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Chapter 35
by
Colleem
Was wohl mit Martin passiert?
Christian macht die selben Fehler bei Martin wie bei ihr
(( Huhu schaut gerne mal deutschen Forum vorbei. Wie würden uns über mehr Gesichter da freuen))
Martin saß halb nackt auf seinem Stuhl und war völlig außer Atem. Erst jetzt, ganz langsam, fing er an zu verstehen, was gerade passiert war. Irritiert schaute er an sich runter und panisch zog er seine Hose hoch. Hilflos und verstört schaute er sich in seinem Büro um und löschte als nächstes seinen gesamten Browserverlauf. Das Ganze war völlig aus dem Ruder gelaufen. Er war Marianne fremdgegangen! Die Erkenntnis traf ihn schnell und brutal. Seine Welt brach gerade ein wenig zusammen.
Er ging sich kurz waschen, schaute nach, ob seine Sekretärin noch da war, was sie nicht war, um sich dann einen Scotch einzuschenken. Er musste sich nun erst einmal beruhigen. Er hatte Mist gebaut, nur weil er sich nicht hatte beherrschen können.
„Hey Martin." hörte er dann die Stimme, auf die er jetzt gerne verzichtet hatte. Christian stand in der Tür und grinste breit.
„Kann ich was für dich tun? Und das ist kein Zelt. Anklopfen!" fuhr Martin ihn gereizt an. So gereizt, das Christian das Grinsen verging.
„Woah! Bleib mal locker. Habe ich dir was getan oder so?" fragte Christian überrascht. Die Reaktion hatte er nun nicht erwartet. Eher eine eher freundlichere, vielleicht sogar unterwürfige. Immerhin wollte Martin doch Karten von ihm. -Was ist hier los? Wirkt die Hypnose noch nicht richtig? -
„Sorry, aber ich bin heute nicht in der Laune für dich. Also. Was kann ich für dich tun?" fragte Martin und fand endlich ein Ventil für seine Schuldgefühle. Wenn dieser Drecksack seine Frau nicht verführt hatte, dann wäre das alles nie passiert. Denn dann hätte er sich nie so seinem Fetisch hingeben und erst nach seinem auftauchen hatte er das erste Mal seit Jahren daran gedacht.
„Woah. bleib mal ruhig. Was kann ich denn dafür, wenn du einen scheiß Tag hast. Komm mal runter ja. Ich glaube du hast echt zu viel Stress." Antwortete Christian und sah sich um. Niemand war hier, auch die Sekretärin war scheinbar heute nicht im Büro.
Allerdings sah er wie Martin tief Luft holte und sich dann hinsetzen. "Was kann ich für dich tun. Sorry, aber ich bin gerade etwas... schlecht drauf..." versuchte er eine eher halbherzige Entschuldigung, die ihm niemand abnehmen würde. Schon gar nicht Christian, aber er tat so, als ob und setzte sich auf den Stuhl. Er musste versuchen Martin wieder zu beruhigen, egal wie. Das Letzte, was er so kurz vor dem Ziel brauchen konnte, war das das Arschloch ihm einen Strich durch die Rechnung machen würde. Allerdings hatte er gerade keine Idee wie er Martin in diesem Zustand bearbeiten konnte. Immerhin brauchte man für Hypnose einen ruhigen Geist.
„Kein Problem. Ich will eh keinen Stress machen. Das wir keine Kumpel sind ist mir klar, aber hey. Warum kommst du und Marianne nicht einfach zu meiner nächsten Show?" versuchte Christian beruhigend zu lenken.
„Du meinst MEINE Frau?" fragte Martin spitz und betonte das Wort härter als er wollte. Eigentlich war das genau das, was er wollte, aber es war gerade echt der falsche Moment für sowas.
"Natürlich deine Frau." gab Christian lächelnd zu und machte gute Miene zum bösen Spiel. Innerlich kochte er aber förmlich. Dieser Penner ging ihm heute so dermaßen auf die Nüsse das er am liebsten demonstriert hätte, wessen Frau Marianne war. "wenn du magst, kann ich dich auch in die Show einbinden und dich ein wenig entspannen. Du wirst nicht glauben wie beruhigend so etwas sein kann."
"Ist Hypnose nicht nur so eine Showsache?" fragte Martin schnippisch. Natürlich hoffte er das es anders war, natürlich wollte ein Teil noch immer das die beiden sich näherkamen. Nur gerade jetzt... Im Schatten seines eigenen Fremdgehens... Konnte er sich einfach nicht überwinden nett zu Christian zu sein. Nicht, nachdem was auf dem Schulball passiert war.
"Verwechsle mich bitte nicht mit einem dieser billigen Bühnenmagier." gab Christian ernsthaft gekränkt zurück. Das hörte er leider immer wieder einmal, dabei war er als Magier wirklich sehr erfolgreich und auch sehr erfahren. "Ich habe immerhin einen Doktor der Psychologie gemacht. Also nein. Wenn ich will, kann ich Hypnose zu Therapiezwecken verwenden. Aber da ich keine Praxis habe... Biete ich meistens nur Freunden an ihnen zu helfen zu Meditieren. Auf der Bühne sieht das anders aus. Da lasse ich Leute auch mal vergangenes erleben. Versetzte sie zum Beispiel zurück in ihre Jugend oder lasse sie noch einmal ihren Abschlussball erleben. Aber in einer Sache hast du natürlich recht. Hypnose ist kein Mittel, um Menschen zu etwas zu zwingen das sie nie tun würden." Grinste er und hatte das mit dem Ball natürlich extra erwähnt und sah sofort die Wirkung da Martin nicht mehr ganz so aggressiv wirkte.
"Ich wusste nicht, dass du einen Doktor hast... Sorry." sagte Martin etwas verdutzt und sah Christian grinsen.
"Denken die wenigsten von mir. Also... Mal Themenwechsel. Ich nehme an stress mit einem Kunden?"
„Schon in Ordnung. Ich habe nur kurz nicht nachgedacht und was Dummes getan. Alles gut." knurrte Martin, der nicht darüber reden wollte.
„Alles cool. Wenn du willst, zeige ich dir ne einfache Entspannungstechnik. Die ist leicht zu kapieren."
„Von mir aus. kann vielleicht nicht schaden." seufzte Martin und schon fünf Minuten später saß er tief hypnotisiert in seinem Stuhl und Christian lächelte erleichtert. Mit diesem kleinen Trick hatte er es doch noch geschafft ihn in Trance zu versetzen, aber erkannt, dass es viel leichter wäre, wenn auch Martin einen Trigger haben würde. Kurz überlegte er, da es ja leicht zu merken sein musste und etwas sein, das man nicht einfach so sagte.
„Hör mir jetzt genau zu. Wenn du folgenden Satz hörst, wirst du sofort in Trance fallen. Der Satz beginnt, wenn ich aufstehe und endet, wenn ich mich hinsetzen. Und du wirst antworten mit., Ja bitte"sagte er und stand auf um mit ruhiger, klarer Stimme zu sagen:
Willst du das ich sie ficke?
dann setzte er sich wieder hin und testete es aus. Zu seinem Vergnügen gelang das Experiment genauso wie erwartet. Drei Mal weckte er Martin aus der Trance, nur um ihn mit dem neuen Trigger umgehend wieder in Trance zu versetzen. Beim letzten Mal ging er dann auf Martins Seite des Tisches, um sich den Verlauf des Browsers anzusehen. Doch war er nicht erfreut über das, was er dort sah, oder auch nicht sah. Keine einzige Seite war eine Porno Seite oder deutete auf Fetischfantasien hin.
-Mist. Ich hätte erwartet das er längst voll auf sowas abgeht. Verdammt. Was ist da schief gegangen.- dachte sich Christian besorgt.
Sicherheitshalber nahm er Platz und fing von vorne an: „Martin, sag mir deine liebste sexuelle Phantasie."
„Ich will zusehen, wie meine Frau Sex mit einem anderen Mann hat." antwortete Martin ruhig.
„Mhm. Das stimmt. Sag mir... Wie fühlst du dich, wenn du an deine Phantasie denkst?"" bohrte er nach.
„Der Gedanke daran macht mich an!" antwortete Martin.
„Was würdest du tun, um zuzusehen wie Marianne Sex mit einem anderen Mann hat, zum Beispiel mit mir?"
„Alles."
-Seltsam. Er reagiert genauso wie ich gehofft habe. Warum... hm.- überlegte er und grinste dann. „Hör mir zu Martin. Ich will das du einen Weg findest, um mit deinem Fetisch umzugehen. Du kannst schließlich keinen mehr hochbekommen, wenn du dir nicht vorstellst das Marianne einen anderen Kerl fickt. Du kannst es deiner Frau nicht besorgen, weil du daran denken musst. Du bist ein Cuckold. Sag mir, was du bist."
„Ich bin ein Cuckold."
„Was bedeutet das genau? Lass uns beide gemeinsam deinen Fetisch ergründen, damit du ihn besser verstehst."
„Ja. Es bedeutet das es mich sexuell erregt, wenn meine Frau mit einem anderen Mann sexuell aktiv ist." gab er den Text, den er im Internet gesehen hatte, wieder.
„Ah, das klingt so unpersönlich Martin." lachte Christian. „Lass uns ein wenig tiefer ergründen, was es für dich bedeutet. Du kannst mir vertrauen."
„Nein." kam es sofort von Martin.
„Du vertraust mir nicht? Warum?" fragt Christian, der von der Klaren Ablehnung nicht überrascht war.
„Du hast es nur auf Marianne abgesehen. "gab er zu.
„Glaubst du das ich deine Frau verführen will?"
„Ja.
„Um mit ihr zu schlafen? "grinste Christian.
„Ja." sagte Martin und in der Trance war daran nichts Erregendes: Einfach nur ein Fakt
„Und sie viel besser ficken kann als du?“
„Ja!“
„Glaubst du das sie es genießen würde von einem echten Kerl wie mir gefickt zu werden?“ lachte Christian vergnügt
„Ja.“
„Sehr gut Martin. Du musst immer ehrlich zu mir sein in der Trance. Es fühlt sich gut an ehrlich zu sein.“ Christian hingegen grinste immer breiter. „Auch wenn du mir nicht traust, oder mich nicht leiden kannst. würde es nicht genau das Sein, was du brauchst, um geil zu werden?"
Die Antwort dauerte etwas länger, da der Verstand von Martin damit umgehen musste, doch dann kam ein leises Ja über seine Lippen. Doch Christian ließ nicht locker. „Würdest du heimlich zusehen oder mich rauswerfen, wenn du mich mit Marianne im Bett erwischen würdest und durch den Türspalt sehen könntest wie ich Marianne in eurem Ehebett von hinten fickte?“
Nach einer weiteren Pause sagte Martin: „Zusehen."
„Würdest du zusehen bis ich mit deiner Frau fertig bin, Oder würdest du dazwischen gehen? Würdest du gerne sehen wie sich deine Frau vor mich kniet und darum bettelt das ich sie mit meinem Sperma vollspritze?“
„ Zusehen.“ Hauchte Martin leicht erregt.
„Wenn du es könntest, würdest du dir einen runterholen, während deine Frau von mir gefickt wird? Würdest du abspritzen wenn sie meinen Schwanz sauber leckt und sich meinen Saft auf ihren Titten verteilend wünscht das ich sie weiter bumse. Willst du das sie mich noch länger fickt und einen Scheiß an dich denkt dabei?“ lachte Christian erniedrigend.
„Ja."
„Warum?"
„Weil... es mich erregt."
„So ist es gut Martin. Es ist wichtig das du dir deiner sexuellen Ausrichtung treu bist und sie akzeptierst. Das verstehst du doch. Nur wenn du dir eingestehst das du es willst kannst du es auch genießen."
„Ja. Ich verstehe es.“
„Und nun Martin will ich das du ganz genau nachdenkst und alles offen und ehrlich zu dir selbst aussprichst." sagte Christian ruhig. „Bist du eine **** deiner sexuellen Obsession und hättest du die Kraft dich ihr zu widersetzen, solange Marianne es will, oder nicht vergewaltigt wird?" Christian wollte natürlich sicher gehen, dass es zu keinem extremen Vorfall kam. Er war schließlich auch an ihrer Unversehrtheit interessiert.
Christian erwartete eigentlich eine kleine Pause, doch Martin antwortete, ohne zu zögern.
„Ja ich bin ein **** meiner Phantasien und nein ich wäre hilflos, solange sie nicht in Gefahr wäre."
„Und wenn sie es wäre?"
„Würde ich jeden Töten." Die Art wie kalt und ruhig er das sagte jagte Christian einen eisigen Schauer über die Haut. Das meinte Martin todernst. Allerdings hatte er sein Ziel fast erreicht und hatte sich entschlossen noch etwas zu warten, erstens um Martin weiter zu binden und weil er eine Idee hatte für Marianne.
„Martin. Es ist doch richtig, dass du keinen hoch bekommst bei deiner Frau, ohne dir vorzustellen das du beim Sex mit einem anderen Mann zuschaust, ich hingegen habe sie, wie du dich genau erinnerst, beim Ball härter gefickt als du es je könntest... also..., wenn das Stimmt. Wer von uns beiden kann es deiner Frau besser besorgen?"
Nach kurzem Zögern antwortete Martin mit einem Du.
„Sag es. Sag mir, wer es deiner Frau besser besorgt. Und wenn du es sagst, stell dir vor das Marianne mir gerade einen bläst und genau hören kann, was du sagst. Stell dir vor wie sie über meinen harten Schwanz leckt und dich ansieht, wissend das du es ihr nicht besorgen kannst.“ Lachte er böse.
„Christian, du kannst es meiner Frau viel besser besorgen als ich."
„Nein, nein, nein Martin. Das zeigt deiner Frau nicht wie geil du bist. Zeig ihr wie sehr du willst das ich sie ficke. Du musst dir klar werden, dass jeder Kerl es deiner Marianne besser besorgen kann als du, weil du nur geil wirst, wenn du anderen beim Sex zuschaust." lachte Christian laut und fühlte sich wie berauscht. Er liebte es förmlich über alles, wenn er Martin so vor sich hatte. Die Macht die er über ihn hatte war genau das was Martin verdiente. Selbst jetzt hielt er sich für etwas besseres. Und dazu war er willensstärker als Christian gedacht hätte. Diese Arroganz, gepaart mit der Unwissenheit über die tatsächliche Lage, hatten schon bei Marianne zu unvorhersehbaren Konsequenzen geführt und nun auch bei Martin.
„Jeder Mann kann es meiner Frau besser besorgen als ich. "erwiderte Martin, ohne darüber nachzudenken.
„Genau so sieht es aus. Und weil es deiner Frau im Moment kein anderer besorgt und du keinen mehr hoch bekommst musst du einen anderen Weg finden, deine Lust zu befriedigen. Du wirst nur geil, wenn du anderen beim Sex zusiehst, am liebsten deiner Frau. Du liebst es zuzuschauen, es erregt dich.. Es turnt dich an. Wiederhol das 20 mal und mit jedem Mal sinkt es tiefer in deinen Geist."
Während Martin sein Mantra rezitierte schaute Christian auf seine Uhr. Er hatte nicht mehr viel Zeit. Deshalb fuhr er schnell fort, als Martin fertig war:,, Sehr gut. Du musst deine Lust ausleben, du musst dich deiner Phantasie hingeben. Du musst davon träumen das du Zuschauer bist, musst dir eingestehen, das nichts auf der Welt dich mehr an macht als zuzusehen wie man vor deinen Augen fickt, das Gefühl dabei macht dich hilflos und geil. Du solltest dir Pornos ansehen, um dich in Stimmung zu bringen. Du wirst nicht mit Marianne schlafen, du wirst keinen Sex mit ihr haben. Immer wenn du es willst. wirst du daran denken das sie einen echten Kerl braucht. Das nur ein echter Kerl sie richtig Ficken kann und du kannst es nicht. Du kannst Marianne nicht ficken, denn du bist bei ihr ein Schlappschwanz der nur einen hochbekommt wenn er zusieht oder hört wie sie es besorgt bekommt. Du wirst andere Wege finden zum kommen.“
„Echte Kerle..." nickte Martin nur und ließ Christian auflachen.
„Los. Gestehe es. Sag das Marianne auf echte Kerle steht und sie ficken will!"
„Marianne steht auf echte Kerle und will Sex mit ihnen."
„Und bist du ein echter Kerl? Kannst du es deiner Frau besorgen?"
„Nein." gab Martin zu.
„Genau. Darum bist du auch so wütend auf mich. Du weist das ich ein echter Kerl bin. Denn Marianne hat die Wahl. Sie bestimmt wer ein echter Kerl ist! Und daher, wer sie fickt!" lachte Christian laut und stand auf.
„Marianne entscheidet wer ein echter Kerl ist." nickte Martin.
Zehn Minuten nahm sich Christian noch Zeit um ihn zu bearbeiten, aber er vertiefte es nur weiter. Dann ging er und zum Abschied lachte er finster.
„Übrigens. Wenn ein echter Kerl mit deiner Frau redet dann halten Schlappschwänze wie du die Klappe. Genieß du gerne deinen Ständer wenn Marianne mit einem echten Kerl redet. Vielleicht bemerken die zwei ja dann deine Latte und ficken vor dir um dir zu zeigen das du es nicht wert bist."
Nach diesen Worten ging Christian aus dem Büro und seufzte das die heiße Sekretärin nicht da war.
Martin hingegen kam langsam zu sich und seufzte. „Erst betrüge ich Marianne und dann kommt noch dieses Arschloch. Verdammt. Ich bin so ein Idiot. Warum kann ich nicht auch so ein Kerl sein wie Christian. Ein... echter.... Kerl."
Seufzend warf er sich in seine Arbeit und nahm sich vor Marianne nichts zu erzählen und das erst einmal mit Vanessa zu klären. „Verdammt. Ich muss einen Weg finden mit diesen Phantasien umzugehen."
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Das Klassentreffen
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei passiert
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei alles passiert
Updated on Aug 17, 2025
by Colleem
Created on Sep 20, 2014
by MACC
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