What's next?
Tee
Der Tee schmeckte stark und süß. Als er ihre ausgedörrte Kehle hinab rann, merkte Sina erst, wie bitter nötig sie das Getränk hatte. Sie ließ sich in rascher Folge nachschenken und nach der fünften Tasse atmete sie erleichtert auf.
Die ganze Zeit über hatte Yildiz sie von der Seite nachdenklich angesehen. Sina wandte ihm den Kopf zu, um sich zu bedanken, unterbrach den Augenkontakt aber sofort erschrocken, als sie bemerkte, wie intensiv er sie musterte. Er wusste nun, dass er trotzdem ihre volle Aufmerksamkeit hatte.
"Sag mal, was für Erfahrungen hast du denn schon?"
Sie verstand nicht, was die Frage sollte, antwortete dennoch nach bestem Wissen.
"Ich bin gut in Literatur und Sprachen. Neben der Schule habe ich mal in einer Bücherei gejobbt. Sonst nichts."
Er schnaubte unwirsch.
"Du weißt genau, dass ich das nicht gemeint habe!"
Nun schaute sie ihn doch offen und mit großen Augen an. Sachte schüttelte sie ihren Kopf.
"Es tut mir wirklich ganz arg leid, Herr Yildiz. Aber ich weiß es ehrlich nicht. Ich bin komplett verwirrt und verstehe das alles gar nicht."
"Na gut. Dann fangen wir nochmal ganz von vorne an."
Erneut legte er eine Hand in ihren Nacken, ließ sie diesmal aber nicht dort, sondern strich langsam Sinas Rücken hinab. Instinktiv versteifte sie sich. Kurz darauf fasste seine andere Hand an ihren nackten Oberschenkel. So fest sie konnte, presste sie ihre Knie zusammen, aber er war stärker, schob seine kräftigen Finger dazwischen und drängte ihre Beine auseinander. Mit einer Hand an ihrem Po und der anderen an ihrer glatt rasierten Muschi beugte er sich ihr weit entgegen. Sie konnte seinen heißen Atem an ihrer Wange spüren. Direkt neben ihrem Ohr flüsterte er heiser:
"Na, verstehst du noch immer nicht, was ich von dir hören will?"
Sie war erstarrt, wie das Kaninchen vor der Schlange, wie das Reh im Scheinwerferkegel.
Yildiz spürte, wie sein Schwanz anschwoll. Das Küken wortwörtlich in seinen Händen zu haben, mit ihr tun zu können, was immer er wollte, erregte ihn zusehends. Normalerweise musste er keine Gewalt anwenden. Keine hatte es bisher gewagt, sich ihm zu widersetzen. Schließlich war er der Boss. Jede, die für ihn arbeiten wollte, musste vorher bei ihm persönlich putzen. Zumindest, wenn er sie ausreichend ansehnlich fand. Nicht alle waren begeistert. Aber noch nie hatte ihn eine dazu gezwungen, diese Grenze zu überschreiten, sich ernsthaft an ihr zu vergreifen. Am Ende waren alle einverstanden gewesen.
Nun, wie sagte man? Einmal ist immer das erste Mal.
Ich bin unentschieden, wie es weitergehen soll. Ich schreibe mal mehrere Varianten und setze diejenige fort, die die meisten Likes bekommt.
UPDATE: Nach gut 12 Stunden ist das Ergebnis eindeutig. Variante E bekam so viele Likes wie alle anderen zusammen. Also, los geht's.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.