Was macht das mit Ria?

Sie dreht vor Lust schier durch

Chapter 254 by Hentaitales Hentaitales

"NNNYAAAAAAAHHH-" Der Schub an Erregung, der in diesem Moment durch Rias Körper fuhr, war mit nichts zu vergleichen, das die junge Frau je erlebt hatte, und schon gar nicht war er mit den drei anderen Orgasmen vergleichbar, die sie bis eben noch durchgeschüttelt hatten, denn die waren in sie gefahren und waren dann wieder verebbt. Das hier aber - das war ein Höhepunkt, der überirdisch stark begann und mit jeder Sekunde, die er anhielt, noch stärker wurde. Ria schrie ihre Lust aus sich heraus, als würde sie umgebracht, mit heiserer, sich überschlagender Stimme, und ihr Unterleib begann rhythmisch zu zucken, als würde sie von einem unsichtbaren Schwanz hart durchgefickt. Anstelle von spritzendem Mösensaft troff nun der gleiche klare Schleim aus ihrer Spalte, den auch Elyxir in sich hatte, in dicken Schwällen, die sich auf dem Bett sammelten.

Auch Elyxir hatte einen Höhepunkt, das war nicht zu übersehen. Sie brummte tief und voller Lust, während ihr Körper zitterte und bebte, und auch ihre Möse lief aus und trug zu der schleimigen Pfütze auf dem Bett bei. Alle paar Sekunden knetete sie sanft ihre Titten durch, als wollte sie das stimulieren, was immer da von ihr in Rias Brüste floss, und die hatten sich unwiderstehlich an ihren Nippeln festgesaugt, pulsierten rhythmisch und nuckelten durstig an der Quelle der Kraft, die für diesen irren Höhepunkt verantwortlich war.

Und sie wuchsen, das war nicht so übersehen. Es war kein schnelles Wachstum, nicht so als würde jemand Ballons mit Wasser füllen, aber sie schwollen an, rundeten sich zusehends, und auch ihre Brustspitzen wurden größer. Zugleich vergrößerte sich proportional dazu auch Rias Brust- und Rückenmuskulatur; ihr Körper wurde durch die Kraft in Elyxirs Möpsen zum Wachstum stimuliert, so dass sie mit der größeren Fülle auch besser zurechtkamen. Das Gefühl machte Ria fast noch verrückter als die irrsinnige Erregung, die durch ihren Körper jagte - sie konnte spüren, wie sich in ihrem Oberkörper neues, lebendiges Gewebe ausbreitete, sie spürte sich wachsen, und es war ein Hochgefühl, wie es Menschen sonst verwehrt war. Kein Wunder, dass manche Leute danach süchtig wurden, fuhr es ihr durch den Kopf, das war so unglaublich schön, dass sie sich nicht vorstellen konnte, je wieder darauf verzichten zu wollen-

"So", hörte sie in diesem Moment Elyxirs Stimme wie aus weiter Ferne an sich dringen, "ich glaube, so langsam hast du genug."

"N-Nein! Nnnh!" Entsetzt streckte Ria die Arme nach ihr aus, um sich erneut an ihr festzuklammern. Das konnte nicht sein - sie konnte nicht jetzt schon aufhören! Sie brauchte mehr, mehr von diesem unglaublichen Gefühl; sie wollte es für den Rest ihres Lebens spüren-

Und in diesem Moment schoben sich Elyxirs Finger in ihre Spalte und berührten sie zielsicher an einer Stelle ihrer oberen Innenwand.

Und Rias seit Minuten tobender Höhepunkt kam zu einer finalen Explosion. Sie schrie ein letztes Mal auf, ihr dicker Mösenschleim spritzte wie zuvor ihre Säfte, ihr Körper krümmte sich ekstatisch-

Dann verlor sie das Bewusstsein.

Als sie wieder die Augen aufschlug, sah sie Steffens besorgtes Gesicht. "Wieder da?" wollte der wissen.

"Ich-" Ria schluckte. "Wie lange war ich weg?"

"Nur ein paar Sekunden. Wie fühlst du dich?"

Ria brauchte einen Moment, um die Frage zu beantworten. Sie war wach, ja, aber sie fühlte sich zugleich so müde wie noch nie in ihrem Leben. Was sie eben durchgemacht hatte, das hatte Kraft gekostet, nicht zu knapp. "Ich bin ziemlich fertig", gestand sie schließlich ein.

Steffen nickte. "So sah das eben auch aus." Er blickte zu Elyxir. "Wie lange-"

"Gib ihr zwei, drei Stunden, dann ist sie wieder beisammen", lächelte die. "Ich hab ihr ein bisschen Extrapower gegeben, die nicht in ihre neuen Formen geflossen ist, und sobald die sich in ihr verteilt hat, wird sie sich wie neu geboren fühlen."

"Das ist schön." Ria lächelte schwach. "Dann- Eidolon, kann ich dich um was bitten?"


Drei Stunden später saßen alle außer Ria, die noch im Bett lag, beim Abendessen zusammen. Tom hatte eben das letzte Stück seines Steaks verputzt und wollte eben aufstehen.

"Atlas, hast du gerade Zeit?" sagte Steffen.

"Klar, um was geht's denn?"

Steffen lächelte. "Schau doch mal nach, wie es Honeytrap so geht. Sie pennt jetzt schon ziemlich lange."

Tom zuckte mit den Schultern. "Wenn's weiter nichts ist?" Er schob seinen Stuhl zurück an den Tisch und machte sich auf den Weg zum Schlafzimmer, in dem Ria lag.

Als er die Tür öffnete, bot sich ihm ein Anblick, mit dem er nicht gerechnet hatte.

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"Hallo Tom", sagte Ria und blickte ihn mit hungrigen Augen und einer ebenso hungrigen Möse an. "Schau mal, was ich da Schönes für dich habe."

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Wie finden die anderen ihre neuen Brüste?

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