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Chapter 29 by Colleem Colleem

Wird christian der dominante player in der geschichte oder wird er von anderen verdrängt?

Mariannes Hypno Gangbang

Gut gelaunt ging Marianne zur Tür, wo schon Ilona auf sie wartete. „Hey. Ich bin gerade fertig geworden!" grinste Marianne die alte Freundin an. Beide hatten sich zu einer Runde joggen verabredet und sofort ging die Tür zu.

„Wo ist den Martin? Kommt der nicht mit?" fragte Ilona neugierig und deutete auf den Wagen.

„Ok? Scheinbar macht er heute Homeoffice. Ich habe ihn nicht gesehen." gab Marianne zu. Als die beiden Frauen in ihren engen Sport Outfits die Straße Lang liefen sahen sie beide wie Paul am Fenster stand und den beiden Frauen hinterher sah.

„Boah. Dein Nachbar ist ja gar nicht unheimlich!"

„Ja. Paul ist sein Name. Ein richtiges Charakterschwein. Hält sich für einen echt harten Kerl!" antwortete Marianne und war froh, dass das Laufen scheinbar verhinderte das sie zu sehr über Pauls Männlichkeit nachdachte.

„Die ham meistens keine Ahnung von Sex und Frauen!" lachte Ilona gut gelaunt.

„Ne. Stimmt bei ihm nicht. Er ist vielleicht ein Arschloch, aber er weiß, was eine Frau braucht." sagte Marianne nachdenklich.

„Ach wirklich?" grinste Ilona breit und sah frech zu Marianne rüber. Diese merkte erst jetzt das sie vielleicht zu viel gesagt hatte, wurde rot und stammelte. „Hat seine Frau gesagt. Sie ist eine echt nette."

„Ach so." antwortete Ilona beiläufig, aber die untreue Schlampe in ihr hatte einen Verdacht. Ilona betrog ihren Ehemann seit Jahren, oder besser, sie hatte ihn so um den Finger gewickelt das er darüber hinwegsah. Da war zum ersten diese SMS von Marianne gewesen, dann nun so eine Aussage und obendrein hatte sie nicht gewusst das ihr Mann noch zuhause war. All das alleine mochte nichts bedeuten, aber zusammen...

Schweigend lief sie neben Marianne entlang und grübelte über ihren Verdacht. Allerdings widersprach das völlig dem Bild von Marianne. Auch wenn Ilona Marianne absolut nicht ausstehen konnte und am liebsten zeigen würde das sie viel besser als sie war, musste sie zugeben das Marianne eine treue Traumfrau war.

Doch das alles fiel schnell dem Sport zum Opfer und wenigstens hier war Ilona ihr weit voraus. Ohne Probleme rannte sie ihrer alten Klassenkameradin immer wieder weg, bis diese schnaufend eine Parkbank ansteuerte.

„Ich gebe auf!" keuchte sie. „Du hast gewonnen." lachte sie um Luft schnappend.

„Pf. Das waren gerade mal 10km."

„Wie wäre es. Du drehst noch eine Parkrunde und sammelst mich hier wieder ein? So in 10 Stunden?"

„Verrücktes Huhn!" lachte Ilona und lief weiter, stolz darauf, dass sie besser war.

„Hey Babe. So fix und alle?" hörte Marianne plötzlich als ein Jugendlicher, vielleicht 18 oder 20 Jahre sie angrinste.

-Oh bitte nicht- dachte sich Marianne. Sie hatte gerade gar keine Lust auf so eine Bande halbstarker. Wenigstens sah er nicht gefährlich aus oder so.

„Hey Süße. Sag doch mal was!" lachte er sie an, während er auf ihr verschmitztes Oberteil starrte. Drei andere, etwas entfernter stehende junge Männer lachten grölend was deutlich machte, dass es eine Mutprobe war.

„Erstens. Ich bin verheiratet, zweitens bin ich hier, um Sport zu machen und drittens ist... Süße... nicht gerade die beste anmache." sagte sie freundlicher als geplant. Die Kerle waren **** und wollten Spaß haben.

„Na komm schon. Wir wollen doch einfach nur ein bissle feiern. Ich habe nämlich heute Geburtstag, und wir könnten zum Brunnen gehen und für Abkühlung sorgen." sagte der junge Mann.

„Ich glaube nicht das mir eure Art der Abkühlung gefällt!" konterte sie etwas schärfer

„Ach komm schon. Wir wollen nur Spaß haben und feiern. Wir ham ein paar Wasserpistolen und so."

, Wasserpistolen?" fragte Marianne sichtlich verwirrt. Das war so der dämlichste Spruch, den sie je gehört hatte.

„Klar. Bei dem Wetter das Beste. Sei doch nicht so. Das mag jeder!"

„Kleiner. Ehrlich?"

„Klar! Sei ehrlich. Ich habe heute Geburtstag. Liebst du es vollgespritzt zu werden? Das mag bei der Hitze doch jeder.

Marianne reichte es nun. Sie hatte einfach keinen Nerv für einen solchen Mist. Sie wollte gerade zu einer deutlichen Antwort ansetzen, als sie völlig den Faden verlor. Langsam schaute sie zu dem jungen Mann auf und antwortete mit seiner Frage.

„Ich liebe es vollgespritzt zu werden!" sagte sie ruhig und entspannt.

„Echt?" staunte der Kerl vor ihr. „Das ist doch perfekt. Du kommst mit uns und dann haben wir Spaß."

„Ja. Ich komme mit und dann haben wir Spaß." antwortete sie und erhob sich langsam, bereit ihm überall hinzufolgen.

„Voll geil. Wenn du Lust hast, kann ich auch gerne dafür sorgen das du abgekühlt wirst. Wenn du magst, ich habe eine dicke Supersoaker.MU. Tolles Ding. Du musst mir nur sagen wie oft und wo!" lachte er frech.

„Auf meine Titten, so oft bis es über meinen Bauch fließt." sagte sie noch immer entspannt.

„Was? Du meinst... ich soll... dich vollspritzen? Mit Wasser… oder was anderem" fragte er unsicher

„Ich bevorzuge Sperma anstatt Wasser und Nein. Ich bin verheiratet und kenne dich nicht."

„Aber dein Mann macht das immer?"

„Nein. Nur mein Nachbar. Mein Mann hat es noch nie getan."

Langsam kamen sie in der Gruppe an und alle starrten ungläubig auf Marianne, obwohl keiner eine Ahnung hatte, was los war.

„Hey Leute. Das ist voll die geile Tussi!" lachte der erste. „Sie steht voll auf Spermaduschen und treibt es mit ihrem Nachbarn hinter dem Rücken ihres Mannes."

Alle Augen waren nun auf das Geburtstagskind gerichtet und dann auf Marianne, welche noch immer dastand und vor sich hinschaute.

„stimmt doch, oder? Sag schon!" -

Völlig wehrlos öffneten sich ihre Lippen, um dem Befehl nachzukommen. „Ich stehe voll auf Sperma und lasse mich von meinem Nachbarn hinter dem Rücken meines Mannes ficken."

„Boah, geiles Miststück!"

„Alter krasse Nummer. Die alte fickt sicher Mega!"

„Voll die MILF."

lachten alle, bis auf den ältesten, der nur grinste

„Und schon mal mehr als einen Kerl gehabt?"

„Nein!"

„Warum testen wir es nicht mh?" fragte er frech. Alle Augen waren nun auf Marianne gerichtet, doch diese enttäuschte die jungen Kerle.

„Ich werde eine Woche keinen Sex haben. Egal mit wem!"

„Ach komm schon. Sam hat heute Geburtstag. Du musst eine Ausnahme machen!" lachte einer amüsiert, ohne zu ahnen, was er da angerichtet hatte.

Marianne drehte sich in seine Richtung und nickte. „Ja ich muss eine Ausnahme machen!"

„Echt jetzt? Was soll das heißen?" fragte das Geburtstagskind nervös, als der Älteste von ihnen breit grinste.

„Das heißt das wir jetzt alle ins alte Wasserhäuschen gehen und du kommst natürlich mit, klar?"

„Ich komme natürlich mit!" sagte Marianne.

Zusammen gingen sie dann auch zu ihrem Clubhaus, einen alten, baufälligen Wasserhaus, das völlig vergessen und einsam im Park stand. Niemand störte sich daran das die vier und ihre Freunde dort feierten oder sich dort aufhielten, da keiner von ihnen Stress machte und sie sogar dafür sorgten das es ordentlich aussah.

Dem Ältesten war das aber gerade egal. Er hatte, in Gegensatz zu den anderen kein Hirn Aussetzer. und ihm war das komische Verhalten von Marianne aufgefallen. So ließ er sich mit ihr ein wenig zurückfallen und schickte die anderen sogar vor ein wenig aufzuräumen

„Hey Süße. Hast du **** genommen?" fragte er leiser als die anderen außer Reichweite waren.

„Nein."

„Okay. Aber ich will das du ein wenig mehr Feuer da drin zeigst, klar. Also hör auf uns alles nachzuplappern und nach hier keinen auf Roboter klar? Also folg mir jetzt in unser Clubhaus, da zeigst du dann, ob du nur Scheiße gelabert hast, aber...! Also wenn du deinen Mann mit deinem Nachbarn betrügst, wirst du auch Sam auch einen blasen, klar! Und du wirst erst aufhören, wenn er in deinem Mund gekommen ist. Vorher nicht. Und danach... werden wir alle Spaß haben. „grinste er breit.

„Spaß haben..." wiederholte Marianne willenlos während der Anweisungen tief in ihren Verstand wanderten und zu unauslöschlichen Befehlen wurden. Der der junge Mann verstand es als eine Frage und antworte.

„Ja genau. Spaß haben. Du wirst dir nicht entgehen lassen dich von 4 Kerlen vollspritzen zu lassen. Das habe ich doch richtig verstanden das dich das anturnt, oder?"

„Ja."

„Dann zeig mir wie versaut du bist. Du bist doch eine dieser untreuen Schlampen, die immer mehr Schwänze brauchen. Die Chance lässt du dir auf keinen Fall entgehen. Ich will sehen was für eine nimmersatte Nymphomanin du bist. Und wenn du Glück hast, werde ich dich mal richtig geil nehmen und dich zu meiner Fickstute machen. Ich bin nämlich voll das Alpha! Klar. Ich muss dich nur anbumsen, um dich zu meiner persönlichen Ficksklavin zu machen und glaub es ruhig. Du wirst es lieben meine hörige, devote und unterwürfige Sexsklavin zu sein. Wenn ich deine Pussy ficke gehörst du mir. Ein Blick auf meinen Fickhammer macht nämlich jede Schlampe geil. Wenn ich mit dir fertig bin, nennst du mich Meister und ich kann dich ficken, wann ich will!" lachte der junge Mann überheblich und versuchend cool zu wirken. Im normalen Leben wäre er wohl bestenfalls ausgelacht worden, aber so verdammte er Marianne zu neuen Gedanken. „Aber keine Sorge. Das bleibt alles unter uns, also hör auf eine auf Robottussi zu machen und wach auf. Ist ja ätzend. Mach dir auch keine Sorgen. Das bleibt alles unter uns! Wir haben nur ein klein wenig Spaß zusammen. Nichts worüber man sich Gedanken machen muss. Also. Wir machen keinen scheiß mit dir und nur werden dir nichts tun."

Marianne zwinkerte kurz und sah sich verwirrt um. Sie erinnerte sich daran mit dem nervigen Jungen geredet zu haben und urplötzlich stand sie im Wald. Dann sah sie einen jungen Mann neben sich. Irgendwas an ihm war ziemlich heiß. Er war vielleicht 20 Jahre oder so. Sah durchschnittlich aus, aber irgendwas an ihm turnte sie ziemlich an. Etwas an ihm erinnerte sie an Paul, nur in ****. Dann fiel ihr ein das der andere Junge Geburtstag hatte.

Ehe sie jedoch antworten konnte, sah sie vor sich eine kleine Betonhütte auftauchen. In ihrer Jugend hatte sie auch oft mit ihren Freunden bei sowas ähnlichen gefeiert.

„Also. Komm!" sagte der junge Kerl und neugierig folgte sie ihm. Die strenge in seiner Stimme war berauschend. Ob er auch im Bett so dominant war? Während sie zum Eingang der Hütte gingen, fiel Marianne auf, dass sie diesen Teenager, nein, diesen jungen Mann neugierig betrachtete. Er hatte etwas an sich das ihre Beine schwach werden ließ. Etwas das geradezu Alphatier schrie.

Marianne fing an sich zu fragen ob nur Paul ihr das Gefühl geben konnte, das ihr ihr Mann nicht geben konnte. Ob er genauso wild und hart wäre wie Paul? Ein ECHTER Mann! Ein harter Kerl. Genau die Art Mann die Marianne brauchte. Ein Alpha. Sie sah sich schon vor ihm knien und ihm einen blowjob geben.

Als sie den Raum betrat, war es erstaunlicherweise schön kühl. Sogar aufgeräumt war es. Mehr oder weniger halt. Einige Decken lagen rum und ein Kasten Cola. Im Raum standen 3 Kerle, die etwas jünger wirkten als der beindruckende Fremde. Dann erkannte sie den Spinner wieder der sie zum Feiern eingeladen hatte. Irgendwas mit Geburtstag und Wasserpistolen. Alles Kinderkram. Sie grinste breit, als sie die nervösen Gesichter sah, und ihr kam ein verrückter Gedanke.

Sie ging auf Sam zu der immer nervöser wurde. „Also du hast doch heute Geburtstag, mh? Und wolltest du ein wenig feiern, oder?"

„Ähm, ja?" stammelte er und Marianne grinste breit, drehte den Kopf zu dem Ältesten und leckte sich **** über die Lippen. Vielleicht würde diesem Prachtexemplar von einem Kerl eine kleine Show gefallen.

„Warum feiern wir dann nicht wie Erwachsene? Hast du schon mal einen geblasen bekommen?" Als er unsicher und mit hochrotem Kopf verneinte lachten die anderen, aber alle ein wenig verhalten.

„Große Klappe habt ihr alle, mh? Aber wahrscheinlich hat keiner je einen gehabt. Also. Genießt die Show!" grinste Marianne und fiel vor dem Geburtstagskind auf die Knie. Mit einem Ruck hatte sie seine Hose runtergezogen und schaute auf den Schwanz vor ihr.

-Schade. Ich hatte gehofft er wäre wenigsten besser bestückt!! - seufzte sie und dann fing sie an daran zu lecken. -Na, mal sehen, wie lange du brauchst, um mir meine Dusche zu geben. - schmunzelte sie innerlich. Mehr als ein kleiner Geburtstagsblowjob würde es ja eh nicht werden. Es war ja schon verrückt genug, dass sie so was überhaupt machte. Aber irgendwie konnte sie nicht anders. Er hatte Geburtstag und es wäre sicher richtig ihm einen zu blasen. Sie nahm sich vor ihm einen richtigen Blowjob zu geben bis er in ihrem Mund kommen würde und dann würde sie wieder verschwinden. Sie wusste eh nicht so genau, warum sie hier war oder wie sie überhaupt hergekommen war.

Allerdings dauerte es nur wenige Sekunden, bis der junge Mann heftig kam. So schnell hatte es Marianne auch nicht erwartet. Auch die schiere Menge war unglaublich. Es war fast so, als hatte er extra nur für sie wochenlang enthaltsam gelebt. Ein dicker Schwall traf 4 x ihr Gesicht, noch ehe sie überhaupt daran denken, konnte seinen Saft zu schlucken. Mit einer Hand fuhr sie sich über das Gesicht und fühlte dicke, feste Streifen. Keiner lachte, keiner machte sich lustig über sein schnelles Abspritzen. Sie alle starrten sie nur an, wie sie genüsslich ihre Finger leckte.

„Tut… tut mir leid.“ Stammelte Sam außer Atem.

-Mhm. Das ging schon fast zu schnell. - seufzte sie, aber das war sein Pech. Immerhin wird er nun bei seiner Ersten Freundin wissen was ihn erwarten würde. -Damit ist der Spaß hier auch beendet.- Weiter würde sie auf keinen Fall gehen. Es hatte einfach nur ein kleiner Gag sein sollen und ehe die Jungs sich hier falsche Hoffnungen machten, würde sie lieber gehen. Doch anstatt sich zu erheben, beugte sie sich vor und drückte ihre Lippen gegen die Eichel vor sich. - Was zum Teufel? Marianne! Aufstehen! - schoss es ihr durch den Kopf, als sich ihre Lippen öffneten. Ungläubig riss sie die Augen auf als sie ihre Lippen um seinen Schwanz schloss und gierig anfing daran zu saugen. Eine Hand wanderte zu seinem Schaft und fing an ihn hart zu wichsen.

-Scheiße ... das geht... geht… nicht… ich wollte doch… blowjob… abhauen… blowjob…. Mhm... sein Schwanz mhm... nein... ich bin... verheiratet... öhm ja...ich muss … meinen Mund vollspritzen…. Ich muss aufhören... muss seinen Schwanz blasen... Himmel was mache... Blowjob... ich nur... ich muss... muss... alles schlucken… bis er in meinem Mund kommt…-

Doch egal wie sehr sie sich auch bemühte, ihr Körper war wie ferngesteuert. Sie hob und senkte ihren Kopf immer schneller und schluckte immer mehr von seinem Schwanz. Und sie fing an es zu genießen auf eine verrückte Art und Weise. Sie wusste genau, dass sie, sobald er in ihrem Mund abspritzen würde wieder Herr ihrer Sinne sein würde… aber solange konnte sie nicht anders. Sie musste ihm einfach ein Blasen bis zum abspritzen.

Das Wort Blowjob dröhnte in ihrem Kopf wieder und wieder. Dann war es endlich so weit. Mit einem gutturalen Grunzen pumpte er ihr sein Sperma in den Rachen. Dieses Mal schluckte sie einfach so viel sie konnte. Als das Pulsieren in ihrem Mund nachließ hörte sie auf an den Schwanz zu saugen und mit einem lauten Plop Ließ sie ihn aus ihrem Mund gleiten. Der arme Junge war völlig außer Atem und hochrot im Gesicht.

Auch Marianne war ein wenig außer Atem, voller Sperma und grinste breit hoch. -Immerhin hat er jetzt seinen Geburtstagsblowjob bekommen. Jetzt kann ich endlich wieder klar denken! Himmel! Ich muss aufpassen, was ich tue! Das war echt verrückt! - Zufrieden schaute sie sich zu den anderen um und ihr Blick klebte förmlich an ihren Hosen. Alle drei hatten einen Ständer. Sogar diesen geilen, harten Burschen hatte sie scharf gemacht. - Oh scheiße! Die werden mich doch hoffentlich jetzt auch in Ruhe gehen lassen!! Nein. Ich bin hier sicher. Sie werden mir nichts antun. Mist Mist Mist! - dachte sie panisch und versuchte sie zu beruhigen, sich zu beruhigen. Aber dann schweifte ihr Blick zu 2 der jungen Männer, und von da zum Geburtstagskind, das nun auf einer kleinen Betonwand saß und schwer Atmend auf sie schaute. Sein Schwanz war dabei kleiner zu werden als er sich beruhigte. „Mhm... Hat dir das gefallen? „ fragte sie und starrte auf den schrumpfenden Schwanz. -mhm… vielleicht könnte ich ja doch noch ein wenig bleiben… und sie noch ein wenig aufgeilen… ja… Spaß haben… Sie denken doch eh das ich eine Schlampe bin… also…. Warum zeige ich ihnen nicht was für eine nymphomanische Schlampe ich sein könnte…. Mhmmm und wenn ich glück habe…. Bumst mich der Kerl da hinten… oh bei dem Gedanken werde ich schon ganz geil. Ja er fickt sicher richtig geil, so wie der aussieht. Die Beule ist ja riesig… mhm…- die Gedanken kamen ihr völlig aus dem Nichts, aber sie waren kaum gedacht als sie entschloss danach zu handeln.

„Das war der Hammer!" keuchte er ehrlich und Marianne schmunzelte stolz.

„Mhm, schau dir nur die Sauerei an. Ich bin voller Sperma! Und dein Schwanz auch. Mhm... So geht das nicht..." stöhnte sie leise. „Warum lässt du mich ihn nicht sauber machen und dann geht die Feier Los?" ohne seine Antwort abzuwarten leckte sie mit weit ausgestreckter Zunge wieder über seinen Schwanz, fuhr mit ihr die Sperma und Speichelspuren nach. „Mh. Du hast Glück, das mich das total geil macht mit Sperma geduscht zu werden." keuchte sie dazwischen.

• Mhm. Das ist so geil... Verflucht, warum macht mich das auf einmal so scharf. So viele harte Pimmel, voller Sperma. Oh,... Fuck... Meine Votze läuft gleich aus... Oh... ja... Paul... Wenn ich heimkomme, musst du es deiner Nutte hart besorgen...am besten mehr als einmal! Mhmmm es sei den… Dir kommt einer zuvor…-

„Hey Baby!" hörte sie auf einmal einen der anderen Männer. Während sie in Gedanken vertieft über den Schwanz vor ihr geleckt hatte, war er leise neben sie getreten. Aus dem Augenwinkel sah sie wie der junge Mann seine Jeans öffnete und seinen Schwanz aus der Hose holte. Ein geiles, hartes Stück! Etwas dicker als der vor ihr und voller Ficksaft!

• Fuck! Das ist so scheiße geil! Zwei Schwänze! Oh,... Fuck... Fuck... Fuck! Die Chance kann ich mir nicht entgehen lassen...- dachte sie plötzlich, als sie hochschaute. „Soll ich deinen Prügel auch blasen, mh? Ich hoffe du spritzt nicht so schnell ab! Ich will deinen Schwanz genießen!"

Als er nickte, fing sie an den ersten Schwanz zu wichsen und hatte die Augen auf den neuen Schwanz rechts von ihr gerichtet. „Worauf wartest du Schlappschwanz dann noch! Ramm mir deinen Ständer in den Mund. Ja, Baby. Stopf mir das Maul!"

Kaum gesagt fing sie auch schon an ihn so tief zu schlucken, wie sie konnte, dabei Sam's Schwanz weiter mit der linken Hand wichsend. Dann packt sie den neuen Schwanz mit der rechten Hand und schaute auf zu ihm hoch. „Mh. Dein Schwanz ist ja schon wieder hart. Wie es aussieht, brauchst du eine echt ausdauernde Schlampe mh. Willst du auch weiter machen oder soll ich es deinem Freund besorgen. Naa… hast du Hengst genug Ausdauer oder bist du ein kleiner Schlappschwanz…“

Weiter kam sie jedoch nicht, da der nächste nun links von ihr stand und sie packte und anfing ihren Mund zu bumsen, als er Laut schrie das er nun dran war. Marianne war es egal. Wohin sie auch schaute, wartete ein harter Schwanz auf sie. Sie wichste zwei von ihnen, nur um den dritten Schwanz in ihrem Mund verschwinden. zu lassen. Sie hörte ihr keuchen und das turnte sie immer weiter an. Sie vergaß einfach alles um sie herum und auch die Gedanken an ihren Mann wurden mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt als die drei anfingen sie härter ranzunehmen. Sie zwangen ihre Hände nun gezielter zu ihren Schwänzen und zwangen sie gierig dazu sie zu wichsen. Gleichzeitig wollte jeder dass sie es ihm mit dem Mund besorgte und wie im Rausch wechselte sie immer wieder welchen Schwanz sie gerade blasen wollte.

Ohne dass sie es merkte, sogar ohne das die drei darauf achteten, trat nun jedoch Tim dazu. Bisher hatte er einfach nur zugesehen, aber dann war ihm eine Idee gekommen. Während Marianne sich gleichzeitig um die drei kümmerte, trat er von hinten zu ihnen. Das laute Keuchen und das schmutzende Geräusch von ihr war ziemlich heiß, aber anstatt mitzumachen löste er die Oberarmschnalle in der Mariannes Handy war von ihrem Arm. Die arme Frau war so mit einem Schwanz in ihrem Mund beschäftigt, dass sie das nicht einmal bemerkte, da einer der drei gerade ihren Kopf hielt und ihren Mund fickte. Wie erwartet war das Handy gesperrt, aber Tim war kein völliger Idiot und auch nicht so notgeil das ihn so ein Gangbang komplett verblöden ließ. Er hatte vor sich dieses Fickstück zu behalten. Mitten im Fickrausch spürte Marianne wie einer der Kerle ihr Handgelenk packte und es auf den Rücken drehte. Durch die Position ihres Kopfes konnte sie aber nichts sehen und selbst wenn, wäre es ihr egal gewesen. Auch als Tim das Display gegen ihren Daumen drückte schien sie das nicht zu bemerken. Und so ging er zurück zu seinem Platz und durchsuchte das Telefon. Es dauerte nur Sekunden, bis er sich selbst eine Nachricht geschickt hatte. „Jetzt habe ich deine Nummer, Baby!" grinste er und machte dann zum Spaß ein Foto von seinem eigenen Schwanz mit ihrem Handy.

Währenddessen stöhnten die drei Freunde von ihm immer animalischer und heißer, während Marianne gedämpft stöhnte, da sie kaum atmen konnte. Wann immer sie konnte, holte sie tief Luft aber die drei wurden gieriger und drückten ihre Schwänze immer tiefer in ihren Mund. Mehr als einmal musste sie würgen, aber mehr und mehr gewöhnte sie sich daran. Einmal stritten sich zwei von ihnen, aber Marianne packte die Schwänze der zwei und zog sie zu ihren Lippen. „Nicht streiten, Jungs. Jeder von euch darf mich mit seinem Sperma duschen!" keuchte sie als sie beide Eicheln an die Lippen führte und darüber leckte und schließlich den Mund so weit aufriss das sie beide in ihren Mund gleiten lassen könnte. Es war das erste Mal, das sie zwei Kerlen gleichzeitig einen Blowjob gab und auch wenn ihr Kiefer schmerzte war das stöhnen und anfeuern ihrer Stecher so heiß das sie nicht aufhören konnte.

„Boah das ist so geil!"

„Die alte ist ja voll die Nymphe. Voll Porno!" keuchte der andere als Sam, der gerade wichsend vor ihr stand ihr direkt in die Augen sah. Marianne schaute gierig zu ihm hoch und leckte demonstrativ über die beiden Schwänze. Na... gefällt dir deine Geburtstagsschlampe?"

„Ja... so geil... Komm her und lutsch weiter meinen Schwanz!"

Marianne ließ von den anderen zwei ab und blieb Sam erneut den Schwanz Trotz seiner zwei Orgasmen war er wieder steinhart, als sie eine Hand an ihrem Sport Top spürte.

„Ja Baby. Alles, was mein geiler Geburtstagslover will… lässt mich Jungs… Er will sein Geschenk in den Mund bumsen…. Mhmmm Jaaa komm schon kleiner. Ramm mir deinen harten Ständer in den Rachen. Jaaa ich steh darauf, wenn du meinen Mund hart fickst. Mhmmm Jaaa arghhh mpmmmpggg...“

„komm Süße. Zeig uns deine Titten!" grölte einer von den drei und begrabschte ihre Titten. Allerdings war das Marianne egal. Sie hatte einen ersten Orgasmus erlebt, nur durch das Blasen und wie geil die Situation war. Daher ließ sie auch keine Sekunde von dem Schwanz ab, den sie gerade im Mund hatte, oder von dem dessen Eier sie knetete. Sie spürte, wie man ihr Top hochzog, wie sie ihren Sport BH gleich mit Zogen. Dann zogen sie ihre Arme fast mit **** von den Schwarzen und grölten.

„los die Arme hoch. Wir wollen deine dicken Titten sehen!" schrie Tim als er seinen Schwanz aus ihrem Mund zog und anfing zu wichsen. „Zeig mir deine geilen Möpse. Oh, fuck… los du scheiß Hure. Wir wollen deine geilen Titten sehen und vollspritzen. Ich weiß doch das dich das anmache.“

„Ja Baby. Ich will das ihr meine Ficktitten besamt. Oh, fuckkkkk los … kommt und stellt euch vor mich… kommt schon… wichst eure dicken schwänze und besamt eure heiße Stute. Kommt schon ihr notgeilen Böcke. Pumpt meine Titten voll! Spritzt mich ab! Ich will in eurer Sahne baden!" stöhnte sie im Rausch ihre Lust. Mit überkreuzten Armen packte sie ihr Top und zog es mühsam über den Kopf. Zu ihrem Glück halfen sie ihr voller Inbrunst und dann kniete sie breitbeinig vor den drei, starrte hoch und presste ihre Titten mit beiden Händen zusammen. „Los jetzt ihr Schlappschwanze. WICHST!!" schrie sie. Als die drei Näher zu ihr kamen und ihre Schwänze auf sie richteten griff sich Marianne in den Schritt und fing an ihre Pussy durch die dünne Sporthose zu massieren.

„Ja los. Wichst eure geilen Fickschwänze. Wichst ab auf meine geilen Titten! Los ja. Ist das ein geiler Anblick... Kommt schon. Der erste der meine Möpse vollpumpt die Blase ich die Scheiße aus dem Leib. Ja... Meine Votze ist schon ganz nass! Los jetzt! Wollt ihr nicht meinen Körper vollspritzen? Mhm ja... gut so! Weiter weiter!!" schrie sie als einer nach dem anderen anfing seinen Saft über ihr zu verteilen. Sie schrie auf als ihre Pussy explodierte. Frenetisch massierte sie ihre zuckende Pussy, um den Orgasmus voll auszukosten. Überall auf ihrem Körper fühlte sie wie das Sperma über ihre Haut floss, ihre Haare verklebte oder über ihre bebenden Lippen floss. Völlig außer Atem standen die drei Kerle vor ihr und quetschten den letzten Tropfen aus ihren Schwänzen. Die drei Standen so nahe an ihr das sie fast erdrückt wurde, aber das war egal. Alle vier waren völlig außer Atem und doch wichsten die drei einfach weiter und starrten zu ihr runter, wie sie das Sperma auf ihren nackten Titten verrieb. Die andere Hand wanderte dazu und Sie genoss es sichtlich, wie die 3 Kerle ihre Gier auf sie zeigten. Alle, selbst Sam, der sich kaum noch auf den Beinen halten konnte besorgte es sich unermüdlich weiter.

„Gefallen euch meine Titten? Mm... das macht mich so geil eure heißen Prügel... oh fuck... ja... "stöhnte sie mit stockender, abgehackter Stimme, ehe sie mitten unter ihnen aufstand. Alle drei umringten sie jetzt und sie packte sich Sam und gab ihm einen heißen geilen Kuss. Dann löste sie sich von ihm und küsste die zwei anderen nur um ihre Hände auf ihren Titten, zwischen ihren Beinen und ihrem Arsch zu spüren. Zur Belohnung wanderten ihre Hände auch tiefer und umfasste die ersten zwei Schwänze, die sie finden konnte. „Oh fuck! Ihr seid ja schon wieder hart! Geilt euch mein Körper so auf? Mhm? Oh. Ich hatte noch nie mehr als einen Stecher! Ohm... ich muss euch noch einmal melken! Ohhhh Jaaa eure Hände machen mich so heiß. Gefällt euch mein Körper… mhm… Jaaa…

„Hey, Schlampe!" hörte sie nun die Stimme von Tim, den sie total vergessen hatte. Als sie den Kopf in seine Richtung drehte, stand er Aufrecht an der Wand, als einziger von ihnen völlig nackt und während er mit einer Hand seinen Schwanz wichste hielt er sein Kamerahandy mit der anderen auf sie gerichtet ... aber das war Marianne völlig egal. Das dieser Prachtkerl Fotos von ihr machte war ihr scheißegal. Selbst ohne die unbeabsichtigte Hypnose befehle wäre dieses Fleischmonster zwischen seinen Beinen ihr persönlicher Dämon. Dagegen wirkten alle anderen Schwänze geradezu klein. Er war mindesten 20cm lang, wenn nicht länger, beeindruckend dick und mit einer dicken, prallen Eichel gesegnet. Marianne war sofort wie in einem Zauber gefangen. Sie öffnete den Mund verlangend und schob sich sofort eine Hand in die Hose. Zwei Finger glitten ohne den geringsten Widerstand in ihre pochende Spalte und sie stöhnte heiß auf, ohne auch nur eine Sekunde den Blick von diesem Schwanz nehmen zu können.

„Heilige Scheibe. Das Ding... oh mein Gott! Das ist der geilste Schwanz, den ich je gesehen habe,... Fuck!! Der ist riesig... Oh... tut mir leid, Jungs. Ich muss dieses Monster haben!"

-Ich muss…. Ihn haben… ich muss dieses Monster in meiner Pussy fühlen… fuck… das ding wird mich umbringen… oh Himmel. wie kann so ein junger Kerl nur so einen geilen Schwanz haben…mhmmmmm nein… nein… argh konzentrier dich... du bist… du bist…. Fuck…So dick…. So riesig… ich bin eine hure…-

„Ja Freunde! Jetzt versteht ihr, worauf Frauen wirklich stehen!" lachte Tim als Marianne sich von seinen Freunden trennte und auf ihn zu kam. „Himmel sieht die Sau geil aus!" entfuhr es ihm aber doch. Er war im Gegensatz zu den anderen kein Spätzünder und hatte schon Sex gehabt, aber diese Frau war optisch eine ganz andere Liga. „Mhm ja... Gefällt dir mein Pimmel?" lachte er als Marianne zaghaft beide Hände um ihn Schloss. Er war so groß, dass sie ihn mit beiden Händen wichsen konnte und immer noch die Eichel hervorlugte.

"Ja... oh Fuck. So einen Riesenschwanz wollte ich schon immer mal haben!" stöhnte sie als das Monster in ihrer Hand zuckte. „Bitte… lass mich dieses Monster lecken… ich besorge es dir richtig geil… oh ja... Du darfst meinen Mund bumsen solange du willst... aber bitte… ich brauche dieses Fickstück…“ flehte sie.

„Ja geil, oder? So was hat dein Mann oder dein Nachbar nicht zu bieten mhhhhhhh?" lachte Tim als die anderen fasziniert zusahen, sich aber auch ein wenig ausruhten.

• Woher weiß er von Paul? Wer ist der Kerl eigentlich? - schaffte es Marianne noch zu denken als Tim Sie zu sich zog, Genug gespielt, Baby! Jetzt wirst du gefickt!"

„Was? Nein!" keuchte Marianne als er sie darum drehte und ihr mit einem Ruck die Laufhose bis zum Knie runterzog.

• Nein... Nein das geht zu weit... Das sollte doch nur ein kleiner Spaß sein… fuck…, wenn der mich mit diesem Schwanz anbumst werde ich wahnsinnig -schoss es ihr durch den Kopf, aber es war schon zu spät. Ohne auf ihr Nein zu achten hatte Tim seinen Schwanz gepackt und presste ihn gegen Mariannes Schamlippen.

Ihre Gedanken rasten. Sie musste hier weg. Das artete wollig aus. - Fuck nein das... oh... was...- dachte sie, als sie die ersten mm eindringen fühlte. Schlagartig fiel es ihr schwer zu denken. - Er darf nicht... Das geht zu weit... oh Himmel... er zerreißt mich... Oh... ja Baby! Hör nicht auf... tiefer. Jetzt nicht aufhören… tiefer… Oh was zum Teufel stimmt mit mir nicht... oh ja ja... Fuck... Wenn er so weiter macht, werde ich ihm völlig hörig! Nein… nein ich werde… nicht… ich …argh… Meister… jaaa oh fuck…. Bums deine schlampe… bitte… bitte… bums deine geile Sklavin… Meister ohhhh Marianne… SCHEIßE… was stimmt nicht mit dir… oh jaaa Baby… beweg deinen Schwanz… mach mich zu deinem Eigentum… ich gehöre dir… jaaaa ohhh jaaa Meister… meiiiiiiisterrrr- stöhnend stand sie da und wartete nur darauf da sehr neuer Meister sie endlich benutzte, doch dieser zögerte plötzlich.

Tim hingegen spürte, wie sie sich heftig wehrte, aber bevor er kapierte, das er zu weit ging war seine dicke Eichel schon zwischen ihren Schamlippen verschwunden und sie stieß heftig die Luft aus. Zum Glück war sie nicht einfach nur feucht, sie lief förmlich aus und so konnte er eindringen, aber ihr wehren hatte ihn ein wenig Mut gekostet. Er wollte sie auf keinen Fall **** oder so. Für ihn galt Nein bedeutet Nein. Kurz hatte er sich hinreißen lassen, aber wenn sie wirklich nicht wollte… würde er das Beachten. Leise fragte er daher, ohne sich zu bewegen: „Soll ich aufhören? Geht das zu weiiiit." Den Letzten Teil schrie er förmlich als Marianne ihm entgegenkam und sich so hart gegen seinen Schwanz drückte das sein ganzes Monster in ihr verschwand. Marianne stieß einen Schrei aus, der zu gleichen Teilen aus **** und aus absoluter Geilheit bestand. Noch nie im Leben hatte sich ihre Spalte, ihre ganze Lustgrotte so gedehnt, so vollkommen ausgefüllt angefühlt. Es war, als wäre sie für diesen Schwanz geboren worden, als wäre er der Schlüssel für ihre Vagina.

Dann keuchte auch Tim auf als sich ihre Pussy wie ein tosender Orkan zusammenzog, anspannte und sich um seinen Schaft herum explodierte. Er fühlte, wie Marianne so heftig kam das ihr Ficksaft über seine Lenden gespritzt wurden und sie so heftig zuckte, dass er sie festhalten musste. Doch ihr Orgasmus war so heftig, dass die Stimulation auch für ihn zu groß wurde." Jaaaaa! Ich komme! "schrie er und Marianne riss die Augen auf als ihr Unterleib geflutet wurde. Gerade noch hatte sie einen der heftigsten Höhepunkte ihres Lebens erlebt als dieses titanische Monster ihr Fickloch flutete, so stark zuckte das sie fast zerrissen wurde und der nun folgende Höhepunkt ihr die Stimme raubte. Sie hatte keine Ahnung wie oft sie gerade gekommen war, wie sie auf den Boden gekommen war oder woher die tanzenden Lichter vor ihren Augen herkamen, alles, was sie wusste, war das dieser junge Kerl, fast noch ein Teenager sie mit einen einzigen Stoß besinnungslos gefickt hatte. Dass er ein echter Kerl war. Ein Alpha. Ihr Meister. Alles würde sie tun, um mehr zu bekommen. Sie war jetzt eine Sklavin. Eine Sklavin seines Schwanzes.

-Teenager… fickt… mich… ich…. Diene…- jappste sie in ihren Gedanken.

Mit zitternden Händen griff sie an ihre Möse und spürte wie nicht nur ihre eigenen Ficksäfte in Strömen flossen, sondern auch das dicke zähe Sperma von ihm. Noch immer konnte sie fühlen, wie es in ihrem Unterleib war. Da waren auch Schmerzen, aber ihre Lust war stärker. Mit keuchender Atmung drehte sie den Kopf, bis sie Tim ansah.

„Meister!" hauchte sie kaum hörbar. Ja. Sie war ihm verfallen. Ihm und diesem Monster zwischen seinen Beinen. Es war ihr völlig klar, dass sie es nicht sollte, dass sie ihre Sachen packen musste und wegrennen, aber erstens konnte sie sich kaum bewegen, geschweige denn Laufen und zweitens wollte... nein brauchte sie mehr davon.

Als Tim merkte das sie ihn ansah und dann auch noch Meister nannte stöhnte er Lustvoll auf. Der Traum eines jeden Kerls war gerade wahr geworden. Eine Hammerbraut, die er um den Verstand gefickt hatte und dann auch noch eine unterwürfige Ader hatte.

Aber nur einer der Fünf war noch in der Lage weiterzumachen. Die drei anderen hatten zwar dem Schauspiel beigewohnt, aber als beide nach dem Fick zu Boden gegangen waren, hatte sie es sich auch kurz gemütlich gemacht, nur um den einzudösen. Auch Tim war völlig fertig, auch wenn er nur einmal abgespritzt hatte.

Und so konnte er sich nicht wehren als Marianne zu ihm kroch auf allen vieren und anfing es ihr mit dem Mund zu besorgen. Er konnte nur da liegen, stöhnen und genießen.

Als er wieder völlig hart war, grinste Marianne ihn an. „Lass mich dieses Monster noch einmal in meiner Votze haben süßer... Bitte! Ich brauche deinen dicken Schwanz! Ich werde alles tun, was du verlangst… meister… willst du eine Sklavin die verrückt nach dir ist… mhmmm jaaa du kannst mich immer und überall bumsen. Ich bin dir völlig hörig… deine Sklavin. Deine persönliche Nutte… deine schlampe…. Ich lebe für deinen Schwanz…. Jaaa... meeeeeeeeiiiiiiiiissssaaarghhhhhhhhhterrrrrrrr" Allerdings wartete sie garnicht ab, sondern kniete sich breitbeinig über ihn und ließ sich langsam auf seinen Schwanz rutschen. Es kostete sie ein wenig Überwindung, aber Langsam glitt sie tiefer und tiefer, bis sie nicht mehr konnte.

„Ja... ja... oh 7scheiße... argh... Mhm... dein oh ja... geiles Ficks... arghhh... fuck stück…. Zer…arghhh oh ja Jaaa jäaaaaaaaaa reißt mich... ja... füllt mich völlig aus.... oh ja, ... So geil... so riesig... " presste sie hervor aber mit jeder Bewegung tat es weniger weh und reizte ihren gesamten Unterleib. Es war, als würde ihr Körper pure Ektase erleben und nach einigen Sekunden stützte sie sich auf seiner Brust ab, beugte sich vor und sah ihm direkt in die Augen, während sie ihn langsam ritt.

„Ma... ri... anne...." schaffte sie geradeso ihren Namen zu keuchen. Es war völlig Gaga, aber sie wollte einfach das der beste Fick ihres Lebens wusste, wie sie hieß.

„Das ist der geilste Fick meines Lebens... Und... ich bin Tim!" stöhnte er heiß, als er sich verbeugt, und sie heiß küsste. Marianne konnte nicht anders. Sie musste diesen Kuss einfach erwidern und so küssten sie sich so lange bis ihnen die Luft wegblieb und die Gier der beiden größer und größer wurde!

Doch gerade, als sie sich wieder über ihn beugte, um einen neuen Kuss zu stehlen passierte es. Ohne dass die beiden es gemerkt hatte, war ihr Stöhnen laut genug um einen der Schläfer zu wecken. Der Anblick von den beiden machte ihn sofort wieder geil. Gerade als sich Marianne mit ihrem Körper verbeugte, war er von hinten an sie getreten, starrte Lüstern auf die Votze vor sich und hielt seinen Schwanz fest. Ohne Hemmung ging er ein wenig in die Knie, zog ihren Arsch auseinander und sah ihr kleines, aber unwiderstehliche Arschloch.

Marianne spürte es noch bevor sie völlig verstand, was abging. Ein Gewicht presste von hinten auf sie... Sie schoss über Tims Kopf hinweg und begrub ihn zwischen ihren Titten. Und dann war da dieses Gefühl in ihrem Arsch. Dieses einmalige Gefühl, wenn sich etwas in ihren Anus druckte und dehnte.

Jemand fickte ihren Arsch. Schreiend drehte sie den Kopf nach hinten während Tim an ihren harten Nippeln saugte sah sie hinter sich einen ihrer Stecher der grunzend ihre hüfte packte und zustieß. Es war die pure, ungebremst Gier. Durch seinen harten Stoß wurde sie fast von Tims Schwanz geworfen, aber als er sie an der Hüfte zurück auf sich zog, wurde sie erneut von beiden abschwächen aufgespießt. Ein unbeschreibliches Gefühl. Es war, als wäre ihr ganzer Körper dabei sich aufzulösen und als ob die beiden Schwänze in ihren Löchern ihren Verstand in Pudding verwandelten.

„Ohhhhh jaaaa bumst mich ihr Arschlöscher. Fickt alle meine Löcher mit euren immersteifen Hämmern. Losss ich will das ihr alle meine Löcher stopft… rammt mir alles rein... härter du Mist Kerl… losss fick meinen Arsch… Jaaa jaa losss fester… arghhh mhmmm Jaaa jaaaa mehr... mehr… mehhhhhhhrrrrr…“ schrie sie zwischen ihrem aufstöhnen. „Kommt her ihr Böcke…. Ich brauche eure dicken Schwänze... loooosss sammmm gib mir, was ich brauche… fick meinen Schlampenmund…fickt mich... jaaa…

Sofort war sam vor ihr und stellte sich breitbeinig über Tims Kopf. Marianne wurde wie ein Spielball hin und her geworfen und packte seine Hüfte, um sich daran festzuhalten. Dann ließ sie sich von ihm in den Mund ficken… Auch als der vierte dazu kam und ihre Hand auf seinen eigenen Schwanz zog gab es keinen Widerstand. Er legte seine Hand, um ihre Finger und **** sie ihn hart zu wichsen.

„Jetzt bin ich drannnnn!“ schrie irgendwer und man zog sie von Tim weg... dann lag sie auf dem Rücken und irgendwer riss ihre Beine auseinander. Wie ein Berserker rammte dieser Kerl seinen Schwanz in ihre Pussy und sofort kniete die anderen an ihrem Kopf, um ersichtlich von ihrer Zunge verwöhnen zu lassen oder zu zweit an ihren wippenden Titten zu saugen.

Ab diesem Moment löste sich ihr Verstand völlig auf und sie versank in einem Ozean aus Lust, Gier und völliger Hemmungslosigkeit. Schwanze, Pimmel, Prügel... wie auch immer. Sie verfiel in einen völligen Rausch der fast 2 Stunden anhielt. Zwei Schwänze die ihre Löcher füllten... ein Schwanz den sie wie eine Besessene Lutschte... Wechsel der Partner... der Stellung.

Sie konnte sich nicht ausruhen... wollte es auch gar nicht. Einer der vier bumste sie immer... oder waren es Zwei? Alles verschwamm vor ihren Augen, bis alles Schwarz wurde. Selbst in ihrer Ohnmacht spürte sie die harten Stöße der Liebhaber... bis selbst diese verblassten.

Und doch war sie es die zuerst wieder aufwachte, umgeben von nackten Männern, verschwitzt und nach Sex riechend. Alles, einfach alles in ihr Schmerzte und ihr wurde klar, dass sie gehen musste. Bevor einer von ihnen Aufwachen würde. Hastig suchte sie ihre Sachen, zog sich an, dachte gerade noch an ihr Handy und ging mit einer Flasche Wasser raus. Dort schüttete sie das Wasser über sich aus und reinigte sich. Dann erst verließ sie den Wald und mit müden, schmerzenden Beinen erreichte sie eine der Toiletten. Dort ging sie in eine Kabine, nutzte das Toilettenpapier. um die letzten Spuren zu beseitigen und nach 30 Minuten fühlte sie sich stark genug, um mit einem Taxi heimzufahren.

Ich hoffe euch gefällt dieses lange kapitel. Und bin wie immer für kommentare dankbar oder im forum unter den deutschen für reaktionen.

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