What's next?
Im Labyrinth
Auch Thea hätte ihn lieber geküsst, als sie sich trafen, aber sie hatte den strengen Lehrer gefordert, nun musste sie wohl zumindest eine Zeit lang mit der Entscheidung leben. Andererseits gefiel es ihr, sich von ihm herumkommandieren zu lassen. Sie vertraute ihm bedingungslos und war bereit, allen seinen Anweisungen zu folgen, denn sie wusste, dass er nur ihr Bestes im Sinn hatte. Freudig setzte sie sich in Gang und sie konnte seine Blicke auf ihrem Hintern förmlich spüren, darum begann sie, ihre Hüften immer aufreizender zu bewegen. Als sie es einmal wagte, sich nach ihm umzudrehen, bestätigte ihm sein auf ihren Arsch fixierter Blick, dass sie alles richtig machte.
Der aufreizende Gang in Kombination mit dem Stöpsel im Hintern ließen auch sie feucht werden und sie erwischte sich dabei, dass sich ihre Gedanken immer wieder um die beiden Brote in ihrem Rucksack drehten. Sie fand es toll, ihm zu Diensten zu sein, aber wenn sie daran dachte, selbst zum Höhepunkt zu kommen, würde sie ihr Spiel lieber unterbrechen, um dabei seine Zärtlichkeiten in vollem Umfang genießen zu können.
Als sie Bereich innerhalb des Labyrinths erreicht hatten, wies er sie an, das Essen in den Schatten zu stellen und die Decke auszubreiten. Er zog unterdessen seinen Kittel aus, unter dem man nach wie vor nackt war, sein Schwanz stand etwa auf dreiviertel, und trug ihr auf, ihn mit Sonnenschutz einzucremen.
Sie begann ganz unschuldig mit seinen Händen, dann arbeitete sie sich angsam an seinem Oberkörper nach unten.
Sie spürte die ganze Zeit, dass er es schon nicht mehr erwarten konnte, dass sie endlich Hand an seinen Schwanz legte, darum nahm sie sich ganz bewusst Zeit. Je näher sie dabei seinen Halbsteifen kam, umso mehr richtete sich dieser auf, aber bevor sie sich seinem besten Stück widmete, wurden auch noch sein Hintern und dann seine Beine hinab bis zu den Füßen eingecremt.
Als sie auch damit fertig war, kniete sie vor ihm, ehe sie mit einem Lächeln seinen Schwanz und den Sack eincremte. Sie ließ sich großzügig Zeit, verteilte weit mehr Creme als notwendig gewesen wäre, was den eingeölten Schwanz natürlich zur Höchstform brachte.
Ihre Zunge befeuchtete die Lippen, die nur mehr 10 cm von seiner Eichel entfernt waren:
“Darf ich Ihnen sonst noch behilflich sein”, fragte sie zuckersüß.
Orgiastis hatte damit zu kämpfen, ihr seinen Prügel nicht gleich in den Rahen zu rammen, aber er hatte andere Pläne und behielt die Kontrolle.
“Wäre doch schade um die teure Sonnencreme, das muss warten bis ich aus dem Wasser komm!” Aber er machte auch keine Anstalten ins Wasser zu gehen, sondern legte sich rücklings auf die Decke. Der immer noch verdutzt da knienden Thea trug er auf sich auch einzucremen, dann legte er ihr noch ein Buch hin, das sie im Anschluss studieren sollte und schloss die Augen.
Thea hatte natürlich mit einer anderen Entwicklung gerechnet, aber Orgiastis war ein großartiger Lehrer und sie wagte nicht an seinen Methoden zu zweifeln.
Dass er es dann nicht einmal für notwendig hielt, ihr zuzusehen, wie sie sich vor ihm eincremte, machte sie dann aber doch stutzig.
Das Buch stellte sich als: ‘Die Zusammenstellung Suvalas Kommentare zu Heilindes Anatomie der Frau’ heraus, und in dem Einband stand eine Widmung an Vicky, was die Herkunft dieses teuren Sammlerstückes erklärte.
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