Wird das ein Problem für sie?

Ein ziemliches

Chapter 138 by Hentaitales Hentaitales

"Oh." Steffen sah sie überrascht an. "Wenn ich ehrlich bin, hatte ich das gar nicht wirklich auf dem Radar. Du bist noch in einer sehr frühen Phase deiner Schwangerschaft; körperlich solltest du eigentlich nicht sehr eingeschränkt sein."

"V-Vielleicht nicht", gab Diana zurück, "aber w-wenn die auf uns sch-schießen... Ich h-heile ja eigentlich schnell, aber wenn ich eine K-Kugel in den Bauch b-bekomme-"

Tom nickte. "Da hast du einen guten Punkt. Dein Körper regeneriert zwar extrem schnell, auch Verletzungen an deinen inneren Organen, aber keiner von uns hat eine Ahnung, was mit einem Fötus in dir passiert, wenn du einen Schuss in den Unterleib abbekommst. Es ist zumindest mal wahrscheinlich, dass du dein Kind dabei verlieren könntest."

Diana presste die Lippen zusammen. "Und das will ich nicht", sagte sie mit erstaunlich fester Stimme.

"Dann bleibt aber die ganze Arbeit an Alex hängen", gab Jessie zu bedenken. "Und der ist nicht annährend so stark wie du."

"Hey, ihr habt ja auch noch mich", meldete sich Malia gutgelaunt zu Wort. "Ich werd schon ein paar Kugeln für euch abfangen!"

Jessie schüttelte den Kopf. "Das meinte ich nicht. Diana kann sich eins zu eins mit einem Kampfanzug der Zarathustra-Einsatztruppe anlegen und dem ordentlich Blechschaden einprügeln. Bei Alex bin ich mir da nicht so sicher."

Etwas verwundert sah Alex zu ihr. "Also, mit den Fidos kam ich schon mal gut zurecht. Wie viel besser können diese Anzüge sein?"

"Ein gutes Stück", beantwortete Tom die Frage, "vor allen Dingen, weil die fliegen können. Und auch ansonsten sind die nicht so leicht kaputtzukriegen. Einzige Schwachstelle ist das Sichtfenster im Helm, und selbst da solltest du mit was Härterem draufhauen als nur einer Faust. Vielleicht schaffst du's, aber erwarte nicht, dass es einfach wird."

"Also, dann müssen wir das echt besser planen!" meldete sich Tamara zu Wort. "Es geht nicht an, dass Alex quasi das ganze Risiko für euch eingeht. Klar, Malia wird auch was abfangen können, aber Alex ist doch die viel auffälligere Erscheinung!"

Jessie nickte. "Eben drum will ich, dass sich Diana das noch mal überlegt. Wenn sich unsere Gegner zwischen ihr und ihm aufteilen-"

Aber Alex schüttelte sofort den Kopf. "Kommt gar nicht in Frage", sagte er. "Diana hat völlig recht, dass sie mit meinem Kind im Bauch nicht im Kugelhagel stehen will. Ich will auch nicht, dass sie da reingeht!"

"Ich bin auch schwanger", gab Jessie zurück, "und im Gegensatz zu dir und Diana verrecke ich, wenn ich eine Kugel in die Brust kriege. Ich bin trotzdem mit dabei. Weil es eben gefährlich ist, wenn man für unsere Sache kämpft."

"Und ich komme ebenfalls mit", meldete sich völlig überraschend Connor zu Wort. "Ich bin vielleicht kein Nahkämpfer wie Alex und Diana, aber so ganz wehrlos bin ich auch nicht!"

Steffen sah überrascht zu ihm. "Du? Okay, ich vermute mal, deine Kräfte könnten uns helfen, wenn unter unseren Gegnern Frauen sind, aber - sei mir nicht böse - darüber hinaus bringst du nicht wirklich viel mit, das uns bei der Mission hilft. Ich kann mir dich eher vorstellen, wenn es mal heimlich ablaufen muss-"

Aber Connor lächelte. "Unser Problem ist doch, dass unsere Gegner auf uns schießen werden, oder? Ich hab dafür eine Lösung: Schießen wir doch zurück!"

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Macht er sich das nicht ein bisschen einfach?

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