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Chapter 79
by
gha93
What's next?
Eine neue Pia
"Fangen wir mit deinem Selbstwertgefühl an", sagte ich zu Pia, die mit einer Mischung aus Erregung und Angst vor mir kniete.
"Dein Alter und dein Gewicht stören dich nicht mehr. Du bist sexy. Deine Kurven sind heiß. Das weißt du. Du fühlst dich von nun an wohl in deinem Körper."
Ohne dass sie es bemerkte, veränderte sich Pias Körperhaltung. Sie richtete sich ein wenig auf und streckte den Rücken durch.
"Pia, wie findest du deinen Körper?"
Ein kurzes Stöhnen.
"Ich mag meinen ... ah ... Körper. Ich finde, ich sehe guuhht aus und fühle mich wohl."
"Sehr gut."
Ich streichelte sanft über Pias Kopf und stieß langsam mit der Hüfte nach vorne.
Als meine Eichel ihre Wange streifte, wandte sie sich ab.
"Nicht ausweichen", brummte ich.
Pia drehte ihren Kopf wieder nach vorne und schon ruhte mein Schwanz an ihrer Wange.
Die Röte in ihrem Gesicht nahm noch ein paar Schattierungen zu und sie versuchte ****, wenigstens den Blick abzuwenden.
"Auch wenn du dich wohl fühlst, wirst du trotzdem deine Diät fortführen. Aber von jetzt an wird es dir leichter fallen. Ungesundes Essen reizt dich nicht mehr. Dafür schmeckt dir gesundes Essen umso besser."
Ich überlegte einen Moment, da ich nichts vergessen wollte.
"Die Shakes, die du in letzter Zeit trinkst, tun dir gut. Mix dir gerne auch ein paar andere gesunde Kombinationen zusammen. Egal, was am Ende dabei herauskommt, wenn es in deinem Shakebecher landet, wirst du es **** und lecker finden."
Ich beobachtete, wie Pia schwer atmend versuchte, meinen Schwanz in ihrem Gesicht zu ignorieren.
"Glaubst du, das wird dir helfen?"
"I... ich ... ah ... glaube nicht, dass ... ah ..."
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn einmal quer über ihr Gesicht, bevor ich schließlich meine Eichel auf ihren Lippen ruhen ließ.
"Fahr fort", befahl ich grinsend.
Pia stöhnte ****.
"I... ich ... w... weiß nicht, ob ... ah ...", stammelte sie nervös.
"Ach, du zweifelst an meinen Kräften? Hättest du gerne eine kleine Demonstration?"
"N... nein, ich ..."
"Für die nächste Minute bist du davon überzeugt, dass du nur atmen kannst, wenn du meinen Schwanz im Mund hast."
Ich wartete und beobachtete, wie sich Panik auf Pias Gesicht ausbreitete.
Unter keinen Umständen wollte sie meinen Schwanz in den Mund nehmen, aber ersticken wollte sie auch nicht. Das war zumindest, was sie glaubte, was passieren würde. Tatsächlich hielt sie nichts davon ab, normal weiter zu atmen.
Knapp 15 Sekunden dauerte ihr innerer Kampf. Dann öffnete sie den Mund und schloss ihre Lippen um meinen Schwanz.
Ein herrliches Gefühl.
Wo waren wir? Ah ja.
"Der letzte Punkt deiner Diät sind die dazugehörigen Sporteinheiten. Die fallen dir ab sofort von Tag zu Tag leichter und machen dir jetzt sogar Spaß. Du bist beim Sport stets hoch motiviert und wirst dein Bestes geben."
Unter mir schnaubte Pia immer heftiger.
"Und damit kommen wir endlich zum spaßigen Teil", verkündete ich grinsend und stieß mit der Hüfte ein paar Mal vor und zurück, was Pia mir mit einem bösen Blick dankte.
"Die Zeiten von schlabbrigen Outfits sind vorbei. Geh heute noch einkaufen und hol dir figurbetonte und sexy Kleidung. Lass dich beraten, damit es weder zu billig wirkt noch so altbacken und langweilig ist, wie das Zeug, dass du sonst anhast. Du wirst alles in deinem Kleiderschrank ersetzen müssen."
Mein Blick fiel auf Pias am Boden liegenden BH und Slip.
"Und kauf dir sexy Unterwäsche."
Da ich wollte, dass sie die Sachen gerne trug, war es allerdings mit einem Austausch ihrer Garderobe nicht getan.
"Du liebst es, wenn man dich mit lüsternen Blicken anschaut. Deshalb trägst du auch gerne sexy Kleidung und achtest auf dein Äußeres. Dazu gehört unter anderem diesen kleinen Busch zwischen deinen Beinen zu reduzieren. Du willst sexy sein. Denn wenn du merkst, dass dich jemand heiß findet, macht dich das **** an."
Als ich den letzten Satz ausgesprochen hatte, schnaubte Pia laut auf und beschleunigte zum ersten Mal, seitdem ich ihr befohlen hatte zu masturbieren, ihre Bewegungen.
Anscheinend waren meine Blicke und mein harter Schwanz in ihrem Mund ein eindeutiges Zeichen dafür, dass ich sie heiß fand.
Aber ich wollte noch mehr. Pia sollte die ultimative MILF der Nachbarschaft werden.
"Es erregt dich, wenn du begrapscht wirst", lautete daher mein nächster Befehl. "Niemals würdest du jemanden davon abhalten oder dich darüber beschweren."
Wie zum Beweis packte ich Pias nackte Brust.
Sie reagierte mit einem angenehm vibrierenden Stöhnen, das meinen Schwanz zum Zucken brachte, wirkte aber nicht im Geringsten von meiner Tat verärgert.
Apropos Schwanz. Die Minute war längst vorbei und Pia hatte ihn immer noch in ihrem Mund.
"Hey, Pia?", fragte ich amüsiert.
"Hmmhmm?", antwortete sie verträumt.
"Du weißt, dass die Minute um ist, oder?"
Sie brummte zustimmend, wirkte aber nicht wirklich, als hätte sie realisiert, was ich ihr gesagt gatte.
Interessant.
"Na? Macht es dir so viel Spaß, meinen Schwanz zu lutschen? Die Minute ist längst um."
Pia blinzelte verwirrt. Dann schüttelte sie den Kopf und kam zur Besinnung.
Noch immer wirkte sie abwesend, schaffte es aber trotzdem, meinen Schwanz auszuspucken.
"Ich ... ah ... hab nicht daran gelutscht ... ah ... War ... abgelenkt ...wollte ... ah ... nicht..."
Sie war kurz davor ... genau wie ich.
Es war Zeit das Ganze zu beenden. Zeit für das große Finale.
"Eine Sache hätte ich noch", verkündete ich.
Pia stöhnte zustimmend.
"Pia, du brauchst mehrmals am Tag Sex. Wenn du ihn nicht oft genug bekommst, fängst du an, dich mehr und mehr danach zu verzehren. Je länger es her ist, desto härter wird es für dich und desto mehr verblassen deine moralischen Werte. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Sex, Analsex, Blowjobs, Handjobs oder was auch immer handelt. Alles hilft, deine Bedürfnisse zu befriedigen. Aber je intensiver der Akt, desto länger wird dein Verlangen befriedigt."
Das war sie. Die eine Manipulation, die Pias ganzes Leben auf den Kopf stellen würde.
Die Zeit der prüden kleinen Hausfrau war vorbei. Ob sie wollte oder nicht.
Als ich zu ihr hinunterschaute, starrte Pia mich bereits mit gierigen Augen an.
Sie grinste und bevor ich etwas sagen konnte, schoss ihr Kopf nach vorne und sie schob sich meinen Schwanz tief in den Mund.
"Oh! Fuck!", platzte es überrascht aus mir heraus.
Ihre sanften Lippen glitten wieder und wieder über meinen Schaft. Es fühlte sich so gut an, wie sie an meinem Schwanz lutschte und der Gedanke, dass das Jennifers Mutter war, machte es nur noch besser.
Es dauerte nicht lange und ich war kurz davor zu explodieren.
Nur noch einen Moment ... ein kleines bisschen länger ...
Plötzlich spürte ich, wie sich Pias Körper unter der Wucht ihres Orgasmus verkrampfte und sich zu winden begann.
Während ihr gedämpftes Stöhnen den Raum erfüllte und sie mir einen der erregendsten Anblicke meines Lebens schenkte, kam auch ich zum Höhepunkt.
Stoß für Stoß feuerte ich ihr meinen Samen tief in den Hals.
Völlig leergesaugt, sank ich erschöpft auf das Bett von Jennifers Eltern und beobachtete Pias immer noch andauernden Orgasmus.
Nachdem dieser schließlich doch irgendwann abgeklungen war und ich Pia gestattet hatte mit der Selbstbefriedigung aufzuhören, schaute sie mich müde, aber glücklich an.
Plötzlich rümpfte sie die Nase und verzog das Gesicht. Anscheinend hatte sie erst jetzt den Geschmack in ihrem Mund bemerkt.
Ich seufzte.
"Das ist nur Sperma. Daran ist nichts Widerliches. Du solltest dich freuen, wenn ein Mann dir etwas davon überlässt oder in den Mund spritzt."
Sofort beruhigte sie sich und fing an zu grinsen. Kurz darauf konnte ich sehen, wie sie mit der Zunge in ihrem Mund herumfuhr, um noch etwas mehr dieses erlesenen Geschmacks in sich aufzunehmen.
Ein Blick auf Roberts Wecker, zeigte mir, dass wir schon über 10 Minuten hier drin waren. Bald würden sich die anderen fragen, wo wir blieben.
Ich stand auf und begann meine Hose anzuziehen. Dabei beobachtete ich Pia, die noch immer nackt in der Mitte des Raumes kniete und **** versuchte zu verstehen, was da gerade passiert war.
Aber damit würde sie kein Glück haben.
"Zieh dich an und geh ins Bad, um dich frisch zu machen. Sobald du das Schlafzimmer verlässt, wirst du alles vergessen, was gerade passiert ist, und denken, wir hätten über Jennifers Verhalten gesprochen. Deine neuen Verhaltensweisen wirst du für das Ergebnis deiner bisher unterdrückten sexuellen Begierden halten."
Ich zog mir das T-Shirt wieder über den Kopf und fügte dann noch hinzu:
"Und du wirst Jennifer nicht mehr wegen ihrer Outfits kritisieren und sie heute in Ruhe lassen."
Kaum hatte ich fertiggesprochen, stand Pia wortlos auf und machte sich an die Arbeit.
Während ich darauf wartete, dass wir den Raum verlassen konnten, fragte ich mich, wie wohl der Rest der **** auf ihr neues Ich reagieren würde.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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