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Chapter 65 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Traum und Wirklichkeit 2

Sie riss ihre Augen auf und sah die beiden: James kam mit steifer Latte auf Vickys Hinterteil zu und Saladin stand hilflos und untätig neben ihm.

Sowohl Sibylle als auch Saladin hätten eigentlich erwartet oder gar erhofft, dass James seinen Schwanz nicht direkt in die Möse seiner Verlobten stecken würde. Sybille öffnete extra ihren Mund für ihn, doch er setzte ein paar Zentimeter darüber an der rosa leuchtenden und immer noch auslaufenden Spalte an und meinte an Sibylle gerichtet:

“Du weißt was du zu tun hast?”, er legte seine Hände auf die Hinterbacken seiner Vögtin, drang aber noch nicht in sie ein und schien auf eine Antwort Sybilles zu warten.

Sie schaute zu Saladin, der sich zu einem aufmunternden Nicken durchringen konnte, auch wenn er nicht zweifelsfrei so fühlte. Und ohne seine Zustimmung hätte sie niemals:

“Ich werde versuchen, alles zu schlucken!” gesagt.

Noch während Saladin sich fragte, ob dies nur für das Sperma in Vicky oder auch für die Ladung, die James bald verspritzen würde, gelten sollte, machte sich James ans Werk. Obwohl er seine Eichel wie in Zeitlupe versenkte, quoll der Samen nur so heraus, Sybille konnte gerade noch alles einfangen, aber es war klar, dass das nicht so bleiben würde.

Als die junge Geweihte sah, dass Salem sie genau beobachtete und zu wichsen begann, beruhigte sie das. Sie sah ihm in die Augen, als sie ihren Mund weiter oben in Stellung brachte. Das hatte den Vorteil, dass das austretende Sperma nun direkt in ihrem Mund landen würde, aber dabei kamen ihre Lippen auch unweigerlich mit James Schaft in Kontakt. Ein weiteres Mal zeigte er ihr seine Unterstützung.

James drang langsam weiter vor, immer darauf bedacht, nicht zu viel Sperma auf einmal aus Vicky zu pressen. Vicky vernachlässigte nun Sybille ein wenig, aber sie bemerkte es kaum so sehr faszinierte sie der ungewohnte Blickwinkel auf die natürlichste Sache der Welt.

Vicky hatte die ganze Zeit stillgehalten und bewegte sich auch nicht, als James sie ganz erobert hatte und gemütlich anfing sie zu ficken. Sybille schlugen James Eier entgegen und sie konnte sich wieder verstärkt um Vickys Kitzler kümmern, was sie laut los stöhnen ließ.

Nun endlich hatte sich Saladin dazu durchgerungen, seine Geliebte auch zu vögeln, da hielt ihn James zurück.

“Schaut euch das an!”, sagte er und zog seinen Schwanz aus der schwarzen Raubkatze. Vicky hatte ihren Kopf nun endgültig zwischen Sybilles Beinen hervorgezogen, sie wusste, was sie erwartete, schon bevor James ihre Backen auseinanderzog.

Er brachte seinen gewaltigen Speer vor dem Sternentor in Position und meinte zu Sybille:

“Ihre Votze gehört jetzt dir!" Dann drang er mit einem Stoß mit seiner ganzen Länge in sie ein. Dadurch drückte er einen ganzen Schwall Sperma auf einmal heraus, sodass Sybilles Gesicht bis in die Haare von Sperma überzogen war.


Was Analsex betrifft, so hatten Sybille und Saladin gänzlich andere Zugänge. Saladin stammte aus einer Kultur, die derartige Praktiken als Anzeichen versteckter Homosexualität betrachtete und damit war es beim gemeinen Volk verpöhnt. Aber er hatte auch gesehen, wie viel Spaß so manche der Frauen seines ehemaligen Herren daran hatten, von mehreren Männern gleichzeitig beglückt zu werden. Er stand dem neutral gegenüber, aber da es nunmal ein Tabu war, hatten sie nie darüber gesprochen.
Auch Sybille würde ihre Meinung gegenüber Anlasex als neutral beschreiben; sie stand nicht besonders darauf, aber in Zeiten der Regel oder im Fall von Überreizung oder auch als schlichtes Mittel zur Verhütung griff sie durchaus darauf zurück, natürlich nach einer ordentlichen Reinigung, aber einen DP hatte sie noch nicht erlebt.


Den Spermaschwall des nächsten Stoßes konnte Sibylle besser auffangen, aber das Bild, dass sie Saladin dabei bot, war einfach zu geil. Er musste sie jetzt auf der Stelle ficken!

Doch als er sich dazu in Position bringen wollte, hielt ihn Vicky auf, die mit drei Fingern in Sybilles Möse herumwirbelte.

“Ich brauch euch jetzt alle beide”, sprach sie mit einer Überzeugung, die wenig Raum für Widerspruch ließ und sie richtete sich im Anschluss an Sybille.
“Freundinnen teilen doch, oder?”
Beide wären gespannt darauf gewesen wie der andere darauf reagiert hätte..

Doch damit endete der Traum...

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