Chapter 26
Was passiert hier?
Der Sexshop scheint mir etwas zu geben, was mir bislang gefehlt hat
Die Taxifahrt gestern und Javi -obwohl ich ihn nicht wirklich kenne- wie eine Nutte gekleidet gegenüberzustehen und ihm mein (wahres?) Ich zu zeigen; die versaute kleine Schlampe, die hinter der Fassade des kleinen, unschuldigen Mädchens steckt und die Erniedrigung, die dies in mir ausgelöst hat, sollte mich eigentlich dazu bewegen nie wieder einen Schritt in diesen Laden zu setzen und doch stehe ich nun genau hier. Der Geruch und der Anblick ist mir vertraut und ich kann ein Kribbeln in meinem Körper spüren. Ein brennendes Verlangen!
Hinter seinem Tresen wartet Sergio schon mit einem breiten Grinsen im Gesicht: „Ich hätte nicht damit gerechnet dich so schnell wiederzusehen!“. Ich schaute mich schämend auf den Boden. „Du siehst übrigens umwerfend aus. Die neue Haarfarbe steht dir ausgezeichnet!“, fährt er fort. „Gracias“, nicke ich beschämt und versuche mich ein wenig dem Gespräch zu entziehen. Unterdessen werde ich von den drei anwesenden Kunden begafft wie ein Stück Fleisch. „Hast du die Plugs ausprobiert?“, fragt mich Sergio und erniedrigt mich damit vor den fremden Männern. Ich spüre die Hitze in meinen Kopf aufsteigen und wie mein Kopf errötet. Ich schüttele langsam meinen Kopf. Sergio belässt es erstmal dabei: „Ich denke du möchtest nach oben?“. Am liebsten würde ich jetzt loslaufen. Einfach hier raus. Trotzdem nicke ich zögerlich.
„Okay, komm mit.“, deutet mir Sergio mit einer Handbewegung. Er führt mich nach hinten zu den Umkleidekabinen: „Warte kurz.“. Ich setze mich auf den kleinen Hocker in der Kabine und hinterfrage mein komplettes Leben und was zum Teufel ich hier gerade mache. „Ist das hier wirklich das was ich will?!“, dabei zuckt es leicht in meiner feuchten Scham. Mein Körper verlangt regelrecht nach den Gefühlen, die er gestern gespürt hat. Eine Mischung aus Kontrollverlust, unfassbarer Lust und dem Reiz des Verbotenen. „Wer in meiner Heimat würde schon von mir erwarten, dass ich einen riesigen schwarzen Schwanz durch ein Loch in einer Wand eines Pornokinos geblasen habe?“. Trotzdem weiß ich nicht was Sergio vorhat. Er könnte mich ja auch einfach nach oben lassen.
Dann höre ich Schritte. Ich kann schon an den Geräuschen hören, dass es Sergio ist. Das liegt wahrscheinlich an meinen gestrigen Erfahrungen. Mit einer großen und ziemlich schwer erscheinenden Tüte kommt er auf mich zu: „Also, ich habe hier ein Outfit für dich. Das was du gerade trägst sieht zwar auch sehr gut aus, aber ist dann doch etwas zu brav für ein Gloryhole. Gestern war es noch ein Missverständnis, dass du einen Mann am Gloryhole bedient hast, aber heute ist es Absicht. Da musst du den Männern etwas bieten. Ich mache dir wieder einen Deal. Ich kann dir auch auf dieses Outfit 50% Preisnachlass anbieten.“. Ich muss kurz schlucken. Ja, Geld ist eigentlich kein Problem, aber wenn ich die Tüte so sehe, wird es garantiert nicht günstig. Trotzdem nicke ich nur. „Ok, hier probier das mal an. Ich hin richtig gespannt was du davon hältst.“, reagiert Sergio.
Ich nehme die Tüte entgegen und drehe mich langsam um, während ich sie auf dem Hocker abstelle und einen ersten Blick hinein erhasche. Ich sehe ein paar schwarze Stiefel und nehme Sie aus der Tüte. Sie sind wirklich richtig schön und schwer und ähneln meinen DocMartens, die ich in der Heimat gerne trage doch sehr. Als Nächstes ziehe ich ein paar schwarze Overknee-Strümpfe aus der Tüte und darauf folgend ein gefaltetes Outfit. Ein Cheerleader-Outfit in schwarz-weiß mit Lederoptik wartet auf mich. Ich schaue es skeptisch an. Sergio erkennt meinen Blick: „Es ist eine Mischung aus süßem Cheerleader und Goth. Es spricht zwei ganz unterschiedliche Fantasien von Männern an und wird mit deiner neuen Haarfarbe wirklich hot aussehen, glaube es mir!“ Ich halte das Outfit noch immer in meinen Händen und weiß nicht so recht. Eigentlich ist das überhaupt nicht meins. „Na loss, jetzt zieh es erstmal an und dann kannst du dich im Spiegel betrachten.“, versucht Sergio mich zu motivieren. Langsam ziehe ich meine Nike Spandex Shorts über meinen runden, knackigen Po. Nach dem gestrigen Tag bitte ich Sergio nichtmal mehr darum wegzuschauen. Er hat doch sowieso schon alles von mir gesehen. Dann ziehe ich mir auch den engen Sport BH über den Kopf und stehe -Sergio den Rücken zugedreht- nur noch im schwarzen CK String da. Als erstes ziehe ich das enge, bauchfreie Ledertop über meinen Kopf und dann meine kleinen Brüste. Es ist ziemlich eng, aber sieht tatsächlich besser aus als gedacht. Meine offenen Haare binde ich mit einem Haargummi in Lederoptik, das mir Sergio reicht, zu einem strengen und hohen Zopf auf meinem Kopf zusammen. Als Nächstes kommt der typische Cheerleader-Faltenrock. Untypisch ist auch hier die Lederoptik. Langsam steige ich hinein und ziehe ihn mit etwas Mühe über meinen Po und meine Hüften. Jetzt fällt mir auf wie krass kurz der eigentlich ist. Ich drehe mich kurz im Kreis und betrachte mich im großen Spiegel an der Wand. „Für Halloween und Karneval vielleicht ein wenig zu krass, aber mein Po ist darin schon echt sexy“, denke ich. Dann nehme ich die Strümpfe und ziehe sieh meine Beine hinauf, bevor ich in die Stiefel schlüpfe. Wieder betrachte ich mich genau im Spiegel. Auf dem Saum der Strümpfe und meinen hinteren Oberschenkeln steht nun „Kill“. Das ganze Outfit ist verrückt und auch etwas wild; vielleicht sogar skurril, aber es steht mir. Mit dem Rücken zum Spiegel betrachte ich meinen Po, der Rock schafft es nicht diesen zu bedecken und mein CK-String ist mehr als deutlich sichtbar. Ich shake ihn kurz und grinse breit. Ich bin schon irgendwie stolz darauf, dass sich die ganze Arbeit -der ganze Sport- gelohnt hat und er so geil aussieht.
Auch Sergio betrachtet mich und sagt nur kurz: „Fehlen noch die Accessoires.“. Er greift nach der Tüte und holt zwei Lederarmbänder mit langen Edelstahlnieten hervor. Diese bringt er an meinen Handgelenken an. Dann greift er in die Tüte und stellt sich hinter mich. Er legt mir ein Ledernes Halsband an mit einem O-Ring an: „Fast fertig“, grinst er breit. Nun reicht er mir zwei Pompoms, die ebenfalls schwarz-weiß sind. Ich nehme diese in die Hand und erst jetzt fallen mir die Griffe aus: „Nicht dein Ernst?!“, frage ich Sergio laut lachend. Der Griff ist jeweils ein dicker Edelstahlbuttplug.
Die neue Farbe meiner Haare ist schon ein krasser Kontrast zu dem doch düsteren Outfit.
Ich halte die Pompoms in der Hand und schaue Sergio an. „Gib mir ein S; gib mir ein E; gib mir ein R; gib mir ein G; gib mir ein I; gib mir ein O!“, jubele ich Sergio zu und bewege dabei lasziv meinen Körper. Dann mache ich im Stand eine Art Spagat, bei dem ich mein linkes Bein über meinen Kopf hebe. Sergio fällt die Kinnlade herunter und ich grinse breit.
Dann schaut er mich mit einem weiteren Grinsen an, dass ich irgendwie nicht deuten kann: „Dreh dich um, beug dich nach vorne und stütze dich mit den Händen auf dem Hocker ab.“, gibt er mir eine deutliche und unmissverständlich Anweisung. Ich drehe mich langsam, beuge mich mit gestreckten Beinen nach vorne und stütze mich wie angewiesen auf dem Hocker ab. Dabei schaue ich über meine Schulter nach hinten zu Sergio. Dieser kann meinen kompletten Po sehen. Er nimmt ein Klebetattoo aus der Tasche und platziert es auf meiner rechten Pobacke. Er verschwindet kurz und lässt mich meinen Po präsentierend in der offenen Umkleidekabine stehen. Dann kommt er wieder. Mit einem nassen Lappen tupft er das Klebetattoo ab und zieht die Folie von meinem Po. Ich möchte mich aufrichten, doch Sergio legt seine Hand bestimmt auf meinen Rücken und drückt mich wieder hinunter: „Habe ich gesagt, dass du dich wieder aufrichten darfst?!“, herrscht er mich an. Ich schüttele den Kopf. „Beine ein Stück weiter als Schulterbreite auseinander und nach vorne schauen!“, kommt die nächste Anweisung. Ich folge dieser unverzüglich.
Ich höre zwar wie Sergio hinter mir mit irgendetwas rumfummelt, aber ich weiß es besser und unterdrücke meinen Drang danach über meine Schulter nach hinten zu schauen. Es vergehen einige Sekunden, die sich wie eine Ewigkeit anfühlen. Dann spüre ich wie Sergio einen Schritt auf mich zugeht. Er klappt meinen Rock nach oben. Plötzlich und unerwartet greift er nach meinem String und zieht ihn meine Beine hinab bis knapp über meine Knie. Ich schnappe überrascht nach Luft und keuche kurz auf. Ich möchte protestieren, doch Sergio ergreift schon das Wort. „Du bist schön feucht, das ist schonmal gut. Eine Sache fehlt noch und diese Sache wird die Männer verrückt machen. Halt still. Hast du gestern eigentlich mit den Toys gespielt?“, fragt er mich. Ich nicke verlegen. „Und hast du auch die Plugs ausprobiert?“, fragt er erneut. Ich schüttele langsam den Kopf. „Dann wird das jetzt etwas unangenehm. Der Plug hier ist aus Edelstahl, etwas größer als die Trainingsplugs, die ich dir mitgegeben habe und hat einen Diamanten am Ende. Der wird richtig schön unter deinem Rock und zwischen deinen Pobacken hervorblitzen. Halt dich fest. Ich reibe jetzt noch etwas Gleitgel auf dein Poloch und dann geht es los.“, erläutert mir Sergio was er dort macht. Ich spüre seinen kalten und glitschigen Finger an meinem Poloch. Er massiert eine großzügige Menge Gleitgel ein und erhöht mit seinem Finger den Druck. Langsam dehnt er meinen Anus, bis seine Fingerkuppe ein kleines Stück in meinem Po rutscht. Das Gefühl ist ungewohnt und komisch, aber durch das ganze Gleitgel nicht wirklich schmerzhaft. Dann verlässt der Finger meinen Po und plötzlich spüre ich etwas noch viel kälteres, härteres und viel dickeres an meinem Poloch. Sergio dreht den Plug mit gutem Druck hin und her und versucht meinem Körper Zeit zu geben, um sich an das ungewohnte und wirklich nicht angenehme Gefühl zu gewöhnen. Er erhöht den Druck immer mehr und es wird nach einiger Zeit zu einem stechenden ****. Mein Körper wehrt sich gegen den großen Eindringling. „Du musst dich entspannen, sonst wird es schmerzhaft, Jana. Der Plug wird in deinem Po stecken. Entweder es wird etwas unangenehm und du versuchst dich zu entspannen, oder ich erhöhe den Druck, bis dein Anus nachgibt und dann wird es schmerzhaft.“, erklärt mir Sergio. Ich versuche mich zwar zu entspannen, aber seine Worte helfen kein Stück. Ganz im Gegenteil. Sie machen es nur schlimmer. Ich spüre wie Sergio langsam den Druck erhöht und der stechende **** zunimmt. Auf einmal schlingt Sergio seinen linken Arm um meine Hüfte und drückt mit aller Kraft mit seiner rechten Hand den Plug durch den Widerstand und in meinen Po. Ein kurzer heftiger **** durchdringt meinen Körper. Ich sinke auf meine Knie, kippe nach vorne über und wimmere mit dem Kopf auf dem Boden vor mich hin. Der **** war zwar kurz, aber sehr intensiv. Meine Beine zittern und ich vergieße ein kleines Tränchen. Sergio steht unterdessen hinter mir und betrachtet sein Werk. Langsam lässt der intensive **** nach. Mein Anus pocht jedoch um den Eindringling herum. Auch dieses Pochen ist jedes Mal mit einem stechenden **** verbunden, der jedoch gar nichts gegen den **** des Eindringens ist. Sergio gibt mir Zeit, damit der **** nachlässt. Ich bin sprachlos, der **** lässt jedoch weiter nach und wird durch ein extremes Gefühl der Fülle ersetzt. Das Pochen meines Polochs bleibt jedoch. Während ich auf meinen Knien nach vorne übergebeugt mit dem Po in der Luft daliege, zieht Sergio überraschend meinen String wieder nach oben. Und klappt meinen Rock zurück. Der Diamant des Plugs ist breiter als der String und so lugt er an den Seiten am String vorbei hervor. Ich versuche mich langsam aufzurichten und Sergio hilft mir dabei. Mit einem Taschentuch wischt er mir die Träne aus dem Gesicht. „Das hast du sehr gut gemacht. Ich bin stolz auf dich. Der erste Schritt ist gemacht. Jetzt musst du mir aber versprechen, dass du zu Hause deinen Anus weiter dehnst. Er muss sich daran gewöhnen und dann wirst du eine Menge Spaß mit ihm haben.“, flüstert mir Sergio in mein Ohr. Ich kann mir das nicht vorstellen. Jetzt gerade sind meine Gedanken durch den gerade erlebten **** benebelt und der Plug ist einfach nur unangenehm. Rausziehen wollte ich ihn aber auch nicht. Das ist bestimmt auch schmerzhaft. Ich schweige weiter und drehe meinen Rücken zum Spiegel. Ich beuge mich leicht nach vorne und kann den Plug und das Klebetattoo deutlich sehen. Auf meinem Po steht nun „Angel“ in einer alten Schrift. Der Anblick des Plugs und des Tattoos mit diesem scharfen, durchtrainierten und kleinem Teen könnte aus einem Porno kommen und ist unfassbar scharf. Erst jetzt wird mir langsam bewusst, dass das ich bin und was in den letzten Tagen alles passiert ist.
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Kleine Notiz am Rande.

Ich hoffe ihr mögt die Story bislang. Lasst doch gerne noch ein paar Anregungen und Wünsche in den Kommentaren da. Wie soll es mit Jana weitergehen? Habt ihr Ideen?
Danke an euch und ein schönes Restwochenende!
Wie geht es mit mir weiter?
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Jana‘s Mallorca-Urlaub voller Überraschungen
Eine Musterschülerin verändert sich
Die 18jährige Jana hat erst vor kurzem ihr Abitur mit hervorragenden Noten bestanden. Als Belohnung darf sie nun ganz alleine Urlaub in der Finca ihrer Eltern auf Mallorca machen. Natürlich gehört auch ein Besuch des Megaparks zu den Vergnügungen der Insel und genau dieser Besuch wird Jana‘s Leben verändern.
Updated on Dec 19, 2025
Created on Sep 18, 2023
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