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Chapter 10
by
BadBoyBang
What's next?
Im Schlafzimmer
Sein Schlafzimmer war nur spärlich beleuchtet, in der Mitte stand ein großes Doppelbett. Darauf lag etwas, was aussah wie Fesseln mit Klettverschlüssen, ein Ballknebel und ein Paddel.

"Oh Gott, nein, bitte nicht, Sir", schrie ich alarmiert. "Bitte Sir, fesseln und schlagen Sie mich nicht."
Ich bekam einen Schlag auf den Arsch, nicht übermäßig hart, aber hart genug, um meine Aufmerksamkeit zu wecken.
"ICH WERDE DICH FICKEN, SISSY."
"Jetzt dreh dich zu mir und sag dein Name ist Cindy und ich bin deine hübsche kleine Sissy Bimbo Frau."
Es hatte keinen Sinn, auch nur zu versuchen, dieser totalen Demütigung zu entgehen, also wiederholte ich wie betäubt seine Worte. Da lachte er und fuhr fort.
"Und sag: ich werde die perfekte kleine Ehefrau sein und meine hübsche kleine Rosette meinem Mann hergeben."
Mit zusammengebissenen Zähnen gehorchte ich, schloss die Augen und senkte den Kopf in Unterwürfigkeit.
"Du, es liegt ganz an dir, wie schlimm es sein wird!"-**"Wenn du brav bist und mitspielst, werde ich versuchen, sanft mit dir umzugehen; aber du darfst dich nicht widersetzen."**
"Solltest du dich aber widersetzen, dann werden Knebel und Fessel deine geringste Sorge sein."
Ich befand mich in einer traumähnlichen Trance, diese ganze verrückte Scheiße war zu viel, um sie zu verarbeiten; alles, was ich tun konnte, war, ihn ausdruckslos anzustarren, auf den Boden zu schauen und langsam den Kopf zu schütteln.
"Wirst du mir jetzt eine gute kleine Geliebte sein, mein perfektes Date?", fragte er, während er seine Arme um mich legte und mich küsste.
Es wäre ein romantischer Moment gewesen, wenn es nicht eine komplette Täuschung gewesen wäre; ich war nicht seine Freundin, ich war sein Opfer. Die Poppers-Flasche tauchte vor meiner Nase auf und ich nahm einen riesigen Zug, um den Moment zu betäuben, denn ich spürte, wie seine Hände über meinen Rücken und über meinen vom Höschen bekleideten Arsch glitten.
Er schob einen Finger hinein, ich zuckte kurz zusammen, als ich spürte, wie er meine Pforte neugierig mit der Fingerspitze streichelte.
"Was für eine schöne enge Muschi du hast, Cindy , eine schöne enge jungfräuliche FOTZE. Wiederhole doch bitte mal, was hast du da genau?"
Ich wiederholte es wie angewiesen, zusammen mit seinen anderen Befehlen; er **** mich, mein Arschloch als meine Vagina, meine Muschi, meine Fotze zu bezeichnen. Ich wurde ****, sein Mantra zu wiederholen, dass er ein ECHTER MANN sei und ich seine dumme, bimbo, sissy Schlampe.
Meine Angst war real, ich saß in der Falle, einen Ausweg gab es nicht mehr...
Vor wenigen Stunden noch hätte ich Mr. Wilton aus Dankbarkeit küssen können, als er mir einen Weg aus den Schulden anbot, was versicherte ich ihm gleich noch?
....*ich würde alles tun?*.... könnt ich doch die Zeit zurückdrehen.
Plötzlich riss mich Mr. Wilton aus meinen Gedanken: "Ok Bitch, du hast eine letzte Chance zu verhindern, dass ich dich hier und jetzt ficke."
"Geh auf die beschissenen Knie, wie die kleine brave schwanzlutschende Schlampe, die du bist, und zeig mir, was du heute Abend schon gelernt hast. Wenn du es schaffst, dass ich in den nächsten zehn Minuten in deinen kleinen, sexy Mund abspritze, werde ich dich gehen lassen.
Auch wenn ich ihm nicht traute, was blieb mir anderes übrig? Ich war hin- und hergerissen, was soll ich tun, entweder diesem Bastard begeistert den Schwanz lutschen, bis er seine Ladung in meinen Mund schießt, oder die schmerzhafte Erfahrung machen, dass er seine Drohung wahr macht.
Ich sank auf die Knie und erinnerte mich daran, was das Mädel in dem Film getan hatte, und begann, seine Eier zu lecken. Ich hörte ihn vor Vergnügen stöhnen.

"Mmmm, gute kleine Schlampe, genau wie ein richtiger kleiner Vollprofi."
Meine Zunge leckte sanft seinen Schaft hinauf, bis ich die Spitze seiner geschwollenen lila Eichel erreichte. Ich rieb sanft mit meiner Zungenspitze darüber und fuhr dann bis zum Öffnungsschlitz an der Spitze.

"Oh ja Hure, bearbeite meinen Schwanz du kleine Fotze", war meine einzige Belohnung.
Von da an nahm ich ihn ganz in meinen Mund und nahm langsam so viel von seiner Länge, wie ich konnte, ohne mich zu verschlucken. Dann wippte ich langsam mit dem Kopf auf und ab und versuchte, so viel Speichel wie möglich zu verteilen und seine Eichel zwischen meiner Zunge und dem Gaumen zu pressen.

Er zog meinen Kopf nach vorne, übernahm die Kontrolle über mich und **** meinen Mund tiefer auf seinen Schwanz. Ich legte meine Hand um die Basis seines Penis, damit er nicht zu tief eindringen konnte; ich lernte bereits die kleinen Tricks!
Ich gab mein Bestes, während ich an all die Male dachte, wo ich das in Pornos oder mit meiner Freundin erlebt hatte. Ich wollte unbedingt, dass er abspritzt, obwohl ich wusste, dass der plötzliche Schwall und der Geschmack mich zum Würgen bringen würden.
"Oh, du verfluchtes Luder, du bläst echt verdammt geil, hast schnell gelernt."

Plötzlich zog er seinen Schwanz raus, verblüfft starrte ich ihn an.
"Du hast doch nicht ernsthaft geglaubt, dass ich dich mit deiner intakten Arsch-Jungfräulichkeit einfach so davonkommen lassen würde (hahahaha)", lachte er
"Du hast mich jetzt schön hart gemacht und jetzt will ich deine Möse, ich Tarzan, du Jane, kapiert?"-"Ich werde dich zu meiner Frau machen, du gehörst jetzt mir, du Schlampe, verstanden?"
"Ich sah zu ihm auf, meine Augen weit vor Angst, flehte und bettelte ihn an.
"Nein, bitte nicht, Sir, ich habe alles getan, was Sie von mir verlangt haben, bitte lassen Sie mich Ihren Schwanz noch ein wenig lutschen. Ich werde alles tun, ich werde Ihr Sperma schlucken, Sir, wie eine gute Sissy-Schwanzlutscherin."
Ich schluchzte und flehte, während ich mich selbst erniedrigte und um eine Gnade bettelte, von der ich selbst wusste, dass er sie mir nicht erweisen würde.
Ich küsste und leckte weiter seinen Schwanz, aber es war vergeblich, er schob meinen Kopf weg und mit seiner großen, starken Hand, die meinen Arm umfasste, zog er mich auf die Beine.
"Und jetzt ab auf das verdammte Bett, Bitch! jetzt ist Showtime, Daddy will heiße Sissy Pussy Action."
Er stieß mich so hart zum Bett, dass ich mit Händen und Knien auf sein Bett fiel. Er gab mir einen kräftigen Klaps auf den Hintern und die Anweisung.
"Geh weiter aufs Bett, Süße, bleib genau so auf deinen Händen und Knien."
"Krümm deinen Rücken, so dass dein Arsch schön nach oben zeigt, wie eine läufige Hündin."
Mit Mühe brachte ich mich in die richtige Stellung, wohl wissend, wie demütigend und unterwürfig ich für diesen Bastard geworden war! Zitternd posierte wie ein Erotikmodel in hübschen Dessous auf dem Bett eines Mannes und wartete auf die nächste erniedrigende und schmachvolle Erfahrung.
" Lass bloß die Knie zusammen und Deinen Sissy-Arsch oben, sonst werde ich Dich mit dem Bondage-Set fesseln und Deine verdammte Fotze ohne Rücksicht durch ficken, verstanden Schlampe?"
"Ja, Sir", war alles, was ich flüstern konnte, als ich tat, was mir gesagt wurde.
"Ich werde dir deine kleine Unschuld nehmen, Cindy . Und du wirst mein braves kleines Flittchen sein und es dir gefallen lassen. Ich will, dass du stöhnst und ächzt, dich windest und zappelst, wie eine Schlampe, wenn sie ihren Arsch gefickt bekommt.
Das Bett sank ein, als er es bestieg und sich hinter mich positionierte.
"Es wird anfangs ziemlich weh tun, also musst du deine Möse schön feucht halten. Du wirst mich anflehen, deine enge, jungfräuliche Möse gut zu schmieren und sie schön feucht zu machen für meinen großen, harten Schwanz.
Mit diesen Worten gab er mir eine Ohrfeige.

"Bettel Schlampe und sag; bitte Daddy, bitte schmier' meine Pussy für deinen großen, ECHTEN MANNSCHWANZ ein."
"Wenn du nicht hart genug bettelst, werde ich dich einfach ohne das Gleitgel ficken, es liegt an dir Schlampe. ALSO BETTEL MICH AN!!!"
Es gab nur eine Möglichkeit: Ich musste entweder darum betteln, dass er meinen Arsch wie die Vagina einer Frau behandelt oder seine 20 cm würden mein jungfräuliches Loch aufreißen würden.
Ich bettelte, ich flehte, ich schluchzte wie ein erbärmliches Jammerweib, ich war besiegt und bettelte ihn an doch bitte die Muschi seiner Liebsten mit Gleitgel zu schmieren.
"Bitte, bitte Sir, dein dummes Bimbo, Sissy-Flittchen Cindy fleht danach, wie deine Prinzessin und nicht wie eine Hure behandelt zu werden, bitte sei sanft und schmier meine Fotze für deinen großen Schwanz ein", wiederholte ich wieder und wieder.
Er warf mir die Poppers zu und sagte:
"Halt die griffbereit, du wirst sie brauchen."
Ein Rat, den ich in den nächsten Stunden häufig beherzigte, die betäubende Chemikalie half mir die Realität zu verdrängen!
What's next?
Der Vermieter
eine SISSY Story
Ein junger Mann verliert seinen Job und ist mit seiner Miete im Rückstand. Sein Vermieter Mr. Wilton, ein skrupelloser Bastard, beschließt, dies auszunutzen. Dies ist eine rein fiktive Geschichte! Es geht um sissyfication, Feminisierung etc..
Updated on Apr 2, 2024
by BadBoyBang
Created on Mar 7, 2024
by BadBoyBang
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