Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 27
Wie geht es mit mir weiter?
Unangenehme Wahrheit
Sergio betrachtet mich ganz genau während meine Gedanken miteinander ringen. Lust gegen Vernunft: Vernunft gegen Lust. Meine Gedanken schwirren umher. Ich kann nicht beschreiben was für ein Prozess in mir abläuft. Wie der Teufel und der Engel auf jeweils einer Schulter.
Sergio unterbricht den Kampf in meinem Kopf: „Wow, du hast etwas, das nur die wenigstens Frauen hier haben. Du bist hübsch und obwohl das Outfit ziemlich nuttig ist, schaffst du es immernoch süß und unschuldig zu wirken.“. Er hält mir eine Tüte entgegen und fordert mich dazu auf mein altes Outfit hineinzulegen. Ich komme seiner Aufforderung nach. „Prima.“, klatscht er in die Hände und fast mich am Oberarm. Dann zieht er mich schnellen Schrittes aus der Kabine ind hinter sich her in den großen Verkaufsraum und zu seinem Verkaufstresen. Hier werde ich lüstern von einigen Männern, die in den Regalen stöbern begafft. Sergio verschwindet schnell hinter seinem Tresen und kramt in einer Box voller Karten: „Hier. Die ist für dich.“, spricht er in seinem typischen schnellen Spanisch, sodass ich Probleme habe ihm zu folgen. In seiner Hand hält er eine goldene Karte mit dem Logo des Sexshops darauf. Ich betrachte sie und drehe sie in meinen Händen. „Ziemlich hochwertig.“, Denke ich mir. Dann fährt Sergio fort: „Das ist eine Gold Card. Mit dieser kannst du in der Kabine alle Filmchen so lange du möchtest kostenfrei anschauen. Die ist für dich. Dann musst du hier nicht immer Tickets kaufen und kannst schnell nach oben.“. Ich weiß nicht was ich davon halten soll, aber bin unfassbar horny. Jetzt gerade fühle ich mich lebendig. Die gierigen Augen der Männer auf mir und meinem Körper. Mein ganzer Körper kribbelt und ist von einer Gänsehaut überzogen. „D-d-d-danke“, stottere ich leise und unsicher. Sergio mustert mich ein weiteres Mal von Kopf bis Fuß und greift dann unter den Tresen. Er hält mir einen knallpinken Rabbit-Vibrator entgegen, der einen kleinen Zweig zum stimulieren der Klit besitzt. Dann herrscht er mich an: „Worauf wartest du? Den Weg kennst du ja, also hol dir was du willst.“.
In meinen Lederboots drehe ich mich langsam um und kann Sergio‘s Blick auf meinem Po spüren. Ich gehe mit einem leichten Hüftschwung in Richtung der Treppen und steige die Stufen hinauf. Die Augen aller Männer kleben auf mir und meinem Po. Sie können wunderbar unter meinen viel zu kurzen Rock schauen, den String sehen und wahrscheinlich auch den blitzenden Diamanten des Plugs. Oben angekommen sehe ich wieder die leuchtenden Türrahmen. Dieses Mal schaue ich auch auf die Tafel mit der Beschreibung, dort sind Symbole abgebildet. Ich habe es jedoch eilig und lese mir diese nicht durch. Die Tür, durch die ich gestern gegangen bin leuchtet grün. Ich gehe auf sie zu und sehe das Symbol für „weiblich“ darauf. Ich gucke mich kurz um und husche schnell und -ich weiß auch nicht warum- leicht beschämt durch die Tür. Ich bin gerade fast nackt und angestarrt von lauter älterer Männer in einem Sexshop herumgelaufen und es hat nur Lust in mir ausgelöst. Hier in diesen Raum einzutreten, beschämt mich jedoch. Einfach verrückt. Ich schließe die Tür hinter mir und schaue mich genau um. Es riecht nach Reinigungs- und Desinfektionsmittel. Der Raum ist fast schon klinisch sauber. An der Wand hängen die mir bereits bekannten Desinfektionsmittel- und Papiertuchspender und es gibt Feuchttücher. Der Bildschirm ist schwarz. An der gegenüberliegenden Seite hängt das Panel mit dem er gesteuert wird. Daneben ist eine kleine schwarze Box. Ich halte die goldene Karte in meiner Hand dagegen und der Bildschirm leuchtet und ein dröhnender Sound erhalt aus den vielen im Raum verbauten Boxen. Ich drücke auf den ersten Film auf dem Panel und lasse mich langsam auf dem runden mit Leder bezogenen Bett nieder. Ich stütze mich auf den Ellenbogen ab und schauen auf den Bildschirm. In der einen Hand das pinke Toy und in der anderen die goldene Karte, die ich auf der Ecke des runden Bettes ablege.
Ich schnappe mir zwei lederne Kissen und lege diese unter meinen Nacken und den Rücken. Dann schaue ich mir den knallpinken Rabbitvibrator genau an. Das Silikon fühlt sich warm und weich an. Ich drücke auf eine der drei Tasten und er fängt langsam an zu vibrieren. Ich genieße das Gefühl in meiner Hand, spüre das kribbeln zwischen meinen Beinen wieder stärker werden und das Pochen des Plugs in meinem Po. Dieses Mal jedoch nicht wirklich schmerzhaft, sondern mit einem angenehm unangenehmen Druck. Ich lasse den Vibrator langsam unter meinen kurzen Rock und über meinen schwarzen String gleiten. Ein kurzes Seufzen entfährt mir. Die Vibrationen übertragen sich auf meine Pussy. „Hmmmm“, entfährt mir ein langes, leises Stöhnen. Ich genieße es und beiße mir auf die Unterlippe. Auf dem Bildschirm läuft ein Porno mit einem schwarzen Vermieter und einem blonden Mädchen, die ihre Miete nicht zahlen kann und nun eine Alternative anbietet. Der Penis des Darstellers ist wie immer riesig. Ich schaue genau auf diesen und versuche die mich gleichzeitig auf die Gefühle in meiner Pussy zu konzentrieren.
Ich schaue meinen Körper und das Outfit hinab. Ich sehe den pinken Vibrator in meiner Hand mit den nun künstlichen Fingernägeln. Ein paar blonde Strähnen sind in mein Gesicht gefallen. Mir wird klar, dass ich mich verändert habe und nach diesem Urlaub nie wieder die selbe sein werde. Ich werde nie wieder die unschuldige kleine Abiturientin mit dem 1er-Schnitt sein. Dass ich einen riesigen schwarzen Schwanz an einen Gloryhole geblasen habe lässt sich nicht rückgängig machen. Mir wird nie wieder Körperbehaarung wachsen und der Plug in meinem Po wird auch immer bedeuten, dass ich zumindest Toys anal ausprobiert habe. „Bin ich eine Schlampe?“, frage ich mich und schaue in den Spiegel unter der Decke. Ich kann mich selbst in dem nuttigen Goth Cheerleader-Outfit mit den hellblonden Haaren und dem pinken Toy an meiner Pussy kaum wiedererkennen. Mein eigenes Spiegelbild macht mich nur noch geiler: „Ich bin eine kleine verfickte Schlampe!“, stöhne ich voll Lust.
Bekomme ich was ich will?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Jana‘s Mallorca-Urlaub voller Überraschungen
Eine Musterschülerin verändert sich
Die 18jährige Jana hat erst vor kurzem ihr Abitur mit hervorragenden Noten bestanden. Als Belohnung darf sie nun ganz alleine Urlaub in der Finca ihrer Eltern auf Mallorca machen. Natürlich gehört auch ein Besuch des Megaparks zu den Vergnügungen der Insel und genau dieser Besuch wird Jana‘s Leben verändern.
Updated on Dec 19, 2025
Created on Sep 18, 2023
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- All Comments
- Chapter Comments