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Chapter 46
by
Hentaitales
Hat sie noch vor, sich zu rächen?
11. Mai
Zoe ist wieder die Alte. Sogar ganz die Alte. Ihr Schwanz hat wieder die gleichen Ausmaße wie damals, als ich sie zur Soldatin gemacht habe - etwa achtzehn Zentimeter lang, stahlhart und mit einem Durchmesser, der mich so richtig schön dehnt. Gestern Abend haben wir ihre Rückkehr in mein Nest gefeiert, und auch wenn sie theoretisch immer noch Veronica gehört, es fühlt sich in ihr wieder an wie in der alten Zoe. Wir sind sogar wieder verbunden - seitdem sie wieder eine Soldatin ist, ist offenbar ihr Band zu Colleen wieder aktiv, und das bedeutet, wir können unsere Körper wieder synchronisieren, wenn wir uns einander nahe genug fühlen. Es ist so wunderbar, wieder gemeinsame Orgasmen zu fühlen, unsere Herzen im Gleichtakt schlagen zu spüren. Das Einzige, was nicht zurückgekehrt ist, ist unsere Fähigkeit, gegenseitig unser Sperma zu absorbieren. Aber wir können uns beide gut genug kontrollieren, um alles, was uns die jeweils andere gibt, komplett in der Bruthöhle zu behalten, und so machen wir das auch, solange wir zusammen sind.
Heute früh dann hat Zoe Colleen herbeigerufen. Ich wusste erst gar nicht, was sie von der wollte, aber das klärte sich schnell: "Ich brauch mal eins deiner Portale. Bist du so nett?"
"Gerne, Zoe." Colleen streifte ihr einen ihrer 'Ringe' über den harten Schwanz und ließ ihn sich selbst aus dem Unterbauch wachsen. "Ist es dir so recht?"
"Beinahe", grinste Zoe. "Jetzt nimmst du dir meinen Lümmel ab und steckst ihn Amanda in die Möse."
Ich machte große Augen. "Das geht?"
Colleen dachte kurz nach. "Es geht, wenn ich noch etwas mehr von meinem Körper abtrenne, damit das Portal nicht in sie hineinrutschen kann. Warte-" Sie legte eine Hand unter Zoes Schwanz, und wenige Sekunden später plumpste der in ihre Handfläche, zusammen mit einem etwa männerfaustgroßen Klumpen fleischfarbenen Materials dahinter. Sie betrachtete ihr Werk ein wenig, dann sah sie zu mir. "Am besten legst du dich auf den Rücken oder kniest dich hin, damit das hier nicht aus dir herausrutscht."
"Oder du kommst in meine Arme", zwinkerte mir Zoe zu, die sich ihrerseits bereits breitbeinig auf das Bett gelegt hatte. "Und auch ansonsten in mich rein."
"Du kleine Nymphomanin", grinste ich und kletterte über sie, um mich in eine gute Fickposition zu bringen, während ich meinen Po anhob. "Okay, Colleen, kannst loslegen."
Colleen trat hinter mich, und ich spürte, wie Zoes pralle Eichel meine Spalte aufbohrte, wie sich ihr hartes, heißes Fleisch in meine Möse grub, wie sich meine Grotte unter ihrem harten Schwanz weitete, und ich brummte lustvoll, als ich spürte, wie die letzten Zentimeter in mich glitten und zuletzt der warme Pfropf, den Colleen von sich abgetrennt hatte, an meinen Liebeslippen ruhte wie ein besonders straffer, schwerer Hodensack. Ich blickte zu Zoe hinab, die mich angesichts des Gefühls ihres Bolzens in meiner Möse nur noch aus Schlafzimmeraugen ansah, die Wangen erregt gerötet, und ohne weiter zu warten drang nun auch ich in sie ein, mit einem einzigen harten Stoß in ihr triefnasses Fötzchen, und dann begann ich sie durchzunageln, als gebe es kein Morgen mehr.
Es war wundervoll, sie in mir zu spüren, während ich zugleich sie fickte; auch wenn sie sich in dieser Position nicht wirklich in mir bewegen konnte, spürte ich doch deutlich das Pochen in den dicken Adern ihres Schwanzes und wie er zuckte, wenn ich sie bei meinen Stößen einmal besonders intensiv traf. Zoe ließ sich unter mir vollkommen gehen, erlaubte mir, sie mit meiner Fickgewalt vollkommen mitzureißen, und sie knetete und liebkoste mir die ganze Zeit über meine Brüste, die schon nach kurzer Zeit auszulaufen begannen und eine warmen süßen Sprühregen über ihr Gesicht ausbreiteten. Es war so schön, von ihr ausgemelkt zu werden, ohne noch Angst haben zu müssen, dass meine Milch etwas Unerwartetes in ihr auslöste, und ich genoss es mindestens ebenso sehr wie ihre Härte in meinem Inneren und ihre kräftigen Muskeln um meinen Schaft.
Wir hielten beide erstaunlich lange durch, bis wir uns synchronisierten, und das leitete wie so oft bei uns das Finale ein. Kurze Zeit später überrollte uns unser gemeinsamer Höhepunkt, machtvoll und schön, und ich spürte Zoes Samen heiß in mich sprudeln, während ich meinen tief in sie schoss, und hinter uns gab auch Colleen eins ihrer seltenen Geräusche von sich, das davon zeugte, dass auch sie ein wenig unserer Erregung miterlebt hatte - inzwischen störte das weder Zoe noch mich in irgendeiner Weise, sie war ja quasi ein Teil von uns und hatte viel dazu beigetragen, unsere Beziehung zu stärken und zu verbessern. Da hatte sie sich auch ein bisschen von unseren Orgasmen verdient.
Ich hätte vorhin um ein Haar einen Herzinfarkt bekommen - schaute mal so nebenbei aus dem Fenster und sah zwei riesengroße LKWs, die vor dem Haus stehen, offenbar vollkommen grundlos. Also bin ich sofort nach unten ins Foyer gespurtet, so schnell ich konnte, nur um festzustellen, dass Thomas bereits da war und an der Tür mit jemandem sprach: "Auf jeden Fall müssen Sie heute noch fertig werden", sagte er gerade, "morgen erwarten wir die ersten Gäste. Also machen Sie sich zügig an die Arbeit!"
"Was gibt's denn bei Ihnen alles auszutauschen?" wollte jemand auf der anderen Seite der Tür sprechen, offenbar ein Mann.
"Die Bestandsaufnahme hat mein Butler Amanda durchgeführt- Ah, ich sehe, da kommt sie gerade." Thomas nickte mir zu. "Amanda, das hier sind die Herren, welche die Teppiche tauschen werden. Sie zeigen Ihnen alles, was zu tun ist."
Ich sah ihn von der Seite an und bemühte mich, in meiner Rolle zu bleiben. "Mylord, dieser Termin war nicht im Kalender angesetzt. Ich werde ein paar Minuten benötigen, das Hauspersonal entsprechend anzuweisen.
Thomas nickte und sah wieder zur Tür - inzwischen war ich nahe genug, um unseren Besucher sehen zu können, einen recht kleinen, dicklichen Mann etwa Anfang 50, der mich nur um vielleicht eine Handbreit überragte. "Sie hören es ja", sagte er, "wir benötigen noch ein paar Minuten Vorbereitungszeit. Ich hoffe, damit geraten Sie nicht in terminliche Herausforderungen?"
"Nö", gab der dickliche Mann zurück, "wir müssen noch abladen, und heute ham wir eh den ganzen Tag für Sie hier eingeplant. Und ich fand's echt nett von Ihnen, dass Sie nach so ner langen Zeit mal wieder an uns gedacht haben, Lord B."
"Wir waren das letzte Mal nicht unzufrieden", gab Thomas zurück, "aber nun entschuldigen Sie mich bitte." Er schloss die Tür wieder und sah zu mir. "Stimmt etwas nicht, Mylady? Du wirkst etwas verstört-"
Ich lachte humorlos auf. "Warum hast du mir nicht gesagt, dass wir noch neue Teppiche kriegen? Die letzten, die hier ankamen, wollten uns verwanzen, schon wieder vergessen?"
Thomas hob eine Augenbraue. "Verzeih mir, Mylady, aber ist das ein Grund, deswegen vollkommen auf neue Teppiche zu verzichten? Du hattest vollkommen recht, vieles hier auf Cothelstone Hall bedarf des Austausch - jetzt, wo die Möblierung wieder da ist, fällt das um so mehr auf."
"Aber ich hatte keine Zeit, die Firma vorher zu überprüfen", gab ich zurück, "und jetzt muss ich denen irgendwie ein paar Aufpasser an die Seite stellen, dass sie das nicht gleich wieder versuchen!"
"Mylady", lächelte Thomas, "der Mann draußen ist Mr. van E., dessen Unternehmen vor fünfzehn Jahren bereits einmal hier war, um sich der Teppiche im Waffenzimmer anzunehmen, nach dem bedauerlichen Missgeschick mit Lord T. und dem Vorderlader. Mortimer hatte ihn damals persönlich ausgewählt, und er hat ausgezeichnete Arbeit geleistet."
Ich atmete einmal tief durch. "Das ist nicht der Punkt! Warum hast du mir nicht Bescheid gesagt?"
Thomas senkte ein wenig seine Stimme. "Wenn ich offen sprechen darf, Mylady, du warst in den letzten Tagen sehr mit persönlichen Dingen beschäftigt. Ich hielt es daher für hilfreich, dir einige Aufgaben abzunehmen. Wenn ich damit allerdings zu weit gegangen sein sollte-"
"Persönliche Dinge? Du meinst-" Hm. Na gut, damit hatte er nicht unrecht. "Okay, ich war vielleicht wegen Zoe ein bisschen abgelenkt. Aber das ändert nichts dran, dass ich mir jetzt Gedanken darüber machen muss, wie ich diesem Teppichfritzen auf die Finger schaue, während seine Leute hier im ganzen Haus herumstromern!"
"Nichts leichter als das", schmunzelte Thomas. "Sag ihnen doch einfach, dass sie einen Raum nach dem anderen durcharbeiten sollen. Dann hast du alles im Blick."
Und auch da hatte er wieder nicht unrecht. "Also, wenn die das so machen... Okay, das geht wohl. Ähm- Tschuldigung, dass ich dich eben so angefahren hab."
Thomas trat auf mich zu, und zu meiner völligen Überraschung nahm er mich spontan in den Arm. "Es ist keine Entschuldigung notwendig", sagte er sanft. "Ich lebe, um dir zu dienen, Mylady, und es macht mich glücklich, wenn ich dir gut dienen kann. Vielleicht-" Er führte seine Lippen nahe an mein Ohr. "Vielleicht fällt dir ja noch etwas anderes ein, mit dem ich dir heute dienen kann? Gerne auch zusammen mit Natalie und Zoe."
"Tsk, tsk, tsk." Mit gespielter Empörung wand ich mich aus seiner Umarmung. "Wenn das Mr. Van E. eben gesehen hätte, wie du mit deinem Butler umgehst!"
"Mr. van E. hat das letzte Mal bereits gesehen, wie ich mit den Zimmermädchen umzugehen pflege", gab Thomas zurück. "Ich glaube nicht, dass er von einer Umarmung noch besonders geschockt wäre."
Mann. Das zieht sich.
Merke: Teppiche verlegen ist nicht spannend. Nur langwierig.
Immerhin hab ich noch nichts gesehen, was darauf hindeutet, dass die Handwerker irgendwas anderes tun als ihre Arbeit. Es hat auch keiner von denen bisher versucht, sich davonzuschleichen. Und für den Fall, dass die beim Toilettengang was versuchen sollten, sind wir vorbereitet.
Zwischenzeitlich hat sich Daphne auch verabschiedet. Zwar nicht für lange, weil sie am Sonntag wieder ganz offiziell zum Fotografieren dabei ist, aber wenn morgen der Trubel losgeht, ist es das Beste, wenn sie ganz von der Bildfläche verschwunden ist.
Es hat den ganzen verdammten Tag gedauert, aber endlich sind die Teppichleute wieder weg. Dafür haben sie auch sehr anständige Arbeit geleistet: Cothelstone Hall sieht jetzt wirklich edel aus. Im Foyer und auf der Treppe ist alles Neuware, und was sie sonst ersetzt haben, passt toll zur Inneneinrichtung; vielleicht keine wirklich historischen Stücke, aber definitiv historisierend. Mr. van E. meinte, er hätte für uns nur Stücke aus Indien ausgesucht, wie es schon der letzte Lord B. bevorzugt hatte, und man kann die Qualität wirklich sehen. Auch auf der Rechnung. Gut zu wissen, dass die nicht bei uns hängenbleibt.
Über die letzte Stunde hatte ich wenigstens Verstärkung beim Überwachen der Arbeit, weil Zoe von der Uni zurück kam. Bei der Gelegenheit fiel mir auf, dass wir eigentlich keine gute Ausrede dafür haben, dass sie hier so viel Zeit verbringt - das ist zwar egal, solange wir keine Gäste haben, aber angesichts der Handwerker im Haus wurde mir klar, dass sie in ihrer normalen Straßenkleidung hier nicht besonders gut reinpasst. Allerdings stellt uns das vor eine gewisse Problematik: Wir haben hier nämlich keine Uniformen für Hausmädchen mit 1,85 m Körpergröße.
"Da hätte ich mich eh nicht besonders drin wohlgefühlt", gab Zoe zurück, "das letzte Mal, dass ich nen Rock anhatte, war mit neun. Vielleicht, wenn ich hier auf Gärtner mache? Mit einer Latzhose hab ich keine Probleme."
"Dann hast du aber im Haus nichts verloren", meinte ich, in Erinnerung an Veronicas Buch über die Pflichten eines Butlers, "oder wir müssten dir einen Geräteraum einrichten, den du betreten darfst."
Zoe überlegte. "Geräteraum... Betreibt Thomas eigentlich offiziell irgendeinen Sport? Golf, Tennis oder sonst nen Zeitvertreib für Reiche?"
Ich hob die Schultern. "Ich hab ihn nie Sport machen sehen. Aber er war wohl mal ein aktiver Reiter."
"Denkst du, er könnte theoretisch einen Fitnesstrainer gebrauchen?"
"Das-" Manchmal waren Ideen auch so naheliegend, dass man gar nicht erst dran dachte! "Jetzt wo du es sagst, ist das total einleuchtend! Darum hast du auch deinen Job im Fitnesscenter gekündigt, weil du hier arbeiten willst! Ich hab dich bei der Arbeit kennengelernt und Thomas von dir erzählt, und er will dich jetzt anstellen. Passt echt klasse-" Ich stockte. "Aber die ganzen Geräte in einem Fitnesscenter, werden die nicht richtig teuer?"
Zoe schüttelte den Kopf. "Die braucht er gar nicht. Es langt, wenn wir eine Trainingsbank haben, eine Langhantel mit einem vollen Satz Scheiben und ein Sortiment Kettlebells."
Ich sah sie etwas hilflos an. "Kettlebells?"
"Große Rundhanteln; sehen aus wie Teekessel ohne Tülle", erklärte Zoe. "Hast du bestimmt im Center stehen sehen. Die sind nicht besonders teuer, und der Rest auch nicht- Na ja, nicht für die Verhältnisse eines Lords. Und dann wäre ein ebenerdiges Zimmer toll, damit wir uns keine Sorgen machen müssen, beim Handeltraining durch den Fußboden zu brechen."
"Auch noch Ansprüche stellen, hm?" Ich lachte. "Ich schau mal, dass ich das Zimmer für dich organisiert bekomme. Was die anderen Sachen angeht: sprich mit Thomas, er hat bestimmt nichts dagegen. Beziehungsweise-" Ich sah sie an. "Stimmt. Da war ja noch was."
Zoe hob eine Augenbraue. "Und was war?"
Ich lächelte. "Heute Abend haben wir zwei schon was vor. Wir gehen auf ein Doppel-Date."
"Ein-"
"Zusammen mit Thomas und Natalie", nickte ich. "Da kannst du alles ansprechen, was du brauchst."
Zoe zog einen Schmollmund. "Ich dachte, ich hab dich für mich alleine."
Ich hob bedauernd die Schultern. "Wie hat Veronica das ausgedrückt? Noblesse obliege."
So. Meinen Verpflichtungen als Königin bin ich wohl ausreichend gerecht geworden. Wenn Zoe fertig mit Duschen ist, haben wir wenigstens den Rest der Nacht noch für uns alleine.
Unser "Doppeldate" war echt schön. Ich glaube, auch für sie. Wir haben drei Runden gemacht: zweimal Partnertausch, und dann einmal All-in-One. Könnten wir von mir aus öfter machen.
Erst hab ich Natalie vernascht, und Zoe Thomas. Obwohl es für ihn das erste Mal war, dass er sich mit so einem Kaliber auseinandersetzen musste, hat er ihren Schwanz glänzend weggesteckt und sah dabei vollkommen glücklich aus. Er hat, glaube ich, ohnehin eine starke unterwürfige Seite, die er früher nie wirklich ausleben konnte. Aber so, zusammen mit einer Frau, die ihn noch um ein gutes Stück überragt, kann er sich wirklich vollkommen fallen lassen und einfach nur die Orgasmen genießen, die sie ihm dabei einfickt. Er hat so hart abgespritzt, dass sein Sperma auf meinem Rücken gelandet ist, und das, obwohl wir bestimmt zwei Meter auseinander waren, während ich auf Natalie lag. Ich habe übrigens durchaus die hungrigen Blicke bemerkt, die sie meinen über ihr schwingenden Brüsten zugeworfen hat, aber sie hat keine Anstalten gemacht, damit spielen zu wollen. Gut so. Ich will mir darüber auch keine Gedanken machen müssen.
Nachdem ich ihr drei Höhepunkte besorgt und ihre weiche Möse gut besamt hatte, ging es dann mit Thomas zur Sache, während Zoe sich nun Natalie hingab. Zu meiner Überraschung war sie dabei recht laut bei der Sache, forderte Natalie mit deutlichen Worten auf, es ihr härter zu machen, sie fester zu nehmen, und die schien auch ihr Bestes zu tun, den Ansprüchen gerecht zu werden und sie flott und kraftvoll durchzunageln, eins von Zoes Beinen unter ihren Arm gehakt. Unterdessen verwöhnte mich Thomas mit einem wunderbar langsamen, intensiven Fick, bei dem er mich jeden Zentimeter seines Riemens spüren ließ - ich glaube, er hat eine ähnliche Länge wie Zoe und nur nicht ganz so viel Umfang, aber man spürt bei ihm, dass er damit umzugehen weiß. Ich hatte meinen ersten Orgasmus schon nach vielleicht fünf Minuten, obwohl ich kurz zuvor erst nicht gerade wenig in Natalie gekommen war, und dann drei weitere, die auch nicht lange auf sich warten ließen. Thomas hat übrigens schnell verstanden, dass ich beim Sex gerne küsse, und ich hatte mehr als genug Gelegenheit, seine Zunge in meinem Mund willkommen zu heißen. Tatsächlich war ich bei meinem letzten Höhepunkt so gut angeheizt, dass mein Fötzchen sein Sperma quasi wegschlürfte, kaum dass es meine Gebärmutterwände berührte, und der süße Rausch der sich in mir ausbreitenden Wärme war eine willkommen Verlängerung meiner orgasmischen Wellen.
Zum Finale hatte ich mir dann etwas Besonderes ausgedacht: "Und weil Zoe heute so lieb war, mich mit euch beiden zu teilen", sagte ich, "nehmen wir sie uns zum Abschluss noch zu dritt!"
"Zu dritt?!" Zoes Augen wurden groß. "Ähm, Amanda, wie hast du dir das vorgestellt? Vielleicht krieg ich eure drei Schwänze irgendwie in meine Möse rein, aber wie wollt ihr euch denn dabei auf mir sortieren? Da steht ihr euch doch gegenseitig im Weg!"
"Nicht, wenn wir ein bisschen Hilfe mitbringen", grinste ich und holte die beiden Portalringe, die uns Colleen heute früh gegeben hatte, aus der Schublade. "Ich unter dir, Natalie hinter dir, und Thomas setzt sich währenddessen ein bisschen aufs Bett und lässt dich seinen Schwanz durch das Portal spüren."
Zoe schluckte. "Wenn du mir das zutraust..."
Ich lächelte breit. "Meine beste Soldatin kriegt das doch bestimmt hin, oder?"
Und ja, sie kriegte es hin. Mit Bravour. Aber nicht, ohne dabei wirklich abzugehen wie eine Rakete. "Ooh, fuck", japste sie schon in der ersten Minute, "ist das wild! Nnaah! So viel Schwanz hatte ich noch nie in mir! Waaahnsinn!" Sie warf den Kopf in den Nacken. "Ooh, ich könnte jede Sekunde abspritzen-"
"Dann lass dir helfen", keuchte ich und griff nach ihrem zuckenden Schwanz, um den zu wichsen - und nur Sekunden später stöhnte Zoe auch schon gequält auf und schoss eine Fontäne dicken Spermas über meinen Körper, sechs dicke Strahlen, die mir bis ins Gesicht flogen.
"Keine Pause für dich", lachte ich und fickte sie munter weiter in ihr Loch, meine eigene Erregung durch Thomas' Schwanz neben meinem nur noch gesteigert. während auch Natalie sie kraftvoll weiterrammelte. Sie war von uns dreien bisher am meisten gekommen bei den beiden ersten Runden und hatte darum jetzt am wenigsten Druck auf dem Sack, so dass sie ein mehr als ordentliches Tempo vorlegen konnte, und Zoe konnte kaum mithalten, zumal auch Thomas durchaus seinen Spaß mit ihr hatte. Er benutzte Colleens 'Penisring' geschickt, und da er den Längsten von uns dreien hatte, hatte er sich darauf verlegt, nur dorthin zuzustoßen, wo Natalie und ich nicht hinreichten.
Zoe war im siebten Himmel und zugleich in der Hölle, so wie wir sie herannahmen. Ihre Muskelmöse wäre vielleicht stark genug gewesen, auch diesen Dreifachfick gut wegzustecken, aber da wir sie so vollkommen unberechenbar durchnagelten, war sie kaum in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen, geschweige denn die nötige Konzentration aufzubringen, um ihre Erregung auch nur ein bisschen zu kontrollieren. Sie war vollkommen außer Rand und Band, zuckte und stöhnte wie im Rausch, und nach ihrem ersten Höhepunkt, der wie ein Startschuss gewesen war, kam sie alle paar Minuten heftig - erstaunlicherweise aber nur mit ihrem Fötzchen, das vor klarem Mösensaft regelrecht überlief und einen regelrechten Wasserfall auf meinen Bauch hinabplätschern ließ. So hatte sie noch niemand gefordert; wir brachten sie an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit und noch darüber hinaus.
Was sie letzten Endes rettete, war die Tatsache, dass der Fick auch uns drei wirklich, wirklich forderte - Thomas vielleicht etwas weniger als Natalie und mich, weil er ja nur seine Hand zu bewegen hatte, aber dafür massierten unsere beiden Schwänze die ganze Zeit über seinen durch, und seine Eichel wurde von Zoes kräftiger Grotte durchgewalkt. Jedenfalls hielten wir nicht einmal eine Viertelstunde lang durch, ehe erst ich hart kam und ihre Gebärmutter mit immer noch zehn dicken Strahlen meines Spermas füllte, dann eine halbe Minute später Natalie, und nur Sekunden später auch Thomas. Zoes finaler Orgasmus hatte allerdings mit meiner ersten Samenwelle begonnen und erst geendet, als Thomas' Schwanz endlich leergeschossen war, und dann sackte sie so ruckartig auf mir zusammen, dass ich Angst hatte, sie würde mir die Eier mit ihrem wohlgeformten Po zerquetschen. Es ging allerdings noch einmal glimpflich ab.
"Du bist verrückt, meine Königin", keuchte Zoe, als sie endlich wieder etwas Luft zum Atmen hatte, "total verrückt. Noch ein bisschen mehr, und ihr drei hättet mir den Verstand rausgevögelt! Puuh! So schnell machen wir das nicht noch mal, okay?"
"Okay", keuchte ich zurück. "Ich werd auch ne kleine Erholungspause brauchen. Wie geht's euch beiden da oben?"
Natalie wischte sich den Schweiß von der Stirn. "Kaputt bin ich", japste sie, "aber wunderbar leergespritzt. Haaah. Zoe, du hast eine fantastische Möse. Kein Wunder, dass Mandy die so gerne für sich allein hat!"
Thomas nickte, während er sich den Ring von seinem erschlafften Glied zog. "Wenn das ein typisches Workout bei dir ist, bist du jederzeit als Personal Trainer engagiert", meinte er erschöpft, "und die Gewichte finanziere ich auch gerne. Ich hoffe allerdings, du trainierst auch noch andere Muskelgruppen."
"Erst mal trainier ich nur noch das Stillliegen", seufzte Zoe. "Amanda, ich hoffe, es macht dir nichts, wenn ich dich einfach weiter wie jetzt als Unterlage benutze?"
"Lass mich wenigstens noch duschen", bat ich, "und das Bettzeug wechseln. Hier unten klebt alles von deinem Mösensaft."
Zoe lachte leise. "Ja, ich glaube, ich sollte auch noch ein bisschen unter die Dusche", gab sie zurück. "Dein Sperma hab ich zwar weggeschlürft, aber ich spüre, wie das von Thomas und Natalie so langsam wieder aus mir rausläuft." Mühsam rollte sie sich von mir herunter. "Uhhhn. Aber geh zu zuerst. Ich brauch noch ein bisschen, ehe ich wieder aufrecht sitzen kann."
Und so verschwand ich als erste im Badezimmer, auch wenn Zoe nach etwa zehn Minuten zu mir unter die Dusche schlüpfte und wir beide uns unter dem warmen Wasser noch lange und innig umarmten. Für mehr Sex war sie aber definitiv zu kaputt, und ich fühlte mich zwar noch ziemlich aufgedreht von dem Erlebnis zu viert, aber auch definitiv nicht mehr in der Lage, einen hochzubekommen. Insofern endete der Abend damit, dass ich noch neues Bettzeug aufzog und jetzt Zoe zusehe, wie sie leise schnarchend neben mir liegt, ruhig und friedlich.
Von mir aus könnte jeder Tag so enden.
Erfüllt sich Amandas Wunsch nach Ruhe und Frieden?
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Die Akte Zarathustra
Der Übermensch existiert - und er will ficken!
In einer nahen Zukunft lebt die nächste Weiterentwicklung der Menschheit unerkannt unter der normalen Bevölkerung - Menschen mit übernatürlich entwickelter Sexualität. Sie werden vom Staat gehasst und verfolgt, doch eigentlich wollen die meisten von ihnen nur ein normales Leben. Einige von ihnen versuchen insgeheim, aus dem Untergrund heraus den Ihren zu helfen. Doch das ist gar nicht so leicht, vor allem, wenn manche andere Ziele verfolgen...
Updated on Nov 11, 2024
by Hentaitales
Created on Sep 18, 2023
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