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Chapter 40

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A. Yildiz sperrt Sina vorerst weg

Die Option mit den meisten Likes wird fortgesetzt.


"Ach, verflucht!"

Yildiz knirschte mit den Zähnen und löste seine Hände von Sinas nacktem, jungfräulichen Körper. Er brachte es einfach nicht über sich, einer Frau **** anzutun. So ein Mann war er nicht.

Hätte sie nachgegeben. Gebettelt, ihr nicht wehzutun. Sich angeboten, um ihre Freiheit zu erlangen. Irgendeine Handlung oder irgendwelche Worte, dass sie einverstanden wäre. Oder zumindest, dass sie sich nicht wehren würde. Ja, dann wäre sie jetzt schon sein. Dann läge sie unter ihm auf dem Sofa. Dann würde er sie ficken. Ihr zum allerersten Mal zeigen, was es bedeutete, eine Frau zu sein.

In hilfloser Wut ballte er die Fäuste. Er schnellte von seinem Sitzplatz auf und wanderte ruhelos im Raum umher.

Was sollte er jetzt mit ihr machen? Er war unentschieden, wie nie in seinem Leben. Er bräuchte einfach mehr Zeit, um in Ruhe nachzudenken. Die Aktion, die Kleine einfach aus Charlies Club mitzunehmen und hierher in sein Büro zu bringen, war spontan und unüberlegt gewesen. Warum hatte er das getan? Was wollte er mit ihr anfangen?

Mehr Zeit! Nichts einfacher als das. Die Lösung lag auf der Hand und er wunderte sich, dass er nicht sofort darauf gekommen war. Das musste der Stress gewesen sein, hielt ihn davon ab, klar zu denken.

Die nötige Zeit und Ruhe konnte er sich einfach verschaffen.

Er ging zu seinem Schreibtisch und holte etwas aus der untersten Schublade. Das Metall lag kalt und schwer in seiner Hand und verlieh ihm durch seine Härte ein Gefühl der Sicherheit. Die daran angebrachte kurze Kette klirrte leise, während er damit zu der jungen Frau zurückkehrte, die weiterhin wie erstarrt auf der Sofakante saß und ihm ängstlich zusah.

Er schnappte sich einen ihrer Arme und ließ eine der Schellen der Handfesseln and ihrem Handgelenk einrasten. Daran zerrte er sie hoch und zog sie zum Aufzug.

"Komm mit!"

Im zweiten Obergeschoss war ein Lagerraum mit Gitterboxen. In einen dieser Käfige schleppte er seine Gefangene, drückte sie gegen die Eisenstäbe, führte die zweite Schelle um eine Stange herum und fixierte sie dann um das zweite Handgelenk.

"So. Hier bist du erst mal sicher aufgehoben, während ich entscheide, was aus dir wird."

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