Wie finden die anderen ihre neuen Brüste?
Sie sind beeindruckt
Tom sagte einen Moment lang gar nichts und sah Ria nur an. Dann atmete er einmal tief durch. "Das war's also? Deswegen wolltest du mich nicht dabeihaben?"
Ria nickte ihm zu. "Sollte eine Überraschung sein. Was denkst du?"
"Ich denke", sagte Tom und trat auf sie zu, "sie ist gelungen. In jeder Hinsicht. Aber für mich hättest du das nicht machen müssen. Ich fand dich auch schon vorher sehr heiß."
"Ach? Warum hast du mich dann nur so selten gefickt?" verlangte Ria zu wissen. "Jede andere hat mehr von deinem Schwanz abbekommen als ich!"
Tom schmunzelte und krabbelte zu ihr aufs Bett. "Weißt du", sagte er, "das können wir ja ändern."
Und dann fing er auch gleich mit den Änderungen an.
Eine gute Stunde später kamen die beiden dann wieder aus dem Schlafzimmer - Ria im Zustand glücklicher Erschöpfung - und jetzt endlich bekamen auch die anderen ihre neuen Tittchen zu sehen. Jeder war voll des Lobes.
"Ist echt toll geworden!" staunte Sandy. "Die passen super zu dir. Bin fast ein bisschen neidisch."
"Also, mit deiner Oberweite musst du auf niemanden neidisch sein, Spatz", schmunzelte Alex. "Aber du hast recht, ist sehr schön geworden."
Diana sah Ria nachdenklich an. "Darf ich sie mal anfassen?"
Ria grinste und streckte die Brust heraus. "Na logo, nur zu!"
"Fühlt sich vollkommen natürlich an", meinte Diana, während sie die Tittchen in ihren Händen wog. "Als hättest du die schon immer. Wie fühlt es sich denn an?" Sie drückte sie leicht zwischen ihren Fingern-
"Nnnh!" Ria erschauderte sofort. "V-Vorsicht, sie sind verflixt sensibel!"
Diana ließ sofort erschrocken von ihr ab. "Oh, sorry. Wusste ich nicht. Macht das keine Probleme?"
Tom schmunzelte. "Nicht beim Sex. Wir haben vorhin festgestellt, dass Honeytrap jetzt ohne Probleme mehrfach hintereinander kommen kann, nur indem man ihr ein bisschen die Nippel streichelt. Und ich finde, es gibt kaum was Schöneres als das Gefühl einer Pussy um deinen Schwanz, während sie gerade kommt."
"Die Sensibilität sollte in den nächsten Tagen ein bisschen nachlassen", fügte Elyxir hinzu, "sie hat immer noch Reste von meiner Kraft in ihren Tittchen. Aber auch in Zukunft wird sie weiter damit Orgasmen haben können. Die Alternative wäre gewesen, das neue Fleisch vollkommen gefühllos zu machen, und das war bestimmt nicht in ihrem Sinne."
"Was genau kannst du eigentlich an anderen Leuten verändern?" wollte Diana nun wissen. "Geht es nur größer und kleiner, oder-"
Elyxir zuckte mit den Schultern. "Ich hab zwar schon viel ausprobiert, aber so ganz weiß ich trotzdem nicht, wo genau meine Grenzen liegen. Ich hab schon mal einem Bekannten ein neues Gesicht gegeben, aber das werd ich nicht noch mal machen - das Ergebnis hat weder ihm noch mir gefallen. Aber was Körper angeht, bin ich ziemlich gut. Und es geht auch eine Menge mehr als nur größer und kleiner. Wenn wir uns ein paar Stunden Zeit nehmen, kann ich aus dir zum Beispiel einen Mann machen."
Entsetzt starrte Diana sie an. "Du kannst aus Frauen Männer-"
"Oder Frauen aus Männern", nickte Elyxir, "oder ich geb dir einfach nur einen schönen Schwanz zu deiner Pussy dazu, damit du zukünftig wählen kannst, ob du ficken oder gefickt werden willst. Sogar einen zeugungsfähigen Schwanz, der Kinder machen kann, krieg ich hin. Interesse?"
"Bloß nicht!" schauderte Diana. "Ich bin mit mir und meinem Körper extrem zufrieden!"
Alex schien zu überlegen. "Wie ist das denn bei Leuten, die ihr Aussehen von sich aus schon verändern können? Also wie zum Beispiel bei mir. Ich wachse ja, wenn ich geil werde..."
Die Frage schien Elyxir zu überraschen. "Hmm. Das kann ich dir gar nicht sagen. Ich glaube, das hab ich noch nie ausprobiert. Theoretisch sollte es eigentlich keine Probleme geben - ein Körper, den ich verändere, ist immer noch ein natürlicher, lebendiger Körper. Und wenn jemand Kräfte hat, sollten die auch weiter funktionieren." Sie sah zu Alex. "Wir können es ja mal versuchen. Hast du Lust?"
"Äh, nein!" Sofort schüttelte er den Kopf. "Wie Titania bin auch ich mit meinem Körper sehr zufrieden. Und ich will nicht riskieren, dass du irgendwas kaputt machst."
"Also, wenn du mir immer noch nicht traust..." Elyxir schmollte leicht. "Selbst, wenn ich's wollte, ich hab keinen Einfluss auf Zarathustra-Kräfte. Wenn die irgendwie blockiert sind, wie vorhin bei Atlas, kann ich die wieder aktivieren. Aber verlieren wirst du sie durch mich mit Sicherheit nicht."
Aber Alex schüttelte trotzdem den Kopf. "Sorry, das eine Mal, als ich in dir war, wird das letzte Mal bleiben." Er sah zu Diana. "Ich hab schon alles, was ich brauche."
Aus der Gruppe trat Sandy an Elyxirs Seite. "Aber ich noch nicht!" sagte sie. "Dass du heute hier bist, liegt alleine an mir, und ich hatte noch nicht eine Minute alleine mit dir!"
"Und zu recht", nickte Steffen. "Du warst so unvorsichtig, das gehört auf keinen Fall belohnt."
"Also, jetzt lass der Kleinen doch auch mal ein bisschen Spaß", gab Tom zurück. "Elyxir hätte zweimal die Gelegenheit gehabt, uns böse Ärger zu bereiten, und stattdessen hat sie beide Male exakt das gemacht, was wir wollten. Ich glaub nicht, dass sie noch nen Aufpasser braucht."
Steffen sah zu ihm. "Elyxir vielleicht nicht. Aber mit Sicherheit Sandy."
"Pf!" Leicht verärgert sah Sandy zu ihm. "Wofür brauch ich nen Aufpasser?"
"Damit du nicht alle unsere Geheimnisse weiterverrätst."
Ehe Sandy zu einer wütenden Tirade ansetzen konnte, meldete sich Alex zu Wort. "Ich bin der gleichen Meinung wie Atlas", sagte er. "Dank Sandy haben wir ihn wieder, und ich finde, wir können ihr ruhig ein bisschen Spaß gönnen. Ist ja nicht so, als ob sie mit Elyxir auf nem anderen Planeten wäre. Und genug Verantwortungsgefühl, um nicht noch mehr rauszulassen, das trau ich meinem kleinen Spatz schon zu."
Sandy nickte heftig. "Was Daddy sagt!"
"Na meinetwegen", seufzte Steffen, "dann habt halt meinetwegen euren Spaß zusammen. Wenn Elyxir dich überhaupt will!"
"Oh, wir werden schon was finden, das uns beiden Spaß macht", grinste Elyxir. "Du hast eine so schön verdorbene Fantasie, Sandy, da können wir sicherlich interessante Dinge miteinander anstellen."
Die beiden nahmen sich an der Hand und verzogen sich in das einzige noch nicht von Liebessäften durchnässte Schlafzimmer, und während Sandy schon auf das Bett hüpfte, schloss Elyxir die Tür hinter den beiden. "Also dann", lächelte sie ihr zu, "jetzt rück mal mit der Wahrheit raus: Was willst du wirklich von mir? Dir geht's doch nicht nur um ein erfahrenes Händchen in deiner Muschi.
Sandy lächelte zurück. "Du bist echt gut darin, Leute zu durchschauen", sagte sie. "Also, pass auf..."
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