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Chapter 9 by BadBoyBang BadBoyBang

What's next?

Runde 2.

Er legte seine Hände auf meine Schultern, sah mir in die Augen und sagte: "Jetzt ist es an der Zeit, mir zu zeigen, dass du mir ein gutes Fräulein sein wirst. Geh auf deine verdammten Knie Sissy und erweise dem Schwanz eines ECHTEN MANNES deinen Respekt."

Dann drückte mich auf den Boden, so dass sein harter Schwanz nur noch Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war. Ich brauchte seine sexistischen Kommentare und vulgären Befehle nicht, um zu wissen, was ich jetzt zu tun hatte.

Ich begann damit, seine Eier sanft mit meiner Zunge zu streicheln, dann bewegte ich mich langsam den Schaft hinauf und ersetzte meine Zunge durch meine Fingerspitzen, die sanft über seine Eier fuhren. Ich leckte mehr und mehr, befeuchtete seine pochende lila Eichel, neckte ihn und betete ihn gleichermaßen an.

Mein Intention war, je schneller ich ihn zum Abspritzen brachte, desto schneller würde diese Qual ein Ende haben. Ich nahm ihn in den Mund und lutschte ihn, als hätte ich jahrelang Schwänze gelutscht!

Seine Hände umklammerten meinen Hinterkopf, er stieß seinen Schwanz in meinen Mund und fickte mein Maul, wie das einer 15€ Hure.

Ich würgte und keuchte, meine Augen sahen auf und flehten ihn um Gnade an, aber das schien ihn nur noch mehr zu erregen.

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"Oh ja du verdammte Fotze, lutsch meinen großen harten Schwanz du schwanzlutschende, billige Sissyhure."

"Lutsch ihn du Fotze, nimm ihn tief in dein nuttiges Maul."

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"Wackle mit deinen großen saftigen Titten für mich, Süße; wackle mit deinem süßen kleinen engen Arsch, du geile Sau."

Das war kein Liebesakt, wie ich ihn viele Male mit meiner Freundin erlebte. Das war wie ein Hardcore-Porno; er vergewaltigte praktisch mein Maul ohne Rücksicht auf mein Wohlbefinden, weder körperlich noch geistig. Ich hörte ihn stöhnen und spürte, wie er schneller pumpte, und ich ahnte, dass er es bald abspritzen würde.

Als der Augenblick näher rückte, stellte ich erschrocken fest, dass gleich mein Mund voll mit Sperma sein würde; WTF! was sollte ich tun? ging mir durch den Kopf. Eigentlich würde ich es ausspucken, aber ich wusste, dass mir das wahrscheinlich eine weitere Tracht Prügel einbringen würde; Also stellte ich mich mental auf schlucken ein während er weite meinen Mund fickte.

Mr. Wilton zog seinen Schwanz aus meinen Mund, zunächst war ich erleichtert, dass endlich der Schwanz raus ist und dennoch enttäuscht, denn es bedeutet, dass der Horror nur noch länger andauern würde. Ich blickte vorsichtig hoch und sah, wie Mr. Wilton den TV an starrte und zu mir sagte;

"Oh Cindy , sieh dir das an."

Ich schaute auf den TV-Bildschirm. Das Girl aus dem Pornofilm, welches vorhin noch den Schwanz des Mannes gelutscht hatte, lag jetzt auf allen Vieren auf dem Bett und hatte ihr Höschen heruntergezogen, so dass sie sich perfekt dem Mann und der Kamera präsentierte.

"Siehst du, mein Schatz? Das ist es, was eine gute Freundin für ihren Mann tut. Sie bietet ihm ihre engen Löcher an."

Dann hielt er kurz inne und beobachtete mein Gesicht, um eine Reaktion zu sehen. Ich versuchte ****, meine Lippen um seinen Schwanz zu legen, um ihn von weiteren Gedanken in diese Richtung abzulenken!

"Du bist doch jetzt eine Frau? immerhin siehst aus wie eine, riechst wie eine und du ziehst dich an wie eine Frau, oh und du bläst wie eine. Also wirst du wohl auch eine enge kleine Fotze in diesem hübschen Höschen für mich haben? oder?"

Ich zog meinen Kopf zurück, ließ seinen Schwanz meinen Lippen entweichen und schrie: "Nein, oh nein, bitte nicht Sir." Ich ließ meinen Kopf sinken und schluchzte. Das Girl auf dem Bildschirm stöhnte in einer Mischung aus **** und Vergnügen, als der Mann sie von hinten bestieg und seinen Schwanz eiskalt in ihren Arsch drückte.

"Du wirst heute Abend meine perfekte, hübsche, kleine Bimbo-, Sissy-Frau sein, Cindy ." "Heute Nacht ist so was wie deine Hochzeitsnacht, deshalb werde ich dir! mein hübsches kleines Ding, deine süße, enge, jungfräuliche, kleine Sissy-Pussy entjungfern."

Ich konnte weder flehen noch mit ihm verhandeln, ich versuchte zu erklären, dass ich alles getan hatte, was er von mir verlangte. Ich habe seinen Schwanz gelutscht, ich habe mich von ihm komplett in eine Frau verwandeln lassen, mich fotografieren lassen. All die Demütigungen, das Spanking, ich sagte ihm, dass es nicht fair ist und ich meine Schulden beglichen habe.

Plötzlich zerrte er mich wütend auf die Beine und lachte bösartig:

"Für wen hältst du dich eigentlich, Schlampe? Du schuldest mir fast einen Tausender und glaubst, dass dein schlampiges, freches kleines Fickmaul das Wert ist?"

"Nein, Ohhh NEIN du blöde Fotze! nicht einmal dein enger kleiner Mösenarsch ist Tausend Wert. Aber heute wirst du immerhin einen Teil deiner Schulden damit abbezahlen."

Ich wurde herumgewirbelt und bekam noch einen Klaps auf den Arsch. Dann befahl er:

"Beweg deinen süßen Arsch ins Schlafzimmer, heute Nacht gehörst du mir, hast du verstanden? "

Nach kurzem Zögern wurde ich geohrfeigt und erneut gefragt: "Hast du verstanden?"

"Ja SIR, heute Nacht gehöre ich Ihnen", schluchzte ich....

Mr. Wilton führte mich aus dem Wohnzimmer und den Flur hinunter. Er stieß seine Schlafzimmertür auf, ich fühlte seine Hand im Nacken, so trieb er mich ins Schlafzimmer.

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