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Chapter 78
by
gha93
What's next?
Pias Befragung
"Wie fühlst du dich in deinem Körper? Also nicht jetzt, sondern generell."
"Unwohl", antwortete Pia knapp und unterdrückte ein Stöhnen.
"Warum?"
"Das siehst du doch. Ich bin ... ah ... alt und fett. Und besonders attraktiv bin ich auch nicht."
Ungläubig schüttelte ich den Kopf. Wie konnte sie das nur glauben?
"Wie läuft es mit deiner Diät?"
Pia seufzte.
"Schlecht. Ich glaube, dass ich nicht mehr ... ah ... lange durchhalten werde."
"Warum?"
"Die Diät ist schrecklich, die Shakes schmecken widerlich und der Sport ist anstrengend und macht keinen Spaaahhß."
"Hmmm ... Ich verstehe deine Frustration", sagte ich nickend und streichelte Pia über den Kopf.
Sofort zog sie ihn weg.
Zeit für einen Themenwechsel.
"Haben Robert und du oft Sex?"
Pias Augen weiteten sich vor Schreck. Mit aller Kraft versuchte sie, die Lippen zusammenzupressen, aber es half nichts. Sie musste antworten.
"Nicht so oft, wie er ... ah ... gerne hätte."
"Also findet er dich sexy?"
Eine Pause. Dann antwortete Pia zögerlich: "... Ich glaube ... schon."
"Und findest du ihn sexy?"
"Ja."
Für einen kurzen Moment lächelte Pia und schaute verträumt zur Seite. Dann erinnerte sie sich an die Situation, in der sie sich gerade befand, und das Lächeln verschwand.
"Warst du Robert immer treu?"
"Ja, ... ah ... natürlich."
Etwas anderes hatte ich auch nicht erwartet.
"Hattest du, seit ihr zusammen seid, schon mal schmutzige Gedanken von jemand anderen?"
Sie schüttelte den Kopf.
"Nein."
"Wann hattet ihr das letzte Mal Sex?"
Wieder versuchte Pia mit aller Kraft, eine Antwort zu verhindern, aber wieder musste sie sich geschlagen geben.
Mit knallrotem Kopf antwortete sie: "G... gestern."
"Und wie war es?", fragte ich grinsend.
"G... guuhht."
"War irgendwas anders als sonst?"
"Na ja ... Robert war besonders stürmisch. Aber sonst ..."
Ich grinste. Roberts Manipulation zeigte also langsam ihre Wirkung ... oder er war einfach nur geil gewesen, nachdem er Anja belauscht hatte.
"Was habt ihr gemacht?"
Pia schaute verwirrt.
"Miteinander geschlaaahfen."
Ich seufzte.
"Etwas genauer wäre schön."
"Ganz normaler Sex in der ... äh ... Missionarsstellung."
"Nichts anderes? Ein kleiner Blowjob zum Beispiel?", fragte ich skeptisch.
"Nein, natürlich ... ah ... nicht", rief sie empört. "Ich bin eine anständige Frau."
Mit einem amüsierten Grinsen im Gesicht ließ ich meinen Blick über die Mutter meiner Freundin schweifen, die gerade nackt vor mir auf dem Boden kniete und masturbierte.
Nein, natürlich nicht.
"Hmmm, okay. Ich glaube jetzt weiß ich alles, was ich wissen muss."
Pia seufzte erleichtert und schloss wieder die Augen.
Ob ich sie wohl noch eine Weile so weitermachen lassen sollte?
Nein, dafür war keine Zeit. Ich musste mich beeilen, wenn ich nicht zu spät zur Vorlesung kommen wollte.
Allerdings könnte ich ja etwas Multitasking betreiben.
Pia:
Oh Gott, warum fühlte sich das nur so gut an?
Ich wollte das alles gar nicht. Vor allem nicht vor Tom. Er war wie ein Sohn für mich. Aber es war sooo guuuht.
Ich konnte immer noch nicht begreifen, was da gerade geschah.
Wir wollten doch nur reden. Und auf einmal ... auf einmal war ich nackt und tat alles, was Tom mir sagte.
Seine Stimme ... So hatte er noch nie mit mir geredet. Er war immer so höflich und nett. Aber jetzt lag da eine Härte in seinen Worten.
Er fragte nicht mehr ... bat nicht mehr. Nein, er befahl. Und ich tat alles, was er von mir wollte.
Und was er wollte, war, dass ich mich auf so verwerfliche Weise berührte.
Es war mir so peinlich.
Noch nie hatte ich so etwas getan. Hatte es nie gebraucht. Und doch tat ich es jetzt.
Und so beschämend es auch war. Es fühlte sich gut an.
"Öffne die Augen!"
Oh nein. Hatte ich sie schon wieder geschlossen und war lüsternen Gefühlen erlegen?
Es fiel mir so schwer, mich zu konzentrieren, wenn ich mich dort unten berührte.
Schnell öffnete ich die Augen.
Aber mit dem, was ich dann sah, hatte ich nicht gerechnet.
Es war ein Penis. Ein erigierter Penis, der nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht emporragte.
Tom hatte sich ausgezogen und stand in voller Größe vor mir.
Ein Stöhnen entfuhr meinen Lippen und ich wäre am liebsten im Erdboden versunken.
Diese verdammte Hand zwischen meinen Beinen!
Wie um mich zu verhöhnen, lachte Tom kurz auf und schüttelte den Kopf.
Dann sagte er in spielerischem Ton: "Zeit für ein paar Anpassungen."
What's next?
Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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