Klappt denn alles problemlos?

Es wird fast zu viel für Ria

Chapter 253 by Hentaitales Hentaitales

Elyxir grinste. "Dann wollen wir mal, Mäuschen. Komm mal her zu mir." Sie rutschte an den Rand des Bettes und ließ ihre Beine herunterhängen, und als Ria zu ihr trat, legte sie ihr eine Hand auf den Kopf. "Und jetzt gehst du schön brav auf die Knie und leckst mir die Möse aus, ja?"

Ria sah sie irritiert an. "Aber ich dachte, deine Brüste-"

"Wenn ich deinen Körper umbauen soll, muss ich ihn erst dafür vorbereiten. Bei Atlas musste ich nur eine frühere Veränderung entfernen, das war was anderes. Und jetzt genug geredet; ich brauch deinen Mund für was anderes!" Sie drückte ihren Kopf mit der Hand hinunter, und Ria wurde tatsächlich auf die Knie gezwungen.

"Aber was w-mpf!" Ehe sie noch weiter protestieren konnte, hatte Elyxir ihr Gesicht auch schon zwischen ihre Beine gedrückt. Einen Moment zappelte Ria noch etwas, dann aber schien sie zu merken, dass sie nicht so ohne weiteres freikam, und sie begann tatsächlich, ihre Zunge und ihre Lippen spielen zu lassen.

Etwas misstrauisch beäugte Steffen die beiden. "Das geht doch auch bestimmt sanfter, oder?"

Elyxir sah zu ihm auf. "Dein Kumpel Atlas hat gerade eben fast neunzig Orgasmen aus mir rausgeholt", sagte sie, "und ich muss für das, was Honeytrap will, noch ein paar Mal kommen. Da muss sie mich erst mal ordentlich auf Touren bringen - wenn ich jetzt irgendwie Kuschelsex kriege, schlaf ich noch ein... Hmm, Mäuschen, gar nicht schlecht; versuch mal meinen Kitzler zu finden und saug ihn in deinen- Oooh, ja, genau so!" Sie begann, mit beiden Händen durch Rias Haar zu wuscheln.

"Kann ich helfen?" wollte Steffen wissen. "Wenn du nur geil werden musst-"

"Nimm's nicht persönlich", unterbrach ihn Elyxir, "aber du bist so ziemlich der ungeilste Mensch, den ich je kennengelernt hab. Leute, die vor lauter Stock im Arsch keinen Spaß mehr am unbeschwerten, lockeren Ficken haben können, können mir gerne gestohlen bleiben. Am besten lässt du uns Mädels einfach machen, und wenn dir was komisch vorkommt, kannst du dich ja immer noch einmischen, okay?"

Steffen verzog zwar das Gesicht, begab sich dann aber ein Stückchen weg von den beiden, so dass sie sich aufeinander konzentrieren konnten, und zumindest Elyxir schien das dabei zu helfen, ein bisschen in Stimmung zu kommen. "Mmh, das machst du gut, Mäuschen", gurrte sie, "ich fange gleich zu tropfen an. Und auch wenn ich sehr lecker schmecke, trink trotzdem noch nicht zu viel, sonst kommst du nachher zu schnell, und du brauchst deine Orgasmen später noch, okay?"

Ria hörte es wohl, aber als dann die Nässe aus Elyxirs Spalte auf ihre Zunge triefte, war es dennoch ein Schock für sie: Schon der erste winzige Schluck Mösensaft, der ihre Kehle herunterfloss, ließ ihren Körper erzittern wie ein elektrischer Schlag, und sie konnte spüren, wie ihre kleinen Nippel hart wie Kieselsteine wurden, und ihr Kitzler schwoll an und schob sich ein winziges Stück aus ihrer kahlen Spalte hervor. Was für eine Kraft, und zugleich eine völlig andere, als sie etwa Ashas Milch hervorgerufen hatte! Das hier war kein warmer Schub an Erregung, das war ein animalischer Trieb, der sie durchfuhr und von ihrem Körper verlangte, sich auf eine Besamung vorzubereiten! Mehr davon, und sie hätte sich auf dem nächstbesten Schwanz aufgespießt und ihn so lange geritten, bis der sie erfolgreich befruchtet hatte-

"Mmh, lass es einfach tropfen", seufzte unterdessen Elyxir, "du brauchst das hier nicht in deinem Bauch. Aber hör nicht auf, mich zu lecken, nhh, konzentrier dich weiter auf meine Klit, die ist inzwischen groß genug, um sie- UHNNNN!" Ria hatte ihren auf gut vier Zentimeter angeschwollenen Kitzler tatsächlich zwischen die Lippen genommen und blies sie nun wie einen kleinen Schwanz, und das war genau die Art von Stimulation, die Elyxir jetzt brauchte. Sie begann zu keuchen, schneller und schneller, ihre Hüften bewegten sich unruhig hin und her, und durch ihren Körper lief Schauer um Schauer der Erregung. Und schließlich-

"FUCK, JA!" Elyxir kam, zerrte Rias Kopf an ihren blonden Haaren aus ihrem Schritt, und dann stieß sie ihre Hüfte vor und spritzte kräftige Strahlen ihres klaren, glibbrigen Mösenschleims über den gesamten Oberkörper der jungen Frau. Sechs, sieben, achtmal ergoss sich ihr Fötzchen über Ria, duschte sie förmlich ab, und zu Steffens Überraschung konnte er erkennen, dass ihre Säfte keineswegs an ihrem schlanken, mädchenhaften Körper herabrannen, sondern dort kleben blieben - und dann binnen weniger Sekunden in ihre Haut einzogen, als wären sie irgendeine Creme oder Lotion gewesen.

Rias Blick wurde plötzlich glasig. "Was- Was passiert mit mir?" sagte sie. "Mein Körper... er kribbelt so komisch-"

Mit einem tiefen Durchatmen sah Elyxir zu ihr. "Du bist jetzt formbar geworden", sagte sie. "Ich kann dich... Stopp, Hände weg von deiner Klit! Wenn du die dir in dem Zustand streichelst, kann ich dir garantieren, dass du hinterher einen wirklich ordentlichen Schwanz zwischen den Beinen hast!"

"W-Was?" Ria erstarrte. "Was soll ich dann tun?"

"Leg dich aufs Bett", sagte Elyxir sanft, "und lass mich machen. Ich weiß, was du willst. Lass mich es dir geben."

Mit erregtem Schlucken und zittrigen Beinen tat Ria wie geheißen, stieg auf das Wasserbett und legte sich auf den Rücken. Elyxir tat es ihr gleich, stieg über sie, so dass die junge Frau zwischen ihren massigen Schenkeln lag, dann beugte sie sich sehr, sehr langsam über sie, wobei sie mit ihren Händen vorsichtig ihre großen Titten umfasste. Sie brachte sich über ihr in Position, ließ ihre Möpse über Rias Oberkörper baumeln, um sie dann, ganz langsam herabzusenken, Millimeter um Millimeter. Noch einmal sah sie hinab, ob alles stimmte, dann schließlich senkte sich sich ganz hinab, so dass ihre dick angeschwollenen Nippeln Rias kleine harte Knospen berührten.

"NYAAAAH!!!" Ria schrie wie am Spieß auf, als hätte sie jemand durchbohrt, doch es war kein Schmerzensschrei - es war ein Schrei der Lust! Ihre Hüfte zuckte nach oben, und aus ihrer schmalen Spalte spritzte ihr Mösensaft heraus wie aus einer Wasserpistole - vier, fünf kräftige Strahlen, als sie vollkommen unvermittelt orgasmierte. Einen Moment lang zuckte ihre Hüfte noch zitternd in der Luft, dann fiel sie wieder zurück aufs Wasserbett und keuchte heftig durch.

"Ganz ruhig, ganz ruhig", hauchte ihr Elyxir zu, "es ist noch nichts passiert. Du hast einfach nur gespürt, wie viel Kraft in meinen Möpsen steckt. Sscht. Keine Angst. Meine Möpse tun dir nichts. Im Gegenteil. Lass es uns nochmal probieren, ja?"

Ria starrte sie mit weit aufgerissenen Augen an. "Was machst du mir mit?" sagte sie, bebend vor Erregung.

Elyxir antwortete nicht. Statt dessen senkte sie ein zweites Mal ihre dicken Glocken über Rias schmalen Körper, und wie zuvor ließ sie ihre Nippel auf die der jungen Frau sinken. Erneut schrie Ria in höchster Ekstase, ihr Körper krümmte sich im nächsten Orgasmus, und wieder schoss Strahl um Strahl von Mösensaft aus Rias Fötzchen. Fast verzweifelt schlang sie ihre Arme um den breiten Rücken der üppigen Frau auf ihr, presste sich gegen sie, die Zähne wild gefletscht, und ergab sich dem irren Höhepunkt, den die Berührung ihrer Brüste ausgelöst hatte.

"Fuck", wisperte sie schließlich, als sie erneut erschöpft zurück auf das Bett plumpste. "Das ist zu viel", keuchte sie, "das halte ich nie im Leben aus-"

"Doch, das hältst du aus", gab Elyxir zurück. "Jetzt gibt es nämlich kein Zurück mehr. Du bist jetzt hungrig, hungrig nach der Kraft, die du eben geschmeckt hast. Du willst sie in dir. Dein Körper hat sich vollkommen verausgabt, hat sich absichtlich geschwächt, damit er Platz für das hat, was er eben kosten durfte. Und jetzt wirst du es auch bekommen."

Ria starrte sie an. "Unmöglich", wisperte sie. "Das glaub ich dir nicht."

Mit einem sanften Lächeln streichelte ihr Elyxir über das blonde Haar. "Dann glaub mir nicht", sagte sie. "Glaub deinem eigenen Körper." Und mit diesen Worten senkte sie ein drittes Mal ihre riesigen Titten auf Rias fast schmerzhaft harte Nippel hinab.

"GNNNNNNHHHH!" Ein dritter, ungeheurer Höhepunkt erfasste Ria, und ihr Fötzchen zog sich wie zuvor zusammen und schoss Strahl um Strahl von Mösensaft aus ihr hinaus, aber diesmal bäumte sich ihr Körper nicht krampfartig auf. Statt dessen spürte sie etwas anderes, ein deutliches Ziehen in ihren Brüsten, und als sie im Schleier ihrer Erregung an sich herabblickte, konnte sie sehen, wie sich ihre kleinen, harten Nippel plötzlich zu bewegen begannen, breiter und breiter zu werden schienen, und dann bemerkte sie, dass es das nicht war - vielmehr öffneten sie sich, wie kleine runde Münder, und sie umfingen die Spitzen von Elyxirs riesigen Euterspitzen und packten zu.

"Jetzt beginnt es", sagte Elyxir und schloss genussvoll die Augen.

Und dann begannen Rias Brüste an ihren zu trinken.

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Was macht das mit Ria?

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