Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 59 by gha93 gha93

What's next?

Danach

Tom:

Erschöpft trat ich einen Schritt zurück.

"Verdammt. Das war zwar nicht geplant, aber bei dem Anblick konnte ich einfach nicht widerstehen."

Jennifer hatte so verdammt sexy ausgesehen, als sie mit ihrer Freundin rumgemacht hatte.

Jetzt ruhte ihr Kopf auf Claras Schoß, die ihre Arme um sie gelegt hatte und ihr sanft über die Haare streichelte.

Müde lächelte Jenny mir zu.

"Ist schon okay ... Ich finde es hat sich gelohnt."

Ein kleiner Schwall Sperma quoll aus ihrer Fotze und tropfte auf den Boden.

"Wie geht es euch?", wollte ich wissen.
"Sehr gut", antwortete Jennifer grinsend.
"Gut", war Claras neutrale Antwort.

Sie wirkte nachdenklich.

"Und wie hat es euch gefallen?"

Jennifer richtete sich auf und sah zu mir hoch.

"Wundervoll. Vielen Dank, Tom."

Ich grinste.

"Gern geschehen. Was hat dir am besten gefallen?"

Jennifer leckte sich über die Lippen.

"Ich fand es geil, wie du mit mir und den anderen gespielt hast ... uns ... manipuliert hast, ohne dass wir es mitbekommen haben. Und dann später, als ich ... als ich Clara geleckt habe ... Es war so geil, von dir benutzt zu werden."
"Also bist du zufrieden mit deinem Wunsch?"

Jennifer schaute zu Clara, die noch immer halb nackt dasaß.

"J... ja. Es war so heiß."

Sehr gut.

"Und was ist mit dir, Clara? Du warst bisher so still. Beantworte auf meine Fragen."

Sie schaute zu mir herauf.

"Ich ... ich fand es auch ziemlich geil ..."

Ihre Worte waren eindeutig, aber irgendwas an ihrem Gesichtsausdruck gefiel mir nicht.

"Aber ...?", fragte ich deshalb.
"I... ich ... ich war so geil. Ich wollte dich. Unbedingt. Den Blowjob ... den hab ich gebraucht. Wirklich. Das war ein richtiges körperliches Verlangen. Ich musste dich befriedigen ... Alles dafür tun, dass es dir besser geht ..."

Sie machte eine Pause.

"Und?"
"Am Ende ... mit Jenny ... Das war wunderschön. Ihre Zunge, ... die Umarmungen und das Küssen. Einfach alles ...", fuhr sie fort, "... Ich verstehe nur nicht ... warum ich das andere besser fand."

Verwirrt sah ich sie an. Dann verstand ich.

"Clara ..."
"Ja?"
"Was empfindest du für Jennifer?"

Die beiden Freundinnen schauten sich in die Augen. Dann sprach Clara:

"I... ich liebe sie. Ich liebe sie schon seitdem wir Teenager waren. Ich ... ich habe mich nie getraut, etwas zu sagen. Ich weiß, dass sie nicht dasselbe für mich empfindet. Sie steht auf Männer und das ist in Ordnung. Ich hab meinen Frieden damit gemacht. Ich bin froh, dass ihr so ein tolles Paar seid. Ich will nur, dass sie glücklich ist. Ich ..."

Weiter kam sie nicht. Jennifer hatte sich aufgerichtet und ihre Freundin in den Arm genommen.

Jetzt ergab alles einen Sinn. Seit ich sie kannte, hatte ich Clara nie in einer Beziehung gesehen. Sie war immer Single. Ich hatte mir nichts dabei gedacht und war einfach davon ausgegangen, dass sie nicht so der Beziehungstyp war.

Jetzt wusste ich es besser.

Ich erinnerte mich an ihre seltsamen Reaktionen. Als sie vorhin mit mir und vor allem mit meinem Penis in Berührung gekommen war, war sie anfangs immer sehr zurückhaltend gewesen. Erst nach einer Weile hatte ihre Lust überwogen und sie konnte sich darauf einlassen.

Zu meiner Schande musste ich gestehen, dass mich das ein wenig erregte.

"Schhh ... Ist schon gut. Das muss dir nicht peinlich sein", flüsterte Jennifer Clara zu.

Die beiden Freundinnen saßen immer noch auf dem Boden und umarmten sich.

"Und ich liebe dich auch ... nur nicht auf diese Art. Tut mir leid."

Clara nickte traurig.

"Schon gut."
"Und natürlich bin trotzdem noch deine Freundin. Ich wüsste gar nicht, was ich ohne dich tun sollte."

Ein kleines Lächeln huschte über Claras Gesicht.

"Danke."

Jetzt bildete sich ein breites Grinsen auf Jennifers Gesicht.

"Und wenn es um Sex geht ... Ich denke da ließe sich was machen. Tom hat es, glaube ich, gefallen und ich fand es verdammt heiß von euch beiden benutzt zu werden."

Clara biss sich auf die Unterlippe.

"Ja, das war verdammt heiß."

So schön das Gespräch der beiden auch war, musste ich Jennifer auf den Boden der Tatsachen zurückholen.

"Jennifer?", fragte ich mit ernster Miene.

Misstrauisch sah sie mich an.

"Was ist los, Tom? Warum bist du so…"
"Du weißt, dass das nicht Claras normales Ich ist, oder?"
"W... was meinst du?"
"Ich habe sie manipuliert. Ich hab ihr gesagt, dass sie mich attraktiv findet und wild auf meinen Schwanz ist. Ich habe ihr gesagt, dass es für sie das Wichtigste auf der Welt ist, mich zu befriedigen. Und das Wichtigste: Ich habe ihr gesagt, dass sie nicht darüber nachdenken soll, warum das alles so ist und warum wir uns so seltsam verhalten."

Jennifer sah Clara erschrocken an.

"U... und jetzt?"
"Ich glaube, ihr wahres Ich wäre nicht so begeistert von dem, was sie hier heute getan hat."
"Viell... vielleicht ja doch", warf Jennifer hoffnungsvoll ein.

Ich atmete tief ein.

"Clara, angenommen, ich hätte dich nicht manipuliert: Wie würdest du auf die heutigen Ereignisse reagieren? Antworte mir ehrlich."

Clara überlegte einen Moment und antwortete dann mit ruhiger Stimme:

"Ich würde schreien, kämpfen und versuchen, dich zu verletzen. Ich würde versuchen zu fliehen und auch Jennifer von deinem Einfluss zu befreien. Ich ..."
"Stopp!"

Jennifer starrte ihre Freundin mit offenem Mund an.

"Verstehst du, was ich meine?"
"I... ich ... Und was machen wir jetzt?"
"Am besten lasse ich sie einfach alles vergessen. Dann kann sie ihr Leben weiterleben, wie bisher und alles ist gut. Okay, sie wird weiter unglücklich in dich verliebt sein, aber das war ja bisher auch so."
"Und sonst können wir nichts machen?"
"Ich glaube das ist die humanste Entscheidung. Sie ist schließlich deine beste Freundin."

Jennifer sah Clara an, die völlig entspannt dem Gespräch zugehört hatte.

"Also, was meinst du? Es ist deine Entscheidung."

Wie lautet Jennifers Entscheidung?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)