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Chapter 28
Bekomme ich was ich will?
Nicht ganz
Langsam ziehe ich meinen schwarzen und mittlerweile triefnassen String zur Seite. Mit dem Vibrator fahre ich direkt über meine vor Nässe glänzenden Schamlippen. Meine Beine sind weit gespreizt und mit der ersten Berührung ändert sich auch das Geräusch des Vibrators. Man kann die Nässe tatsächlich hören. Ich stöhne immer wieder und schließe meine Augen, während ich mich langsam aber sicher einem Höhepunkt nähere. Diese Gefühl ist nicht zu beschreiben. Unterdessen stöhnt auch das blonde Mädchen im Video laut auf, während sie durch den großen schwarzen Schwanz gefickt wird. Ihr Stöhnen ist wundervoll und überträgt sich auf mich. Ich stelle mir einfach vor in Ihrer Position zu sein.
Plötzlich höre ich ein leichtes Klopfen neben mir. Ich drehe meinen Kopf nach rechts und öffne meine Augen. Durch das Loch in der Wand steckt ein noch nicht ganz steifer, aber trotzdem monströser schwarzer Schwanz. Ich schaue mir den Schwanz aus der Distanz genau an. Jede seiner dicken Venen. Dann stehe langsam auf. Den pinken Vibrator noch immer in der rechten Hand. Mein String ist noch immer zur Seite gezogen, aber der kurze Cheerleader-Rock ist nun wieder hinuntergeklappt. Wie in Trance gehe ich in Richtung des Schwanzes. Meine linke Hand greift langsam nach dem noch leicht schlaffen Monster. Ich kann nun seine Wärme an meinen schlanken Fingern spüren. Irgendwie sehen auch meine neuen Gelnägel an den Fingern, die nun um den Schwanz gewickelt sind und ihn langsam und zärtlich wichsen einfach geil aus! Ich schaue kurz hinüber auf den großen Bildschirm und wie die zierliche Blondine dort genommen wird. Brutal, hart und geil! Nun sinke ich auf meine Knie und finde mich in der gleichen Position wie gestern wieder. Ich war nie der größte Fan von Blowjobs, aber in diesem Moment kann ich es kaum erwarten dieses Monster in meinen Mund aufzunehmen. Ich möchte ihn spüren. Spüren wie er mich zum Würgen bringt, wie er mir die Luft raubt, wie er in meinem Rachen pulsiert und wie er explodiert. Ich knie mit den Beinen weit auseinander vor dem Schwanz. Der Kontrast zu meinen schön gebräunten, aber doch weißen Fingern ist wunderschön. Mein String ist noch zur Seite geschoben. Ich lasse kurz von dem Schwanz ab und führe den Rabbitvibrator in meine klitschnasse Pussy ein. Ein weiteres erstes Mal für mich. Ich habe nun gleichzeitig ein Toy in meinem Hintern und in meiner Pussy. Die Vibrationen des Vibrators springen auf den Plug über und auch der kleine Ableger des Vibrators liegt perfekt auf meiner Klit auf. „Woooow!“, schießt mir ein Feuerwerk der Gefühle und Lust durch Körper und Gedanken. In meinen Po macht sich nun neben dem Druck noch ein ganz anderes Gefühl breit. Der Gedanke daran einen Plug in meinem Po zu haben ist so versaut, so dreckig, so verdorben und doch so geil! Das hat keine Freundin von mir je gemacht und wahrscheinlich nichtmal Sina, die immer als Schulschlampe galt. Von dem schwarzen Monster vor mir und dem Gloryhole im Sexshop möchte ich gar nicht erst anfangen zu sprechen.
Meine Hand greift langsam nach dem großen Schwanz vor meinem Gesicht. Ich fühle seine Härte und seine Wärme. Das Gefühl ist unbeschreiblich und unvergleichbar. Langsam beginne ich das Monster, das noch größer zu sein scheint als das Ding gestern (falls das überhaupt möglich ist) zu wichsen. Ich lehne meinen Kopf nach vorne und sammle etwas Speichel in meinem Mund. Diesen lasse ich in langen Fäden langsam auf den Schwanz tropfen, damit meine Hand besser gleitet. Mit der linken Hand ziehe ich meinen String über den pinken Vibrator in meiner Pussy, damit ich diesen nicht mehr festhalten muss. Ich stöhne auf und nehme nun meine linke Hand als Hilfe zur rechten Hand dazu. Nach einiger Zeit des Stillen wichsen halte ich den Schwanz mit beiden Händen vor mein Gesicht und küsse genüsslich die dicke, kugelige Eichel des beschnittenen Schwanzes. „Hmmmm“, stöhne ich dabei. Dann lecke ich mit meiner langen Zunge um die Eichel herum. Ich spiele regelrecht mit meiner Zunge mit ihr und schmecke dieses wundervolle Monster. Wiederrum nach ein oder zwei Minuten, die ich genieße, aber mein anonymes Gegenüber auch, öffne ich meinen Mund soweit es geht und versuche das Monster in mir aufzunehmen. Das ist gar nicht so einfach. Lang und **** dick ist das Teil vor meinem Gesicht und in den Händen auch recht schwer. „Wo kommt das ganze Blut darin her?“, schweifen meine Gedanken eine Millisekunde ab. Mein Mund öffnet sich weiter und endlich bekomme ich ihn ein Stück weit hinein. „Wenn da mal mein Kiefer nicht verkrampft.“, denke ich als Nächstes. Für meine Zunge bleibt nicht mehr viel Raum und so reibe ich sie nur entlang der Unterseite des Monsters. Luft kann ich nur durch meine Nase holen. Langsam schiebe ich das Monster tiefer in meinen Mund, bis ich zu der mir von gestern bereits bekannten Barriere komme. Ich beginne zu würgen. Nun ziehe ich meinen Kopf zurück, um ihn direkt wieder nach vorne zu schieben. Das Spiel wiederholt sich immer schneller und schneller. Ich versuche natürlich immer tiefer zu kommen, aber ich schaffe es nicht die Barriere zu überwinden. Ich bin wieder von Ehrgeiz getrieben, aber zeitgleich setzt sich in meinen Gedanken die Frage fest, ob ich hier meine Grenze erreicht habe. Ich würge mit jedem Versuch und mittlerweile läuft Speichel aus meinen Mundwinkeln. Tränen und mein Make Up laufen meine Wangen hinunter und die Klappe in meinem Hals, die Speise- und Luftröhre verschließt, schmerzt mittlerweile, da ich immer brutaler werde. Eigentlich unbeabsichtigt schlucke ich nach einiger Zeit einen kurzen Moment, bevor ich das Monster wieder gegen die Barriere stoße, doch dieses Mal ist sie nicht da. Der Schwanz schiebt sich ein Stück weit in meine Speiseröhre und dehnt diese unangenehm und leicht schmerzhaft. Trotz des leichten Schmerzes bin ich irgendwie stolz: „Ist das der Trick?“, frage ich mich. „Das schafft sonst so gut wie keine und erstrecht kein Mädchen aus meinem Jahrgang oder keine meiner Freundinnen. Und die nennen mich immer prüde.“, denke ich mit einer Mischung aus Stolz und einer gehörigen Portion Ehrgeiz. Dieser Ehrgeizig besser als andere zu sein, treibt mich schon meine ganzen 18 Lebensjahre an.
Meine Speiseröhre möchte den Eindringling verständlicherweise los werden. Deshalb würge ich weiter, doch während mein Körper sich zu wehren versucht, ist mein Kopf unnachgiebig und von diesem extremen Ehrgeiz getrieben. Ich mache zu meiner eigenen Überraschung und meinem eigenen Entsetzen genau das Gegenteil und schiebe meinen Kopf mit einer Menge Druck weiter nach vorne. Ich kann es zwar nicht sehen, aber ein Fremder und die Personen, die das Video von dem ich nichts weiß schauen, können die Konturen des Monsters an meinem Hals erkennen. Das Ganze Spektakel ist schon schmerzhaft. Ich kann das Laute stöhnen des Mannes auf der anderen Seite der Wand hören. Er scheint es **** zu genießen und das treibt mich weiter an und lässt mich noch stolzer sein. Es fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Langsam wird die Luft knapp und meine Sinne verschärfen sich. Ich spüre jede Ader, jeden Millimeter, jedes Pulsieren des Schwanzes in meinem Hals. Dann ziehe ich meinen Kopf zurück und ringe unkontrolliert nach Luft, während der Schwanz vor mir zuckt und über zahlreiche Speichelfäden weiter mit meinem Mund verbunden ist. Langsam komme ich wieder zu Atem und hole tief Luft, bevor ich mich wieder auf das Monster stürze. Dieses Mal versuche ich bewusst zu schlucken und es klappt tatsächlich. Der Schwanz rutscht langsam in meine Speiseröhre. Natürlich schmerzt es immer noch und ist total ungewohnt, aber ja, es ist auch ein geiles Gefühl. Ich schiele rüber auf den Bildschirm an der Wand und sehe die kleine Blondine, wie auch sie einen schwarzen Penis bläst. Sie schafft es jedoch nicht den Schwanz zu deepthroaten. Und wieder schwillt meine Brust vor Stolz etwas an. Ich habe das Gefühl, dass dies etwas besonderes an mir ist. Man kann fast von einem besonderen Talent sprechen. Ich drücke mit der rechten Hand auf eine der Tasten des Rabbitvibrators und er beginnt noch stärker zu vibrieren. Ich will jetzt unbedingt meinen Höhepunkt. Immer schneller schiebe ich den Schwanz in meinen Rachen. Rein und raus, raus und rein. Mein String war mittlerweile mehr als nur durchnässt und in meinem Hals kann ich den Schwanz pulsieren fühlen. Er scheint noch größer zu werden. Ich hole ein weiteres Mal tief Luft und drücke den Schwanz zurück in meinen Rachen und meine Speiseröhre. So tief es geht. Plötzlich berührt meine Nase fast seinen Bauch. „Wooow“, denke ich nur. Dann schiele ich wieder zum Bildschirm hinüber. Ich sehe, wie die zierliche Blondine mit ausgestreckter Zunge des schwarzen Penis vorher mit der Hand verwöhnt. In ihrer Zunge trägt sie ein Piercing. Dann explodiert das Glied vor ihr und mich überkommt ein wahnsinnig intensiver Orgasmus, der mich um das Glied in meinem Hals stöhnen lässt. Auch mein unbekannter Partner stößt plötzlich ein langes Stöhnen aus und sein Glied explodiert in meinem Hals. Mein Gott, was ein Gefühl. Schub um Schub seines Spermas fließt direkt in meinen Bauch. Ich brauche Luft und ziehe den Schwanz bis auf die Spitze hinaus aus meinem Mund. Der nächste Spritzer schießt nach hinten in meinen Mund und lässt mich husten. In dem Moment verlässt der gesamte Penis meinen Mund und die letzten drei Schübe spritzen in mein Gesicht. „Jetzt sehe ich wirklich aus wie die junge Frau in dem Porno.“, denke ich mir, während das warme Sperma in meinen Gesicht klebt und langsam hinabläuft. Ich ringe etwas nach Luft und kann das Sperma in meinem Mund schmecken. Der dicke und lange Penis erschlafft langsam. Ich weiß vom letzten Mal, dass ich noch nicht komplett fertig bin und lecke langsam das Glied mit meiner Zunge saube: „Hmmmm“, kommentiere ich dies und spüre den Schwanz ein letztes Mal zucken, bevor er aus dem Loch herausgezogen wird.
Ich versuche mich zu sammeln und Luft zu holen, doch viel Zeit bleibt mir nicht, denn plötzlich schiebt sich das nächste schwarze Glied durch das Loch und direkt vor mein Gesicht. Ich habe immernoch eine unfassbare Lust und der Vibrator bearbeitet weiterhin meine Pussy und so beginnt das Spiel mit dem immernoch großen, aber doch deutlich kleineren Glied, als dem Ersten von vorne. Insgesamt bearbeite ich an diesem Abend noch 4 weitere dunkle Penise am Gloryhole, aber ich schaffe es einfach nicht mehr zu kommen. Nach dem fünften Blowjob ist dann Schluss. Ich kann nicht mehr und bin komplett fertig. Mein Gesicht und meine Haare kleben vom Sperma und nun habe ich wirklich Halsschmerzen. Ich ziehe meinen klitschnassen String wieder über meine Pussy und versuche mich -immer noch total erregt- notdürftig mit den Desinfektions- und Papiertüchern zu säubern und zurecht zu machen. Jeder der mich sieht wird sich allerdings denken können, was ich gemacht habe.
———————————————————————Hey Leute, wie gefällt euch das letzte Chapter? Ich hoffe ihr seid genauso Happy und aufgewühlt wie ich.
Ich habe lange überlegt, ob aus Penis oder Glied Schwanz wird und wie ich allgemein mit der Wortwahl Jana‘s Fortfahre. Ich mag es eigentlich sie zumindest unschuldig wirken zu lassen und das geht mir oder besser ihr schon ein Stück abhanden. Was sagt ihr dazu?
Wie geht es weiter?
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Jana‘s Mallorca-Urlaub voller Überraschungen
Eine Musterschülerin verändert sich
Die 18jährige Jana hat erst vor kurzem ihr Abitur mit hervorragenden Noten bestanden. Als Belohnung darf sie nun ganz alleine Urlaub in der Finca ihrer Eltern auf Mallorca machen. Natürlich gehört auch ein Besuch des Megaparks zu den Vergnügungen der Insel und genau dieser Besuch wird Jana‘s Leben verändern.
Updated on Dec 19, 2025
Created on Sep 18, 2023
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