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Chapter 8
by
BadBoyBang
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Die Bestrafung
Der Geschmack und das Gefühl waren für völlig abartig, ich musste würgen, als sein Schwanz in meinen Mund glitt, aber ich tat mein Bestes, um ihn zu befriedigen. Ich hoffte nur, dass er meine Mühen zu schätzen wusste. *ich sollte bald bitter enttäuscht werden.*
"Komm schon, du Fotze, du gibst dir nicht genug Mühe; eine Hure sollte etwas Enthusiasmus in ihre Arbeit stecken. Eine kleine bimbo Sissy hat den Schwanz ihres Mannes zu lieben."
Ich bewegte meinen Kopf auf und ab, um ihm zu zeigen, dass ich mir Mühe gab.
"Das reicht nicht, steh auf, Schlampe", knurrte er und zog mich nach oben.
"Knie dich auf das Sofa, und zwar neben mich", deutete er mit seinem Finger.
Während ich das tat, packte er mein Handgelenk und zog mich über seinen Schoß, so dass mein Hintern über seinem Schoß lag.
"Du sollst lernen, wo dein Platz ist, du sollst lernen, dass es deine Pflicht ist, meinen Schwanz zu lutschen und zwar so als gäbe es keinen Morgen du Fotze."
Er nutzte meine Position direkt aus, indem er mit seiner Hand mein Bein auf und ab glitt. Ich spürte, wie sie unter dem Kleid, an meinen Schenkeln höher und höher wanderte.
"Du hast schöne, sexy lange Beine, Süße. Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, was sich oben oben noch so verbirgt."
Seine große, raue Hand zog über meine nackte Haut zwischen Strumpf und Höschen, dann strich er sanft über meine vom Kleid bedeckten Pobacken.
"Oh ja, was für ein geiler Prachtarsch, Schlampe. Ich werde dir beibringen, wie sich eine gute Schlampe zu benehmen hat.
Als er meinen Po packte und mit ihm spielte, zuckte ich kurz zusammen und versuchte, seinen Berührungen zu entkommen. Inzwischen war auch mein Kleid hochgerutscht und ich ahnte, was für einen Anblick ihm das geboten haben musste.
"Ich werde dir den Hintern versohlen, mein Schatz. Glaub mir, dass ist nur zu deinem Besten. Du musst lernen, dich zu fügen und weißt du wieso? WEIL DU EINE KLEINE HURE BIST."
Ich hatte keine Sekunde, bevor der erste Schlag auf meinen Hintern fiel; das knappe Höschen, welches ich trug, bot wenig Schutz. Es folgte ein zweiter, ein dritter, ein vierter Schlag. Ich wälzte mich und schluchzte, aber ich konnte mich nicht aus seinem Griff befreien.

"Nein, bitte, nein", flehte ich kläglich. "Bitte hör auf. Ich werde alles tun, bitte, es tut weh."
Aber es nützte nichts, im Gegenteil, es wurde sogar noch schlimmer, er zog mir das Höschen zwischen die Arschbacken hoch, so dass sich der Stoff in meiner Arschritze zusammenzog. Jetzt versohlte er mir die nackten Arschbacken weiter, dabei lachte er und beschimpfte mich.
"Jetzt weißt du, wo dein Platz ist, du geile Hure."-"Nutzloses schwanzlutschendes Sissy-Fickpüppchen." schob er mit angestrengter Stimme hinterher.
Noch nie zuvor war ich so gedemütigt, ich erkannte, dass ich mitspielen musste, damit er von mir ablässt. Also sagte ich genau das, was er hören wollte::
"Ich bin eine dumme Hure, Sir, ich weiß, wo mein Platz ist, Sir", wimmerte ich und wand mich bei jedem Klaps, der mich traf.
Während er mich anfauchte, fuhr er fort, meinen Hintern mit rhythmischen Schlägen zu versohlen.
"Wenn ich jetzt aufhöre, deinen Schlampenarsch zu versohlen, wirst du sagen: Danke, Herr, dass du mir meinen Platz gezeigt hast, bitte, darf ich die Ehre haben, deinen herrlichen, riesigen Schwanz noch einmal zu lutschen."
Es folgten noch zwei, drei Schläge, es dauerte bis ich merkte, dass er aufgehört hatte und ich versuchte ****, mich daran zu erinnern, was ich sagen sollte.
"D-D-Danke, S-Sir", stammelte ich. "Danke, dass Sie mir meinen Platz gezeigt haben".
Ich hielt kurz inne, mir wurde klar, dass es zu spät war, viel zu spät, um jetzt noch einen Rückzieher zu machen. Also stammelte ich weiter:
"Bitte, darf ich noch einmal die Ehre haben, Ihren herrlichen, riesigen Schwanz zu lutschen, Sir."
Zur Belohnung gabs einen weiteren Klaps.
"Fleh mich richtig an, so wie es sich für eine schwanzlutschende Sissy gehört und mach es richtig, du Fotze."
Ich bettelte und flehte, schluchzte und kroch in völliger Unterwerfung vor ihm. Ich ließ zu, dass er mich auf die dreckigste, perverseste Weise erniedrigte. Ein junger Mann, der wie eine Prostituierte gekleidet war und einen anderen Mann anflehte, ihn seinen Schwanz lutschen zu lassen!
****
Fürs Erste schien er zufrieden zu sein.
"Gutes Mädchen, du scheinst es zu kapieren, Cindy , du kannst aufstehen."
Er half mir auf die Beine und stand selbst auf, so dass er mir gegenüberstand.
"Küss mich Prinzessin", sagte er sanft, "küss deinen geliebten Freund."
Ich neigte meinen Kopf zur Seite und überließ ihm meinen Mund, wobei ich seine Zunge in meinen Mund spürte, indem eben noch sein Schwanz war!

Seine Hände waren überall auf mir, glitten von meinem Gesicht zu meinem Nacken, bewegten sich langsam meinen Körper hinunter über meinen Hintern, eine Hand schlängelte sich um die Vorderseite, um meine großen falschen Brüste spielerisch zu quetschen.
"Schöne Titten, schön saftig, genau wie ICH sie mag."
Er öffnete den Verschluss meines Kleides und strich es mir langsam von den Schultern.

"Zeit, das Kleid loszuwerden, Cindy , wir wollen doch nicht, dass es komplett versaut wird, oder?"
Das Kleid fiel zu Boden und während er mich erneut küsste, glitten seine Hände sofort zu meinem Arsch. Ich versuchte, mich zu winden und seiner suchenden Zunge und seinen Fingern auszuweichen, aber er hielt mich in einer starken, erdrückenden Umarmung fest, sowohl geistig als auch körperlich!
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Der Vermieter
eine SISSY Story
Ein junger Mann verliert seinen Job und ist mit seiner Miete im Rückstand. Sein Vermieter Mr. Wilton, ein skrupelloser Bastard, beschließt, dies auszunutzen. Dies ist eine rein fiktive Geschichte! Es geht um sissyfication, Feminisierung etc..
Updated on Apr 2, 2024
by BadBoyBang
Created on Mar 7, 2024
by BadBoyBang
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