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Chapter 58 by gha93 gha93

What's next?

Jennifer und Clara

"Jennifer, hör auf und komm hoch."

Clara hob ihre Hüften leicht an, damit Jennifer unter ihr hervorklettern konnte. Sie richtete sich auf und kniete sich neben ihre Freundin. Ihr Gesicht war über und über mit Claras Saft beschmiert und sie schaute beschämt drein.

Keine der beiden Freundinnen wagte es, die andere anzusehen.

"Warum so schüchtern, ihr beiden?", fragte ich. "Wir wissen doch alle, dass es euch beiden gefallen hat, oder?"

Keine der beiden reagierte.

"Ach, kommt schon. Schaut euch in die Augen und beantwortet meine Fragen. Du fängst an, Jennifer."

Die Freundinnen sahen sich an.

"I... ich fand es gut ...", gestand Jennifer.

Clara errötete.

"Was genau?", fragte ich.

Jennifer seufzte.

"Dass du mich **** hast, Clara zu lecken, während sie deinen Schwanz lutschen durfte", erklärte sie. "Ich ... ich weiß nicht warum, aber ich fand es toll ..."
"Und war sie schön feucht und lecker?", fragte ich grinsend.
"Ja. Fast so lecker wie du", antwortete sie und biss sich auf die Unterlippe.
"Und bist du beim Lecken auch schön feucht geworden?"
"... J... ja ..."

Mit großen Augen sah Clara ihre Freundin an. Jennifer wäre am liebsten im Erdboden versunken.

"Jetzt zu dir Clara. Wie fandest du es?"
"Fooh Gohwt", begann Clara mit vollem Mund zu sprechen.

Ein kleines Rinnsal lief ihr über das Kinn und landete auf ihrem Schlüsselbein.

"Och wohr noch nie foh..."
"Stopp! Da versteht man ja kein Wort. Ich glaube aber wir sind uns einig, dass es dir gefallen hat, oder?"

Clara nickte verlegen.

"Gut. Und deine Aufgabe hast du auch sehr gut gemeistert, oder? Lass mal sehen."

Vorsichtig und darauf bedacht, nichts zu verschütten, öffnete Clara den Mund.

Beim Anblick des weißen Sees, der dabei zum Vorschein kam, atmete Jennifer erregt ein.

"Braves Mädchen", sagte ich und tätschelte Claras Kopf. "Aber da Jennifer so nett war und dir zu zwei wunderbaren Orgasmen verholfen hat, denke ich, du solltest deine Beute mit ihr teilen, oder?"

Wieder nickte Clara verlegen.

Jennifer schloss die Augen und atmete tief durch. Dann nickte auch sie.

Jennifer:

Clara und ich drehten uns zueinander um. Nervös legte ich meine Arme auf ihre Schultern. Ihre Hände lagen auf meinen Hüften.

Sie wirkte verlegen, aber gleichzeitig auch etwas erregt. Kein Wunder. Schließlich hatte Tom gehörig mit ihrem Verstand gespielt.

Langsam kam sie näher.

"Ich hab noch nie eine andere Frau geküsst", schoss es mir durch den Kopf.

Ein dummer Gedanke, wenn man bedachte, dass ich gerade wie besessen Claras Fotze geleckt hatte.

Sie hatte so gut geschmeckt.

Plötzlich musste ich mir ein Lachen verkneifen. Ich hatte es tatsächlich geschafft mit allen drei Geschwistern rumzumachen.

Erst Johannes, dann Simon und nun Clara.

Erregt presste ich meine Oberschenkel aneinander. Ich war so 'ne Schlampe.

Clara sah mich fragend an.

"Alles gut. Ich ... ich musste nur an was denken."

Okay, kein Zögern mehr. Ich musste das jetzt hinter mich bringen.

Ich beugte mich vor und presste meine Lippen auf Claras. Sie waren weich. Viel weicher als die von Tom oder irgendeinem anderen Mann, den ich jemals geküsst hatte.

Claras sanftes Stöhnen brachte mich zur Besinnung.

Ohne es zu merken, hatte ich an ihrer Unterlippe gesaugt.

Verdammt, wäre ich doch nur schon gekommen. Dann würde ich jetzt nicht die ganze Zeit in heißen Fantasien versinken, sondern könnte mich auf meine Aufgabe konzentrieren.

Wahrscheinlich hatte Tom genau das beabsichtigt. Schließlich liebte er es mich an meine Grenzen zu bringen.

Verlegen hörte ich auf, an Claras Unterlippe zu saugen.

Sie sah mich mit hochrotem Kopf an. Jetzt war sie es, die sich zu mir herunterbeugte und mich küsste. Überrascht öffnete ich den Mund und unsere Zungen berührten sich.

Sie schmeckte so gut. Alles in ihrem Mund schmeckte gut. Verdammt, wie viel Sperma hatte sie da drin? Tom musste ihr eine riesige Ladung verpasst haben.

Mittlerweile machten wir wild miteinander rum. Unsere Hände wanderten ungehindert über die Körper der anderen.

Als Clara aus Versehen etwas Sperma auf ihre Brüste tropfte, konnte ich nicht widerstehen und beugte mich hinunter, um es aufzulecken. Es fühlte sich so richtig an.

Wie besessen leckte und saugte ich an ihren Brüsten. Besonders ihre harten Brustwarzen hatten es mir angetan.

Keuchend und stöhnend ließ sie es über sich ergehen.

Gerade als ich besonders fest an ihnen saugte, spürte ich etwas zwischen meinen Beinen.

Einen Penis. Toms Penis!

Ohne weiteres Vorgeplänkel schob er seinen Schwanz tief in meine Fotze.

Oh Gott! Endlich!

Und er war hart. Richtig hart. Dabei war er doch gerade erst gekommen.

Anscheinend gefiel ihm unsere Show.

"Ja, genau so!", rief ich mit dem Kopf an Claras Brüsten.
"Dachte ich mir doch, dass dir das gefällt", antwortete Tom.

Hart und wild drang er in mich ein. Genau das hatte ich gebraucht.

Ob man das harte Klatschen in den Verkaufsräumen hören konnte?

Und wenn schon. Das war mir jetzt egal.

"Ah Fuck! Gut so Clara!"

Ich drehte mich zu Tom um, konnte aber nicht sehen, was er meinte. Dann schaute ich wieder nach vorne zu Clara.

Ohne dass ich es bemerkt hatte, hatte Clara nur wenige Zentimeter von mir entfernt begonnen, sich ihre Fotze zu reiben. Erregt starrte sie von oben auf mich herab.

Sollte ich? Niemand hatte es mir befohlen ... Es wäre meine Entscheidung ...

Tom wollte, dass ich seine kleine Schlampe bin, also sollte ich mich auch so verhalten.

Ich schluckte und tauchte dann zwischen Claras gespreizte Beine ab.

Dieser Duft. Wow. Ihre Schamlippen glänzten verführerisch. Sie war schon wieder so feucht wie vorhin, als sie sich auf mir gerieben hatte.

Ich wollte gerade vorsichtig anfangen, sie zu lecken, als ein kräftiger Stoß von Tom mein Gesicht in ihre Fotze schob.

Okay, das war nicht der richtige Zeitpunkt für zärtliches Lecken.

Stattdessen presste ich meinen Mund mit aller Kraft gegen Claras Fotze. So wie vorhin, als sie auf meinem Kopf gesessen hatte.

"Oh! Verdammt!", stöhnte sie und hielt meinen Kopf.

Es war so geil und ich war so kurz davor.

Ich war ein Spielzeug. Ein Bindeglied zwischen Clara und Tom.

Ja, er fickte mich. Aber er rammte dabei meinen Körper immer wieder gegen Claras leckere Fotze.

Eigentlich fickte er sie. Ich war nur seine Verlängerung. Ich ...

"Oh! Scheiße!", fluchte ich plötzlich laut.

Mein ganzer Körper begann zu beben und ich verlor die Kontrolle.

Da spürte ich, wie Tom mich von hinten fest an der Hüfte packte.

Seine Stöße wurden härter. Seine Atmung schneller. Sein Stöhnen lauter.

Er war so hart.

Dann endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, füllte er mich mit seinem leckeren Saft.

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