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Chapter 76 by gha93 gha93

What's next?

In der Küche

Als wir die Küche betraten, saßen Pia und Robert bereits am Tisch.

"Guten Morgen", rief ich gut gelaunt in den Raum.
"Da hat aber jemand einen guten ...", begann Robert, verstummte aber, als sein Blick auf Jennifer fiel.

Pia, die sich gerade Butter auf ihr Brötchen schmierte, bemerkte nicht, wie ihr Ehemann mit offenem Mund ihre halbnackte Tochter anstarrte.

Ohne aufzusehen, wünschte sie uns freundlich wie immer einen guten Morgen.

"Robert, reichst du mir mal bitte die Salami? Robert?"

Pia sah Robert irritiert an.

"Robert?"

Er beachtete sie gar nicht, sondern starrte nur ... Sie folgte seinem Blick und sah zum ersten Mal an diesem Morgen ihre Tochter.

"Jennifer?!", rief sie empört. "Was hast du da an?"

Jenny drückte meine Hand.

"So kannst du doch nicht herumlaufen. Wenn dich jemand so sieht ... Was sollen die Nachbarn denken?"

Ich wusste, dass Jennifer sich in diesem Moment am liebsten hinter mir verstecken wollte, aber mein Befehl hielt sie davon ab.

Sie konnte nichts anderes tun, als dazustehen.

"I... ich hatte keine sauberen Sachen mehr", sagte sie kaum hörbar.
"Keine sauberen Sachen? Ich habe dir doch erst gestern frische Wäsche in den Schrank geräumt. Was soll das, Jennifer?", fragte sie gereizt.

So hatte ich Pia noch nie erlebt. Jedenfalls nicht Jennifer gegenüber.

"I... ich ...", stammelte Jennifer und sah hilfesuchend zu mir.

Pia folgte ihrem Blick und starrte mich finster an.

"War das deine Idee, Tom? Ist das irgendein komisches Sexding zwischen euch? So wie dieses schreckliche Zeug, dass Jennifer gestern anhatte?"

Jetzt war sie richtig wütend.

"Ich? Nein, damit habe ich nichts zu tun", beteuerte ich empört meine Unschuld. "Pia, du weißt doch, dass ich so etwas nie tun würde."

Pia schüttelte den Kopf und ihr Gesichtsausdruck mir gegenüber veränderte sich.

Während Jennifer mich fassungslos anstarrte, begann ihre Mutter zurückzurudern.

"Tom, ich ... es tut mir leid. Natürlich hast du damit nichts zu tun. Wie konnte ich das nur denken?"

Ich liebte meine Kräfte.

"Kein Problem."

Pia wandte sich wieder ihrer Tochter zu. Genervt rieb sie sich die Schläfe.

"Jennifer, geh sofort in dein Zimmer und zieh dir was anderes an", fauchte sie mit eiskalter Stimme.

Jennifer zuckte zusammen und setzte sich sofort in Bewegung.

Doch nur zwei Schritte später blieb sie abrupt im Rahmen der Küchentür stehen.

Aus den Augenwinkeln sah ich Roberts Blick auf den Po seiner Stieftochter wandern.

Zu seinem Glück war Pia gerade abgelenkt.

"Jennifer?", fragte Pia genervt.
"Ich ... ich kann nicht ..."

Stimmt. Sie konnte wirklich nicht. Ich hatte ihr verboten, etwas anderes anzuziehen.

"Warum kannst du nicht?"

Jennifer drehte sich um, öffnete den Mund und wollte gerade etwas sagen, als ich dazwischen ging.

Es war Zeit, sie zu erlösen.

"Hey, Pia. Komm mal mit. Wir wollten doch noch was besprechen."

Pia schaute mich kurz verwirrt an, dann fragte sie: "Jetzt? Kann das nicht noch kurz warten, bis wir hier fertig sind?"

"Nein, es muss jetzt sein."
"Du hast recht", sagte Pia und nickte zustimmend.

Sie stand auf und folgte mir aus der Küche.

Als sie an Jennifer vorbeiging, schüttelte sie den Kopf.

"Wir sind hier noch nicht fertig, junge Dame."

Robert nahm kaum wahr, dass seine Frau den Raum verließ. Seiner Aufmerksamkeit war noch immer auf Jennifers knappes Höschen gerichtet.

Erst als sich seine Stieftochter mit hochrotem Kopf an den Tisch setzte und Robert den Blick auf ihre Unterwäsche verdeckte, sah er ihr wieder ins Gesicht.

Robert:

Wow, Jennifer sah einfach unglaublich aus. Dieses Outfit ... hmmm ... Zum Anbeißen.

So hätte ich sie gar nicht eingeschätzt.

Ich dachte immer Jenny sei die Brave und Anja die kleine Schlampe.

Aber da hatte ich mich wohl geirrt.

Wer hätte das gedacht? Ich jedenfalls nicht. Nicht bei der Lautstärke, mit der Anja gestern Abend gestöhnt hatte, als sie von Markus genagelt wurde.

Wie geil das geklungen hat ...

Was hätte ich dafür gegeben, zusehen zu dürfen, wie Markus es der kleinen Schlampe besorgt hat. Ich wette, ihre Titten haben ordentlich gewackelt, als ...

Jennifer räusperte sich und ich zuckte zusammen.

"W... wie bitte?", fragte ich verwirrt.

Verlegen sah Jennifer mich an und wiederholte ihre Frage.

"Kannst du mir bitte die Butter reichen?"
"Oh, ja. Ja, klar."

Ich reichte Jennifer die Butter und sah zu, wie sie sich ein Brötchen schmierte und es zu essen begann.

Es schien sie nicht zu stören, dass ich sie anstarrte.

Interessant.

Ob sie das Zeug extra angezogen hatte, damit man möglichst viel von ihrem Körper sehen konnte?

Wollte sie etwa, dass ich sie so sehe?

Wahrscheinlich. Warum sollte sie sonst so herumlaufen?

Grinsend rieb ich mir den Schritt.

Was für ein wunderbarer Tag.

Jennifer:

Verdammt, Robert! Hör endlich auf mich anzugaffen! Ich kann keinen klaren Gedanken fassen, wenn ich sehe, wie du mich anstarrst.

Und dass du dabei deinen Schwanz reibst, macht es auch nicht besser.

Was machst du nur mit mir, Tom? Mich in so eine Situation zu bringen ...

Gott, hoffentlich kommt er bald wieder. Ich will endlich hoch und anfangen.

Was er wohl gerade mit Mama macht?

Ob er ihr ...

Ich schloss die Augen und atmete tief ein, um ein Stöhnen zu unterdrücken.

Es funktionierte.

Ich musste mich unbedingt beruhigen.

Vielleicht ein bisschen Smalltalk? Ja, das könnte klappen.

"Also, Robert ...", begann ich, als ich Schritte die Treppe herunterkommen hörte.

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