Chapter 60
by
Charity Karma
What's next?
Arabella
Die Tür geht auf und Arabella steht über ihr. Sie lächelt auf Sarah hinunter und nimmt die Kamera aus einer Ecke des Raumes und stoppt die Aufnahme, die Sarah komplett entgangen ist.
"Wwarum?", fragt Sarah glucksend und sieht mit Tränen in den Augen zu Arabella hoch. Dabei kommt ihr ein Schwall Sperma aus dem Hals hoch und wird auf dem Boden verteilt.
"Weil es witzig ist!" Antwortet Arabella mit einem Lächeln im Gesicht.
Arabella nimmt einen Zettel aus ihrer Hosentasche und legt es auf einen Tisch, der im Raum steht. "Unterschreib das, Schlampe!" Sie fordert Sarah zischend auf.
"W..was ist das?" Fragt Sarah, Arabella.
"Unterschreib es einfach!" Sagt Arabella jetzt ernst. "Oder willst du noch einen Facefuck von Uwe?" Sie geht jetzt ganz nahe an Sarah ran und geht vor ihr in die Knie. Ihr Gesicht ist ganz nahe an Sarahs dran und lässt einen Schwall Spucke in Sarahs Gesicht hinunter tropfen.
Sarah wird schon wieder so warm ums Herz und sie macht instinktiv den Mund auf, aber Arabella steht wieder auf und geht zum Zettel, den Sarah unterschreiben soll. "Unterschreib das jetzt. Danach spucke ich dir so viel du möchtest in dein Gesicht."
Sarah, die kaum auf den Füßen stehen kann, kriecht auf allen vieren zu dem Tisch hin und hievt sich dort hoch, dass sie den Vertrag lesen kann. "Unterschreib einfach", drängte Arabella sie.
Doch Sarah lässt sich nicht beirren und liest den Vertrag. Ist es wirklich ein Vertrag? Es sieht eher wie eine Vormundschaft aus, in der Sarah ihr Leben in die Hände von... von wem eigentlich gibt? Dort steht nur „H Co. Inc.“ Also soll sie eine Vormundschaft unterschreiben, damit eine Firma, die sie nicht einmal kennt, über ihr Leben entscheiden darf?
Ihr Mund öffnet sich immer weiter, je mehr sie die Vormundschaft durchliest. Die Vormundschaft ist nicht alles, was sie aufgeben muss, denn dort steht etwas von Sklaverei. Sie kann das unmöglich unterschreiben, besonders im Hinblick, auf was mit Kevin, ihrem einzigen Sohn dann passieren würde.
"Das unterschreibe ich nicht!" Sagt Sarah mit einer so starken Stimme, wie sie nur kann. Ihr ist egal, ob ihr ein Penis, egal wie dick in den Hals geschoben wird und was ist dann mit ihrem Sohn Kevin? Wer kümmert sich um ihn, wenn Sarah eine Teilvollmacht an eine Firma unterschrieben hat. Gehört er dann auch dieser Firma?
Arabella schaut hinüber zu Uwe, aber Uwe winkt ab. "Das war zwar geil eben, aber ich muss jetzt weiter arbeiten." Er grinst Sarah an. Dieses Grinsen hat nichts Gutes zu heißen, aber er lässt Sarah jetzt in Ruhe, was gut ist... zumindest glaubt sie das. Das heißt, Arabella hat nichts mehr in der Hand, um Sarah zum Unterschreiben zu bringen.
"Holt sie rein!" Schreit Arabella neben Sarah.
Die Tür öffnet sich und zwei Männer schleppen Anna in den kleinen Raum. Ihre Haut ist bedeckt von Blutergüssen und Schwellungen, die an verschiedenen Stellen ihres Körpers verteilt sind. Ihre Kleidung ist zerrissen und sie hat Kratzer und Bissspuren auf ihrem Hals und ihren Brüsten.
Anna schluchzt leise, als die Männer sie auf das kleine Bett werfen. Sie wirkt benommen und verwirrt, als ob sie sich nicht bewusst ist, was mit ihr passiert ist. Ihre Augen sind glasig und ihr Atem kommt stoßweise. Anna schmeckt den bitteren Geschmack von Sperma in ihrem Mund und spuckt es aus.
Ihre Haut glänzt vor Schweiß und sie hat Spuren von Sperma auf ihrem Bauch und ihren Oberschenkeln. Sarah sieht auch, dass Anna Blutergüsse an ihrer Vagina und ihrem Anus hat und dass Sperma aus beiden Öffnungen fließt. Anna ist Lesbisch und die Kampfspuren lassen drauf hindeuten, dass sie sich gewehrt hat.
"Was habt ihr mit ihr gemacht?!!! Ihr Schweine!" Schreit Sarah die Männer an und versucht auf zitternden Beinen zu Anna zu kommen, wird aber von Arabella am Arm festgehalten.
"Ich habe mir schon gedacht, dass du dich nicht freiwillig entscheidest, die Vormundschaft zu unterschreiben. Deshalb habe ich dir eine kleine Motivation gegeben." Sagt Arabella jetzt.
Sarah dreht sich zu Arabella um, um ihr eine zu knallen, wird aber von einem der Männer aufgehalten. Sie versucht, sich aus seinem Griff zu befreien, schafft es aber nicht, er ist zu stark.
Sarah fühlt den eisigen Hauch von Arabellas Worten an ihrem Ohr. "Jetzt unterschreib, Hure!" zischt sie, "ich habe nicht den ganzen Tag Zeit." Die herabwürdigende Anrede und der ungeduldige Ton lassen Sarah kurz zusammenzucken, aber sie weiß, dass sie kaum eine Wahl hat.
Sarah ist zutiefst erschüttert. Sie hatte nie vorgehabt, das idyllische Leben mit Anna und Kevin zu zerstören. Doch jetzt, da sie aufgefordert wird, zu unterschreiben, ist sie hin- und hergerissen zwischen der Angst, was ihre Weigerung für Anna bedeuten könnte und dem Wunsch, sich nicht unterwerfen zu lassen.
Arabellas Geduld scheint zu schwinden. "Uwe, bitte bring Anna nach vorne und tätowiere ihr Gesicht, genau wie Sarahs. Dieses Mal aber dauerhaft", sagt sie und wirft Sarah dabei ein schiefes Lächeln zu. "Kein Henna diesmal."
Sarahs Schock ist groß. Ihr wurde nur eine Paste ins Gesicht gemalt? Das Tattoo war nicht permanent? Ihre Angst war unbegründet.
Plötzlich durchströmt sie eine unbekannte Energie. Sie entwindet sich dem Griff des Mannes, der sie festgehalten hat, und stürzt sich auf Arabella. Im Handgemenge gehen beide zu Boden. Sarah schlägt wild um sich, kratzt und boxt, getrieben von einer verzweifelten Wut. Doch der Triumph ist kurz. Ein harter Schlag trifft ihren Kopf, und sie sackt bewusstlos zusammen.
Als sie ihre Augen öffnet, findet sie sich gefesselt auf einem Stuhl wieder, vor sich der Vertrag, den sie unterzeichnen soll. Arabellas Gesicht ist mit Pflastern übersät, und sie hält sich den Bauch. Trotz der Schmerzen lächelt Sarah. Sie hat zwar wenig ausrichten können, aber sie hat Arabella, dieser Schlampe schaden zugefügt.
Doch dann trifft sie die Realität wie ein Schlag. "Hör auf zu grinsen, Hure. Anna ist gerade hinten bei Uwe und bekommt ihr Gesicht tätowiert."
Sarahs Herz sinkt. Die Vorstellung, dass Anna dasselbe Schicksal erleiden könnte wie sie, ist unerträglich. "Bitte, bitte tu das nicht. Ich werde alles tun. Bitte hör auf", fleht sie Arabella an.
Arabella grinst triumphierend. "Das hättest du dir früher überlegen sollen... Aber vielleicht gibt es eine Lösung."
"Was denn? Ich werde alles tun", sagt Sarah, Tränen rinnen über ihre stark geschminkten Wangen.
"Zuerst unterschreibst du diese modifizierte Vollmacht. Lies es dir ruhig durch. Jetzt habe ich Zeit, aber ob du Zeit hast..."
Sarah betrachtet das Dokument, das vor ihr auf dem Tisch liegt. Es scheint im Grunde unverändert zu sein, abgesehen von einer Ergänzung in handschriftlicher Form:
Hiermit erteile ich_________, geboren am__.__.____, vollständige und unwiderrufliche Vollmacht zur Regelung aller übertragbaren persönlichen und finanziellen Angelegenheiten in meinem Namen, einschließlich der Verwaltung meiner Grundrechte.
Ein schwerer Kloß bildet sich in Sarahs Hals. Die Tragweite dessen, was auf diesem Papier steht, wird ihr schmerzlich bewusst. Doch in ihrem Kopf reift ein Plan: Es ist nur Papier. Vielleicht kann sie es später unbemerkt an sich nehmen und vernichten.
Mit zitternden Händen nimmt sie den Stift und setzt ihren Namen unter das Dokument. Arabella zieht ihr Handy hervor und wählt eine Nummer. Sie hält das Gerät so an ihr Ohr, dass Sarah das Gespräch nicht mitverfolgen kann. Sarah fühlt sich ****. Ihre letzte Hoffnung ist, irgendwie aus dieser Lage herauszukommen und das Dokument zu zerstören.
"Hey Markus, Arabella hier, ja ich habe die Person jetzt vor mir sitzen, die sich dazu bereit erklärt hat, die Vollmacht auf uns zu übergeben, ja, ja mache ich". Sie drückt das mute Zeichen auf dem Mikrofon und grinst Sarah an. "Du wirst alle Fragen beantworten, die Markus stellt, und nur wenn mir die Antworten gefallen, werde ich das mit Uwe unterbrechen, wie weit auch immer er gerade mit Annas Makeup ist. Hast du verstanden?" Sarah schluckt schwer. Fuck denkt sie sich.
Sarah nickt zustimmend.
"Haben wir uns richtig verstanden?" Arabella erhöht die Lautstärke ihrer Stimme.
"J-ja", antwortet Sarah zögerlich.
"Ja, wer?" Arabellas Miene verhärtet sich.
"Ja, Arabella?" Sarahs Stimme ist unsicher.
Arabella gibt Sarah eine Ohrfeige, die einen roten Abdruck hinterlässt. "Ab jetzt wirst du mich mit meinem Nachnamen, Wagner, und dem Titel 'Madame' ansprechen. Haben wir das geklärt?" fragt sie streng. "Was wolltest du also sagen?"
"Ja, Madame Wagner", erwidert Sarah schnell und erhält ein zustimmendes Nicken von Arabella.
Arabella aktiviert den Videocall und richtet die Kamera auf Sarah, während Markus anscheinend seine Kamera ausgeschaltet hat.
"Also, Sarah, du möchtest also deine Vollmacht an die Henderson Company, Inc. übertragen?" Markus' Stimme klingt neutral, aber Sarah spürt, dass etwas nicht stimmt. Vielleicht ist er kein echter Notar? Dennoch bleibt ihr nichts anderes übrig, als auf seine Frage zu antworten.
Das Gespräch zieht sich hin. Am Ende muss Sarah das Formular vor der Kamera deutlich sichtbar machen und dabei lächeln.
Nun hält Arabella ein weiteres Dokument in den Händen, eine Vollmachtserklärung, die ihr Sohn Kevin unterzeichnet hat. Sie ist überrascht, als sie den Inhalt liest: Kevin hat die Vollmacht an die H Co. Inc. übertragen und alle seine Rechte abgegeben. Am Ende des Dokuments steht eine unangemessene Bemerkung über Kevin selbst, gefolgt von seiner Unterschrift. Sarah ist schockiert und vermutet, dass man Kevin **** haben muss.
"Was bedeutet das, Madame Wagner?" Sarah achtet darauf, die richtige Anrede zu verwenden.
"Du musst ebenfalls unterschreiben, da er noch bei dir wohnt. Das wird die Übertragung der Rechte vereinfachen", lügt Arabella und ignoriert Sarahs Bedenken.
What's next?
Bully
Sarah wird vom mobber ihres Sohnes und seinen Freunden erpresst
Sarah möchte dass ihr Sohn nicht mehr gemobbt wird und deswegen mit den Eltern vom mobber Justin sprechen. Doch dieser Schuß geht nach hinten los
Updated on Jan 31, 2026
by Charity Karma
Created on Mar 27, 2022
by Frizza
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