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Chapter 51 by Hentaitales Hentaitales

Haben die beiden nicht noch was Anderes zu tun?

16. Mai

Heute früh bin ich sogar mal früh aus den Federn gekommen, und daran ist Zoe schuld. Nicht, dass ich ihr böse bin, ganz im Gegenteil - ich finde es nur lustig, dass sie erst frei von meinem und Veronicas Einfluss sein musste, um ihre normale Routine wieder aufzunehmen.

Ihre normale Routine besteht nämlich darin, in den frühen Morgenstunden ein bisschen Stretching zu betreiben, und bei ihr ist "ein bisschen Stretching" ziemlich lautstark mit Stöhnen, Brummen und Ächzen verbunden. Davon wurde ich wach und dachte bei den Geräuschen im ersten Moment, sie hätte Sex mit jemand anderem. Erst, als ich sah, wie sie sich neben dem Bett verrenkte, verstand ich, was sie da machte. "Weißt du, wie spät es ist?" beklagte ich mich verschlafen.

"Schon halb sieben", gab sie zurück, "und das ist die beste Zeit, die Muskeln zu lockern, die beim Schlafen steif geworden sind. Bin aber fast fertig."

"Gut", gab ich zurück. "Dann komm wieder ins Bett und gib Ruhe!"

Zoe hielt inne und hob eine Augenbraue. "Ich komm nicht wieder ins Bett", sagte sie. "Als nächstes geht's eine halbe Stunde laufen."

Ich starrte sie an. "Noch vor dem Frühstück?"

"Nach einer Banane als Kohlenhydratspender", grinste sie. "Wobei ich dir natürlich auch deine Brüste ausnuckeln könnte, so süß wie deine Milch ist. Aber ich fürchte, dann hab ich eher Lust auf ein anderes Kardio als auf Laufen."

"Klingt doch nach einem guten Kompromiss." Ich fühlte mir probehalber die Brüste ab, musste aber feststellen, dass die noch nicht bereit waren, ihren Job zu machen. "Mist. Bin noch leer. Warst gestern wohl etwas zu durstig."

Zoe schmunzelte. "Tja, dann eben doch die Banane und dann Jogging. Aber warum kommst du nicht einfach mit? Zu zweit vergeht die Zeit schneller."

Ich verzog das Gesicht. "Aber ich hab diesen dicken Spermabauch von d-" Da fiel mir auf, dass ich genau das eben nicht mehr hatte - über Nacht war Zoes Samen in mir verschwunden, und zumindest mal aufs Bett geflossen war er nicht, dazu waren die Laken zu trocken. Na ja, dann brauchte ich eben eine andere Ausrede. "Wie auch immer - zum Laufen bin ich noch zu müde."

"Oh, davon wirst du wach werden, versprochen!" Zoe zwinkerte mir zu. "Und wenn nicht, dann legen wir auf halber Strecke eine kurze Pause zum gegenseitigen Pumpen ein. Davon bist du noch immer wach geworden, oder?"

"Also, wenn du es so sagst..." Mit einem theatralischen Seufzen warf ich die Bettdecke ab und schwang die Beine aus dem Bett. "Gehen wir's an!"

Und tatsächlich war eine morgendliche Runde Laufen mit Fickeinlage gar nicht so übel, wie ich es mir vorgestellt hatte. Wir joggten über die Weide hin zu dem kleinen Wäldchen am Rande des Grundstücks, verschwanden dort in dem kleinen Unterstand, in dem eigentlich der Aufsitzrasenmäher hätte untergebracht sein sollen, wäre er nicht schon vor Jahren kaputtgegangen und nie ersetzt worden, und da hatten wir zwei schnelle Quickies, erst ich stehend hinter Zoe, dann sitzend auf ihr, so dass wir beide unsere Schwänze gegenseitig zu spüren bekamen. Es war nicht so intensiv wie gestern Abend, aber das war auch gar nicht nötig - alleine die Nähe, das gemeinsame Erleben unserer Lust, das war schon genug, um zu wissen, was ich an ihr hatte. Und nachdem sie von meinem Riemen in kürzester Zeit zweimal kam und dann noch ein drittes Mal in mir, glaube ich, dass auch Zoe das alles zu schätzen weiß.

Hätte ich auch nicht anders erwartet. Sie hat es ja selbst vorgeschlagen.


Craigs Anruf heute Vormittag erreichte mich just in dem Moment, als auch die Lieferung für unseren "Fitnessraum" ankam. Nachdem er die größere Priorität war, delegierte ich die Entgegennahme an Zoe.

"Es gibt eine interessante Entwicklung, Chief", berichtete er. "Deine Drohne, Luminescence? Meine Abteilung soll überprüfen, seit wann sie Kontakt zu Thomas hat."

"Martha?" Das überraschte mich. "Was wollen die denn von ihr?"

Craig wirkte überrascht. "Wusstest du das noch gar nicht? Sie hatte mal ein Kind mit einem Zarathustra."

Natürlich war mir das bekannt, nur... "Ja, und weiter?"

"Sie steht seither auf der Watchlist für Zarathustra-Sympathisanten, als A-Level-Sympathisant und möglicher C-Level-Unterstützer. Und nach ihrem letzten Auftritt wird das Unterstützer-Level mit Sicherheit auf mindestens B hochgefahren, wenn nicht auf A. Und wenn aus ihrer Karriere wieder richtig was werden sollte, kommt sie wieder auf S hoch, wie früher."

"Was bedeutet das konkret?"

Craig seufzte. "Wenn sie bei einer S-Einstufung landet, wird der Security Service ihr wieder aktiv das Leben schwer machen und ihr öffentliches Image ruinieren wollen."

Das klang doch reichlich **** für mich. "Aber das letzte Mal, dass sie wegen ihrem Sohn was versucht hat, ist zwanzig Jahre her!"

"Wir vergessen nicht, und wir vergeben nicht", meinte Craig, "und ich nehme mal an, die Arbeitstheorie in meiner Abteilung ist aktuell, dass Luminescence irgendwie Einfluss auf Thomas genommen hat und versucht, mit seiner Hilfe eine Pro-Zarathustra-Agenda zu pushen."

"Was vollkommener Blödsinn ist", gab ich zurück, "weil Thomas sie rekrutiert hat und nicht umgekehrt. Allerdings-" Ich überlegte kurz. "Die beiden kennen sich in der Tat schon länger. Ich glaube, sogar noch aus der Zeit, als sie eine aktive Karriere hatte. Dementsprechend könnte da wirklich ein Verdachtsmoment rauskommen, wenn die das untersuchen. Bist du da drauf angesetzt?"

Ein kurzer Moment des Schweigens von Craig. "Eigentlich nicht", gab er zurück, "aber ich kann versuchen, das an mich zu ziehen und sagen, du hättest was von Thomas' früheren Kontakten zu Luminescence erwähnt. Dann werden sie mich wohl für weitere Aufklärungsmaßnahmen zu dir schicken. Nur: meinen Kollegen, der auf Luminescence angesetzt ist, den werden sie deswegen wohl nicht abziehen."

Also gab es hier noch mehr zu beachten. "Dann sag ich Martha nachher mal Bescheid, dass sie aufpassen soll, mit wem sie in den nächsten Tagen spricht und-"

"Tu das nicht!" unterbrach mich Craig sofort. "Sie haben 'Scotsman' auf sie angesetzt, und der hat ein sehr feines Näschen dafür, wenn jemand ihn durchschaut. Und dann fängt die Suche an, wer ihr den Tipp gegeben hat. Das willst du nicht, Chief. Besser, er findet raus, dass sie und Thomas sich schon länger kannten. Alleine aus der Info kann ihr niemand einen Strick drehen. Und vielleicht hilft es dir sogar, wenn meine Leute vermuten, sie wollte sich wieder öffentlich für Zarathustras einsetzen. Das lenkt nämlich wunderbar davon ab, dass wir die Zarathustras sind, denen sie hilft."

"Okay, du kennst dich besser damit aus, wie deine Leute arbeiten." Ich arbeitete einmal tief durch. "Das mit dem Hinweis von mir, das kannst du machen. Dann bist du in den nächsten Tagen mal wieder hier, und wir können zusammen mit den anderen planen."

Ein zustimmendes Brummen kam aus dem Handy. "Ich meld mich dann ganz öffentlich bei dir, wenn das klappt. Sonst noch was, für das du mich aktuell brauchst, Chief?"

Ich überlegte kurz, aber mir fiel nichts ein. "Halt einfach die Augen und Ohren offen", gab ich zurück, "und wenn was Spannendes passiert, sag Bescheid."

Ich rede mal mit Thomas, sobald der heute etwas Zeit hat. Besser, wenn ich genau rauskriege, wie nahe er Martha in der Vergangenheit stand.


Das Gespräch mit Thomas hat sich tatsächlich in zweierlei Hinsicht gelohnt: Einerseits konnte ich ein paar Dinge in Erfahrung bringen, andererseits konnte ich unseren neuen Fitnessraum einmal ausprobieren, denn da hielt er sich zusammen mit Zoe auf, als ich ihn fand. Er lag gerade auf der Bank und probierte unter ihrer Einweisung die Langhantel aus.

"Martha kenne ich schon seit ihren letzten aktiven Tagen", erzählte er, während er gerade zum achten Mal die Gewichte hochstemmte. "Sie hatte da gerade ihren Club gekauft, von meinem Bekannten Clive - gut, eigentlich ein Bekannter meines Vaters - der damals in Immobilien machte. Ihm war ziemlich egal, ob jemand was mit Zarathustras zu tun hatte oder nicht, solange die Person Geld hatte und es bei ihm ausgeben wollte. Damals hatte sie ihre Karriere noch nicht offiziell beendet, und er dachte wahrscheinlich, wenn er mich ihr vorstellt, mache ich ein bisschen Werbung für ihn. Dabei war ihre Musik gar nicht so sehr meins. Aber ich fand sie eine interessante Persönlichkeit, hochintelligent, wenn auch sehr frustriert mit dem Widerstand, der ihr entgegenschlug."

"Hat sie sich denn so öffentlich für Zarathustras eingesetzt?" wollte ich wissen. "Craig hat erwähnt, sie wäre als Sympathisant gelistet."

Thomas legte die Hantel nach der vierzehnten Wiederholung auf ihrem Ständer ab und setzte sich auf. "Sie war nie wirklich ein Sympathisant aller Zarathustras-"

Zoe unterbrach ihn. "Verquatsch dich nicht mit Amanda. Du hast nur eine Minute Pause bis zum nächsten Satz!"

"Lass uns doch ein bisschen reden", bat ich sie, "der Fitnessraum ist doch nur Teil deiner Tarnung und nicht wirklich-"

"Und du kannst dir die 40-Pfund-Kettlebell da hinten nehmen", sagte Zoe zu mir, "und mir bringst du den 55-Pfünder, und dann zeig ich dir ne Übung, die du inzwischen machst. Brauchst nicht zu denken, nach meiner Kündigung im Fitnesscenter würden wir mit deinem Training nicht weitermachen!"

Ich sah sie einen Moment lang irritiert an, aber nachdem sie es ernst zu meinen schien, tat ich ihr den Gefallen. Sie führte mir eine Bewegung vor, bei der ich die Rundhantel zwischen meinen Beinen vor und zurück schwingen sollte, und als sie damit fertig war, war auch schon Thomas' Ruheminute um, so dass er wieder mit seiner Langhantel anfing, während ich die neue Übung begann. "Also, Martha war nie wirklich ein echter Zarathustra-Sympathisant?" griff ich den Faden wieder auf.

Thomas gab ein zustimmendes Grunzen von sich. "Sie hat sich immer nur dagegen gewehrt, dass man ihr damals ihren Sohn weggenommen hat, und als das Argument kam, das wäre aber auch der Sohn eines bekannten gefährlichen Terroristen, hat sie immer darauf bestanden, dass ihr Mann nie irgendwas Böses getan hätte, und das, obwohl man ihm eindeutig die Mitgliedschaft an einer Terrorzelle nachweisen konnte."

"Und das war er auch sicher?" hakte ich noch einmal nach. "Ihr Mann war aktiv im Widerstand?"

"Hat zumindest der Staatsanwalt so dargestellt, und es ging vor Gericht durch. Natürlich-" Thomas musste sich bei der elften Wiederholung schon ein bisschen anstrengen und verzog das Gesicht. "Natürlich weiß man nicht, nghh, ob da wirklich was dran war, aber damals war die Canterbury-Gruppe noch aktiv, und die, mrn, die hat vielen Sorgen gemacht..."

Zoe winkte ihm auffordernd zu. "Los, einen noch, hopp!"

Mit letzter Kraft stemmte Thomas die Hantel zum dreizehnten Mal hoch, ehe er sie ablegte. "Nnnah! Uff." Er wischte sich mit dem Arm den Schweiß von der Stirn. "Also, es gab wohl nicht viel Zweifel an der Darstellung damals", vollendete er schließlich seine Ausführungen. "Mag sein, dass Martha wirklich recht hatte, aber sie konnte es halt nicht beweisen, dass ihr Mann unschuldig war."

"Angeblich muss aber doch die Staatsanwaltschaft die Schuld beweisen und der Angeklagte nicht seine Unschuld", gab ich zurück. "Wenn das so gelaufen ist, dann-"

"Amanda, Rücken gerade!" mahnte mich Zoe, "sonst bringt die ganze Übung nichts!"

Ich warf ihr einen finsteren Blick zu. "Also, du hast dich damals mit ihr angefreundet?"

Thomas nickte. "Kann man so sagen. Ich hab ihr damals ein bisschen geholfen, die schlechte Presse loszuwerden, weil ich es unfair fand, auf jemandem herumzuhacken, der einfach nur sein Kind wiederhaben will. Hab ihr Mortimer zur Seite gestellt, dass er die besonders aufdringlichen Medienleute wegscheucht. Ich durfte dafür kostenlos bei ihr in den Club, wenn ich wollte. Hab das häufiger nach dem Tennis wahrgenommen, als ich noch gespielt hab, so bis Anfang dreißig. Lag ja gleich um die Ecke."

"Du hast mal Tennis gespielt?"

"Die meisten wichtigen Familien haben jemanden, der aktiv ist", gab er zurück, "also hab auch ich mitgemacht. Ich war zwar nie gut, aber ich war jederzeit bereit, mich ohne Zorn und schlechte Laune besiegen zu lassen. Beziehungsmanagement nennt man das, Mylady."

Zoe nickte mir zu. "Und stopp! Zwei Minuten Pause, dann machst du achtzehn Reps, dann zwei Minuten Pause, dann bis zum Muskelversagen weiter. Thomas, wir gehen an den Military Press. Mitkommen!"

Thomas sah mich an. "Military Press. Wie ein Militär redet sie schon."

"Dir ist schon klar, dass Amanda mich nicht mehr aufhalten kann, wenn ich dich für deine Respektlosigkeiten verprügel, oder?" grinste Zoe ihm zu.

"Dir ist schon klar", gab ich zurück, "dass du dann auf der Couch schläfst, oder?"

Sie lachte. "Mal schauen, wer das länger durchhält. Du oder ich."


So, jetzt ist es soweit: Von nun an bindet Zoe nichts mehr an Veronica, und sie ist vollkommen ihr eigener Mensch.

Ich bin Veronica wirklich etwas schuldig für das, was sie hier getan hat. Nicht, dass sie sie freigelassen hat - das war ja ein Handel zwischen uns - sondern wie sie es getan hat.

"Du wirst gleich sehr intensive Erregung spüren", erklärte sie Zoe, "wenn du meine Milch in dir hast. Stärker, als alles, was du je erlebt hast, und so viel, dass selbst ein Orgasmus oder zwei nicht die vollkommene Erleichterung bringen. Wenn du nicht in der Lage bist, so viel Erregung auch abzubauen, kann sich das sehr irritierend anfühlen."

"Danke für die Warnung", schmunzelte die, "aber ich bin ganz gerne erregt. Und ich denke, ich weiß auch schon, wie ich mich hinterher abreagiere." Sie sah zu mir. "Amandas Fötzchen ist ausgezeichnet dafür geeignet."

Veronica nickte. "Da widerspreche ich dir nicht, nur würde ich das nicht erst hinterher machen. Ich empfehle dir sehr, dich schon währenddessen in ihr abzureagieren. Rückblickend wünsche ich mir, ich hätte das selbst getan."

Schmunzelnd sah ich zu ihr. "Na, du machst dir aber viele Gedanken um jemanden, der dir nicht mal mehr gehört."

"Amanda, das hier ist eine der letzten Dinge, die wir zusammen tun werden." Sie wirkte überraschend ernst. "Ich will, dass unsere Erinnerungen daran schöne Erinnerungen sind, dass wir auf diese Weise etwas Unvergessliches teilen. Wenn es weniger als perfekt wird, würde das nicht einen Schatten auf das hier werfen?"

"Du bist echt detailverliebt, oder?" gab Zoe zurück. "Wir hätten das genauso formlos wie gestern machen können, aber du willst offenbar eine Zeremonie daraus machen."

Veronica sah zu ihr. "Amanda hat aus meiner Krönung auch eine Zeremonie gemacht. Ich vergelte Gleiches mit Gleichem. So gut solltest du mich doch kennen."

Ich nahm Zoe an der Hand. "Ich mag die Idee", sagte ich, "und ich bin mir sicher, spätestens währenddessen wirst du sie auch mögen. Und jetzt leg dich endlich hin und lass mich aufsitzen; das ganze Gerede darüber hat mich ganz kribbelig gemacht!"

"Kleine Giermöse, du", lachte Zoe, folgte aber gehorsam meinem Vorschlag und ließ sich auf dem Bett nieder, ihren harten Schwanz nach oben gereckt, so dass ich sie mit dem Gesicht zu ihr besteigen und mich auf ihr aufspießen konnte. Ich nahm sie einfach nur in einem schönen langsamen Rutsch in mich rein, dass ich bis zum Anschlag auf ihr zum Sitzen kam, und sie zuckte nur ein einziges Mal kurz in mir, während ich mich abwärts bewegte. An ihrer Kopfseite stieg nun Veronica auf das Bett und lehnte sich über sie, dass ihre wunderschön großen weichen Euter über Zoes Gesicht baumelten. Auch ihre Oberweite war etwas größer als vorher, fiel mir auf, auch wenn der Unterschied nicht so dramatisch wie bei mir war, aber Veronica war ja schon vorher nicht schlecht bestückt gewesen, und der erweiterte Umfang war prozentual natürlich weniger.

"Trink langsam und in tiefen Zügen", bat sie, "auch wenn du dich fühlst, als würdest du viel mehr vertragen, und eine Seite nach der anderen. Für mich ist das deutlich besser zu ertragen als das gestern, und glaub mir, es wird auch so intensiv genug für dich."

Zoe nickte. "Bin bereit", sagte sie, ihre Stimme leicht belegt, was möglicherweise davon kam, dass ich sie mit meinem Fötzchen in freudiger Erwartung ihrer Konvertierung unwillkürlich drückte. Veronica beugte sich noch ein Stückchen tiefer, bis ihr Nippel Zoes Lippen berührte, und Zoe begann langsam zu nuckeln-

-und in meiner Möse braute sich offenbar ein Erdbeben zusammen, zumindest fühlte es sich so an: Zoes Ständer begann förmlich zu vibrieren, während sie von Veronica trank; das war kein Muskelzucken oder Ähnliches, das war das Blut in ihr, das plötzlich mit solchem Druck durch ihre Adern zu rauschen begann, dass meine perfekt an sie angepassten Innenwände davon stimuliert wurden! Ich atmete heftig ein und zog meine Muskeln spontan ein Stück zusammen, was das Gefühl der Stimulation in mir noch verstärkte - obwohl ich mein Becken nicht einen Millimeter bewegt hatte - und das brachte wiederum Zoe zum Aufkeuchen, und sie ließ kurz den Nippel aus ihrem Mund gleiten. "Shit, Amanda, was machst-"

Weiter kam sie nicht, da ihr Veronica unmittelbar ihre Titte wieder zwischen die Lippen zwängte. "Du musst alles ****", mahnte sie sie, "sonst kann ich nicht garantieren, dass deine Kräfte sich entsprechend verändern. Und ich will das heute wirklich abschließen! Also konzentrier dich!"

"Mnh!" Zoe gab einen zustimmenden Laut von sich und begann wieder zu nuckeln, und ich tat mein Bestes, die in mir aufsteigende Hitze zu ignorieren, die mir ihr Schaft verpasste. Wenn er wenigstens beim Vibrieren geblieben und nicht außerdem noch angeschwollen wäre, hätte ich das vielleicht sogar halbwegs gut hinbekommen - aber leider tat er auch das. Mit jeder Sekunde, in der sich Zoe die Brustmilch einverleibte, gewann ihr Bolzen ein kleines bisschen an Umfang und Länge, und meine Möse musste sich beständig an seine neuen Dimensionen anpassen, um ihn weiterhin so sanft und weich zu umfangen wie zuvor. Soweit ich das feststellen konnte, schien er sich wieder seinen früheren Maßen nähern zu wollen, wo er mich bis an mein hinterstes Ende hatte ausfüllen können. Bereits jetzt schob sich die Eichel unwiderstehlich durch meinen Muttermund, eroberte meine Bruthöhle, und die Hitze in mir wurde schier unerträglich, bis-

"Fffuck!" Unwillkürlich überkam mich mein Orgasmus, nicht sonderlich hart, aber stark genug, um einen deutlichen Puls durch meine Möse zu schicken und sie sich eng um Zoe krampfen zu lassen. Das trieb Zoe über ihre Schwelle, und mit einem lauten Quieken explodierte sie, während sie weiterhin wie eine Verdurstende an Veronicas Zitze sog, und nun begann ihr Schwanz in mir abzuspritzen, harte, heiße Strahlen wie gestern, die meine Gebärmutter fluteten, zehn, fünfzehn, zwanzig, und ihre Eichel wurde überschwemmt, fünfundzwanzig, dreißig, fünfunddreißig, und meine Bauchdecke begann sich langsam unter dem Druck des Spermas in mir zu heben, und dann endlich endete ihr Höhepunkt, und Zoe ließ Veronicas Zitze aus ihren Lippen schlüpfen. "Oh wow", japste sie, "und das war erst die Hälfte?!"

Veronica nickte mitfühlend. "Immerhin konntest du den Druck gleich abbauen - ich hatte nicht so viel Glück. Bei mir hat es sich angefühlt, als würde ich jeden Moment platzen wie ein übervoller Wasserballon. Atme mal einen Moment durch, ehe wir weitermachen. Amanda, geht es dir gut?"

Ich nickte. "Ich werd's überleben", sagte ich. "Ist allerdings heißer, als ich dachte. Vielleicht reite ich Zoes Schwanz ein bisschen, um den Druck schneller loszuwerden-"

"Willst du mir die Eier sprengen?" gab Zoe entsetzt zurück. "Schon Veronicas Milch fühlt sich an, als würde sie mir direkt in den Sack fließen! Wenn auch noch du meine Produktion hochpumpst-"

"Spritzt du sie mir halt weiter ein", lächelte ich ihr sanft zu. "Mach mich ruhig richtig voll; mein Fötzchen kann das ab."

Zoe sah mich lange an, dann nickte sie. "Okay. Auf dein Risiko."

Mit diesen Worten wandte sie sich wieder Veronicas Brüsten zu und verleibte sich nun den zweiten Nippel ein, und das irre Vibrieren in meiner Möse ging wieder los, als sie zu nuckeln begann. Diesmal wartete ich nicht ab, ich begann mich wie angekündigt auf ihr zu bewegen, hoch und runter, nur ein klein wenig, um ihre Eichel nicht aus meinem Muttermund schlüpfen zu lassen, und zu meiner großen Freude konnte ich spüren, wie sich ein nun doch deutlich größerer Höhepunkt in mir aufbaute. Ich würde nicht lange brauchen, um jetzt einmal richtig zu kommen, die Hitze in mir voll ausleben zu können.

Noch schneller aber war Zoe wieder soweit, und mit einem lauten, erstickten Stöhnen begann sie wieder hart in mir abzuspritzen. Ich konnte inzwischen zwar keine Strahlen mehr in mir spüren, sondern nur noch das stoßweise Ansteigen des Drucks in meinem Inneren, aber das Pulsieren ihren harten Riemens in mir, verbunden mit der Erregung, die ich mir selbst einritt, brachten auch mich über meine Schwelle, ungefähr gleichzeitig mit ihrer zwanzigsten Spermaladung in mir. Ich schrie glücklich auf und presste mich nun fest gegen ihren Schoß, um mit meinen eigenen Muskelzuckungen nun ihr Pumpen zu unterstützen und ihren Samenfluss noch schneller in mich zu befördern. Es war ein **** ausgedehnter Orgasmus, den ich hier durchlebte, bestimmt eine halbe Minute wunderbarer Wellen, die ich bis in die kleinen Zehen hinein spüren konnte, und die ganze Zeit über spritzte und spritzte und Zoe hemmungslos in mich hinein.

Schließlich versiegte auch Veronicas zweite Brust, und gleichzeitig atmeten Zoe und ich erleichtert auf. Ich konnte fühlen, wie ihr Schwanz in mir zusammenschrumpfte, und dann erst merkte ich wirklich bewusst den irren Druck, der jetzt in mir herrschte und drohte, meinen Muttermund von innen zu sprengen. Mein Bauch war derartig angeschwollen, dass ich hochschwanger aussah, und was gar nicht zu diesem Bild passte, war mein Schwanz, der trotz meinen ausgedehnten Höhepunkts vor ein paar Sekunden immer noch steif und hart nach oben ragte.

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"Ganz tolle Idee, Veronica", japste Zoe erschöpft, "jetzt kuck dir an, was ich angestellt hab. Die arme Amanda platzt ja gleich!"

"Na, so schnell passiert das schon nicht", schmunzelte ich verschwitzt, "und wenn ich ehrlich bin, fühlt sich dein Samen in mir gar nicht schlecht dran. Könnte ich mich dran gewöhnen. Auch wenn Colleen ihn wird haben wollen, wenn sie das hier sieht. Aber vielleicht warte ich auch einfach nur, bis mein Körper das hier ganz abgebaut hat." Ich sah Zoe an. "Dann ist es wie früher. Du bist wieder ein Teil von mir."

Veronica lächelte versonnen. "Ich wünsche euch beiden, dass ihr noch sehr, sehr viel Zeit miteinander verbringen könnt", sagte sie leise. "Ich hoffe, mal irgendjemanden zu finden, dem ich so nahe sein kann, wie ihr euch das seid. Aber..." Sie richtete sich etwas mühsam auf. "Leider werde ich auf absehbare Zeit mit anderen Dingen als der Partnersuche beschäftigt sein. Amanda, es war mir eine Freude, deine Gastfreundschaft genießen zu dürfen. Darf ich dich jetzt darum bitten, deinen Teil unserer Abmachung einzuhalten?"

Ich musste kurz überlegen, was sie meinte, ehe ich verstand. "Dein Vater, richtig. Lass schauen..." Ein kurzer Handgriff an meine Brust genügte, um ihr eine Antwort zu geben. "Ja, fühlt sich so an, als wäre ich bereit. Ich hab wieder Milch."

"Wenn du nicht alles davon brauchst...?" meldete sich Zoe leise zu Wort.

Sie hatte Glück.


Abend. Veronica ist gegangen und hat ihre **** und die L.s mitgenommen. Damit herrscht wieder Ruhe auf Cothelstone Hall.

Hab vorhin mal aus Neugierde nach Natalie und Thomas geschaut. Die beiden scheinen inzwischen wieder gut miteinander auszukommen. Stabilität ist das, was mein Nest jetzt am meisten nötig hat. Nach außen sollte uns unser Event vor ein paar Tagen davon ein bisschen was gebracht haben. Nach innen sehe ich die Situation ähnlich gut. Veronica wird mir zwar fehlen, aber dass sie jetzt ihr eigenes Nest aufbaut, wird uns langfristig helfen. Selbst wenn wir nicht mehr viel Kontakt miteinander haben.

Ich denke gerade über mehrere Strategien nach, zukünftig offensiver zu agieren - mit Craig an unserer Seite können wir frühzeitig erkennen, wann und in welchen Bereichen wir uns vorsichtig verhalten müssen und wo wir etwas bewegen können. Morgen stimme ich mich mal mit Zoe, Natalie, Thomas und Daphne ab, was die davon halten.

Gerne hätte ich heute Abend noch ein bisschen Zoe vernascht. Aber mein Spermabauch ist bisher nur ein winziges Stück geschrumpft, und ich will nicht riskieren, dass alles aus mir herausblubbert, wenn ich es zu hart angehe. Colleen hab ich schon eine Absage erteilt - diese Samenportion gehört mir und nur mir. Also wird es wohl auf Kuscheln hinauslaufen. Auch schön.

Vielleicht krieg ich Zoe irgendwann mal, eines Tages, genau so aufgefüllt wie sie mich heute aufgefüllt hat. Aber dafür muss ich noch viel üben. So viel Sperma auf einmal wird eine Herausforderung.

Welche aktiven Pläne will Amanda wohl verfolgen?

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