What's next?
Der nächste Tag
Teil 3
Als ich am nächsten Tag wieder neben Mike saß, zündete ich mir nach einer Weile eine Zigarette an. Mike sah mich erstaunt an, dann lächelte er und schob mir den Aschenbecher herüber.
„Ich mag es, wenn du rauchst, Veronika!“, sagte er dann und in seiner Stimme schwang ein leichtes Vibrieren mit. Ich strahlte ihn an und zog wieder an die Zigarette. Genüsslich blies ich den Rauch vor mir gegen die Decke.
„Du stehst auf rauchende Mädels, nicht war?“, fragte ich dann und nahm meinen ganzen Mut zusammen.
„Ja, ich finde das schaut sehr erotisch aus, wenn eine junge Frau raucht.“
Ich musste husten.
„Willst du etwas trinken?“, fragte er dann und ich nickte. Wieder hustete ich.
Mike steht auf und geht wieder zum Kühlschrank.
,,Scheiße, Mineral ist aus. Hmm, was ist, trinkst du ein Bier?“, fragte er mich dann.
Normalerweise trank ich nicht so einfach Alkohol, aber ich wollte Mike nicht enttäuschen. Außerdem brauche ich dringend etwas zum Trinken, um diesen dummen Hustenreiz zu überwinden. Ich nickte also wieder und kurz darauf kam Mike mit zwei Dosen Bier und zwei Gläsern zurück. Es ploppte, als er die Dosen öffnete. Dann schenkte er mir gekonnt mein Glas voll, bevor er auch seins füllte.
„Prost!“, sagte er dann und wir stießen miteinander an.
Ich nahm einen großen Schluck und dann noch einen - herrlich, der Hustenreiz verschwand und ich zog noch einmal an der Zigarette an, ehe ich sie ausdämpfte. Mike beobachtete mich abwartend, dann steckte er sich selbst einen Glimmstängel an und hielt mir die Packung hin.
„Da, rauch noch eine Veronika“, sagte er und grinste. Ich grinste zurück und nahm eine Zigarette heraus. Es musste ihn ja mächtig anturnen, wenn er unbedingt wollte, dass ich noch eine rauche. Mike gab mir Feuer und wir rauchten miteinander. Mike trank sein Bier in großen Schlucken und bald hatte er sein Glas geleert. Meines dagegen war noch schnell voll.
,,Komm schon, Veronika. Lassen wir es für heute genug sein mit dem Büffeln. Morgen ist auch noch ein Tag. Wenn wir schon mal so beisammen sitzen, dann könnten wir doch etwas plaudern und was trinken.
Er unterbrach sich und blickte auf mein schnelles volles Glas.
,,Schmeckt dir Bier nicht?“
„Es ist nicht gerade mein Lieblingsgetränk, sagen wir mal so“, antwortete ich ihm.
,,Hmm, wenn du willst, kannst du auch was anderes trinken. „Ein Malibu-Orange vielleicht?“, fragte er mich dann.
,,Nein Mike, danke, aber ich hab heute noch nichts gegessen und wenn ich jetzt so was trinke, dann bin ich sicher gleich besoffen. Hast du nichts antialkoholisches?"
,,Leider nicht - Wasser höchstens. Ich muß erst wieder einkaufen gehen.
Komm schon, trink einfach ein Malibu-Orange, ich mach dir auch eine leichte Mischung. Okay?"
Was sollte ich denn sagen?
,,Ja, ok, aber nur eines! Und mach es bitte wirklich leicht.", bat ich ihn noch, dann ging er auch schon ins Wohnzimmer.
Als Mike zurück kam, hatte er ein randvolles Glas in der Hand. Er stellte es vor mich hin, dann setzte er sich nieder und wir stießen erneut miteinander an.
,,Ich hab doch gesagt eine leichte Mischung! Mike, das ist viel zu stark für mich!", sagte ich zu ihm, nachdem ich den ersten Schluck gemacht hatte. Doch er grinste mich nur an:
,,Ach was, das ist nicht so stark. Du wirst es schon überleben. Komm, runter damit!", sagte er dann und trank von seinem zweiten Bier einen gewaltigen Schluck, so dass der Spiegel gleich um mehrere Zentimeter sank. Was sollte es - irgendwie war es ja auch egal. Mike war so gut aufgelegt und locker, da konnte ich ihm einfach nicht widerstehen. Und wer weiß, vielleicht kamen wir uns ja näher? Ich hob mein Glas wieder an und trank es zügig aus. Als ich es geleert hatte, stellte ich es auf den Tisch zurück. Mir ging es bestens. Der Alkohol wärmte mich von innen heraus und konnte es förmlich fühlen, wie meine Augen etwas glasig wurden. Ich fühlte mich mit einem Mal so leicht, so beschwingt. Mike strahlte mich an:
,,Noch eins?"
Ich kicherte. Wollte er mich betrunken machen? Es schien so. Doch irgendwie störte es mich nicht, im Gegenteil Ich kam mir richtig schlimm vor. Seit zwei Wochen war ich nicht mehr ausgegangen und hatte natürlich nichts getrunken. Und jetzt saß ich mit meinem Nachhilfelehrer, denn das war Mike ja eigentlich, zusammen und betrank mich - und das schon am Nachmittag! War das denn nicht ziemlich verrucht für ein junges Mädchen? Das passte eigentlich ja viel eher zu meiner kleinen Schwester als zu mir. Ich musste grinsen, als mir dieser Gedanke kam. Mike hatte es gesehen, denn er fragte mich:
,,Woran denkst du denn gerade?"
,,Ach, an nichts besonderes. Hab nur grad daran gedacht, dass das eigentlich ganz schön schlimm ist, jetzt schon Alkohol zu trinken.
Eigentlich sollte ich ja bei dir was lernen, aber du machst mich noch besoffen."
,,Und, wäre das denn so schlimm?", fragte er mich und der Schalk blitzte aus seinen Augen.
Statt einer Antwort schob ich mein Glas zu ihm herüber. Mike verstand mich. Er zwinkerte mir zu, dann stand er auf, schnappte sich das Glas und ging ins Wohnzimmer. Bald darauf brachte er es mir wieder gefüllt zurück. Als ich den ersten Schluck trank, merkte ich, dass die Mischung diesmal besonders stark war. Jetzt gab es keinen Zweifel mehr, Mike wollte mich wirklich besoffen machen. Ich ging auf das Spiel ein. Ich fühlte mich so richtig ungezogen. Ja, ich fand es total aufregend, mich von ihm besoffen machen zu lassen. Wieder trank ich das Glas recht schnell aus und jetzt schoß mir der Alkohol so richtig ins Blut. Wie gesagt, ich hatte ja heute noch nichts gegessen. Mein Blick wurde unscharf und wenn ich meinen Kopf zu schnell bewegte, verschwamm alles vor mir. Wieder schob ich mein Glas zu Mike herüber.
,,Gib mir noch eins, ist jetzt eh schon egal!", kicherte ich und Mike griff sich das Glas um es erneut zu füllen. Als er zurückkam, brachte er gleich die Flasche Malibu und eine Packung Orangensaft mir und stellte beides neben das volle Glas auf den Tisch. Ich wollte eben wieder mit ihm anstoßen, als Mike noch einmal aufstand und noch etwas aus dem Wohnzimmer holte. Als er sich wieder zu mir gesetzt hatte, legte er ein recht langes Stück Zigarettenpapier vor sich auf den Tisch. Dann öffnete er eine Dose und holte ein paar seltsame Knollen oder Knospen heraus, die er zwischen seinen Fingern zerrieb und auf das Papier bröselte. Als er damit fertig war, brach er von einer Zigarette den Filter ab und riss dann das Papier auf. Nun verteilte er den Tabak auf dem grünlich-türkisen Kraut. An seinen Bewegungen erkannte ich, dass er das alles nicht zum ersten Mal machte. Zum Schluss leckte er mit seiner Zunge über die Klebefläche des Papiers und rollte alles kunstfertig zusammen. Diese selbst gedrehte Zigarette sah zwar etwas unförmig aus, ein Ende war viel dicker als das andere, aber sie schien ihm gut gelungen zu sein, denn betrachtete sie zufrieden, ehe er sie sich zwischen seine Lippen schob und anzündete. Dann inhalierte er den Rauch tief und blies ihn genüsslich gegen die Decke, wobei er mich mit seinem Blick taktierte. Ein widerlich süßlicher Geruch stieg mir in die Nase. Ich erwiderte Mikes Blick.
,,Willst du auch mal?", fragte er mich nachdem er einen weiteren Zug gemacht hatte. Dabei hielt er mir den Joint entgegen.
,,Danke, aber ich rauche kein Haschisch.", gab ich ihm zur Antwort.
Meine Eltern hatten mich immer davor gewarnt, mit Drogen anzufangen.
,,Niiicht?", fragte er gedehnt, ,,Na, aber probieren kannst du es ja mal. Keine Sorge Haschisch macht nicht süchtig. Aber es ist einfach ganz was anderes als wenn du dich ansäufst. Probier es einfach mal."
Noch immer hielt er mir auffordernd die unförmige und qualmende Zigarette hin. Na, gut, warum sollte ich es nicht auch mal probieren? Ein Zug würde mir sicherlich nicht schaden und Mike würde ja doch keine Ruhe geben, bis ich es einmal probiert hätte. Ich griff also nach dem Joint und dann zog ich an. Ich hatte das Gefühl, dass mir die Luft wegblieb. So stark und beißend war der Rauch. Ich musste husten und trank gleich einen Schluck aus meinem Glas. Doch komisch, ich hatte Mike den Joint noch gar nicht zurück gegeben, da fühlte ich etwas merkwürdiges. Ein wohliges, schwereloses Gefühl ergriff mich. Eine tiefe innere Ruhe überkam mich. Gleichzeitig fühlte ich aber trotzdem eine leichte Erregung. War es die Tatsache etwas Verbotenes gemacht zu haben, oder war es die Wirkung des Haschisch? Ich zog noch einmal an dem Joint an, ehe ich ihn Mike zurückgab. Ja, es musste wirklich am Haschisch gelegen haben, denn die Wirkung verstärkte sich. Mike nahm die kegelförmige Zigarette und nun rauchten wir abwechselnd. Ein paar Züge er, dann gab er mir den Ofen und ich zog ein paar Mal an. Meine Kopfhaut begann zu kribbeln, je mehr ich kiffte. Mein Zeitgefühl verschob sich und alles schien mir viel langsamer abzulaufen. Und noch eine andere Wirkung hatte der Joint - eine maßlose, wilde Leidenschaft und Erregung ergriff mich. Ich konnte es direkt spüren, wie meine Muschi von meinen Säften geflutet wurde. Gleichzeitig richteten sich meine Brustwarzen auf und drückten fast schon schmerzhaft gegen den BH. Nervös rutschte ich auf dem Sessel hin und her. Es war einfach unglaublich! Als Mike die letzten zwei Züge gemacht hatte, dämpfte er die Kippe im Aschenbecher aus.
,,Mike, drehst du uns noch einen?", fragte ich ihn und ein sinnloser Drang zu kichern überkam mich.
Er blickte mich überrascht an, doch ich bin mir sicher, dass diese Überraschung nur gespielt war: ,,Ich denke du kiffst nicht, Veronika?"
Jetzt konnte ich es nicht mehr unterdrücken. Erst leise, dann immer lauter werdend, begann ich zu kichern. Erst nach einer Weile hatte ich mich wieder soweit im Griff, dass ich ihm antworten konnte: ,,Das war vorhin. Du hast mich dazu gebracht. Mike, das fühlt sich ja voll geil an! Ich fühl mich so leicht, so entspannt und so...." Ich sprach nicht weiter.
,,Erregt?", vollendete er meinen Satz.
Beschämt wich ich seinem Blick aus.
,,Ja, Mike, es erregt mich total."
Als ich meinen Blick wieder hob, feixte er mich breit an. Ein leiser Triumph war in seinen Augen zu sehen. Er hatte mich da, wo er mich haben wollte. Aufmunternd nickte er mir zu, dann begann er einen neuen Joint zu drehen. Ich sah ihm dabei aufmerksam zu. Dann reichte er mir den Joint und zündete ihn mir an. Ich rauchte ein paar Züge, dann wollte ich ihm den Ofen zurückgeben. Doch Mike winkte ab.
,,Der ist für dich, Veronika. Ich werde mir nachher einen eigenen drehen. Rauch einfach weiter und entspann dich.", sagte er und stand auf. Dann trat er hinter mich. Ich konnte seine Anwesenheit hinter meinem Rücken förmlich fühlen. Und dann legten sich zwei starke Arme auf meine Schultern. Ich zuckte zusammen.
,,Entspann dich Veronika. Laß dich einfach fallen.", hörte ich die sanfte Stimme hinter mir.
Lag es am Ton seiner Stimme, lag es an der Wirkung des Joints, den ich in fast hastigen Zügen inhalierte, jedenfalls entspannte ich mich wirklich. Mike begann meine Schultern zu massieren, dann fühlte ich seine Hände in meinem Nacken. Mit seinen beiden Daumen begann er auch ihn zu massieren. Mein Körper sank etwas zusammen und ich rutschte auf dem Sessel leicht hinunter. Eine unglaubliche wohlige Wärme durchfuhr meinen Körper. Die zärtlichen und doch mit sanften Druck ausgeübten Berührungen von Mike brachten mein Blut in Wallung. Meine Erregung wuchs und diesmal war es nicht nur die Wirkung des Haschisch. Mike massierte mich wohl eine gute Viertelstunde und ich schmolz unter seinen Händen dahin wie Wachs. Plötzlich verschwanden seine Hände von meinem Körper. Statt ihnen fühlte ich den heißen Atem von Mike in meinem Nacken. Ich beugte meinen Kopf nach vorne und strich mir die Haare aus dem Genick. Und dann begann Mike meinen Nacken zu küssen, erst vorsichtig, dann immer heftiger und leidenschaftlicher. Seine Zunge fuhr mir feucht und heiß über das Genick, immer wilder immer verlangender. Das turnte mich unwahrscheinlich an!
Verhalten stöhnte ich auf.
,,Soll ich aufhören?", fragte mich Mike.
,,Nein, nicht! Mach weiter. Bitte mach weiter Mike!", keuchte ich und er leckte und saugte weiter an meinem Nacken.
Mike legte seine Hände auf meine Oberschenkel und begann sie zu drücken und zu massieren. Eine Zeitlang ließ ich ihn gewähren, dann fasste ich wie in Trance nach seinen Händen und legte sie mir auf meine Brüste. Mike verstand sofort. Vorsichtig begann er sie zu kneten. Ich stöhnte auf. Dann fuhren seine Hände unter mein T-Shirt und er streifte meinen BH etwas nach unten, so dass meine Nippel steif aus den Schalen hervorquollen. Mike nahm sie zwischen seine Daumen und Zeigefinger und begann sie zu drehen und zu zwirbeln. Mein verhaltenes Stöhnen wurde immer lauter, immer verlangender. Meine Selbstbeherrschung schwand dahin und ich schloß meine Augen und ließ mich vollkommen fallen.
Mike brachte mein Blut zum Kochen. Noch nie war ich einfach so mit jemanden ins Bett gegangen, ich war da ganz anders als meine Schwester. Doch jetzt wollte ich es haben. Ich wollte Mike in mir spüren. Meine Geilheit ging einfach mit mir durch!
,,Mike, können wir nicht woanders hingehen?", hauchte ich mit bebender Stimme.
,,Ja, komm steh auf, Veronika!", antwortete mir Mike und auch seine Stimme zitterte vor Geilheit.
Er ließ von meinen Brüsten ab und half mir auf. Etwas torkelnd kam ich auf die Beine. Mein BH war verrutscht, mein T-Shirt zerknautscht und meine Haare fielen mir wirr ins Gesicht. Ich musste einen ziemlich verkommenen Anblick geboten haben. Doch das registrierte ich nur im Unterbewusstsein. Als ich endlich stand, sackte ich in die Knie ein. Kein Wunder, ich war ja total betrunken und auch noch eingeraucht. Ich kicherte dümmlich vor mich hin. Irgendwie gefiel mir meine eigene Hilflosigkeit. Ich kam mir ja so was von verdorben vor! Mike versuchte mich zu stützen, so gut es ging, doch immer wieder fiel ich zur Seite, so dass er mich kurzerhand packte und hochhob. Er legte mich über seine rechte Schulter und mein Kopf baumelte haltlos an seinem Rücken hin und her. Mit meinen Beinen zappelte ich in der Luft herum. Ich brach in schallendes Gelächter aus. Es war einfach lustig. Dann begann ich mit meinen Händen an seinem Hintern herumzukneten. Nun lachte auch Mike.
,,Mann, du bist vielleicht besoffen und bekifft! So ein schamloses Luder! Das hätte ich mir gar nicht von dir gedacht, Veronika!", sagte er lachend.
,,Ja, Mike, jetzt hast du mich da wo du mich die ganze Zeit über haben wolltest, nicht wahr? Du wolltest mich besoffen machen! Du wolltest, dass ich bekifft bin! Du wolltest mich einfach willenlos machen, hab ich recht?", gab ich ihm kichernd zurück. Komisch, irgendwie erregten mich meine eigenen Worte.
,,Du hättest dich ja dagegen wehren können, oder etwa nicht? Ich hab dir nur was angeboten. Nein, nein, du bist wirklich ein kleines Luder, Veronika. Du weißt es nur nicht! Du bist viel zu verklemmt, aber in deinem innersten wohnt wohl eine kleine Schlampe - die muß man nur rausholen!", antwortete mir Mike.
Seine Worte turnten mich nur noch mehr an.
,,Dann hol sie doch raus aus mir, Mike!", kicherte ich und dann kniff ich ihn so fest ich konnte in seinen Hintern. Mike zuckte zusammen.
,,Aua! Na, warte, das kriegst du schon noch zurück!", fauchte er und klatschte mir seine Hand ziemlich fest auf meinen Hintern.
Dann waren wir auch schon in seinem Schlafzimmer angekommen. Mike ließ mich von seiner Schulter herab und ich fiel recht unsanft auf das Bett. Mike hatte es verdammt eilig. Als ich jetzt so vor ihm auf dem Bett lag, sah ich erst die riesige Beule, die seine Hose spannte. Er beugte sich herab und versuchte den Knoten in meinen Schnürsenkeln zu lösen, doch es wollte ihm nicht gleich gelingen. Er gab es auf und mit einem Ruck streifte er mir einen Schuh nach dem anderen von meinen Füßen. Ich öffnete inzwischen die Knöpfe an meiner Jeanshose. Meine Hände zitterten dabei vor Erregung. Nun hob ich mein Becken und Mike packte zu. Mit einem Ruck zog er mir meine Hose aus. Darunter hatte ich nur noch meine Strumpfhose und das Höschen an. Und dann geschah das Unglaubliche! Mike nahm sich nicht einmal mehr die Zeit, mir beides auszuziehen. Ohne Vorwarnung packte er zu und riss mir zwischen meinen Beinen die Strumpfhose auf, so dass ein großes Loch in ihr klaffte. Das ganze hatte etwas animalisches an sich und normalerweise wäre es mir vergangen. Doch in dieser sexuell aufgeladenen Situation empfand ich es aufregend und geil. Das hier war nicht das vorsichtige Herumgefummel wie mit meinem Ex - das hier war wild und hemmungslos! Mike fasste durch das große Loch hindurch nach meinem Höschen. Mit beiden Händen packte er zu, dann sah er zu mir herunter. Eine unausgesprochene Frage lag in seinem Blick - zugleich auch eine tierische Geilheit. Ich nickte. Mikes Muskeln spannten sich an und dann hörte ich das ratschende Geräusch, als er mir auch mein Höschen zerriss. Die Fetzen hingen mir über meine Muschi hinab. Mike hob sie an und legte sie mir auf meinen Venushügel. Ich spreizte meine Beine so weit ich konnte. Wild und ungeduldig zerrte er an seinem Gürtel herum, dann riß er sich seine Hose auf und ließ sie samt seiner Unterhose an seinen Beinen herunter gleiten. Blitzschnell stieg er aus der Hose, dann legte er sich auf mich. Unsere Gesichter waren so nahe, dass sich unsere Nasen fast berührten. Ich sah in Mikes leuchtende Augen.
,,Jetzt bist du fällig, Veronika!", zischte Mike und rieb seine Eichel an meiner Muschi.
,,Fick mich, Mike!", keuchte ich mit bebender Stimme und spreizte meine Beine noch etwas weiter. Dann drang er in mich ein
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