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Chapter 28 by Colleem Colleem

What's next?

Ein Wendepunkt

Martin wusste nicht was mit ihm los war, aber er spürte tief in sich das sich etwas geändert hatte. Etwas zwischen ihm und seiner Frau. Vielleicht war es dieses Gefühl das ihn dazu gebracht hatte wieder an diese Phantasien aus ihrer Anfangszeit zu denken. Doch war das überhaupt richtig? Hatte er nicht schon immer davon geträumt seinen Partnerinnen beim Sex zuzusehen? Es hatte sich nur ein wenig gelegt als er mit Marianne zusammen gekommen war, aber er hatte sich schon immer am liebsten dieser Phantasie hingegeben. Er schaute in seinern Browserverlauf und entschied das er Lieber früher Feierabend machen sollte. Als er zuhause ankam und vorhatte seine Frau zu verführen stellte er zwei Dinge Fest.

  1. Das er es kaum schafft geil zu werden.
  2. Das seine Frau gerade selbst nicht in der Laune nach so etwas war.

So kam es das die beiden früh ins Bett gingen ohne das irgendetwas passierte. Allerdings war er auch nicht traurig oder besorgt. Im Moment war er einfach viel zu sehr von seinem Fetisch fasziniert, als das er normalen Sex hätte genießen können.

Auch der nächste Morgen verlief ohne eine heiße Morgenroutine, da Marianne über Kopfschmerzen klagte und Martin eigentlich nur ins Büro wollte um alleine noch ein paar Pornos zu schauen. Er konnte oder wollte nicht riskieren das sie seinen geheimen Fetish herausfinden würde. Anderseits war es reizvoll daran zu denken. Immerhin könnte es ja sein das Marianne auch mal Lust auf so etwas hatte. Wieder musste er an die Hypnoseshow von Christian denken. Sofort musste er an die Möglichkeit denken, das er sie verführen würde und sie es hinter der Bühne mit ihm treiben würde. Bei dem Gedanken machte er sich auf die Suche nach seiner Frau. Vielleicht könnte er ihr von der Ideo shon einmal erzählen und checken ob er sie dazu bringen könnte. Allerdings ging Marianne gerade mit einem Handtuch bewaffnet ins Bad und da wollte er nicht stören. Also setzte er sich auf das Sofa und während er über sich das Rauschen von Wasser hörte, machte er sich mit seinem Handy bewaffnet auf mal etwas mehr über Christians Show herauszufinden. Leider stellte er fest das die kleine Veranstaltung schon ausverkauft war, aber dann fiel ihm ein, das sich die beiden ja kannten.

Vielleicht hatte Christian ja noch irgendeine Möglichkeit doch noch an Karten zu kommen. Es dauerte eine Zeit bis er die Handynummer von ihm gefunden hatte, aber dann saß er auch schon am Telefon.

„Moin?" hörte er die verschlafene Stimme von Christian. Wahrscheinlich hatte er ihn geweckt, aber das war Martin egal. So gute Freunde waren sie ja nun auch nicht, das er darauf Ruecksicht nehmen sollte. Er war sich nicht einmal sicher, das er ihm diesen Gefallen tun würde.

„Hey Christian. Hier spricht Martin, du weißt schon. Mariannes Ehemann. Wir haben neulich in meinem Büro über was geredet. Erinnerst du dich?“ fragte er und betonte das Wort Ehemann sehr deutlich. Die tatsache das er sich manchmal fragte ob er es seiner frau gut besorgen könnte war eine sache, aber deshalb musste er diesen arroganten Wichser ganz sicher nicht mögen. Nicht nach dem was er alles in Mariannes Schulzeit getan hatte und wie er versucht hatte es ihnen schwer zu machen.

„Ah ja. Was gibt's den?" fragte Christian gähnend, aber auch nervös.

„Du hast doch demnächst hier einen Auftritt, oder? Ich hatte gehofft das du mir und Marianne vielleicht noch Plätze organisieren könntest."

„Oh wirklich? Klar kann ich machen. Ist Marianne den auch da? Grüße sie doch mal von mir." antwortete er sofort entspannter.

„Sorry. Marianne ist gerade duschen." fuhr Martin ihm in die Parade, aber so langsam wurde Christian wach, und seine Pläne wurden gerade beschleunigt.

„kein Problem. Ich war einfach nur noch etwas Müde. Es ist einfach noch zu früh am Morgen. Das kannst du sicher, oder? Wenn man versucht sich auf etwas zu konzentrieren, aber man so Müde ist. Ich kann dann förmlich spüren wie schwer meine Augen sind. Geht es dir morgens auch so? Wenn die Augen so schwer sind und man sich dennoch auf das Konzentrieren muss was der andere Sagt? Ist es für dich auch so schwer? Ich konzentriere mich dann immer darauf was ich höre. Nur die Stimme halt mich dann noch wach!"

Lag es an der ruhigen Stimme oder das Christian ihm förmlich aus der Seele zu sprechen schien. Martin konnte spüren wie seine Augen schwerer wurden und nach weniger als einer Minute stand er mit geschlossenen Augen da und lauschte der Stimme von Christian, ehe er schließlich das erste Mal seid einer Ewigkeit wieder etwas sagte. „Ja."

Das war das Zeichen für Christian das er anfangen konnte. „Hör mir jetzt gut zu. Geh irgendwohin wo wir ungestört reden können und wenn du da bist sag mir deinen Lieblingsfetish."

Kurz darauf stand Martin in einer kleinen Abstellkammer und shloss die Tür hinter sich ab. „Ich will zusehen wie meine Frau mit einem anderen Mann Sex hat."

„Ganz ausgezeichnet, genau so ist es. Du kannst keinen mehr hoch bekommen bei deiner Frau wenn du dir nicht vorstellst das sie gerade jemand anderen fickt. Du hast einen voll ausgeprägten Cuckold Fetish. Es ist deine heißeste und erotischste Phantasie. Wiederhol das 10 mal mit gedaempfter Stimme. Jedes Mal wird es tiefer in deinen Verstand sinken. Beim 10. Mal wirst du fest daran glauben das du schon immer, seid du das erste Mal gewichst hast du davon geträumt hast. Sei so leise das dich draußen niemand hören kann."

Leise und mit ruhiger Stimme fing Martin wie befohlen an die Worte immer und immer wieder zu rezitieren, während Christian leise vor sich hin lachte. Es war fast soweit. Martin war nun oft genug hypnotisiert gewesen, hatte es oft genug verinnerlicht. Schon jetzt war der Samen gepflanzt und trug große Früchte. Bei ihm genoss er das richtig. Er konnte es gar nicht erwarten wie er Marianne vor seinen Augen bumsen würde und diese erkennen würde was für ein Schlappschwanz Martin wäre.

Als das zehnte Mal die Stimme von ihm endete fing Christian mit dem nächsten Schritt an. „Sag mir wann du und Marianne euern ersten Sex hatten."

Beim Abschlussball unter der Tribüne."

„Wichser!" knurte Christian wütend. Genau da hatte Marianne ihm gesagt das sie von ihm nichts wollte. Deshalb also. Weil dieser Penner sie genommen hatte. „Das ist nicht wahr. Ich will das du dich daran erinnerst. Stell dir vor das du sie da heimlich beobachtet hast, wie sie unter der Bühne sex hatte. Aber nicht mit dir. Sie hat sich mit einem anderen Mann vergnügt... Du hast alles sehen können. Jedes Detail. Du hast sie noch nie so geil gesehen. Ihr Lover hat ihr die Scheiße aus dem Leib gefickt. Sie haben es hart und mild getrieben und Marianne hat sich von ihm vollpumpen lassen und nach mehr gebettelt. Und anstatt einzugreifen hast du gespannt und dir mehrfach einen runtergeholt. Sie hat dich betrogen und du konntest nichts anderes tun als zuzusehen. Das war der geilste Orgasmus deines Lebens und hat dir gezeigt das du ein Cuckold- Fetish Kerl bist der hilflos und unterwürfig wird wenn er seine Frau bumsen sieht oder nur daran denkt. Dir wurde klar das es der geilste Kick für dich ist und du sofort hart wirst aber nichts tun kannst um sie zu unterbrechen. Dich turnt der Anblick zu sehr an und du würdest am liebsten sofort ficken, aber das würde den Anblick stören! Du würdest alles dafür tun es noch einmal zu erleben. Zu sehen wie jemand sie viel geiler und besser fickt als du. Zu sehen wie sie sich besamen lässt und nicht deinen Namen ruft beim ficken und wenn dir klar wird das du sie nie so ficken kannst.“

Als er sich ein wenig beruhigt hatte, die Info über ihren ersten Sex hatte ihn kurz die Fassung verlieren lassen, fuhr er fort. „Du wirst gleich aufwachen und daran denken was beim Abschluss¬ball passiert ist. Der Gedanke wird dich geil machen und du wirst es dir so oft es geht besorgen. Erst dann wirst du zu deinem Normalen Tagesgeschäft gehen und wann immer du es einrichten kannst wirst du es dir erneut besorgen, wissend wie erbärmlich das ist, aber unfähig anders zu handeln. Du wirst nach deinen ficks das Haus heimlich verlassen ohne das dich jemand bemerkt ohne auf etwas anderes zu achten. Und jetzt du kleines, verficktes Arschloch wirst du sagen das ich deine Frau bumsen soll!"

„Christian. Bitte hab Sex mit meiner Frau!" sagte Martin monoton.

„Du Mistkerl!" fluchte Christian wütend, da ihm die Authenzität in der Stimme fehlte. „Du wirst aufwachen wenn ich das Wort Gänseblümchen sage. Dann wirst du mir aus tiefster Überzeugung deinen Sex fetish beichten und mich anflehen es deiner Frau zu besorgen, wissend das sie danach nie wieder einen anderen Kerl will! Danach wirst du das Telefon wegstecken und tun was ich dir gesagt habe. Du wirst das Telefonat vergessen. "

„Fuck Christian. Ich weiß doch das du geil auf meine Frau bist, als zeig mir wie du sie ficken würdest, oder hast du Angst? Komm her und besorg es ihr das sie schreit vor Geilheit. Du kannst sie so oft und Lange ficken wie du willst, aber ich darf zusehen. Zeig mir wie du hurensohn meine frau bumst. Jaaa lass mich zusehn wue du sie stöhnen lässt und sie deinen namen wimmert." rief er und legte dann einfach auf.

Verwirrt sah Martin erst auf das Handy in seiner Hand, dann in dem kleinen Raum umher. „Was zum Henker mache ich den im Besenschrank? Mhm. Das erinnert mich..." seufzte er als er an den dunklen Bereich unter Der Bühne bei Mariannes Abschlussfeier denken musste. Kaum war der Gedanke da spürte er seinen Schwanz wachsen. ,, Das war... Mhm unser... erstes... wo sie sich hat bumsen lassen... „ hinter meinem argh... Rücken... " stöhnte er und lehnte sich an die Wand. Bevor er zur Arbeit fuhr konnte er ja noch ein wenig in Erinnerungen schwelgen.

Währenddessen

Ohne zu ahnen was eine Etage tiefer im Abstellraum des Kellers vor sich ging machte sich Marianne auf zur Tür, welche gerade geläutet hatte.

Wird christian der dominante player in der geschichte oder wird er von anderen verdrängt?

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