Chapter 77
by
gha93
What's next?
Im Schlafzimmer mit Pia
Im Elternschlafzimmer angekommen, schloss Pia die Tür hinter uns, damit wir in Ruhe reden konnten.
"Okay, Tom, aber lass uns schnell machen. Ich muss das mit Jennifer klären."
Sie hielt für einen Moment inne, dann fragte sie: "Worüber wollten wir noch mal sprechen?"
Ich setzte mich an den Rand ihres frisch gemachten Bettes und begann zu grinsen.
"Um ehrlich zu sein: Über dich."
Pia sah mich skeptisch an.
"Für so einen Quatsch habe ich jetzt keine Zeit, Tom. Ich muss dringend zurück in die Küche und die Sache mit Jennifer klär..."
"Halt die Klappe, zieh dich aus und geh auf die Knie!"
Ungläubig sah Pia mich an. Hatte ich das gerade wirklich zu ihr gesagt?
Dann, als ihr Körper von sich aus begann sich auszuziehen und ihr die Standpauke, die sie mir für diesen obszönen Satz geben wollte, im Halse stecken blieb, sah ich Panik in ihren Augen aufblitzen.
Lächelnd sah ich ihr zu, wie sie ihr Sweatshirt auszog und anschließend erst den einen und dann den anderen Träger ihres prall gefüllten BHs über ihre Schultern gleiten ließ.
Als sie sich mit ängstlichem Blick an den Rücken fasste und ihren unscheinbaren BH öffnete, nickte ich ihr zu. Dann fiel er zu Boden.
Ihre Brustwarzen waren groß und zartrosa. Genau wie die von Anja. Überhaupt erinnerte sie mich gerade sehr an ihre jüngste Tochter. Ja, Pia war älter und hatte ein paar Kilo mehr auf den Rippen, aber die Ähnlichkeit war dennoch verblüffend.
Während sie sich ihrer Jeans und eines weißen Slips entledigte, wanderten Pias Augen hilfesuchend durch den Raum. Sie war verwirrt und verstand nicht, was gerade geschah.
**** suchte sie nach einer Möglichkeit aus diesem Albtraum zu erwachen. Aber es half nichts.
Als sie endlich nackt in der Mitte des Raums kniete, presste sich mein Schwanz in voller Härte gegen die Innenseite meiner Jeans.
Ich rieb mir den Schritt und bemerkte, wie Pia mich ängstlich ansah.
Ohne auf ihren Blick einzugehen, begann ich zu sprechen: "Ich werde dir jetzt ein paar Fragen stellen, die du ruhig und ehrlich beantworten wirst. Du wirst nicht schreien oder sonst irgendwie versuchen, Hilfe herbeizurufen oder auf dich aufmerksam zu machen."
Ich schaute ihr in die Augen.
"Hast du mich verstanden?"
Sie schluckte nervös.
"J... ja, Tom."
"Was denkst du gerade?"
"I... ich habe Angst. Ich verstehe nicht, was hier los ist, warum ich tue, was du mir sagst und warum ich mich ausziehen sollte. Du bist doch Jennifers Freund und ich dachte du ... du liebst sie. Warum ...?"
Ich lachte laut auf.
"Das reicht."
Pia verstummte sofort.
"Natürlich liebe ich Jennifer. Sie ist wunderbar und das Beste, was mir je passiert ist. Deswegen mache ich das ganze ja überhaupt. Okay ... nicht nur deswegen. Es macht auch echt eine Menge Spaß. Aber das heute ... darum hat sie mich gebeten."
Pia schüttelte den Kopf. Sie konnte nicht glauben, was ich da sagte.
Ich beugte mich vor und sprach mit ruhiger Stimme zu ihr.
"Du musst mir nicht glauben. Du wirst bestimmt bald ganz von selbst herausfinden, was für eine kleine versaute Schlampe Jenny ist."
Wieder schüttelte Pia den Kopf.
"Aber genug von Jennifer", sagte ich und klatschte in die Hände. "Heute geht es um dich. Kommen wir also endlich zu den Fragen."
Ich überlegte kurz, dann fügte ich hinzu: "... und um die Stimmung etwas anzuheizen, reibst du bis zum Ende unseres Gesprächs deine Fotze."
Pia riss die Augen auf und starrte mich entsetzt an.
Grinsend richtete ich mich auf.
"Du hast doch schon mal masturbiert, oder?"
Zu meiner Verwunderung schüttelte Pia den Kopf.
"N... nein. Sowas mache ich nicht."
"Erzähl das mal deiner Hand", kommentierte ich kühl und deutete auf Pias rechte Hand, die zwischen ihre Beine gewandert war und in kreisenden Bewegungen über ihre Fotze glitt.
Fassungslos starrte Pia auf ihre Hand.
"Na, ist das so schlimm?"
Pia nickte energisch, doch ihre Antwort strafte sie Lügen.
"Nein. Es fühlt sich gut an."
Sofort schlug sie sich mit der freien Hand auf den Mund.
"Na, na, na. Hand weg von deinem Mund. Massiere damit lieber deine Titten."
Pia gehorchte. Was blieb ihr auch anderes übrig?
Wie befohlen nahm sie die Hand vom Mund und griff damit ihre linke Brust.
Als sie die Finger zusammendrückte und das weiche Fleisch zwischen ihnen hervorquoll, schloss sie, ohne etwas dagegen tun zu können, die Augen und genoss den Moment.
Sie seufzte erregt und riss dann erschrocken die Augen auf.
Erwischt.
"Dann fangen wir mal an."
What's next?
Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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