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Chapter 59
by
Charity Karma
What's next?
Man hat immer eine Wahl
Natürlich hat sie eine Wahl, denkt sich Sarah. Sie hat eine Idee, aber dafür muss sie den Tätowierer bestechen, der sie neulich tätowiert hat. Sie weiß noch grob, in welcher Gegend dies war, kennt aber nicht genau den Ort.
Sarah sieht hinüber zu Anna, um sie um Hilfe zu bitten, doch sie ist eingeschlafen.
Sie versucht, Anna aufzuwecken. Sie rüttelt sie an der Schulter und schreit sie laut an, doch nichts hilft.
Aber als sie in eine Straße einbiegt, fällt ihr sofort das bekannte leuchtende Schild, das über dem Eingang hängt, ins Auge: „Uwe's Studio“. Hier ist es. Hier arbeitet er, der Wichser, der sie so entstellt hat. Wenn sie nur daran denkt, kocht in ihr die Wut hoch.
Sie stellt ihren Wagen vor der Tür ab, legt ihre Jacke über Annas Körper, da es in der Gegend wahrscheinlich nur so von Kriminellen wimmelt und eine nackte und schlafende in einem Auto ein leichtes Ziel ist, steigt aus dem Auto und öffnet die Eingangstür zu Uwes Studio.
Uwe, der gerade eine Frau mit Punkfrisur tätowiert, blickt kurz auf, als sie eintritt. Jetzt bemerkt sie wieder, dass das Studio eigentlich nur aus einem Raum besteht, ein Dreckloch. Sie steht unsicher am Eingang, jetzt ist ihr doch plötzlich der ganze Mut vergangen. Uwe steht auf und geht zu ihr rüber. Er mustert sie von Kopf bis Fuß, während sie so gut sie kann das -A- auf ihrem Handrücken versteckt.
"Oha, so eine Schönheit, was machst du so ganz alleine in diesem Teil der Stadt?" Seine Stimme ist rau, und sein Blick lässt wenig Raum für Unsicherheit.
"Ich hatte gehofft, wir könnten über einen möglichen Deal sprechen…", beginnt Sarah, ihre Nervosität kaum verbergend. Er unterbricht sie "…So funktioniert das aber nicht, Küken. Du kannst mir nicht einen Deal vorschlagen, bevor ich nicht weiß, was überhaupt auf dem Tisch liegt."
"Uhm, ich könnte dir wieder einen Blowjob wie letztes mal geben", sagt Sarah sehr verlegen und leise, sodass es nur Uwe hören kann und die Frau, die er gerade tätowiert und die sehr gruselig aussieht, sie nicht hören kann.
Da geht dann doch ein Licht bei Uwe auf und er sagt mit lauter und fester Stimme: "Du bist die Schlampe, der ich dieses Bild… Ja, jetzt erinnere ich mich." Er nimmt Sarah an der Hand und führt sie zu der Frau mit der Punkfrisur. "Schau mal, Arabella", und dreht die hilflose Sarah zu Arabella, die jetzt genervt von ihrem Handy hochblickt. Uwe zieht ihr Oberteil so weit runter, dass Arabella Sarah Schulter sehen kann, und Arabella atmet kurz erschrocken auf. "Das muss aber schmerzhaft gewesen sein… Ist das dein Gesicht?", fragt sie neugierig und belustigt.
"Die Schlampe ist Eigentum von so einem Typen… Aber kein Plan, was da abgeht. Auf jeden Fall ist das eine Zeichnung von ihrem Sohn, und da haben die irgendwie ihr Gesicht drauf gemacht. Ich habe ihr auch noch ein Tattoo gestochen und…" "Können wir wieder zum Deal kommen?" unterbricht Sarah Uwe und erntet sofort einen finsteren Blick von Uwe, was sogleich ein unheimliches Gefühl in ihr auslöst.
"Nun gut, ein Blowjob soll es sein." Er will gerade die Hand einschlagen, doch Arabella hält ihn zurück. Sie flüstert Uwe etwas ins Ohr, und ein Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus, es wird immer breiter. Sarah schluckt schwer.
"Also, ich bekomme ein Blowjob von dir, egal wie hart, und ich darf dir etwas tätowieren." Er hält ihr seine Hand hin, doch Sarah weiß nicht genau, was sie davon halten soll. Sie erinnert sich noch, als er ihr einfach ohne Vorwarnung etwas auf den Rücken tätowiert hat. "Aber nicht der Rücken", wendet Sarah ein. "Dann steht der Deal nicht. Ich kann aber auch Justin anrufen und ihn um Hilfe bitten. Sicherlich ist er davon im Bilde?" entgegnet Uwe bedenklich. "Ich glaube, es war doch keine gute Idee zu kommen", sagt Sarah und wendet sich zum Gehen, doch Arabella stellt sich in ihren Weg.
"Wo wollen wir denn so schnell hin?", sie kommt Sarah sehr nahe, so nahe, dass Sarah ihren Atem riechen kann. Er riecht süßlich und leicht nach Kirche. Arabella sieht Sarah in die Augen, was Sarah nicht standhalten kann und auf den Boden schaut. Sarah wendet sich eingeschüchtert und ängstlich zu Uwe um, dieser steht immer noch mit ausgestreckter Hand da. Es gibt keinen Ausweg.
Sie geht zu ihm und schüttelt seine Hand.
"Nun gut, was ist jetzt dein Anliegen?" möchte Uwe von Sarah wissen.
Sarah erzählt ihren Plan, was gar nicht so einfach ist, wenn sie die ganze Zeit eine andere Frau anfasst. Arabella fasst Sarah manchmal mitten im Satz an den Hintern, manchmal zieht sie an ihren Haaren. Aber manchmal haut sie ihr plötzlich mit voller Wucht auf ihren Hintern, was Sarah mitten im Satz aufschrecken lässt.
"Also lass mich zusammenfassen. Ich soll dein Alibi sein, während du da draußen bist und deinen Sohn rettest. Klingt irgendwie unfair, oder? Was sagst du, Arabella?" Er fragt nicht mal Sarah, sondern sofort Arabella. Was ist das für ein Spiel, in das sie geraten ist?
"Irgendwie schon, ich meine, sie hat den ganzen Spaß, und du, du musst hier warten und Däumchen drehen… Ist irgendwie unfair", entgegnet Arabella und hat Uwes Blick richtig übernommen, da dieser jetzt zustimmend nickt.
Sarah wendet den Kopf geschockt zwischen den beiden hin und her. Sie kann einfach nicht verstehen, warum sie es nicht verstehen.
"Und was soll ich dann Justin erzählen, wenn er anruft? Oder sogar vorbeikommt? Meine komplette Freundschaft steht hier auf dem Spiel", entgegnet Uwe jetzt.
"Aber das habe ich doch eben erklärt... Autsch", Arabella schlägt Sarah jetzt wieder hart auf den Po, sodass ihre Pobacken wackeln.
"Schluss damit. Ich will eine Absicherung. Und zwar mit Geld. 200.000 Euro reichen. Was meinst du, Arabella?" Sarahs Mund klafft weit auf, hatte sie das richtig gehört? 200.000 Euro?
"Ich brauche ja auch noch Schweigegeld. Was würde wohl mit dir passieren, wenn dieser Justin, vor dem du so viel Angst hast, davon erfährt, oder ich mich unter Freunden mal verspreche und aus Versehen etwas über das Ganze hier ausplaudere…"
Jetzt hat Sarah mal so viel Geld und sie hatte ja eigentlich gesagt, sie würde das Geld nicht ausgeben, aber das Schweigegeld und das Geld für Uwes Mühe, dafür muss es ja noch reichen. Und so etwas „Kleines“ würde ja sowieso nicht auf einem so groß gedeckten Konto auffallen.
"So, 500.000 Euro wären angebracht, findest du nicht auch, Uwe?" sagt Arabella mit einem Lächeln zu Sarah hin gerichtet.
"So soll es sein, 700.000 Euro für uns und dein Deal steht."
„Waaaassss?“ Sagt Sarah mit weit aufgerissenem Mund. 700.000 Euro fallen aber sehr wohl auf. Es wäre sehr schwer Anna später zu erklären, wohin 700.000 Euro verschwunden sind. Aber sie würde alles für ihren Sohn und auch für Anna tun. Also muss sie wohl bezahlen, da Uwe und Arabella sie sowieso nicht gehen lassen würden.
"Also schön, ich schreibe euch einen Scheck: 200.000 für Uwe und 500.000 für Arabella." Arabella hat den Mund weit aufgerissen. "Oh Gott, das war eigentlich nur ein Witz gewesen! Hahaha, wie geil ist das Leben bitte!!!" Sarah sieht sie geschockt an, auch Uwe sieht sie schräg an.
Scheiße.
————
Sarah muss sich für das Tattoo betäuben lassen; sie findet einiges an der Prozedur fraglich, aber da Arabella neben ihr sitzt, wagt sie nicht, den Mund aufzumachen. Sie hat einfach zu viel Angst vor ihr.
Uwe führt eine Nadel, die er noch herumliegen hatte und eben noch mit Wodka sterilisiert hat, in ihre Haut ein, trifft aber nicht sofort eine Sehne, was sehr schmerzhaft ist. "Ups, ich bin heute so tollpatschig", sagt er, und Arabella lacht laut auf. Ein Tätowierer ist tollpatschig? Im Ernst, das macht der Typ mit Absicht, denkt sich Sarah. Es macht ihm Spaß, ihr Schmerzen zu bereiten.
Dann endlich trifft er eine Sehne, und Sarah wird schwarz vor Augen.
Sarah wacht auf; sie weiß nicht, wo sie ist, doch alles ist schwarz vor ihren Augen. Sie hat die Augen definitiv offen, doch es ist ihr trotzdem schwarz vor Augen. Ihr Gesicht schmerzt auch sehr. Sie möchte aufstehen, doch ihre Hände sind an etwas gefesselt. Sind das Handschellen? Sie versucht, sich zu befreien, doch die Handschellen sitzen fest. Sie kann auch ihren Mund nicht öffnen. Irgendetwas ist in ihrem Mund..
„HmmmmmmhmmmmmmmmHHHHMMMM“ sie versucht sich nun panisch von ihren Fesseln zu lösen. Dann plötzlich hört sie Schritte.
„Ach, ist das Kücken wach?“ Uwe, es ist Uwe. Sarah hat schon angst gehabt, es ist Justin.
Sarah merkt wie ihr Kopf hochgehoben und ihr etwas vom Kopf gezogen wird. Dann plötzlich kann sie Tageslicht sehen.
"Den wievielten haben wir heute?" fragt Sarah ganz zerzaust. "Zeit, ja die Zeit. Zeit sollte dich aktuell, so wie du aussiehst, gar nicht mehr stören."
Nachdem Uwe ihre fesseln gelöst hat, springt Sarah panisch vom Bett auf; sie erinnert sich noch gut an den **** vom letzten Mal. Es ist derselbe ****, den sie jetzt in ihrem Gesicht spürt. Vorsichtig geht sie zu dem schmutzigen Spiegel in Uwes Wohnung und betrachtet mit Ehrfurcht ihr Spiegelbild.
Beim ersten Blick in den Spiegel bemerkt Sarah, dass ihre natürlichen Augenbrauen fehlen und durch einen einfachen Strich ersetzt wurde, der hoch über dem üblichen Platz sitzt. Der Strich verleiht ihr einen permanent überraschenden Ausdruck. Ihr Lidschatten ist bis zu diesen Strichen in einem auffallend lebhaften Pink aufgetragen, während ihre Wimpern sehr lang sind. Ein schwarzer Wingliner zeichnet sich markant um ihre Augen. Ihre Lippen sind in einem kräftigen Rot bemalt, allerdings unregelmäßig und über die Konturen hinaus, wie von einem Kind gemalt. Aber was sie schockte, ist etwas anderes. Auf ihrer linken Wange steht „cum here“ mit einem Pfeil zum Mund und auf der anderen Wange steht „Spuck mir ins Gesicht“. Sie versucht sich mit der Hand über ihr Gesicht zu fahren und die Schminke abzurubbeln, aber es ist fest in ihre Haut gebrannt. Was soll sie nur tun?
„"Wie… was hast du mit mir gemacht?" schreit Sarah Uwe wütend an, während sie sich ihm bedrohlich nähert, als wolle sie ihn schlagen. Eigentlich hätte sie dies auch gerne getan, aber dann erinnert sie sich an ihren Plan, mit Anna zu fliehen, und dass sie Uwe dafür braucht. Doch mit diesem Aussehen, wie könnte sie nun ihrem Sohn in die Augen blicken?
"Hättest du besser Bedingungen gestellt. So hatte ich all den Freiraum, den ein Künstler nur haben kann", erwidert Uwe. Kurze Pause. "Aber keine Sorge, das Gesicht ist das Einzige, was ich bemalt habe."
"Ich sehe aus wie eine verfickte Hure", schluchzt sie jetzt, während Tränen ihre Wangen hinablaufen. Sie dreht sich erneut zum Spiegel, sieht, wie die Tränen über ihr entstelltes Gesicht laufen, ohne die Schminke zu zerstören.
"Genau das war der Plan", sagt Uwe, hinter Sarah.
Sarah dreht sich wieder zu Uwe um und sieht ihn wütend an. Uwe ist davon wenig beeindruckt, grinst nur und deutet nach unten, wo er sein Penis erwartungsvoll präsentiert. "Habe gehört, du stehst auf Spucke", sagt er und spuckt ihr in den Mund.
In diesem Moment fühlt Sarah eine unerwartete Wärme, es ist, als hätte sie Schmetterlinge im Bauch. Plötzlich werden ihre Beine weich, und sie muss sich an Uwe festhalten, um nicht zu fallen. "Mehr", haucht sie und blickt zu Uwe auf. "Was hast du gesagt, Schlampe?" fragt Uwe laut.
"Bitte, spuck mir mehr in den Mund", sagt Sarah laut. Fast hätte sie es herausgeschrien, aber sie kann sich noch ****.
"Na schön, wenn du mer Spucke möchtest, kannst du mehr Spucke haben." Er beugt sich zu ihr hinab, sodass sein Mund direkt über ihrem ist. Sie kann seinen rauchigen Atem riechen. Doch statt ihr in den Mund zu spucken, wie sie es erwartet hatte und ihren Mund geöffnet hatte, spuckt er ihr mehrfach aufs Gesicht. Sie hat die Augen geschlossen, und so kann er noch besser sehen, wie intensiv der Lidschatten auf ihren Augen aufgetragen ist und für immer in ihre Haut eingebrannt ist. Die Spucke läuft an ihren Wangen und Haaren hinab und tropft auf den dreckigen Boden.
"Lass es auf deinem Gesicht, sieht sexy aus", sagt Uwe mit seiner tiefen Stimme. Sarah, die gerade die Spucke vom Gesicht wischen und den kostbaren Schatz in ihren Mund stecken wollte, hält inne und sieht zu Uwe hoch. Sie weiß nicht, was sie jetzt tun soll.
"Boah eh, ich muss dieses Gesicht einfach ficken" Uwe drückt ihr Gesicht nach unten und schiebt ihr seinen geschwollenen Schwanz in den Rachen, nicht einmal, nicht zweimal, sondern wiederholt, zerstört grade recht ihren Hals, ihr Würgreflex ist ihm egal. Ihr Hals wölbt sich nach hinten, als Uwe anfängt, ihr Gesicht zu ficken, während sie auf den Knien auf dem Boden in dem verdreckten Zimmer hockt.
"Gack gack gack gack gack gack gack gack" Uwe schiebt ihr seine Fleischstange in die Kehle, während sich die Spucke in Sarahs Mund sammelt und an ihrem Kinn herunterläuft. Sie versucht die Spucke noch mit ihren Händen aufzufangen, doch Uwe ist jetzt der facefuck nicht genug. Er möchte ihre Kehle ficken.
Dafür ist diese Position aber nicht die richtige und so steigt er über Sarah und beugt sich nach vorne, sodass Sarah jetzt unter ihm kniet. Er nimmt ihren Kopf und rammt ihr nun ohne Widerstand seinen fetten Schwanz in die Kehle.
Sie schreit unter ihm auf und Spucke fliegt aus ihrem Mund um seinen Schwanz und läuft an ihren Haaren herunter.
"AWWWWWWWWWWWW FUUUUCCCCCKKKKK!"
Uwe zieht sich zurück, gerade aus ihrer Kehle heraus, und Sarah schnappt unter ihm nach Luft.
"Jetzt geht's wieder los, Schlampe!"
Uwe stößt seinen Schwanz wieder in ihre Kehle und pumpt dann langsam hin und her, fickt ihre Kehle mit allen Kräften, die er hat. Uwe macht so weiter, fickt ihren Mund immer weiter. Immer und immer wieder, und die Spucke tropft von seinen Eiern in ihre Augen. Mit einem erleichterten Grunzen, kommt Uwe tief in der Kehle von Sarah. Sie zappelt unter ihm, würgt und würgt, Spucke fließt aus ihrem Mund und ihrer Nase. Jetzt bläst Uwe seine Ladung tief in ihren Margen.
"FUUUUUUUUUCCCCKKKK JJJJJAAAAAAAA!"
Ein Schuss nach dem anderen schießt in die Speiseröhre von Sarah und in ihren Magen. Uwe spürt, wie ihre Kehle bei jedem Schuss arbeitet, seinen Samen schluckt und seinen Orgasmus in die Länge zieht. Sie versucht, sich panisch nach Luft ringend unter ihm zu befreien, aber ohne Erfolg. Sein Griff ist einfach zu fest, während sein langsam entleerter Schwanz immer noch ihre Atemwege blockiert. Schließlich zieht er sich zurück und schaut auf sein Werk hinunter.
"Was würdest du tun, um wieder wie früher auszusehen, Schmalpe?" fragt Uwe, hinab zu Sarah gerichtet. Sarah liegt keuchend und nach Luft ringend auf dem dreckigen Boden und braucht erstmal einen Moment, um sich auf Uwes Frage zu konzentrieren.
"Was würdest du tun, um wieder wie früher auszusehen, Schlampe?" fragt Uwe nun ernster, beugt sich zu Sarah hinab und zieht sie, an ihren Sperma übersähten Wangen packend, auf die Beine. Sarah zittert am ganzen Körper. Seine nassen Hände wischt er an ihren Haaren ab.
"Schlampe, ich habe dir eine Frage gestellt!" schreit er ihr jetzt ins Gesicht. Dabei spürt sie, wie seine Spucke in ihr Gesicht fliegt und sofort wird ihr ganz warm ums Herz. Was war nur falsch mit ihr?
Das geht Uwe alles zu langsam, und so zieht er sie an den Haaren und zwingt sie wieder auf die Knie. "Na gut, du möchtest also eine zweite Runde? Kannst du haben!" sagt er jetzt grinsend.
"Ich würrrde alles...", sagt Sarah leise. Sie ist sich noch nicht einmal sicher, ob man das Tattoo überhaupt entfernen kann, aber es gibt bestimmt einige Verfahren, mit denen man so ein Tattoo wieder loswerden kann. Also ja, sie würde alles tun, um wieder in ihrer früheren Schönheit zu strahlen und ihrem Sohn wieder in die Augen blicken zu können.
"Was hast du gesagt?" fragt Uwe jetzt laut.
"Ach, frruck it.." sagt Sarah hustend. Es kommt nur ein Krächzen heraus, da sie immer noch Sperma in ihrer Luftröhre hat. "Ich würde alles tun!" schreit sie so laut sie kann, in der Hoffnung, einer weiteren Facefuck Session mit Uwe zu entkommen.
"Tja, Mädel, hast' dir grad dein eigenen Untergang geschaffen. Wenn ich dein Gesicht gefickt hätte, wärst' besser dran gewesen und hättest deinem Sohn vielleicht noch in die Augen schauen können", sagt Uwe mitleidig zu der knienden Sarah hinab.
Dann geht die Tür auf.
What's next?
Bully
Sarah wird vom mobber ihres Sohnes und seinen Freunden erpresst
Sarah möchte dass ihr Sohn nicht mehr gemobbt wird und deswegen mit den Eltern vom mobber Justin sprechen. Doch dieser Schuß geht nach hinten los
Updated on Jan 31, 2026
by Charity Karma
Created on Mar 27, 2022
by Frizza
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