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Chapter 95 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Bananen-Training

“Wir haben keine Bananen, darum übe ich damit”, sagte sie und griff sich den nun voll ausgefahrenen Krieger.
“Was willst du üben und warum?”
“Ich muss einen Schwanz genauso tief in den Hals nehmen können wie Vicky”, sagte sie ernst.

Irgendwie kam es ihr komisch vor, ihm zu sagen, dass es darum ging, dass sie auch mit James gewaltigen Schwanz zurechtkommen musste und es quasi eine Grundvoraussetzung für ihre Funktion als Brautjungfer nach dem Ritus der heiligen Alma wäre, darum verschwieg sie es. Er hatte ihr ja bereits gestanden, dass er schon vor Jahrzehnten ein Problem mit Eifersucht hatte, was sie mittlerweile verstehen konnte, denn wenn sie ehrlich war, dann wollte sie auch nur ihn. Sie empfand es mittlerweile als ganz normal, Orgiastis zu küssen, mit seinem Schwanz zu spielen und seinen Samen zu schlucken, aber die Vorstellung, auf der Hochzeit allen Gästen zur Verfügung zu stehen, bekam einen bitteren Beigeschmack. Ihr Pflichtbewusstsein kämpfte mit ihrer Verliebtheit und keine Seite war zu einem Sieg im Stande, bis ihr die Idee kam, dass sie die Sache mit der Eifersucht nur gemeinsam in den Griff bekommen könnten.

Orgiastis war über beide Ohren verliebt und die meiste Zeit beeinträchtigte dies seine empathischen Fähigkeiten, doch diesmal spürte er instinktiv, dass da noch mehr war. Aber für ihn war sie auch immer noch seine zerbrechliche Prinzessin, weshalb er nicht weiter nachfragte und stattdessen ganz sachlich sagte:

“Wenn das funktionieren soll, musst du den Kopf durchstrecken”, es war offensichtlich, dass dies in der derzeitigen Konstellation nicht möglich war.
“Geh auf alle Viere", kommandierte er und sie warf ihm einen enttäuschten Blick zu, als er seinen Fuß von ihrer Scham löste und aufstand.
“Du musst den Hals durchstrecken, sonst wird der Winkel zu groß und es funktioniert nicht.”

Sie brachte sich sofort in Position und sah auch schon seinen Schwanz vor ihrem Gesicht.

“Ich gehe nur so weit, wie du es zulässt, den Rest überlasse ich dir”, sagte er und drückte seinen Schwanz zwischen ihre erwartungsvollen Lippen.

Erst als sie seine Spitze an ihrem Kehlkopf spürte, gab sie ihm das Zeichen zu stoppen und versuchte, sich an das neue Übungsgerät zu gewöhnen. Selbst so konnte man ihr stolzes Lächeln erkennen, Dank der Übung mit den Bananen konnte sie problemlos atmen, obwohl mehr als die Hälfte seines Kriegers in ihrem Blasmaul steckte. Sie schmeckte die ersten Tropfen seines Vorsaftes und fing, der Regel zum Trotz an, ihre Scham durch das Höschen zu massieren. Orgiastis ließ das auch nicht kalt, er bewegte seinen Schwanz zwar nicht, aber er griff nach ihren Brüsten und massierte sie gefühlvoll.

Thea begann nun seine Spitze gegen ihren Kehlkopf zu pressen, sie brauchte ein paar Versuche, bein denen seine Spitze immer wieder neu angefeuchtet wurde, bis es ihr schließlich gelang, mit der Eichel in Richtung Hals vorzudringen.

Sie kämpfte mit ihrem Schluckreflex, erst als sie sicher war, die Situation unter Kontrolle zu haben, öffnete sie wieder die Augen. Ein weniger pflichtbewusstes Mädchen als Thea wäre wohl aufgesprungen und hätte den Schwanzbesitzer geküsst, aber ihr genügte vorerst sein von Lust und Stolz gezeichnetes Gesicht. Aber sie nahm es als Ansporn und mit einem Ruck arbeitete sie sich weiter vor.

Orgiastis hätte jetzt am liebsten einfach drauf los gevögelt und wer weiß, ob er es geschafft hätte, sich noch zurückzuhalten, wenn er nicht gesehen hätte, wie sehr sie mit seiner bereits in ihrer Speiseröhre steckenden Eichel zu kämpfen hatte.

“Lass dir Zeit”, keuchte er und zog sich ein wenig zurück. Wenn er dies nicht gemacht hätte, wäre Theas Kampf gegen ihren Schluckreflex vielleicht anders ausgegangen, aber so bekam auch sie sich wieder unter Kontrolle. Theas linke Hand war nun doch unter das Höschen vorgedrungen und sie begann ihren Kitzler zu massieren.

Im nächsten Schritt versuchte sie den Schwanz nun wirklich mit ihrem Hals zu ficken, auch wenn sie sich dabei nur zwei drei Zentimeter vor und zurück bewegte und nicht versuchte neues Territorium zu erschließen. Orgiastis gefiel es offensichtlich, sein Schwanz war nun so weit angeschwollen, dass sie nicht sicher war, ob er nicht irgendwann ihren Hals oder Kehlkopf sprengen würde. Es war natürlich nicht der beste Deepthroat, den Orgiastis in seinem Leben bekommen hatte, aber die Hingabe und Liebe, mit der diese junge Frau ihren Mund und ihren Hals zur Verfügung stellte, brachten ihn auch an seine Grenzen. Sicherheitshalber musste er die Augen schließen, sonst hätte vielleicht ein Blick genügt, um ihn kommen zu lassen. Und einen derartigen Verstoß gegen Almas heilige Regeln wollte er keinesfalls riskieren.

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