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Chapter 26 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Mein nächster Sextermin steht an

Der Abend verläuft leicht angespannt, zumindest für mich, frag ich mich doch, wen ich diese Nacht poppen werde. Die Entscheidung wird mir abgenommen – durch meine Mutter, die mich am späteren Abend in einem unbeobachteten Moment im Flur fragt, ob ich Zeit hätte, mit ihr auf ihr Zimmer zu gehen. Ich bejahe, und kurze Zeit später gehen wir gemeinsam die Treppe hoch. Ich ahne natürlich, worum es gehen könnte, und die Ahnung wird dadurch bestätigt, dass Mama das Bitte-nicht-stören-Schild raushängt, als wir ihr Schlafgemach betreten. Okay, ich werde also gleich meine Mutter, ähm nein, Juliane bumsen, in ihrem Bett. Sie sagt mir, ich solle erst mal stehen bleiben. Ich tue das. Juliane dreht mir den Rücken zu und beginnt, sich auszuziehen. Ganz langsam, aber ohne Verzögerung. Stück für Stück legt sie ihre Kleidung ab und legt sie sorgfältig zur Seite, so, wie sie es wahrscheinlich jeden Abend tut. Und enthüllt dabei einen ultrageilen knackigen Body, dessen Anblick mein bestes Stück umgehend hat werden lässt. Als Letztes streift Juliane ihren Slip ab, klettert splitterfasernackt ins Bett, legt sich auf die Seite, mit dem Rücken zu mir, und sagt mir dann, ich könne mich jetzt ausziehen und zu ihr legen. Und das tue ich dann. Ich lege mich direkt hinter sie, presse meinen steifen Penis an ihren Hintern, küsse ihre Schulter, berühre mit einer Hand ihren Bauch. Juliane langt mit einer Hand hinter sich, greift sich meine Latte, führt sie bei sich ein. Kurz darauf stoße ich sie. Machtvoll. Juliane duftet gut und stöhnt süß, wenn ich ihre Vagina ausfülle. Ich steigere die Intensität, lasse mein Becken gegen ihren Hintern klatschen, entlocke ihr damit kleine spitze Schreie. Meine Hand hat sich von ihrem Bauch hochgearbeitet, bearbeitet jetzt ihre Mega-Euter. Am liebsten würd ich mich jetzt kurz von ihr lösen, sie auf den Rücken drehen und ihr in die braunen Augen schauen, auf der Suche, darin Lust, Geilheit und Erregung zu sehen, während ich sie dann in der Missionarsstellung rammele. Aber ich traue mich nicht, sie dreht mir ja nicht ohne Grund als nackte Frau die ganze Zeit den Rücken zu. Aber sie so in Seitenlage von hinten zu poppen ist auch ganz schön. Ihre Scheide ist warm und weich, bei Weitem nicht so eng wie Annas und auch gedehnter als die von Magdalena. Juliane muss schon oft Sex gehabt haben, denke ich mir. Ich schiebe meine andere Hand unter ihrem Oberkörper durch, umfasse jetzt mit beiden Händen ihre Prachttitten und schenke mir kurz darauf Erlösung, pumpe ihren Unterleib voll mit meinem Saft.

Als das vollbracht ist, verharren wir eine Weile in der Stellung, bis sich unsere Atmung fast normalisiert hat. „Danke Luke“, sagt Juliane dann, weiterhin ohne mich anzugucken, „geh jetzt bitte in dein Zimmer. Ich möchte schlafen.“ Ich zeige meine Enttäuschung über diesen Rausschmiss nicht, löse mich von ihr, ziehe mich an, sage „Gute Nacht, Juliane“, woraufhin ich ein „Gute Nacht, Luke“ von ihr höre, und verlasse leise ihr Zimmer.

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