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Chapter 94 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Abkühlung

Sobald sie ins Freie traten, überwältigte sie die Mischung aus Hitze und Luftfeuchtigkeit und eigentlich war es ein Wunder, dass sie nicht sofort umdrehten. Im Schatten der Bäume wanderten sie zu Orgiastis Lieblingsplatz, dem kleinen, inmitten des Labyrinths versteckten Teiches. Er lag zwar nicht in Vickys Privatgarten, aber wegen seiner Abgeschiedenheit konnte man hier nackt herumlaufen, ohne gesehen zu werden. Beide trugen ein dünnes Leinenhemd, in dem sie schon auf dem Weg zum Teich zu schwitzen begannen.

Direkt am Ufer und im Schatten eines gewaltigen Baumes breitete Thea die Decke aus und schenkte ihnen verdünnten Wein ein, während Orgiastis schon bis über die Knie ins Wasser ging, um nicht zu überhitzen. Er musste zurück zu Thea, um den Becher entgegenzunehmen, aber auch das funktionierte nicht ohne einen Kuss und eine Umarmung. Sie prosteten sich zu und tranken einen Schluck, ehe Thea auf seinen, sich unter dem Stoff deutlich abzeichnenden Schwanz zeigte.

“Wieso versteckst du den vor mir”, sagte sie und zog sich das Kleid über den Kopf. Orgiastis betrachtete die junge Schönheit, das unerotische Höschen trug sie, wie er wuste, nur wegen ihrer Tage, erst als sie ihm seinen Becher wieder abnahm und ihm deutete es ihr gleich zu tun, zog auch er blank.

Thea erkannte, dass sein Teil zwar steif, aber noch nicht ganz hart war.

“Magst du mich gleich ein bisschen trainieren oder dich vorher lieber abkühlen?”

Anstatt einer Antwort zog er Thea mit sich ins Wasser, aber sie folgte nur, bis ihr das Wasser knapp unterhalb der Hüfte stand, dann blieb sie stehen.

“Weiter rein mag ich nicht,” sagte sie und deutete entschuldigend auf ihr Höschen.
“Vor mir brauchst du dich nicht schämen!”
“Das tu ich auch nicht. Es ist nur wegen meiner Tage.”
“Mach dir keinen Kopf. Ich schwimm mal ne Runde, du kannst es dir ja noch überlegen”, sagte er und gab ihr einen Kuss, ehe er untertauchte und davon schwamm.

Das Wasser war wirklich angenehm, darum blieb sie stehen, bis auch Orgiastis zurückkam. Er wurde mit einem Kuss empfangen, Händchen haltend, setzten sie sich auf die Decke und tranken noch einen Schluck Wein. Ganz ohne Worte stellten sie die Becher beiseite und umarmten sich. Sie krabbelt auf den sitzenden Greis und sie begannen sich leidenschaftlich zu küssen.

Er hatte es nicht gewagt, ihre nun freiliegenden Brüste zu massieren, Thea bemerkte es und stellte klar, dass er das jederzeit dürfe, solange sie alleine wären. Wie von selbst begann sie ihre Scham an seinem Oberschenkel zu reiben, die Küsse und Zärtlichkeiten, die sie austauschten, zeigten ihre Wirkung, die durch die Kombination aus Analplug und Woll-Tampon nochmals verstärkt wurde. Sein eben noch in Ruhestellung befindlicher Schwanz erwachte langsam zu neuem Leben und erinnerte Thea daran, dass das Bananentraining noch ausständig war. Sie unterbrach die Schmusereien und ihr spitzbübischer Gesichtsausdruck zeigte ihm sofort, dass sie etwas vorhatte.
Sie griff sich seinen halbsteifen und rutschte dann immer weiter an ihm nach unten. Als nur noch sein Fuß zwischen ihren Schenkeln lag, stoppte sie. Verheißungsvoll öffnete sie die Lippen, über die sie kurz mit der Zunge leckte, drückte ihre Scham gegen seinen Fuß und ließ ihr Becken kreisen, ehe sich ihre Lippen um seine Eichel schlossen. Orgiastis hatte natürlich erwartet, dass sie ihn nun auf Teufel komm raus Richtung Orgasmus treiben würde, aber stattdessen gab ihre Hand seinen Schaft frei und ihr Kopf drängte sich immer weiter auf seinen Prügel, der von Sekunde zu Sekunde dicker, länger und härter wurde. Zu ihrer eigenen Überraschung stieß sie bald wirklich mit der Nase gegen seinen Schamhügel, aber das war ja nur gelungen, da sein Schwanz noch weich und nicht ganz ausgefahren war. Sie merkte, dass sie das nicht mehr lange durchhalten konnte, aber das war ohnehin nur die Vorstufe, eigentlich ging es ja darum, den Schwanz durch den Kehlkopf in die Speiseröhre aufzunehmen und auf diese Art zum Spritzen zu bringen, hatte Vicky ihr erklärt.

Sie gab ihn kurz frei, um einmal durchzuatmen, doch Orgiastis zog sie zu sich nach oben und küsste sie ganz ungeachtet dessen, wo ihre Lippen vorher waren.
Während er sie wieder zu Atem kommen ließ, fragte er sie:

“Was genau hast du vor?”

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