfen in mir behalten, das konnte ich trotzdem. Ich kann ihn vielleicht nicht mehr mit meinem Fötzchen absorbieren, aber ich genieße das Gefühl ihrer Wärme in meinem Innersten trotzdem noch immer sehr.

Damit waren wir eigentlich fertig und lagen uns nur noch ruhig in den Armen, und wahrscheinlich wären wir bald eingeschlafen, hätte es nicht noch an der Tür geklopft.

"Ja?" Zoes Stimme war leicht ungehalten.

"'ier ist Elodie de Greye", kam von der anderen Seite die mir schon bekannte melodische Stimme. "'aben Sie kurz Zeit, Amanda?"

Zoe sah erstaunt zu mir. "Was macht die denn hier?"

Ich hob die Schultern. "Keine Ahnung." Zur Tür gewandt rief ich dann: "Warten Sie bitte einen Moment", während ich mich aus dem Bett erhob und mich schnell in einen Hausmantel warf. Dann wollte ich öffnen-

"Sperma", sagte Zoe ein wenig amüsiert. "Dir klebt noch was am Kinn."

"Oh." Ich wischte es mit dem Ärmel ab, nickte Zoe dankbar, dann machte ich auf.

Zu meiner Überraschung war auch Elodie in einen der Hausmäntel gekleidet, die überall auf den Zimmern hingen, sie hatte allerdings offenbar zuvor geduscht - ihr Haar war immer noch sichtlich leicht feucht. Mit einem freundlichen Lächeln nickte sie mir zu. "Darf ich 'ereinkommen? Ich 'ätte ein Anliegen, das ich gerne mit Ihnen unter vier Augen besprechen will."

Ich trat ein Stück zur Seite, so dass sie ins Zimmer sehen konnte und damit auch Zoe im Bett liegen sah. "Wie Sie sehen, sind wir bereits unter sechs Augen", sagte ich würdevoll. "Zudem habe ich mich bereits auf die Nachtruhe vorbereitet. Kann es bis morgen warten?"

"Nun-" Elodie senkte ihre Stimme zu einem Raunen. "Ich bin auf Bitte von ma reine Veronique 'ier. Ich 'offe, Sie können Zeit für ihr Anliegen erübrigen."

"Und da kommt sie nicht selbst?" Ich sah zu Zoe. "Nun, dann wird sie damit leben müssen, dass ihr Anliegen auch dem Personal Trainer von Mylord zu Ohren kommt. Bitte, kommen Sie herein."

Elodie huschte ins Zimmer, während ich die Tür hinter ihr schloss. "Entschuldigen Sie dieses Laienspiel; ich finde mich noch in all das ein, was Sie 'ier tun-"

Ich hob eine Hand. "Erspar dir die Erklärungen, Elodie", unterbrach ich sie, "sag einfach, was Veronica von mir will."

"Ich komme ungelegen. Verzei'en Sie bitte." Sie verneigte sich kurz in meine Richtung. "Ma reine 'at mir geboten, 'eute Abend Ihnen zu Diensten zu sein. Ein Dank für Ihr Entgegenkommen 'eute,"

"Eigentlich waren wir für heute Abend fertig", gab ich zurück. "Wie ich sagte, wir waren schon im Bett."

Zoe setzte sich ein Stück auf. "Also, zumindest ich bin fit für noch eine Runde", meinte sie. "Deine Milch macht ganz schön munter."

Überrascht sah ich zu ihr. "Okay, wenn du noch Lust hast... Ist es denn in Ordnung für Veronica, wenn wir dich beide gebrauchen, Elodie?"

"Ma reine 'at mir die Frei'eit gegeben, wie ich meine Dienste an Ihnen gestalte", gab Elodie mit einem Lächeln zurück. "Und, mit Verlaub, 'abe ich nicht vor, mich 'gebrauchen' zu lassen, votre Majesté." Und mit diesen Worten warf sie ihren Hausmantel nach hinten ab und enthüllte mit ihrem mir bereits bekannten Körper auch ihren definitiv neu dazugekommenen mehr als anständigen Schwanz.

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"Fuck, der sieht ja so aus wie meiner", stieß Zoe überrascht hervor. "Sind Veronicas Soldaten allesamt so ausgestattet?"

Elodie kicherte. "Nachdem ich erst die zweite bin, kann ich das nicht bestätigen", gab sie zurück. "Aber ma reine 'at vor, in den nächsten Tagen ihren 'ofstaat noch auszubauen, dann wissen wir mehr."

Ich nickte ihr zu. "Ich hätte eigentlich nicht überrascht sein sollen, dass sie dich zur Soldatin gemacht hat. Ihr zwei seid euch ziemlich ähnlich."

"Oh, non, non, non!" lachte Elodie. "Tatsächlich sind wir von sehr unterschiedlichem temperament. Ma reine ist stets sehr kühl und be'errscht. Eine Britin eben, mit, wie sagt man, steifen Lippen? Ich bin anders erzogen; ich verberge meine Gefühle nicht. Mein queue steht auch nicht nur aus Pflichtgefühl, votre Majesté, sondern weil Ihnen der sehr attraktive Duft der Liebe noch an'aftet. Sehr erregend."

"Hättest doch duschen sollen, Amanda", lachte Zoe und schlug die Bettdecke zurück, um ihren eigenen 'Billardstock' zu präsentieren. "Dann komm mal her, Elodie, und lass uns mal schauen, was wir miteinander anfangen können!"

Wir hatten uns recht schnell darauf geeinigt, Elodie in die Mitte zu nehmen, wobei ich von hinten ihre Möse füllte und sie unterdessen ihren Schwanz Zoe zu schmecken gab. Und Elodie war tatsächlich so aktiv und lebendig beim Sex, wie sie es angekündigt hatte - laut und voller Elan sowohl beim Stöhnen als auch beim Stoßen. Es machte einen riesigen Spaß, ihr weiches Fötzchen aufzubohren und zu spüren, wie es unter meinen Stößen erzitterte und große Mengen an Liebessaft auszustoßen, der zu meiner Überraschung dick und schaumig war, wie ich es noch nicht erlebt hatte. Zugleich war sie offenbar in der Lage, auch Zoe eine mehr als gute Zeit zu verschaffen, denn auch die juchzte und kiekste lustvoll die ganze Zeit über, und sie sparte nicht an Lob: "Ouaaah, das ist wirklich ein fantastischer Schwanz, den du da hast! Amanda, den musst du hinterher auch ausprobieren und mir sagen, ob sich meiner auch so anfühlt! Weil, wenn ja, dann wundert's mich nicht, dass du mich so gerne in dir drin hast, hmmm..."

Elodie lachte. "Aber deine chatte ist auch sehr gut, Zo-ee - so stark! Sacre bleu, ich komme kaum 'inein! Und Majesté - ich liebe Ihr Tempo! So leidenschaftlich, so flink - ouhh, Sie lassen meine Quelle sprudeln!"

"Du hast aber auch ne saftige Möse", stieß ich meinerseits hervor, "fantastisch geschmiert! Benutzt du irgend ein Gleitgel oder so was?"

"Mon dieu, non!" Elodie erzitterte erneut. "Dass ich so fließe, liegt nur an Ihnen, Majesté, an Ihrem guten zizi in mir- Nnnh..." Noch ein Erbeben, und jetzt erst fiel mir auf, dass das bei ihr tatsächlich ihre Orgasmen waren, wenn sie so schauderte! Sie kam vielleicht nicht so hart und so krachend wie Zoe und ich, aber dafür hatte sie quasi alle paar Sekunden einen leichten Höhepunkt und schwebte inzwischen deswegen wohl auf Wolke Sieben.

Der Gedanke war so erregend für mich, dass auch ich es nicht mehr lange in ihr aushielt, und nach vielleicht zwei weiteren Minuten stöhnend explodierte. Ich füllte Elodies bereits auslaufende Spalte mit neun harten Ladungen meines Safts, was die schaumig-weiße Flut aus ihr einige Sekunden lang noch verstärkte. Noch während ich kam, hörte ich Zoe ebenfalls tief ächzen, und ich konnte sehen, wie sie sich wonnig aufbäumte und mehrmals heftig zuckte, während ihr Schwanz mehrere dicke Strahlen Spermas ausspuckte, die die Tapete weiß verzierten.

Mit einem erleichterten Seufzen sackte Elodie leicht zusammen. "Hmmm, trés bien! Ein schönes Gefühl, gleichzeitig zu lieben und geliebt zu werden... Aber Majesté, Sie haben alle meine kleinen Tode aus mon minou 'erausge'olt, und mein queue fühlt sich immer noch nicht erleichtert!" Sie zog sich aus Zoe zurück, und tatsächlich, ihr Schwanz stand immer noch wie eine Eins!

"Du hast auch nicht in mir abgespritzt", bestätigte Zoe mit leicht belegter Stimme, "obwohl du in mir pulsiert hast wie bei zehn Höhepunkten! Wie machst du das?"

"Je ne sais pas", gab Elodie zurück, "ich 'abe dieses queue erst seit ein paar Stunden und vor dir nur einmal benutzt - da hat es sehr gerne seine Liebe von sich gegeben." Sie sah zu mir hinter sich. "Wollen wir es einmal anders'erum versuchen? Vielleicht gelingt es mir in Ihnen, Majesté."

Da musste Zoe plötzlich grinsen. "Nein, ich hab eine bessere Idee. Amanda - du wolltest doch heute früh gar nicht glauben, dass man die Pussy auch zu gut gefickt bekommen kann. Wie wär's, wenn du's mal selbst ausprobierst? Mit Elodie und mir zusammen in dir drin."

Ich erstarrte. "Eure beiden dicken Kolben in- Shit! Da zerreißt ihr mich doch!"

"Ich dachte, wir könnten uns gegenseitig so gut wie gar nicht verletzen", gab sie zurück. "Zumindest laut Colleen, und du gibst doch sonst so viel auf ihre Meinung."

"Ja, schon, aber-" Ich wusste, wie sie schon ein Schwanz von dem Kaliber anfühlte, und zwei davon... Aber ich musste zugeben, der Gedanke war gleichermaßen erschreckend wie anregend: Konnte ich wirklich so viel in mich reinnehmen? "Also, wenn ihr vorsichtig seid..."

Zoe sah zu Elodie. "Wärst du mit dabei? Riemen an Riemen, und Amanda auf uns beiden drauf?"

Elodie legte den Kopf leicht zur Seite. "Und beide in la chatte? Oder-"

"Gestern hat sie mir gleich drei Ständer in der Pussy zugemutet", nickte Zoe, "da sind unsere zwei doch nicht zu viel verlangt."

"Eh bien-" Elodie sah zu mir. "Wenn es Ihnen nichts ausmacht, dass wir uns Sie teilen?"

Ich seufzte. "Solange ihr mich nicht wirklich in zwei Teile spaltet, mach ich mit. Aber ich übernehme die Führung! Ihr bleibt einfach nur liegen, ich reite euch!"

Damit war das geklärt, und die beiden Soldatinnen legten sich hin, die Beine verschränkt und ihre beiden harten Ständer erhoben. Ich stieg über sie und musste nun doch ein bisschen schlucken bei dem Anblick, der sich mir bot: Sie waren beide wirklich gleich groß, gleich dick und nur minimal unterschiedlich geformt. Das würde wirklich verdammt eng in mir werden...

"Okay, dann..." Langsam ließ ich mein Becken auf sie herunter, ging in die Knie, bis meine Pforte ihre Eicheln berührte. Mit einer Hand drückte ich ihre Riemen etwas zusammen - sie fühlten sich auch definitiv gleich hart an, fast hart wie Stahl - und dann wagte ich es, meine Spalte über die beiden zu führen. Meine Liebeslippen teilten sich zunächst noch recht problemlos, die ersten Millimeter glitten in mich hinein - bis es dann tatsächlich in meine Grotte ging und ich sehr schnell merkte, wie unverschämt fett die beiden sich zusammen an meinem Eingang anfühlten.

"Oh, mon dieu..." Auch Elodie ließ das Gefühl nicht unbeeindruckt. "C'est si serré", keuchte sie, als sich ihre Spitze allmählich in mich hineinpresste, und auch wenn Zoe nichts sagte, konnte ich sie doch vernehmlich schlucken hören - ein sicheres Zeichen für ihre steigende Erregung.

Schließlich, nach einigen Sekunden, hatte ich beide Eicheln gänzlich in mir stecken, und obwohl das Gefühl irrsinnig intensiv war und ich den Druck mehr als deutlich spüren konnte, fühlte es sich nicht auch nur im Geringsten schmerzhaft an, wenn auch weniger erregend, als ich zuvor gehofft hatte. Mein Fötzchen mochte Stimulation, und das hier war Stimulation, aber es empfand das mehr davon nicht als besser, sondern einfach nur als... mehr. Es war fast ein bisschen enttäuschend, aber immerhin war es erträglich, und vielleicht hatte ich die beiden auch einfach noch nicht tief genug in mir drin. Also musste ich weitermachen.

Langsam senkte ich mich immer tiefer auf die beiden Schwänze hinab, spürte sie weiter und weiter in mich schlüpfen, sie immer mehr meiner Grotte weiten, und das Druckgefühl, das ich zunächst verspürt hatte, wandelte sich langsam zu einem von... Nähe? Vertrautheit? Auf jeden Fall eins, das deutlich angenehmer war als das zuvor; je mehr der beiden Soldaten ich in mich aufnahm, desto entspannter wurde ich, desto leichter fiel es mir, den Weg weiterzugehen. Und schließlich, als ich sie fast vollkommen in mich aufgenommen hatte, wurde mir auch bewusst, warum - und auch Elodie merkte es: "Ohh", seufzte sie, "Ihre chatte, Majesté - sie fühlt sich so- richtig an..."

"Du formst dich für uns", hauchte Zoe erregt. "Wie damals! Du passt dich perfekt unseren Riemen an... Wie machst du das?"

"Keine Ahnung", gab ich zurück und war selbst überrascht, wie leise und hell meine Stimme plötzlich klang, und wie sie zitterte - was war denn mit mir los? War ich denn bereits so erregt, dass ich-

Da verstand ich es plötzlich. Mein Körper bereitete sich darauf vor, das zu genießen, was jetzt kam. Er wollte die Erregung, wollte die Lust, und er tat alles, um sie zu bekommen. Alles, was mir noch zu tun blieb, war, sie mir zu holen.

Also tat ich genau das. Als ich spürte, wie mein Po die Schenkel von Zoe und Elodie berührte, drückte ich mich langsam an den beiden nach oben, spürte den sanften Reiz, wie ihre Schwengel an meinen Wänden entlangglitten, das warme Gefühl der Geilheit, das ich so liebte. Ich schob mich höher und höher, bis nur noch ihre Eicheln in mir steckten, direkt hinter meinem Eingang. Dann ließ ich mich auf sie fallen.

"OUFFF!" stießen Zoe und Elodie zugleich hervor, als meine Möse sich plötzlich wieder über sie stülpte, und ich stöhnte wollüstig auf bei dem Gefühl, mit einem Schlag bis kurz vor meinen Muttermund geweitet zu werden. Da war sie endlich, die Hitze, die herrliche Erregung eines Ficks, und jetzt, jetzt war sie stärker als sonst, jetzt endlich fühlte ich, dass zwei Schwänze in mir tatsächlich besser waren als nur einer, dass ich es liebte, so gewaltig aufgebohrt zu werden und dass es eine absolut fantastische Idee von Zoe gewesen war, das hier zu versuchen.

"Oh Shit", keuchte die auch schon im selben Moment. "Himmel, ist das geil! Als würde man mit dem Schwanz im Paradies selbst stecken!"

Elodie wimmerte leise. "Magnifique", presste sie hervor, "das ist ganz anders als mit ma reine, aber- Ouhh, so erregend..."

Ich lächelte erhitzt. "Das ist anscheinend die Kraft eines königlichen Fötzchens", hauchte ich, "mal sehen, was ich damit anfangen kann!" Und ich erhob mich langsam wieder und ließ mich fallen, genoss die Explosion der Erregung, und wieder schob ich mich hoch und kam herunter, und erneut tobte die Hitze in mir, und es war wunderschön... bis auf eins: Es ging zu langsam.

"Mehr!" Auch Zoe bemerkte es. "Oh Gott, mach schneller, Amanda - ich halte das kaum aus, die Anspannung, bis du auf uns herabstößt! Ich werde fast wahnsinnig, weil ich ständig aufgegeilt werde und dann wieder runterkühle!"

"Oui", stimmte ihr Elodie gequält zu, "bitte, Majesté, geben Sie mir mehr von Ihre 'errliche chatte!"

Ich sah entschuldigend zu den beiden. "Schneller krieg ich es leider nicht hin. Ich brauche jedes Mal einen Moment, um mich zu fangen."

Zoe hob eine Augenbraue, dann blickte sie an mir vorbei zu Elodie. "Denkst du auch, was ich denke?"

"Ah oui!" Elodie nickte heftig. "Lass uns das machen!"

"Machen?" Ich blinzelte verwirrt. "Was wollt-"

Aber da setzten sich die beiden auch schon ein Stück auf, Zoe fasste mich rechts an der Hüfte, Elodie links, und dann hoben mich die beiden spielend leicht hoch und setzten mich dann wieder druckvoll auf ihre dicken Kolben, und ich stieß mit hervorquellenden Augen die Luft aus, als die Hitze mit Macht durch meinen Unterleib pochte, aber dann ging es schon wieder nach oben, so schnell, dass auch in dieser Richtung Erregung durch mich strömte, und dann erneut ein ungeheuer machtvoller Schwall Geilheit, als es abwärts ging, und wieder hoch, und runter, und hoch, und-

Die beiden wichsten sich mit mir die Schwänze, gebrauchten mich wie ein bloßes Sextoy, benutzten mein Fötzchen völlig hemmungslos, und es war ohne jeden Zweifel das absolut umwerfendste Gefühl, das ich jemals erlebt hatte.

Ich kam schon beim achten Mal, als es abwärts ging, wie ein Vulkan, aber die beiden hörten da nicht etwa auf, mich auf sich aufzuspießen, und ich war noch mitten in meinem Orgasmus, als ich noch einmal kam, und ich konnte die Nachwehen des ersten immer noch spüren, als ein dritter Höhepunkt mich durchfuhr, all das innerhalb von nicht einmal einer halben Minute.

So geil war ich, dass ich noch nicht einmal schreien konnte; ich gab nur erstickte, glucksende Laute von mir, während ich fühlen konnte, wie aus meiner Möse der Schleim nur so hervortroff, und mein Schwanz, der sich bereits in den ersten dreißig Sekunden komplett leergespritzt hatte, weiter und weiter und weiter pumpte und pulsierte, vollkommen enthemmt. Ich wurde überflutet von schierer, bestialischer Lust, konnte mich nicht einmal mehr denken hören, so irre tobte es mir, und ich wollte einfach nur noch in Flammen aufgehen, verbrennen von dieser herrlichen, alles erfassenden Hitze in meinem Inneren, die die beiden dicken Riemen in mir auslösten.

Und dann, ganz plötzlich, spürte ich, wie Zoe und Elodie fast gleichzeitig kamen, mein Innerstes mit ihrem Sperma fluteten, und mein Fötzchen zog sich mit Macht um sie zusammen, wurde noch einmal ganz eng, und durstig saugte es alles tief in sich ein, beschenkte meine Gebärmutter mit dem vermischten Samen der beiden - und dann konnte ich fühlen, wie meine Gebärmutter sie in sich aufnahm, aber anstelle, dass sie sich mit mir vereinten, sammelte sich ein eigenartiger Druck in meinen Hoden - und Sekunden später schoss aus meinem immer noch pumpenden Schwanz das Sperma in dicken Strahlen, mit einem Druck, der es fast bis an die Decke spritzen ließ, dreizehn, vierzehn, fünfzehn, sechzehn Mal - und dann endlich, endlich, verebbte der seit Minuten in mir tobende Mehrfachorgasmus und hinterließ nichts als ein Gefühl wunderbarster, erleichternder Befriedigung.

Das hier war anders als alles zuvor gewesen. Das hier war keine Zeremonie der Nähe, der Gemeinschaft gewesen. Das hier war Sex gewesen, hart, schmutzig und roh, Triebabfuhr, die Fütterung des Biests in mir, das einfach nur hatte gefickt werden wollen, dem es egal gewesen war, wer seinen Hunger stillte, solange er das nur gut tat. Es war besser als alles, was ich je mit Zoe erlebt hatte, und zugleich war alles mit Zoe besser gewesen als das hier, denn es war persönlich gewesen, intim, es hatte uns beide miteinander verschmolzen. Nie war ich auch nur annährend so wild beim Sex mit ihr alleine gekommen, und nie war mir so bewusst gewesen, dass die Orgasmen nur ein ganz kleiner Teil von dem waren, was uns im Innersten wirklich verband.

"Mon dieu", seufzte Elodie ermattet, "ich 'abe nicht mehr einen Tropfen Flüssigkeit in meine Körper. Majesté, Sie 'aben mich vollkommen leergetrunken!"

"Und mich erst", stöhnte Zoe. "Und ich dachte, ich wüsste schon alles, was dein Fötzchen kann! Fuck! Das war absolut fantastisch, aber können wir das bitte nie wieder machen?"

Ich nickte schwach. "Ja", hauchte ich, "das war absolut einmalig. Belassen wir es bei dem einen Mal, einverstanden."

Irgendwann kurz danach muss ich eingeschlafen sein. Ich wachte dann mitten in der Nacht wieder auf, und nur noch Zoe lag neben mir im Bett und schlief wie ein Stein - sie schnarchte noch nicht einmal. Ich dachte zuerst, Elodie sei bereits gegangen, aber dann sah ich den Schatten auf dem Fußboden und hörte den gleichmäßigen Atem, und mir wurde klar, dass auch sie es nicht mehr aus dem Zimmer geschafft hatte. Erstaunlicherweise fühlte ich mich recht erfrischt und wach, obwohl höchstens drei oder vier Stunden vergangen sein konnten, so dunkel, wie es draußen war.

Der Geruch unseres vermischten Spermas hing immer noch schwer im Zimmer. Imogen würde morgen ziemlich zu tun haben.

Geht denn am großen Tag auch alles glatt?

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