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Chapter 57 by gha93 gha93

Hat Jennifer genug oder will sie mehr?

Sie will noch mehr

Nach einer kurzen Pause antwortete sie endlich.

"Ich ... ich will noch weitermachen", sagte sie schüchtern.

Ich streichelte Jennifer sanft über die Wange und gab ihr einen Kuss.

"Okay. Dann sollten wir Clara zeigen, dass du wirklich kein Problem damit hast, was sie getan hat, oder?"
"O... okay."

Lächelnd sah ich von meiner Freundin zu Clara.

"Clara?"
"J... ja, Tom?"
"Willst du noch ein bisschen an meinem Schwanz lutschen?"

Erleichterung huschte über ihr Gesicht.

"Ja! Ja, bitte. Ich ... ich will unbedingt", rief Clara eifrig und sank sofort wieder vor mir auf die Knie.

Mein Kommando von vorhin wirkte also noch immer.

Schnell griff sie nach meinem Schwanz und steckte ihn in ihren Mund. Zufrieden schloss sie die Augen und brummte vor sich hin.

Neben mir biss sich Jennifer auf die Lippen. Offenbar gefiel es ihr, ihre Freundin in dieser ungewohnten Position zu sehen.

"Gut, aber Jennifer soll nicht nur so rumstehen. Schatz, leg dich zwischen Claras Beine auf den Boden und leck ihre Fotze. Gib dir Mühe!"

Clara riss überrascht die Augen auf und sah Jennifer an. Die schaute wiederrum mich entsetzt an, aber ihr Körper hatte sich schon in Bewegung gesetzt.

"Tom! Ich ... ich bin nicht ... ich ..."
"Ist mir egal."

Schon lag sie auf dem Boden und kroch zwischen die Beine der nervös dreinblickenden Clara.

"Aber um es dir leichter zu machen, schmeckt dir ihr Saft und der anderer Frauen ab jetzt fast so gut wie Sperma."

Jennifer wollte gerade etwas erwidern, aber da hatte ich Clara schon sanft nach unten gedrückt.

Für einen Moment war Clara fast völlig erstarrt. Sie vergaß sogar kurz meinen Schwanz. Zwar hielt sie ihn in der Hand, tat aber nichts damit. Nur ihre Hüften bewegten sich langsam vor und zurück. Ihre Augen waren geschlossen und ihr Mund zu einem stummen Schrei erstarrt.

Zwischen Claras Beinen war das schlabbernde Geräusch der Zunge meiner Freundin zu hören, gemischt mit einem lustvollen Brummen.

"Alles in Ordnung, Jenny?", fragte ich.

Sie brummte zustimmend.

"Gut, ich nehme an, du bist mit dem Geschmack zufrieden?

Wieder zustimmendes Brummen.

Plötzlich durchfuhr eine Art Puls durch Claras Körper. Ihre Starre löste sich, ihre Atmung wurde schneller und ihre Hüftbewegungen nahmen zu. Mit vollem Elan rieb sie ihre Fotze auf Jennifers Gesicht.

Clara hatte ihren Kopf auf meinen Schoß gelegt und schnaufte gegen meine Schambehaarung. Mein Schwanz war für den Moment vergessen, aber das machte nichts.

"Oh! Fuck! Fuck! Jaahh!"

Es war das erste Mal, dass ich sah, wie Clara kam und der Anblick war wunderschön und erregend.

Als sie sich wieder beruhigt hatte, richtete sie sich auf und nahm meinen Schwanz wieder in die Hand. Schuldbewusst sah sie mich an.

"T... tut mir leid ... Ich ..."
"Schon gut. Anscheinend ist Jennifer ziemlich gut in ihrer Sache."

Sie errötete.

"Ich ... Ah! ... Ja, das ist sie."

Natürlich hörte Jennifer nach Claras Orgasmus nicht auf. Wie der Blowjob am Freitag hatte mein Befehl kein festgelegtes Ende, also würde sie nicht aufhören, bis ich es ihr sagte.

Und das hatte ich noch nicht vor.

Trotzdem schien Clara sich jetzt besser konzentrieren zu können, denn sie beugte sich schon wieder über meinen Schwanz und küsste und leckte ihn über die gesamte Länge.

Anschließend hielt sie ihn an ihr Gesicht und sah mir in die Augen.

Sie war so verdammt heiß.

Immer wieder streckte sie ihre Zunge heraus und hielt meine Eichel dagegen.

"Ist das ... ah ... gut so, Tom?"
"Oh ... ja", stöhnte ich erregt. "Sehr gut ... sogar."

Sie lächelte und nahm ihn in ihren Mund. Es fühlte sich gut an, aber ich wollte mehr.

"Tiefer!", befahl ich.

Clara versuchte es, aber mehr als einen zusätzlichen Zentimeter schafften wir nicht, bevor sie würgen musste.

"Entspann dich, atme ruhig durch die Nase und ignoriere den Würgereflex."

Jennifer schnaubte erregt zwischen den Beinen ihrer Freundin auf. Clara ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen, nickte mir zu und setzte erneut an.

Diesmal klappte es. Ohne Probleme drang ich tief in Claras Mund ein, bis ich ihre Nase an meinem Bauch spürte.

"Fuck!", stieß ich hervor.

Ich liebte meine Kräfte!

Mein Schwanz verweilte noch einen Moment in Claras Rachen, dann glitt ich heraus.

Stolz sah Clara zu mir auf. Ihre Schminke war etwas verlaufen und ein dicker Sabberfaden verband ihr Kinn mit meinem Glied.

Sie sah so heiß aus.

"Gut gemacht."

Sie grinste. Dann wiederholten wir das Spiel.

Bald spürte ich, wie unser beider Atmen hektischer wurde und das Stöhnen zunahm.

Gleich war es soweit. Gleich ...

"Ah, verdammt! ... Ich ... Ah! ... komme!", rief Clara plötzlich und klammerte sich mit beiden Händen an meine Oberschenkel fest.

Ihre Fotze raste über Jennifers Gesicht. In diesem Moment war sie nur noch Mittel zum Zweck für Claras Lust.

Ich packte Claras rechten Arm und beugte mich zu ihr hinunter.

"Wichs meinen Schwanz, bis ich komme! Behalt dann alles im Mund und schluck nichts runter!"

Keuchend und zitternd vor Erregung nahm sie meinen Schwanz und wichste ihn wie befohlen.

Ihre Zunge fühlte sich so gut an meiner Eichel an.

"Scheiße, ich ... ah!", war alles, was ich rausbekam.

Gerade noch rechtzeitig ließ Clara meine Eichel in ihren Mund gleiten. Meine Hoden zuckten. Dann überflutete mein warmer Samen Claras Geschmacksrezeptoren.

Ihr erschrockener Gesichtsausdruck wich fast augenblicklich gieriger Begierde. Genau wie Jennifer hatte ich auch Claras Reaktion auf Sperma modifiziert.

Als ich fertig war, wich sie mit prall gefülltem Mund nach hinten.

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