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Chapter 53
by
Atina Hunter
Die ersten Sonnenstrahlen…
… läuten das Ende der Party ein!
Galant brachte mich der Zuhälter Manfred Konrad zurück an die Pool Bar. Gerade in dem Moment, als wir bei den anderen an der Pool Bar standen, kam auch schon Herr Bramm mit meiner Schulfreundin Michelle aus dem Haus gelaufen.
Herr Bramm lächelte mich an, als er mich an der Poolbar erblickte und kaum das er bei mir stand, da leget er auch schon Besitzergreifen seine Hand auf meine Hüfte.
„Meine Herren es ist bereits 5 Uhr morgens und wie sie alle sehen können so kündigt sich bereits der Sonnenaufgang an… daher muss ich jetzt, so leid das mir jetzt auch tut, das Ende unserer illustren Pool Party verkünden!“
Ein enttäuschtes Raunen war von einigen der Männer zu hören… Ein paar der Männer, die mit uns an der Poolbar standen, die hatten sich erhofft, dass sie sich heute vielleicht auch schon mit mir besagten im Spielzimmer vergnügen könnten.
Nachdem Herr Bramm den größten Teil seiner Gäste bereits verabschiedet hatte, richtete er seinen Blick auf mich.
Wärend er mir sanft meinen Nacken kraulte, da sagte er zu mir „Und Anita… wie schauts mit dir aus… nächste Woche Samstag veranstalte ich wieder eine feuchte fröhliche Poolparty… diesmal mit ein paar ausländischen Geschäftsfreunden und Gästen… Deine Schulfreundin Michelle hat bereits auch schon zugesagt !“
Ich lächelte Herrn Bramm an und gab ihm frech zur Antwort „Nun, wenn Michelle bereits zugesagt hat, da kann ich ja gar nicht mehr Nein sagen!“
Herr Bramm grinste mich lüstern und süffisant an… Wohlweislich hatte er verschwiegen das die kommende Party eigentlich nur für eine erlesende Auswahl von internationalen Stammkunden von seinem Escortservice war...
Nach dem ich ihm meine Zusagen gegeben hatte, da gab mir Herr Bramm vor allen Anwesenden einen Zungenkuss… den ich natürlich erwiderte… ABER… irgendwie erzeugte dieser nicht so eine Wirkung in mir, wie der Zungenkuss, den ich vorhin von dem Zuhälter Manfred Konrad verpasste bekommen hatte.
Wie dann Herr Bramm sich von mir wieder gelöst hatte und sich anmachte, die übrigen Gäste zu verabschieden, da gesellte sich der Zuhälter Manfred Konrad noch mal zu mir.
Amüsiert zwickte er mich mit seinen Fingern fest in meinen Arsch, so dass ich dabei zusammenzucken musste.
Der Zuhälter Manfred Konrad grinste mich frech an und flüsterte mir dezent ins Ohr, aber damit es niemand anderes mitbekam „Anita, ich rufe dich ganz bestimmt heute Abend noch an!“
Nachdem alle Gäste gegangen waren, kam Herr Bramm wieder zu uns an die Pool Bar, Jetzt standen nur noch Dr. Richter zusammen mit einer der anderen jungen Frauen, die auch heute zum ersten Mal bei der Party waren, der Zuhälter Manfred Konrad mit Michelle und Ich zusammen mit Herrn Bramm an der Pool Bar.
Sichtlich amüsiert betrachtete Herr Bramm wie Dr. Richter gerade sich mit der jungen Dame „unterhielt“ und dabei eifrig mit seinen Händen ihre die Brüste untersuchte.
Grinsend sagte zu Dr. Richter „Hey Richter, das Gästezimmer steht wie immer für dich bereit!“ Kaum hatte er das zu ihm gesagt, da nickte Dr. Richter dankend, schnappte die junge Frau an der Hand und verschwand mit der Frau frech grinsend im Haus von Herrn Bramm.
Jetzt stehe ich alleine mit Michelle, dem Zuhälter Manfred Konrad und Herrn Bramm an der Pool Bar.

Herr Bramm schaute Michelle tief in die Augen und sagte dann mit seiner unwiderstehlichen dominanten Stimme zu ihr. „Michelle du begleitest bitte Herrn Konrad zu sich nach Hause und wirst ihm solange zur Verfügung stehen bis er dich nachhause bringt!“ Dabei zwinkerte er den grinsenden Zuhälter Manfred Konrad an.
Unbedarft und unwissend ging Michelle zum Pool Haus um sich wieder etwas anzuziehen.
Nur ungern kam sie gerade dem Wunsch von Herrn Bramm nach, wollte ihn aber nicht enttäuschen oder gar verärgern… In ihren Gedanken sah sie sich schon mit einige andere Mädels von dem Escort Service bereist am Strand der Bahamas in der Sonne liegen.
Michelle hatte noch immer nicht verstanden bzw. bemerkte sie nicht, dass sie gerade von Herrn Bramm an den Zuhälter bis auf weitere verliehen wurde und dass der Zuhälter Manfred Konrad sie bestimmt nicht so schnell wieder nach Hause bringen wird.
Viel eher wird sich Michelle schon sehr schnell, wenn er sie erstmal ordentlich und nach seinen Vorstellungen entsprechend eingeritten hat, dann als seine Hure in seinem Eroscenter in Frankfurt wiederfinden!
Kaum, dass ich ein paar Minuten später, mit Herrn Bramm zusammen, den Zuhälter Manfred Konrad mit Michelle verabschiedet hatte, da schaute mir Herr Bramm wieder tief in meine Augen.
Dabei setzte er sofort wieder seine unwiderstehliche dominante Stimme bei mir ein „Und Anita, willst du jetzt lieber nach Hause oder schläfst du hier!?“
Verdammt diese erotisch dominante Stimme ging bei mir wieder durch Mark und Knochen, daher sagte ich in dem Augenblick unüberlegt zu ihm.… „ Herr Bramm… Ich habe keine Lust jetzt noch nach Hause zu gehen! Ich würde daher gerne lieber hier schlafen.“
Herr Bramm grinste, als er das von mir hörte und im selben Augenblick da gab er mir frech einen Klaps auf meinen nackten Arsch und sagte… „ Na dann komm Anita lass uns ins Bett gehen!“
Die Party ist vorüber und ich lande…
Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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