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Chapter 11 by BadBoyBang BadBoyBang

What's next?

HÖLLE

Lachend zog er mir das Höschen herunter, ich spürte wie das kalte, dickflüssige Gleitgel in meine Pospalte tropfte. Ich wimmerte vor Angst aber dankte ihm unter **** für seine 'Freundlichkeit' meine 'Fotze' zu befeuchten.

Ich spürte, wie seine Fingerspitze zwischen meinen Pobacken glitt, mir stockte der Atem, als sein Finger mein Loch berührte und es umkreiste.

"Brave Sissy", flüsterte er. "Ruhig bleiben und stillhalten, dann wird's leichter."

Er strich mit dem Gleitgel über meinen Poloch und führte dann langsam einen Finger ein, während er ruhig, aber dominierend zu mir sprach.

"So ist es richtig Prinzessin, stöhne ruhig wenn Daddy mit deiner Fotze spielt, du bist ein ganz braves Ding."

"Deine Fotze gehört mir, sie gehört mir, Schlampe."

"Ohhhh bitte Daddy", stöhnte ich. Es war ein Stöhnen aus Verzweiflung, nicht aus Lust, das mir versehentlich über die Lippen gekommen war.

Ich spürte, wie mein Loch noch ein wenig mehr gedehnt wurde, als er einen zweiten Finger in mich schob.

"Ohhh, ohhhh bitte nicht", war alles, was ich **** murmeln konnte.

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"Halts Maul Nutte und denk daran, wenn du dich widersetzt werde ich dich knebeln und fesseln."

Gepeinigt flehte ich ihn an, mich nicht zu knebeln und dass ich jetzt eine brave Schlampe bin.

Alles was er sagte war.

"Oh, keine Sorge, du wirst schreien, aber hier drin kann dich niemand hören, alle Schlampen schreien, schreien, betteln und schluchzen, wenn sie zum ersten Mal ihre Fötzchen benutzt bekommen."

Während er meine Fotze ähh Hintern fingerte, starrte ich ihn wohl verwirrt an. Denn er posaunte hochmütig:

"Was? Dachtest du, du wärst die erste Schlampe, die ich vernascht habe? Ich habe schon viel härtere Jungs als dich in geile, schwanzlutschende Schlampen verwandelt. Tatsächlich warst das leichteste Opfer haha. Du bist wohl einfach ein Naturtalent; wir werden noch viel Spaß miteinander haben, Schätzchen."

Während er sprach, verteilte er das Gleitgel mit seinen Fingern in mir, seine andere Hand streichelte meinen Hintern. Ich war wie gelähmt, das Gras, der **** und die Poppers vernebelten meinen Verstand aber leider nicht das brennende, dehnende Gefühl seines Zeige und Mittelfingers, welche immer wieder in voller Länge in mich eindrangen!

"Oh, was für ein glatter, schöner Fickarsch."

Ich spürte, wie er seinen Schwanz auf meine Pobacken klatschte, er rieb ihn dann nach unten, so dass die Eichel mein Höschen herunterdrückte. Ich war nun völlig entblößt, auf allen Vieren in Dessous. 'Mein' Höschen hatte er mir bis zu den Knien runtergezogen. Es gab nichts mehr, was mein enges, jungfräuliches Loch vor seinem riesigen Penis hätte schützen können... Nicht einmal mehr das dünne Höschen.

"Hier, zieh an den Poppers und beiß in das Kissen, Prinzessin. Daddy wird dich jetzt zu einer Frau machen, zu meiner Frau und du wirst es verdammt noch mal lieben und um mehr betteln, du versaute kleine Schwanzhure."

Ich nahm gerade noch rechtzeitig einen großen Zug Poppers.

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"Oh Gott, owwww nein, sei bitte vorsichtig."

flehte ich, als ich spürte, wie seine Eichel in den äußeren Ring meines Lochs eindrang. Mein Körper verkrampfte sich vor Entsetzen. Er schob seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter, immer tiefer und tiefer rein, dass kurze dehnen zuvor hat nicht viel geholfen.

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Er gab mir einen Klaps auf meine Pobacke und forderte.

"Entspann dich, Süße, so ist's gut. Es wird leichter sein, wenn du dich entspannst, hier nimm noch einen Schuss Poppers, jetzt Kopf weiter runter und schieb deinen sexy kleinen Arsch noch höher."

Mir blieb nichts anderes übrig, als zu versuchen, diese schmerzhafte Demütigung zu ertragen; ich nahm noch ein Zug von den Poppers und spürte, wie sich mein Körper entspannte. Es war ein seltsames Gefühl; *durch die Poppers fühlte sich alles viel selbstverständlicher an.*. Dann drückte er meinen Kopf tiefer auf die Matratze.

"Ohhh jaa, brav, brave kleine Hure" murmelte er genussvoll, während er seinen Schwanz immer weiter in mich trieb. Der **** war unerträglich und ich bettelte und flehte ihn an aufzuhören und als ich merkte, dass er nicht aufhören würde, flehte ich ihn an, sanft zu sein und mehr Gleitmittel zu benutzen.

"Bitte liebster, bitte sei vorsichtig mit deiner hübschen, kleinen, jungfräulichen Pussy."

"Bitte, bitte schmier' mehr Gleitgel auf meine Pussy." flehte ich erbärmlich, ohne zu ahnen, dass mein Geheule ihn nur noch weiter antörnte.

Seine Bewegungen wurden rhythmischer und er stieß seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich rein und dann wieder raus. Der **** ließ jetzt nach, aber die Erniedrigung nahm kein Ende.

Er fickte mich wie eine billige Nutte und ich konnte nichts dagegen tun, außer zu stöhnen und keuchen, damit er so schnell wie möglich abspritzt!

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Er schlug mir immer wieder auf den Arsch, seine Stöße wurden härter, er packte meine Hüfte und zog mich tief auf sein Schwanz, er hielt mich so fest, ich konnte mich kaum bewegen, er benutzte mich mehr wie eine Sexpuppe, mit der er seinen Schwanz wichst als eine Frau.

"So ist es gut Cindy , zeig Daddy was für eine gute Ehefrau du sein wirst; press deine Mösenmuskeln, zeig mir wie sehr du es liebst meine Frau zu sein."

Ich wippte hin und her und wimmerte erbärmlich: " Ich liebe es, deine Frau zu sein, Daddy."

*Diese Misshandlung konnte doch nicht viel länger dauern, oder?* fragte ich mich innerlich.

Ich befand mich in der paradoxen Lage, einerseits wollte ich, dass er abspritzt, damit es aufhört. Andererseits war es zutiefst beschämend, mich wie seine Wunsch-Frau zu verhalten, die nur darauf wartet von ihm besamt zu werden.

Mr. Wilton fickte mich hart und erbarmungslos, alles schien sich vor meinen Augen zu drehen. So nahm ich nur noch sein grunzen und das rhythmische aufprallen seiner Eier an meinem Loch war. Ich fragte mich, was es aus mir machen würde, wenn ein anderer Mann in mein Loch spritzt, welches er als seine 'Fotze' und schlimmer bezeichnete?

Er muss meine Gedanken gelesen haben, denn er beantwortete diese Frage für mich.

"Komm schon Schlampe, gib alles! ich spritz gleich ab, du geile Schlampe.".

Seine Stöße wurden schneller und schneller, sie schaukelten meinen Körper hin und her, während ich stöhnte und schluchzte presste mich bei jedem Stoß voll und ganz zurück auf seinen Schwanz. Ich wollte nur noch das er endlich abspritzt...

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"Los! fleh mich an aus dir meine Frau zu machen, Cindy . Fleh mich an, in deiner engen, jungfräulichen, Fotze abzuspritzen."

In mir drehte sich alles, noch nie habe ich mich so tief gedemütigt gefühlt, so flehte ich auch auch in der Hoffnung, dass bald alles vorbei sei.

"Bitte liebster, bitte - bitte, mach mich zu deiner Frau, bitte spritz dein Sperma in meine enge, jungfräuliche, schwanzgeile Fotze."

Ich spürte, wie er sich verkrampfte und in meine Hüfte krallte.

"OH FUCK, JA DU FOTZE, NIMM MEINE VERDAMMTE LADUNG." brüllte es aus den tiefen seiner Lunge.

Er grölte, während ich die ersten heißen Spritzer tief in mir spürte. Er pumpte weiter und weiter. Ich konnte spüren, wie sein Sperma mein Innerstes dehnte. Es war so viel Sperma, dass es sich beinahe wie ein Einlauf anfühlte.

Ich stöhnte und keuchte auf. Nie hätt ich's für möglich gehalten, dass ein Mann seine Eier in meiner JETZT Arschfotze entleeren würde. Ich spürte einen Schauer durch meinen Körper ziehen, ein Gefühl der Erleichterung aber auch der Erschöpfung; *fühlte es sich so für eine echte Frau an, wenn sie gefickt wird?* fragte ich mich und verstummte während sein Schwanz noch am abpumpen war.

***** *****

Sein Schwanz wurde allmählich weicher und ich spürte, wie er aus meinem gedehnten, wunden Loch herauszurutschen begann. Dabei spürte ich, wie die ersten Tropfen seines Spermas aus meinem Loch auf meinen Schenkel tropften.

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"Braves kleines Ding, jetzt bedank dich bei mir und sag, wie sehr du es genossen hast."

Ich wusste dass es besser war, nicht zu zögern also antwortete ich direkt.

"Danke, dass du mich gefickt hast, Daddy, es war wunderschön, deinen großen Schwanz in mir gehabt zu haben." log ich ihn an, ich wollte Garnichts davon, dieses dreckige Schwein!

Er streichelte sanft meinen Po und zog mein Höschen wieder hoch. Mit einem widerlichen Grinsen sagte er verhöhnend

"Wir wollen doch nicht, dass mein Sperma rausläuft und die Laken besudelt, oder Prinzessin?".

Geistig vollkommen abwesend schaute ich ziellos durch den Raum. Plötzlich wurde er wütend und laut:

"Wenn ein RICHTIGER MANN deine Fotze gefickt hat, dann drehst du dich um, gibst ihm einen Kuss und lutscht ihm sanft den Schwanz sauber. SOFORT!"

Vollkommen ausgelaugt drehte ich mich um, legte meine Arme um seine Schultern und küsste ihn. Langsam beugte ich mich hinunter, nahm seinen Schwanz in den Mund und umspielte mit meiner Zunge seine weiche Eichel.

Als er zufrieden war, dass ich die Reste seines Spermas vollständig abgelutscht hatte, forderte er mich auf:

"Beweg deinen nuttigen Arsch rüber ins andere Zimmer und mach dein Make-up wieder zurecht, Schätzchen."

Ich stand wortlos auf und ging ins Schminkzimmer....

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